{"id":280774,"date":"2025-07-20T18:29:14","date_gmt":"2025-07-20T18:29:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280774\/"},"modified":"2025-07-20T18:29:14","modified_gmt":"2025-07-20T18:29:14","slug":"journalisten-aus-der-ukraine-schildern-ihre-harte-arbeit-in-putins-krieg-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/280774\/","title":{"rendered":"Journalisten aus der Ukraine schildern ihre harte Arbeit in Putins Krieg"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 20.07.2025, 19:04 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: Anne-Kathrin Hamilton<\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Journalisten setzen in der Ukraine bei Luftalarm, Stromausf\u00e4llen und in Angst um Familie und Freunde ihre Arbeit fort. Das hinterl\u00e4sst Spuren. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das M\u00e4dchen war barfu\u00df, trug einen Pyjama und hatte blutige F\u00fc\u00dfe. Ihre Mutter fragte, ob es weh tut. Es sagte: \u201eIch wollte so sehr \u00fcberleben, dass ich es nicht gesp\u00fcrt habe.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die ukrainische Journalistin Lesiya Lazorenko beschreibt eine Szene, die sie in einem Schutzbunker w\u00e4hrend eines Raketenangriffs erlebt hat. Sie selbst suchte dort Unterschlupf mit ihrer elfj\u00e4hrigen Tochter. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/krieg-putin-erwartet-baldigen-fall-kiews-bericht-zum-ukraine-93827991.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Russische Angriffe geh&#xF6;ren in ihrer Heimatstadt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/krieg-putin-erwartet-baldigen-fall-kiews-bericht-zum-ukraine-93827991.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:10,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russische Angriffe geh\u00f6ren in ihrer Heimatstadt<\/a> Kremenchuk in der Region Poltawa in der Zentralukraine zum Alltag.<\/p>\n<p>Putins Terror: Journalisten arbeiten im Ukraine-Krieg am Limit<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In den vergangenen Wochen haben die Angriffe die \u00f6rtliche Infrastruktur zerst\u00f6rt, H\u00e4user, Schulen und Gesch\u00e4fte besch\u00e4digt. \u201eAber Deadlines warten nicht, auch nicht bei Luftangriffssirenen\u201c, sagt Lazorenko dem M\u00fcnchner Merkur von IPPEN.MEDIA. Die Chefredakteurin des Telegraf aus Krementschuk und ihr Team arbeiten oft von Schutzr\u00e4umen aus oder ohne Strom.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38970242-die-ukrainische-journalistin-lesiya-lazorenko-gibt-ihre-arbeit-nicht-auf-2PqcHd0vBjBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"1192\" width=\"1100\" alt=\"Die ukrainische Journalistin Lesiya Lazorenko  gibt ihre Arbeit nicht auf.\"\/>Die ukrainische Journalistin Lesiya Lazorenko gibt ihre Arbeit nicht auf. \u00a9\u00a0Lesiya Lazorenko<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Geschichten wie die \u00fcber das M\u00e4dchen im Pyjama mit zerkratzten, blutenden F\u00fc\u00dfen geh\u00f6ren zu ihrem Redaktionsalltag. \u201eWir erleben diese Schicksale, wir dokumentieren sie, weil sie Teil des Krieges sind\u201c, sagt sie.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Lokaljournalismus spielt laut Lazorenko eine wichtige Rolle im Krieg. Zum einen liefert er lebensrettende Informationen auf Gemeindeebene. Die Menschen erfahren, was sich in ihrer eigenen Nachbarschaft abspielt, wo sie etwa medizinische Hilfe finden. Zum anderen \u201e\u00fcbersetzen\u201c Lokaljournalisten die nationale Politik f\u00fcr ihre Leser in den Gemeinden.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Lokaljournalismus zieht Verantwortliche zur Rechenschaft\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch erhalten sie eine Funktion als \u201e\u00dcberwacher\u201c. \u201eKrieg sollte nicht bedeuten, dass die Rechenschaftspflicht ausgesetzt wird\u201c, betont die Journalistin. Lokaljournalisten seien oft die Einzigen, die wissen, wie lokale Beh\u00f6rden wirklich arbeiten \u2013 wie Budgets zugewiesen, welche Auftragnehmer bevorzugt und wo Regeln im Stillen gebeugt werden, f\u00fcgt sie an.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Lazorenkos Team wirft ein Auge auf Korruption und Machenschaften; auch wenn das \u201eunpopul\u00e4r oder politisch heikel\u201c ist, wie sie meint. Die Ukraine befindet sich zwar im Krieg, aber das sei keine Entschuldigung, nicht auch den eigenen Machthabern weiterhin auf die Finger zu blicken.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ihre Kollegin Mariya Frey sieht im Lokaljournalismus die Grundlage f\u00fcr das \u00f6ffentliche Vertrauen und den sozialen Zusammenhalt in Kriegszeiten. Sie ist\u00a0Vorstandsmitglied von Suspilne, dem \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk der Ukraine.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Laut Frey wirken lokale Journalisten auch Desinformationen entgegen, insbesondere der <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/links-spion-russland-agenten-europa-eu-telegram-angriffe-baltikum-rechts-zr-93205549.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;russischen Propaganda, die darauf abzielt, die ukrainische Gesellschaft zu spalten&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/links-spion-russland-agenten-europa-eu-telegram-angriffe-baltikum-rechts-zr-93205549.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:23,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russischen Propaganda, die darauf abzielt, die ukrainische Gesellschaft zu spalten<\/a>. \u201eAm wichtigsten ist jedoch, dass sie den vom Krieg betroffenen Gemeinschaften eine Stimme geben und ihre Geschichten dokumentieren, um Gerechtigkeit zu erreichen\u201c, sagt sie unserer Redaktion.\u00a0Allerdings wird die Arbeit f\u00fcr Lokaljournalisten in der Ukraine immer schwieriger.\u00a0<\/p>\n<p>Burnout, Luftalarm und Russland-Hacker: Der Alltag von Journalisten in der Ukraine<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eWir stehen unter extremem Druck \u2013 finanziell, mental und k\u00f6rperlich. Im Jahr 2022 haben wir aufgrund des Zusammenbruchs des lokalen Werbemarktes den Gro\u00dfteil unserer Einnahmen verloren\u201c, sagt Lazorenko \u00fcber ihr Medium Telegraf. Seit 25 Jahren sei es ein unabh\u00e4ngiges Medienunternehmen. Doch lokale Unternehmen, die fr\u00fcher im Telegraf warben, k\u00e4mpften heute selbst ums \u00dcberleben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zudem sieht die Chefredakteurin im Mangel an Personal eine gro\u00dfe Herausforderung. Im Krieg haben viele Fachkr\u00e4fte die Ukraine verlassen. Auch qualifizierte Journalisten haben der Branche den R\u00fccken gekehrt, sind ins Ausland gezogen \u2013 oder an die Front.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eZwei unserer Reporter sind in der Armee. Wir arbeiten weiterhin unter dem Klang von Luftangriffssirenen, und diese Instabilit\u00e4t schr\u00e4nkt den Zugang zu Finanzmitteln ein und untergr\u00e4bt die langfristige Planung\u201c, sagt Lazorenko.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38977808-ein-beschaedigtes-geschaeft-in-krementschuk-nach-russischem-raketenangriff-anfang-juli-1UKf.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\" Ein besch&#xE4;digtes Gesch&#xE4;ft in Krementschuk nach russischem Raketenangriff Anfang Juli.\"\/>Ein besch\u00e4digtes Gesch\u00e4ft in Krementschuk nach russischem Raketenangriff Anfang Juli. \u00a9\u00a0Lesiya Lazorenk0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die schwierigen Arbeitsbedingungen und die mentale Belastung kommen hinzu. Stromausf\u00e4lle geh\u00f6ren zum Alltag. \u201eWir haben gelernt, mit Generatoren und mobilem Internet zu arbeiten, aber das sind nur vor\u00fcbergehende L\u00f6sungen\u201c, sagt die Ukrainerin. Und das Telegraf-Team berichtet \u00fcber traumatische Ereignisse, die in der eigenen Stadt geschehen. Als Chefredakteurin bemerkt Lazorenko, wie sich Burnout auf Motivation und Kreativit\u00e4t auswirkt.<\/p>\n<p>Kampf gegen Russland: Medien in der Ukraine brauchen Unterst\u00fctzung<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch auf Managementebene sind Journalisten nicht vor emotionaler und k\u00f6rperlicher Ersch\u00f6pfung gefeit. Viele von ihnen kommen laut Frey aus Regionen, die derzeit besetzt sind oder t\u00e4glich unter Beschuss stehen. Kollegen und Familien sind direkt betroffen. \u201eMeine Freunde liegen im Sterben, meine Kinder und ich k\u00f6nnen nicht nach Hause zur\u00fcckkehren, wir liegen nachts wach und haben einen sehr kurzen Planungshorizont\u201c, sagt die Journalistin. Auch sie spricht von Burnout und Trauma bei ihren ukrainischen Kollegen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dazu kommen die direkten Attacken Russlands. Lazorenkos Redaktion war Ziel <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/entscheidend-ki-und-militaer-die-menschliche-kontrolle-ist-93826216.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;russischer Cyberangriffe&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/entscheidend-ki-und-militaer-die-menschliche-kontrolle-ist-93826216.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:36,&quot;storyElementCount&quot;:42}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russischer Cyberangriffe<\/a>, insbesondere im ersten Jahr des Gro\u00dfangriffs. Das Team wei\u00df sich heute dagegen zu sch\u00fctzen, auch durch digitale Sicherheitsschulungen, aber das Risiko bleibt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eWir wissen, dass alles, was wir ver\u00f6ffentlichen, nicht nur von unserem Publikum gelesen wird, sondern auch von denen, die unabh\u00e4ngige Stimmen in der Ukraine zum Schweigen bringen wollen\u201c, sagt sie.\u00a0Beim \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk der Ukraine geh\u00f6ren russische Cyberangriffe ebenfalls zum Alltag. Ob Abfangen von Rundfunksignalen, Phishing-Kampagnen oder Hacker-Angriffe: Die russische Aggression ist laut Frey auch ein Informationskrieg.<\/p>\n<p>Russland attackiert die Pressearbeit in der Ukraine\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eGerade jetzt, in Kriegszeiten, sehen wir, wie wichtig der Aufbau starker demokratischer Medien vor der umfassenden Invasion war\u201c, sagt Oksana Brovko unserer Redaktion. Sie ist Direktorin des Verbands der unabh\u00e4ngigen Regionalverlage der Ukraine. Laut ihr wird die ukrainische Pressefreiheit vor allem von russischer Seite angegriffen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">F\u00fcr Reporter ohne Grenzen steht fest: \u201eJournalisten arbeiten in der Ukraine unter Lebensgefahr.\u201c Insgesamt 13 internationale und ukrainische Journalisten kamen seit Beginn der russischen Gro\u00dfinvasion ums Leben. Mehr als 100 wurden verletzt, sagt ein Sprecher der internationalen Organisation auf Merkur-Anfrage.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trotz der Gefahren, der mentalen Last und H\u00fcrden wollen die Journalistinnen weitermachen. Wie das kleine M\u00e4dchen, von dem Lazorenko erz\u00e4hlt, unterdr\u00fccken wohl auch sie ihre Schmerzen \u2013 weil sie ums \u00dcberleben f\u00fcr ihre Arbeit, ihre Familie und ihr Land k\u00e4mpfen.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 20.07.2025, 19:04 Uhr Von: Anne-Kathrin Hamilton DruckenTeilen Journalisten setzen in der Ukraine bei Luftalarm, Stromausf\u00e4llen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":279879,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-280774","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114886984811315913","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/280774","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=280774"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/280774\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/279879"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=280774"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=280774"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=280774"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}