{"id":280746,"date":"2025-07-20T18:15:12","date_gmt":"2025-07-20T18:15:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280746\/"},"modified":"2025-07-20T18:15:12","modified_gmt":"2025-07-20T18:15:12","slug":"bochum-verschlaeft-zukunft-strassenbahnen-werden-immer-laenger-nur-in-bochum-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280746\/","title":{"rendered":"Bochum verschl\u00e4ft Zukunft: Stra\u00dfenbahnen werden immer l\u00e4nger, nur in Bochum nicht"},"content":{"rendered":"<p><b>Bis zu 75 Meter lang d\u00fcrfen Stra\u00dfenbahnz\u00fcge heute lang sein, die von der BOGESTRA sind nur 30 Meter kurz. L\u00e4ngere Stra\u00dfenbahnen bedeuten mehr Fahrg\u00e4ste und geringere Betriebskosten. Politik und Verwaltung wollen angeblich den st\u00e4dtischen \u00d6PNV ausbauen. Wenn es konkret wird, zeigt sich, das ist nicht ernst gemeint. <\/b><\/p>\n<p>Die neuen, modernen Stra\u00dfenbahnen in franz\u00f6sischen St\u00e4dten, L\u00fcttich, Dublin oder Luxemburg transportieren doppelt so viele Fahrg\u00e4ste wie die in Bochum. In Berlin sind die neuen Stra\u00dfenbahnen 50 Meter lang, in Mannheim sogar 60 Meter, die Variobahnen der BOGESTRA haben nur eine L\u00e4nge von 29,62 Meter. <\/p>\n<p><b>L\u00e4ngere Bahnen gleich mehr Fahrg\u00e4ste und weniger Kosten pro Fahrgast<br \/><\/b><br \/>Die Rechnung ist einfach, wer mehr Fahrg\u00e4ste gewinnen will, muss das Netz ausbauen und die Bef\u00f6rderungskapazit\u00e4ten ausbauen, braucht also l\u00e4ngere Stra\u00dfenbahnz\u00fcge. Pro Zug kann die BOGESTRA maximal 180 Fahrg\u00e4ste bef\u00f6rdern, die lange Tram in Berlin schafft 312, die in Mannheim 400 Fahrg\u00e4ste, die Stra\u00dfenbahnen in Luxemburg und L\u00fcttich 450, die neuen Z\u00fcge in Budapest k\u00f6nnen sogar 560 Fahrg\u00e4ste bef\u00f6rdern. Da f\u00fcr jeden Zug, egal wie lang, immer nur ein Fahrer oder eine Fahrerin ben\u00f6tigt wird, sinken die Fahrtkosten pro bef\u00f6rderter Person, je l\u00e4nger der Zug ist (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skaleneffekt\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Skaleneffekt<\/a>).<\/p>\n<p><b>Bochum beim Nahverkehr unterentwickelt<br \/><\/b><br \/>Was l\u00e4nger Z\u00fcge und damit leistungsf\u00e4higere Stra\u00dfenbahnen bewirken, zeigt sich eindrucksvoll im Luxemburg: Die Stra\u00dfenbahnlinie dort benutzen pro Jahr 28,7 Mio. Fahrg\u00e4ste (<a href=\"https:\/\/www.diegrenzgaenger.lu\/mobilitat\/die-strassenbahn-in-luxemburg-konkurriert-mit-den-zuegen\/\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Stra\u00dfenbahn in Luxemburg konkurriert mit den Z\u00fcgen<\/a>). Zum Vergleich, in Bochum kommt die BOGESTRA f\u00fcr das 5x gr\u00f6\u00dfere Verkehrsgebiet, also inkl. Gelsenkirchen und Witten, insgesamt nur auf 107 Mio. Fahrg\u00e4ste pro Jahr (<a href=\"https:\/\/bochum.ratsinfomanagement.net\/sdnetrim\/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZSz0Mi_u5Ba2hK9TfHKR2zhDIgSNA-oFd1UDD5buwOs7\/Fahrgastzahlen_2019_-_2023.pdf\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fahrgastzahlen BOGESTRA<\/a>). <\/p>\n<p>Nehmen in Gro\u00dfst\u00e4dten sonst immer mehr Menschen den \u00d6PNV, sind es in Bochum immer weniger. 2013 wurden noch 15.8 % der Wege (<a href=\"https:\/\/tu-dresden.de\/bu\/verkehr\/ivs\/srv\/ressourcen\/dateien\/SrV2013_Staedtevergleich.pdf\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SRV 2013<\/a>) mit Bus und Bahn zur\u00fcck gelegt, 2023 waren es nur noch 13,3 % (<a href=\"https:\/\/tu-dresden.de\/bu\/verkehr\/ivs\/srv\/ressourcen\/dateien\/SrV2023_Staedtevergleich_v2.pdf\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SRV 2023<\/a>). Das Nahverkehrsnetz der BOGESTRA hat sich gegen\u00fcber den 90er Jahren kaum ver\u00e4ndert, die finanzielle Lage ist bedenklich (<a href=\"https:\/\/die-stadtgestalter.de\/2024\/05\/19\/bogestra-wird-zum-sanierungsfall\/\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BOGESTRA wird zum Sanierungsfall<\/a>). Einen substanziellen Ausbau des Nahverkehrsnetzes, wie ihn z.B. <a href=\"https:\/\/die-stadtgestalter.de\/\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die STADTGESTALTER<\/a> vorgeschlagen haben (<a href=\"https:\/\/die-stadtgestalter.de\/2021\/08\/29\/zehn-neue-linien-fuer-das-bochumer-nahverkehrsnetz\/\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zehn neue Linien f\u00fcr das Bochumer Nahverkehrsnetz<\/a>) lehnt das Unternehmen wie die Politik ebenso ab, wie leistungsf\u00e4higere Linien und l\u00e4ngere Z\u00fcge. <\/p>\n<p><b>Politik redet viel und tut nichts Nennenswertes<br \/><\/b><br \/>Seit Jahrzehnten verspricht die Politik den Menschen, man wolle Bus und Bahn ausbauen und mehr Fahrg\u00e4ste gewinnen, beim \u00d6PNV solle ein Wegeanteil von 20 bis 25 % erreicht werden (<a href=\"https:\/\/die-stadtgestalter.de\/files\/2021\/08\/Positionspapier-MVV-Verdoppelung-OePNV-bis-2030-.pdf\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Positionspapier \u201eSt\u00e4dte, Landkreise und Verkehrsverb\u00fcnde begr\u00fc\u00dfen das Ziel der Verdoppelung der Fahrg\u00e4ste des \u00d6PNV bis 2030!\u201c<\/a>). Doch konkret passiert nichts, um das Ziel zu erreichen.<\/p>\n<p>Zu l\u00e4ngeren Z\u00fcgen erkl\u00e4rt die SPD im Juni im Mobilit\u00e4tsausschuss des Bochumer Stadtrates, von diesem Trend wisse man nichts, die BOGESTRA h\u00e4tte noch nie mit der Partei \u00fcber dieses Thema gesprochen, man s\u00e4he in l\u00e4ngeren Z\u00fcgen daher keinen Nutzen. Diese Aussage zeigt, echte Ambitionen den \u00d6PNV auszubauen bestehen nicht, man ist nicht mal bereit bzw. in der Lage sich mit dazu n\u00f6tigen Ma\u00dfnahmen zu besch\u00e4ftigen.  Das Gerede von der Verkehrswende, die man angeblich verfolgt, ist leeres Gerede. <\/p>\n<p>W\u00e4ren Politik und BOGESTRA ernsthaft an mehr Fahrg\u00e4sten interessiert, m\u00fcsste man besonders dar\u00fcber nachdenken, wie man auf den bestehenden Stra\u00dfenbahnlinien kosteneffizient erheblich mehr Fahrg\u00e4ste bef\u00f6rdern kann. Denn auch im BOGESTRA-Gebiet, wird der gr\u00f6\u00dfte Teil der Fahrg\u00e4ste aufgrund der dichteren Takte mit Bahnen bef\u00f6rdert, nur ein wesentlich kleinerer Teil mit Bussen. Lie\u00dfe sich die Zahl der Fahrg\u00e4ste auf den Stra\u00dfenbahnen durch lange Z\u00fcge um 30% erh\u00f6hen, w\u00fcrden auch die Fahrgastzahlen insgesamt deutlich steigen. <\/p>\n<p><b>EM 2024 zeigt, dass lange Bahnen fehlen<br \/><\/b><br \/>Bei der Fu\u00dfball-EM 2024 wurde das Kapazit\u00e4tsproblem \u00fcberdeutlich. Die BOGESTRA schaffte es nicht den An- und Abreiseverkehr zu und von der Arena auf Schalke in zumutbarer Zeit abzuwickeln (<a href=\"https:\/\/die-stadtgestalter.de\/2024\/06\/23\/em-2024-bochum-vergibt-riesenchance-bogestra-blamiert-ruhrstadt\/\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EM 2024: Bochum vergibt Riesenchance \u2013 BOGESTRA blamiert Ruhrstadt<\/a>). <\/p>\n<p>Um 30.000 Menschen abtransportieren zu k\u00f6nnen, ben\u00f6tigt die BOGESTRA mit ihren Variobahnen in Doppeltraktion bei einem 2,5-Minutentakt rund 3,5 Stunden. Mit langen Z\u00fcgen mit einer Kapazit\u00e4t von 400 Fahrg\u00e4sten im Zweiminutentakt w\u00e4re es eine Stunde weniger m\u00f6glich. Um an der Arena \u00fcberhaupt halbwegs genug Z\u00fcge in Doppeltraktion aufbieten zu k\u00f6nnen, muss die BOGESTRA zudem an anderer Stelle die Fahrpl\u00e4ne ausd\u00fcnnen. <\/p>\n<p><b>Was ist n\u00f6tig, um l\u00e4ngere Bahnen einsetzen zu k\u00f6nnen?<br \/><\/b><br \/>Um mit langen Z\u00fcgen von bis zu 75 Metern L\u00e4nge fahren zu k\u00f6nnen, braucht man neben langen Z\u00fcgen auch entsprechend lange Haltestellen. Die unterirdischen Stra\u00dfenbahnhaltestellen weisen in Bochum regelm\u00e4\u00dfig bereits eine ausreichende L\u00e4nge auf. Oberirdisch sieht es jedoch anders aus. Also m\u00fcssten neu zu bauende Haltestellen konsequent l\u00e4nger als bisher geplant werden oder m\u00fcsste bereits heute zumindest eine M\u00f6glichkeit zur sp\u00e4teren Verl\u00e4ngerung vorgesehen werden. <\/p>\n<p>Wie man an den Neuplanungen der Hattinger Stra\u00dfe (<a href=\"https:\/\/bochum.ratsinfomanagement.net\/vorgang\/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZa7NJltlwvgug_gKc1Ft81Y\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vorgang 20250958<\/a>) sehen kann, hat die Stadt Bochum diese Zusammenh\u00e4nge jedoch nicht auf dem Schirm. Sie baut Haltestellen nach hergebrachtem Muster nur f\u00fcr kurze Stra\u00dfenbahnen und sieht auch keine M\u00f6glichkeiten f\u00fcr zuk\u00fcnftige Verl\u00e4ngerungen vor. Sie verhindert damit bereits heute, dass zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt l\u00e4ngere Bahnen eingesetzt werden k\u00f6nnen. Den von den <a href=\"https:\/\/die-stadtgestalter.de\/\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">STADTGESTALTERn<\/a> geforderten Bau von zukunftsf\u00e4higen Haltestellen, lehnte die Politik ab (<a href=\"https:\/\/bochum.ratsinfomanagement.net\/vorgang\/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZaNX-yoo4QaowkPqt7RSzcw\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vorgang 20251646<\/a>). Der Trend zu l\u00e4ngeren Stra\u00dfenbahnen wird verschlafen, die Chance auf leistungsf\u00e4higere Bahnlinien und mehr Fahrg\u00e4ste leichtfertig vertan. <\/p>\n<p><b>Bochum lernt nicht aus Fehlern<br \/><\/b><br \/>Dabei wiederholt sich das Problem. Auch bei der U35 (Stadtbahnlinie) hat man Ende der 90er Jahre die oberirdischen Haltestellen zu kurz gebaut, so dass die BOGESTRA auf der Linie heute keine l\u00e4ngeren Bahnen einsetzen kann. Eine nachtr\u00e4gliche Verl\u00e4ngerung der Bahnsteige w\u00e4re extrem teuer, so dass die eigentlich notwendige Erh\u00f6hung der Linienkapazit\u00e4t durch l\u00e4ngere Z\u00fcge mangels st\u00e4dtischer Mittel nicht erfolgt. Die Folge, zu Spitzenzeiten, ist die Haltestelle am Hauptbahnhof \u00fcberf\u00fcllt. Fahrg\u00e4ste m\u00fcssen ein bis zwei Bahnen abwarten, um zur Ruhr-Universit\u00e4t fahren zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Doch BOGESTRA und Stadt lernen nicht aus Fehlern der Vergangenheit.\u00a0Heute schon f\u00fcr morgen planen gelingt der Stadt auch beim \u00f6ffentlichen Nahverkehr nicht. Die Stadt schaut nicht \u00fcber die Stadtgrenzen. Wie andere St\u00e4dte, es schaffen mehr Kunden f\u00fcr Bus und Bahn zu gewinnen, interessiert nicht. W\u00e4ren Politik und BOGESTRA, wie sie es immer wieder vorgeben, wirklich an einem Ausbau des \u00d6PNV und mehr Kunden interessiert, h\u00e4tte schon lange ein Konzept ausgearbeitet werden m\u00fcssen, wie die Kapazit\u00e4ten der Stra\u00dfenbahnlinien in den n\u00e4chsten Jahren u.a. durch l\u00e4ngere Stra\u00dfenbahnen erh\u00f6ht werden sollten und wie die Strecken zu diesem Zweck umzubauen sind. <\/p>\n<p>Was f\u00fcr die Stra\u00dfenbahnen und l\u00e4ngere Z\u00fcge gilt, gilt in Bochum generell. Genauso fehlen Konzepte, wie das \u00d6PNV-Netz substanziell ausgebaut und attraktiver gemacht werden soll. Politik und BOGESTRA wurschteln sich durch. Auch dieser Fall zeigt, ihre best\u00e4ndigen Erkl\u00e4rungen in Sachen Ausbau \u00d6PNV, Erh\u00f6hung der Kundenzahlen und Verkehrswende, sind nicht ernst zu nehmen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/die-stadtgestalter.de\/\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die STADTGESTALTER<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bis zu 75 Meter lang d\u00fcrfen Stra\u00dfenbahnz\u00fcge heute lang sein, die von der BOGESTRA sind nur 30 Meter&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":280747,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1848],"tags":[3364,29,548,663,3934,3658,30,13,14,15,1209,12],"class_list":{"0":"post-280746","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gelsenkirchen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-gelsenkirchen","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114886929538848961","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/280746","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=280746"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/280746\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/280747"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=280746"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=280746"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=280746"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}