{"id":280432,"date":"2025-07-20T15:24:11","date_gmt":"2025-07-20T15:24:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280432\/"},"modified":"2025-07-20T15:24:11","modified_gmt":"2025-07-20T15:24:11","slug":"kommunikative-verwirrung-moeglich-vattenfall-chef-widerspricht-wirtschaftsministerin-reiche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280432\/","title":{"rendered":"Kommunikative Verwirrung m\u00f6glich: Vattenfall-Chef widerspricht Wirtschaftsministerin Reiche"},"content":{"rendered":"<p>                    Kommunikative Verwirrung m\u00f6glich<br \/>\n                Vattenfall-Chef widerspricht Wirtschaftsministerin Reiche<\/p>\n<p>\t\t\t\t              20.07.2025, 16:14 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Bundeswirtschaftsministerin Reiche will bei der Energiewende gerade bei Erneuerbaren Energien verst\u00e4rkt auf die Kosten schauen. &#8222;Ein Fehler&#8220;, findet Vattenfall-Chef Zurawski. Deutschland w\u00fcrde seine Wettbewerbsf\u00e4higkeit einb\u00fc\u00dfen, wenn es fossile Energie nicht hinter sich lie\u00dfe.<\/strong><\/p>\n<p>Der Energieversorger Vattenfall warnt vor einer verlangsamten Energiewende und dringt auf die konsequente Abkehr von fossilen Energietr\u00e4gern. Robert Zurawski, Chef von Vattenfall Deutschland, sagt der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220; (SZ): &#8222;Europa bleibt nur wettbewerbsf\u00e4hig, wenn es fossile Energie hinter sich l\u00e4sst. Nicht umgekehrt.&#8220; Es sei richtig, die Kosten der Energiewende zu \u00fcberpr\u00fcfen, wie es die neue Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche macht, aber: &#8222;Wir d\u00fcrfen dabei keinesfalls an Tempo verlieren.&#8220; Die Energiewende sei mittlerweile unumkehrbar. Dazu geh\u00f6re auch, den Netzausbau weiter voranzutreiben, ohne den Ausbau der Erneuerbaren zu stoppen.<\/p>\n<p>Reiche strebt dagegen einen Kurswechsel bei der Energiewende an. &#8222;Die Kosten m\u00fcssen insgesamt runter&#8220;, sagte die CDU-Politikerin. &#8222;In den vergangenen Jahren war das politische Ziel allein auf den Zubau fixiert. Die Energiewende wird aber nur erfolgreich sein, wenn wir den Ausbau der Erneuerbaren und die Kosteneffizienz konsequent zusammenbringen. Das muss das Ziel sein.&#8220; <\/p>\n<p>Eigentlich hatte die Bundesregierung unter anderem angek\u00fcndigt, die Strompreise f\u00fcr Verbraucher um f\u00fcnf Cent zu senken, indem sie die Stromsteuer stark reduziert. Dies setzt sie nun wohl doch nicht um, w\u00e4hrend sie die Industrie aber entlasten will. &#8222;Wir h\u00e4tten uns \u00fcber eine geringere Stromsteuer f\u00fcr alle gefreut&#8220;, sagt Zurawski der SZ, &#8222;Den Industriestrompreis halte ich f\u00fcr einen Fehler.&#8220; <\/p>\n<p>Zurawski sp\u00fcrt Verunsicherung beim Heizen<\/p>\n<p>Verunsicherung sp\u00fcrt der Chef des Versorgers bei Haushalten, die sich f\u00fcr eine neue Heizung entscheiden m\u00fcssen. Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, die Regelungen der Ampelkoalition abzuschaffen. &#8222;Jetzt habe ich Sorge, dass wir wieder eine kommunikative Verwirrung bekommen, weil keiner wei\u00df, wie genau das Gesetz ge\u00e4ndert wird. Dabei ist l\u00e4ngst klar: Eine W\u00e4rmepumpe rechnet sich f\u00fcr die meisten Haushalte jetzt schon.&#8220;<\/p>\n<p>Vattenfall ist ein schwedischer Energiekonzern, der sein Geld auch mit Atomkraftwerken verdient, nur nicht in Deutschland. Hier versorgt er mehrere Millionen Menschen mit Strom, bietet W\u00e4rmepumpen-Installationen an und betreibt selbst Windanlagen. Vattenfall blickt in Deutschland auf eine fossile Tradition mit Kohlekraft zur\u00fcck, mittlerweile ist das Unternehmen aus diesem Bereich komplett ausgestiegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kommunikative Verwirrung m\u00f6glich Vattenfall-Chef widerspricht Wirtschaftsministerin Reiche 20.07.2025, 16:14 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. Mehr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":280433,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[21079,175,170,169,29,9700,30,30427,171,174,16,14276,173,172,51972],"class_list":{"0":"post-280432","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-stromnetze","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-erneuerbare-energien","14":"tag-germany","15":"tag-katherina-reiche","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-politik","19":"tag-strompreis","20":"tag-unternehmen","21":"tag-unternehmen-maerkte","22":"tag-vattenfall"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114886257477501075","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/280432","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=280432"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/280432\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/280433"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=280432"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=280432"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=280432"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}