{"id":281849,"date":"2025-07-21T04:45:25","date_gmt":"2025-07-21T04:45:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/281849\/"},"modified":"2025-07-21T04:45:25","modified_gmt":"2025-07-21T04:45:25","slug":"die-morgenpost-filmreihe-hauptrolle-berlin-feiert-zehnjaehriges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/281849\/","title":{"rendered":"Die Morgenpost-Filmreihe \u201eHauptrolle Berlin\u201c feiert Zehnj\u00e4hriges"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. \u201eHauptrolle Berlin\u201c, die Filmreihe von Morgenpost und Zoo Palast, feiert Jubil\u00e4um. Und blickt auf viele sch\u00f6ne Abende zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Am Abend des 4. August 2015 standen drei M\u00e4nner vor dem Zoo Palast. Und schwitzten. Der Schauspieler Tom Schilling. Der Filmregisseur Jan-Ole Gerster. Und der Filmredakteur der Berliner Morgenpost &#8211; der Schreiber dieser Zeilen. An diesem Abend wurde hier eine neue Filmreihe eingeweiht: \u201eHauptrolle Berlin\u201c, in der k\u00fcnftig einmal im Monat ein waschechter Berlin-Film gezeigt werden sollte. <\/p>\n<p>  Auftakt in br\u00fctender Hitze. Und die Angst: Kommt \u00fcberhaupt jemand?  <\/p>\n<p>Den Auftakt machte \u201eOh Boy\u201c, einer der sch\u00f6nsten Berlin-Filme des jungen Jahrtausends. Das Regie-Deb\u00fct von Jan-Ole Gerster, das zum Kultfilm avanciert war. Und Tom Schilling endg\u00fcltig in den Star-Nimbus erhoben hatte. Allein beim Deutschen Filmpreis hatte das Werk sechs Lolas ergattert, unter anderem f\u00fcr die Beste Regie an Gerster und f\u00fcr den Besten M\u00e4nnlichen Hauptdarsteller an Schilling, vor allem aber die Lola in Gold f\u00fcr den Besten Film des Jahres. <\/p>\n<p>Aber w\u00fcrde \u00fcberhaupt jemand zur ersten \u201eHauptrolle Berlin\u201c kommen? Das fragten sich die drei vor dem Kino besorgt. Denn es war an diesem Tag 40 Grad hei\u00df, Gluthitze \u00fcber Berlin. Das konnte selbst Leute, die sich schon ein Ticket bestellt hatten, davon abhalten, quer durch die Stadt zu fahren. Vielleicht w\u00fcrden sie doch lieber direkt in den Biergarten gehen. Aber nicht nur deshalb schwitzten die drei. <\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article409406516\/juergen-prochnow-mit-film-konnte-ich-gar-nichts-anfangen.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1751396784\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">So war die j\u00fcngste Veranstaltung der \u201eHauptrolle Berlin\u201c mit J\u00fcrgen Prochnow<\/a><\/p>\n<p>Am selben Abend hatte \u201eOh Boy\u201c auch seine TV-Premiere in der ARD. Das war erst bekannt geworden, als die Filmreihe l\u00e4ngst konzipiert, der Starttermin ausgew\u00e4hlt und die Werbemittel im Umlauf waren. Ein Zur\u00fcck gab es also nicht. Wer aber sollte Geld ausgeben, wenn er den Film auch umsonst zuhause gucken konnte, im Sp\u00e4tprogramm, also nach dem Biergarten?<\/p>\n<p>  Die ersten G\u00e4ste waren Tom Schilling und Jan Ole Gerster zu \u201eOh Boy\u201c  <\/p>\n<p>Die Aufregung war v\u00f6llig unn\u00f6tig. Der Saal war ausverkauft. Und viele, das haben Handzeichen ergeben, kannten den Film auch schon, hatten ihn bereits im Kino gesehen. Wollten die Berlin-Bilder aber noch mal sehen. Gro\u00df auf der Leinwand und nicht klein in der Glotze. Vor allem aber wollten sie den Schauspieler und seinen Regisseur auch live erleben. Und die erz\u00e4hlten dann charmant, wie der Film zustande gekommen war \u2013 und ihre Freundschaft dar\u00fcber fast zerbrochen ist. <\/p>\n<p>Denn die beiden kannten sich gut. Schilling hatte die schwere Geburt von Gersters erstem Drehbuch miterlebt. Und wollte unbedingt die Titelrolle spielen. F\u00fcr die er aber gar nicht vorgesehen war. Weshalb er f\u00f6rmlich gebettelt hat. Nicht m\u00fcndlich, sondern per Brief. Das sollte sich auszahlen. Heute kann man sich gar nicht vorstellen, wer sonst diese Rolle h\u00e4tte spielen sollen. Mit diesem Duo auf der B\u00fchne und ihren Anekdoten wurde auch der Abend im Zoo Palast ein Erfolg. Die Zuschauer hatten ihren Spa\u00df. Und konnten sich den Film danach zu Hause gleich noch einmal anschauen. <\/p>\n<p><strong>Lesen Sie auch:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article409519910\/aaron-altaras-ich-bin-bis-an-meine-grenzen-gegangen.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752908400\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schauspieler Aaron Altaras im Interview: \u201eIch bin bis an meine Grenzen gegangen\u201c<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/409556931_1753013910_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Viele prominente G\u00e4ste kommen zur Filmreihe:  Hier Katja  Riemann  im Februar 2016 f\u00fcr  \u201eRosenstra\u00dfe\u201c.  \" title=\"Viele prominente G\u00e4ste kommen zur Filmreihe:  Hier Katja  Riemann  im Februar 2016 f\u00fcr  \u201eRosenstra\u00dfe\u201c.  \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Viele prominente G\u00e4ste kommen zur Filmreihe:  Hier Katja  Riemann  im Februar 2016 f\u00fcr  \u201eRosenstra\u00dfe\u201c.<br \/>\n      \u00a9 J\u00d6RG KRAUTH\u00d6FER\n    <\/p>\n<p>Das war die Stunde Null der gemeinsamen Filmreihe von der Berliner Morgenpost und dem Zoo Palast, die seither an jedem ersten Dienstag im Monat einen Berlin-Film zeigt. Und dazu einen Gast einl\u00e4dt, der vorab \u00fcber den Film spricht. Mit der n\u00e4chsten Ausgabe am 5. August gilt es nun, ein gro\u00dfes Jubil\u00e4um zu feiern. Die Filmreihe wird zehn Jahre alt. Und das wird mit einem besonderen Film zelebriert: Gezeigt wird Billy Wilders br\u00fcllend komischer Film \u201eA Foreign Affair\u201c.<\/p>\n<p>  Die Filmreihe entstand durch die Medienkooperation zwischen Zoo Palast und Morgenpost   <\/p>\n<p>\u00dcber eine Zeit, die wahrlich nicht komisch war: Berlin in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Mit Marlene Dietrich, die sich hier als Nachtclub-S\u00e4ngerin durchwurschtelt. Beide, Wilder wie Dietrich, waren in die USA emigriert, sind ins zertr\u00fcmmerte Deutschland zur\u00fcckgekehrt. Und drehten einen Film, der die Stadt mit all ihren Verw\u00fcstungen zeigte. Und doch unterhaltend war. Zu diesem Film kommt auch ein besonderer Gast: Tricia Tuttle, die neue Chefin der Berlinale, die den Film liebt. Und ja auch, wie Jean Arthur im Film, eine Amerikanerin in Berlin ist. <\/p>\n<p>Wie kam die Filmreihe \u00fcberhaupt zustande? 2013 wurde die Berliner Morgenpost vom Axel Springer Verlag verkauft und ging in die Funke Mediengruppe \u00fcber. Deshalb zog die Zeitung im Dezember jenes Jahres aus seinen Redaktionsr\u00e4umen im Springer-Haus in Kreuzberg aus und zog ins Neue Kranzler-Eck am Kurf\u00fcrstendamm. Mitten in die City-West, die damals eine Aufbruchphase erlebte. Das Bikini-Haus wurde aufwendig in eine neue Concept Shopping Mall umgewandelt. Und der Zoo Palast, das gr\u00f6\u00dfte Kino der Stadt, das allerdings zuletzt als Abspielst\u00e4tte der UCI-Kinokette ziemlich heruntergekommen war und 2010 geschlossen wurde, wurde von Kinobetreiber Hans-Joachim Flebbe renoviert. <\/p>\n<p><strong>Lesen Sie auch:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article409501847\/nicht-fortlaufen-einen-eigenen-weg-finden-der-salzpfad.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752480000\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wandern im Kino mit \u201eAkte X\u201c-Star Gillian Anderson: \u201eDer Salzpfad\u201c<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/409556871_1753013901_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Ein Dauergast in der Filmreihe: Regisseur Dani Levy (.l.) hat schon drei seiner Filme vorgestellt.  \" title=\"Ein Dauergast in der Filmreihe: Regisseur Dani Levy (.l.) hat schon drei seiner Filme vorgestellt.  \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Ein Dauergast in der Filmreihe: Regisseur Dani Levy (.l.) hat schon drei seiner Filme vorgestellt.<br \/>\n      \u00a9 FFS | J\u00f6rg Krauth\u00f6fer\n    <\/p>\n<p>Flebbe war einst Gr\u00fcnder der Cinemaxx-Kette und als solcher auch mal kurz Herr \u00fcber den Zoo Palast. 2009 aber gr\u00fcndete er ein neues Unternehmen und setzte nun auf den Umbau von Lichtspielh\u00e4usern in \u201ePremiumkinos\u201c. F\u00fcr ihn ging ein Traum in Erf\u00fcllung, als er auf diese Art wieder zum Zoo Palast kam und ihn (unter dem Motto \u201eDas Kino ist zur\u00fcck\u201c) im November 2013 mit einem gro\u00dfen Fest und vielen prominenten G\u00e4sten wiederer\u00f6ffnete. Nachdem das Kino fast drei Jahre leer gestanden hatte. <\/p>\n<p>   Ein R\u00fcckblick auf viele prominente G\u00e4ste, die schon vorbeigeschaut haben  <\/p>\n<p>So viel neue Energie an einem neuralgischen Platz, das musste zu Synergien f\u00fchren. Deswegen gingen die Berliner Morgenpost und der Zoo Palast bald eine Medienkooperation ein. F\u00fcr Diskussionsveranstaltungen der Morgenpost stellt das Kino etwa seine S\u00e4le zur Verf\u00fcgung. Bald aber stand auch die Idee im Raum, eine gemeinsame Filmreihe zu begr\u00fcnden. Daf\u00fcr sa\u00dfen an einem historischen Morgen Sascha Rybnicki, der Leiter des Zoo Palastes, Jens Nitsche vom Flebbe-Marketing, der Filmredakteur der Berliner Morgenpost und Ralf Jacobius vom Morgenpost-Marketing gemeinsam an einem Tisch. Und brainstormten. <\/p>\n<p>Recht schnell war klar, wenn, dann musste es eine Reihe mit Berlin-Filmen sein. Das war die Klammer. Und es sollten auch nicht nur Filme gezeigt, sondern auch prominente G\u00e4ste eingeladen werden. Knifflig war nur die Frage, wer das moderieren sollte. Und da schauten alle auf den \u00fcberraschten Filmredakteur, der, als Printjournalist, in dieser Hinsicht keinerlei Erfahrung hatte. Der darf zwar jedes Jahr auf der Berlinale den Leserpreis der Berliner Morgenpost f\u00fcr den publikumswirksamsten Wettbewerbsbeitrag verleihen. Aber einen Abend moderieren? V\u00f6lliges Neuland. Deshalb schwitzte einer der drei Herren an jenem 4. August 2015 ganz besonders. Und die ersten Ausgaben auch immer wieder aufs Neue. <\/p>\n<p><strong>Lesen Sie auch<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/incoming\/article409487136\/oliver-rihs-man-muss-sich-was-trauen.html\" data-category-full-path=\"\/incoming\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752230556\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eMan muss sich was trauen\u201c: Oliver Rihs \u00fcber seinen Film \u201e#SchwarzeSchafe\u201c<\/a> <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/409556875_1753013910_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Die gr\u00f6\u00dfte Stardichte: Im April 2023 stellte Wolfgang Becker (3.v.l.) nach langer Krankheit \u201eDas Leben ist eine Baustelle\u201c vor. Zur Verst\u00e4rkung kamen J\u00fcrgen Vogel (l.), Tom Tykwer (4.v.l.) und fast das gesamte Team von X Filme.  \" title=\"Die gr\u00f6\u00dfte Stardichte: Im April 2023 stellte Wolfgang Becker (3.v.l.) nach langer Krankheit \u201eDas Leben ist eine Baustelle\u201c vor. Zur Verst\u00e4rkung kamen J\u00fcrgen Vogel (l.), Tom Tykwer (4.v.l.) und fast das gesamte Team von X Filme.  \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die gr\u00f6\u00dfte Stardichte: Im April 2023 stellte Wolfgang Becker (3.v.l.) nach langer Krankheit \u201eDas Leben ist eine Baustelle\u201c vor. Zur Verst\u00e4rkung kamen J\u00fcrgen Vogel (l.), Tom Tykwer (4.v.l.) und fast das gesamte Team von X Filme.<br \/>\n      \u00a9 FUNKE Foto Services | J\u00f6rg Krauth\u00f6fer\n    <\/p>\n<p>Vergessen. Nach zehn Jahren kann man auf viele erfolgreiche Abende zur\u00fcckblicken. Viele Stars haben uns in unserer Filmreihe beehrt. \u00dcbrigens alle umsonst, ohne irgendeine Gage zu verlangen. Katja Riemann stellte hier das Kriegsdrama \u201eRosenstra\u00dfe\u201c vor, Martina Gedeck das oscar-gekr\u00f6nte Stasi-Drama \u201eDas Leben der Anderen\u201c, Heike Makatsch ihr Hildegard-Knef-Biopic \u201eHilde\u201c, Ben Becker \u201eComedian Harmonists\u201c, Winfried Glatzeder den Defa-Klassiker \u201eDie Legende von Paul und Paula\u201c, Lars Eidinger \u201eMackie Messer \u2013 Brechts Dreigroschenfilm\u201c, Karin Baal \u201eDie Halbstarken\u201c, Natja Brunckhorst das Drogendrama \u201eChristiane F. \u2013 Wir Kinder vom Bahnhof Zoo\u201c, J\u00f6rg Sch\u00fcttauf die Honecker-Klamotte \u201eVorw\u00e4rts immer!\u201c. Und zuletzt, Anfang Juli, J\u00fcrgen Prochnow Wolfgang Petersens Kino-Deb\u00fct \u201eEiner von uns beiden\u201c. <\/p>\n<p>  Zu Gast waren nicht nur Filmschaffende, sondern auch Autoren und Liedermacher  <\/p>\n<p>Auch Regisseure schauen gern vorbei: Doris D\u00f6rrie stellte im Zoo Palast ihre Kom\u00f6die \u201eDie Friseuse\u201c vor, Detlev Buck sein Neuk\u00f6lln-Drama \u201eKnallhart\u201c, Sherry Hormann die \u201eEhrenmord\u201c-Trag\u00f6die \u201eNur eine Frau\u201c, Andreas Dresen seine \u201eNachtgestalten\u201c, Christian Petzold das Gro\u00dfstadtm\u00e4rchen \u201eUndine\u201c und Karoline Herfurth ihr Regiedeb\u00fct \u201eSMS f\u00fcr dich\u201c. <\/p>\n<p>Zu Gast waren auch Filmproduzenten wie Alice Brauner, die \u201eHotel Adlon\u201c, einen Titel ihres Vaters Artur Brauner, vorstellte. Oder Christoph Fisser, einer der fr\u00fcheren Leiter der Filmstudios Babelsberg, der hier \u00fcber die Entstehung der US-Produktionen \u201eDie Bourne Identit\u00e4t\u201c und Spielbergs \u201eBridge of Spies\u201c sprach. Und es kommen nicht nur Filmschaffende, sondern auch andere prominente G\u00e4ste. <\/p>\n<p> <strong>Lesen Sie auch:\u00a0<\/strong>\u00a0<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article409472802\/star-aufschlag-in-berlin-die-neuen-fantastic-four.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752070854\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Star-Aufschlag in Berlin: Die neuen \u201eFantastic Four\u201c stellen sich vor<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/409556947_1753013909_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Zum Zweij\u00e4hrigen stellte Natja Brunckhorst \u201eChristiane F. \u2013 Wir Kinder vom Bahnhof Zoo\u201c vor. Und lie\u00df sich ebenda ablichten.\" title=\"Zum Zweij\u00e4hrigen stellte Natja Brunckhorst \u201eChristiane F. \u2013 Wir Kinder vom Bahnhof Zoo\u201c vor. Und lie\u00df sich ebenda ablichten.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Zum Zweij\u00e4hrigen stellte Natja Brunckhorst \u201eChristiane F. \u2013 Wir Kinder vom Bahnhof Zoo\u201c vor. Und lie\u00df sich ebenda ablichten.<br \/>\n      \u00a9 j\u00f6rg Krauth\u00f6fer\n    <\/p>\n<p>Buchautoren wie Wladimir Kaminer zur Verfilmung seiner \u201eRussendisko\u201c, Thomas Brussig zu \u201eHelden wie wir\u201c, Stefan Aust f\u00fcr \u201eDer Baader Meinhof Komplex\u201c. Und Knef-Biograf Christian Schr\u00f6der zum Knef-Film \u201eJeder stirbt f\u00fcr sich allein\u201c. Selbst Liedermacher waren schon zu Gast: Klaus Hoffmann, der einen seiner fr\u00fchen Filme zeigte, aus der Zeit, als er noch Schauspieler war: \u201eHenry Angst\u201c. Oder Bettina Wegner, die \u201eBettina\u201c, den Dokumentarfilm \u00fcber sich, vorstellte. <\/p>\n<p>  Einige G\u00e4ste kamen gleich mehrfach  <\/p>\n<p>Knifflig wird es, wenn gerade bei \u00e4lteren Filmen keiner der Beteiligten mehr am Leben ist. Oder nicht mehr als G\u00e4ste in Frage kommen. Aber auch da gibt es sch\u00f6ne Alternativen. Philip Zengel von der Defa-Stiftung sprach hier etwa \u00fcber die Defa-Produktionen \u201eBerlin, Ecke Sch\u00f6nhauser\u201c und \u201eDie M\u00f6rder sind unter uns\u201c. Rainer Rother, bis vor kurzem noch der Leiter der Deutschen Kinemathek, sprach \u00fcber Billy Wilders \u201eEins, Zwei, Drei\u201c und seine pers\u00f6nliche Begegnung mit Wilder. <\/p>\n<p>Den Will-Tremper-Klassiker \u201eDie endlose Nacht\u201c stellte dessen Sohn Willy Tremper vor. Zu \u201eCabaret\u201c kam Katharine Mehrling, die in der B\u00fchnenversion in der Bar jeder Vernunft selbst die Sally Bowles gespielt hat. Und f\u00fcr \u201eSch\u00f6ner Gigolo, armer Gigolo\u201c mit David Bowie und Marlene Dietrich kam Entertainer Sven Ratzke, der sowohl als Marlene als auch schon mit Bowie-Songs auf der B\u00fchne stand. <\/p>\n<p><strong>Mehr zum Thema:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article408233541\/jan-ole-gerster-ich-bin-mit-der-stadt-noch-nicht-fertig.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1738699919\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">So war die 100. Vorf\u00fchrung der \u201eHauptrolle Berlin\u201c mit Jan Ole Gerster<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/409556962_1753013902_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Hauptrolle Lara\" title=\"Zur 100. Vorstellung kam noch einmal Jan Ole Gerster, der Gast vom allerersten Abend, mit seinem Film \u201eLara\u201c. \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Zur 100. Vorstellung kam noch einmal Jan Ole Gerster, der Gast vom allerersten Abend, mit seinem Film \u201eLara\u201c.<br \/>\n      \u00a9 FUNKE Foto Services | Sergej Glanze\n    <\/p>\n<p>Einige G\u00e4ste kamen gleich mehrfach: wie Leander Hau\u00dfmann mit \u201eHerr Lehmann\u201c und \u201eSonnenallee\u201c, Christian Schwochow mit \u201eBornholmer Stra\u00dfe\u201c und \u201eWesten\u201c, Wolfgang Becker mit \u201eDas Leben ist eine Baustelle\u201c und \u201eGood Bye, Lenin!\u201c. Maria Schrader kam einmal als Schauspielerin (f\u00fcr \u201eAim\u00e9e  und Jaguar\u201c) und einmal als Regisseurin (f\u00fcr \u201eIch bin dein Mensch\u201c). <\/p>\n<p>  Selbst ein Routinier wie Wim Wenders ist nerv\u00f6s auf der B\u00fchne des Zoo Palasts  <\/p>\n<p>Und Jan-Ole Gerster, der in der allerersten \u201eHauptrolle\u201c seinen Erstling \u201eOh Boy\u201c vorstellte, war im Februar der Ehrengast zur 100. Vorstellung, wo er seinen zweiten Film \u201eLara\u201c zeigte. Den Spitzenplatz halten mit je drei Besuchen in unserer Reihe die Filmproduzentin Regina Ziegler, die im Zoo Palast \u201eFabian\u201c, \u201eKamikaze 1989\u201c und \u201eSigi, der Stra\u00dfenfeger\u201c vorstellte, Regisseur Dani Levy, der hier \u201eMein F\u00fchrer\u201c, \u201eAlles auf Zucker!\u201c und \u201eDie K\u00e4nguru Chroniken\u201c zeigte. Und sein Kollege Tom Tykwer, der hier 20 Jahre \u201eLola rennt\u201c feierte, aber auch f\u00fcr \u201eDrei\u201c und als Produzent und Koautor von \u201eDas Leben ist eine Baustelle\u201c zu Gast war.<\/p>\n<p>Eine der vielen H\u00f6hepunkte der Reihe war sicherlich der Besuch von Wim Wenders. Sein Berlin-Klassiker \u201eDer Himmel \u00fcber Berlin\u201c kam 2018, frisch restauriert, noch einmal in die Kinos. Die Berlin-Premiere dazu feierte er bei uns, wof\u00fcr die Reihe, bislang einmalig, von seinem Dienstag-Termin auf den Donnerstag verschoben wurde, aber, ebenfalls einmalig, in den gr\u00f6\u00dften Saal des Hauses verlegt werden musste. Mit Wenders auf der B\u00fchne, so dachte der Moderator, kann gar nichts schief gehen. Ging es auch nicht. Aber danach erfuhr er, wie nerv\u00f6s Wenders gewesen war. Weil der Film 1987 seine Berlin-Premiere ebenfalls im Zoo Palast gefeiert hatte. <\/p>\n<p><strong>Lesen Sie auch:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article409520860\/was-guckst-du-unsere-filmtipps-der-woche.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1752724800\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Was guckst du? Unsere Filmtipps der Woche<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/409556956_1753013908_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"2018 kam der Filmklassiker \u201eDer Himmel \u00fcber Berlin\u201c aus dem Jahr 1987 neu restauriert noch einmal in die Kinos. Wim Wenders (r.) gab dazu  eine Berlin-Premiere  innerhalb unserer Reihe. Als Special im Saal 1.    \" title=\"2018 kam der Filmklassiker \u201eDer Himmel \u00fcber Berlin\u201c aus dem Jahr 1987 neu restauriert noch einmal in die Kinos. Wim Wenders (r.) gab dazu  eine Berlin-Premiere  innerhalb unserer Reihe. Als Special im Saal 1.    \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      2018 kam der Filmklassiker \u201eDer Himmel \u00fcber Berlin\u201c aus dem Jahr 1987 neu restauriert noch einmal in die Kinos. Wim Wenders (r.) gab dazu  eine Berlin-Premiere  innerhalb unserer Reihe. Als Special im Saal 1.<br \/>\n      \u00a9 Glanze\/Berliner Morgenpost | Sergej Glanze\n    <\/p>\n<p>Ein Coup war auch, Margarethe von Trotta zu gewinnen, die ja eigentlich in Paris lebt, aber einen Berlin-Aufenthalt extra f\u00fcr die Filmreihe verl\u00e4ngerte, um ihren Klassiker \u201eRosa Luxemburg\u201c vorzustellen. Sie rief an dem Tag kurz vor der Auff\u00fchrung an. Da bekommt man gleich einen Schreck, weil man f\u00fcrchtet, jemand f\u00e4llt wegen Krankheit aus. Die Regisseurin fragte aber nur, ob sie noch jemanden mitbringen k\u00f6nnte. Nat\u00fcrlich konnte sie, das d\u00fcrfen alle G\u00e4ste. <\/p>\n<p>  Manchmal muss man improvisieren. Aber auch bei Ausf\u00e4llen gibt es prominenten Ersatz  <\/p>\n<p>Von Trotta brachte aber nicht irgendwen mit. Sondern die Hauptdarstellerin, Barbara Sukowa, die in New York lebt und noch viel seltener in Deutschland ist. Eine Sensation. Sukowa musste dann nat\u00fcrlich auch mit auf die B\u00fchne. Sehr bewegend war auch, als Wolfgang Becker hier im April 2023 \u201eDas Leben ist eine Baustelle\u201c vorstellte. Becker, der damals gerade von einer schweren Erkrankung genesen war (der er inzwischen doch erlegen ist), wurde hier von seinen Stars und Weggef\u00e4hrten noch einmal eine ganz gro\u00dfe B\u00fchne bereitet. <\/p>\n<p>Manchmal muss man auch kurzfristig improvisieren. Als Christian Berkel wegen Drehverz\u00f6gerungen l\u00e4nger im Ausland bleiben musste, lie\u00df er sich kurzerhand f\u00fcr \u201eOperation Walk\u00fcre\u201c per Video zuschalten. Als Sebastian Urzendowsky kurzfristig bei \u201eBerlin 36\u201c ausfiel, sprang spontan Karoline Herfurth, seine Partnerin in diesem Film, ein. Obwohl sie an jenem Tage schon einen Interviewmarathon f\u00fcr einen aktuellen Film absolviert hatte. J\u00f6rg Sch\u00fcttauf wiederum sprang bei \u201eLieber Thomas\u201c f\u00fcr den vergrippten Albrecht Schuch ein. Beides hochprominenter Ersatz. Weil beide Schauspieler schon sch\u00f6ne Erfahrungen in der Filmreihe gemacht haben.<\/p>\n<p><strong>Lesen Sie auch:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/article409503604\/von-hyaenen-surrealisten-und-nazis-leonora-im-morgenlicht.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/kultur\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752595200\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Von Hy\u00e4nen, Surrealisten und Nazis: \u201eLeonora im Morgenlicht\u201c<\/a> <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/409556977_1753013912_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"H\u00fcbsche \u00dcberraschung: F\u00fcr \u201eRosa Luxemburg\u201c kam Regisseurin Margarethe von Trotta nicht alleine, sie brachte auch Hauptdarstellerin Barbara Sukowa mit. \" title=\"H\u00fcbsche \u00dcberraschung: F\u00fcr \u201eRosa Luxemburg\u201c kam Regisseurin Margarethe von Trotta nicht alleine, sie brachte auch Hauptdarstellerin Barbara Sukowa mit. \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      H\u00fcbsche \u00dcberraschung: F\u00fcr \u201eRosa Luxemburg\u201c kam Regisseurin Margarethe von Trotta nicht alleine, sie brachte auch Hauptdarstellerin Barbara Sukowa mit.<br \/>\n      \u00a9 J?rg Krauth?fer\n    <\/p>\n<p>Bei bislang 105 Vorstellungen gab es lediglich f\u00fcnf Erkrankungen. Und nur einen Abend, der wegen der allzu kurzfristigen Absage ganz ohne Gast absolviert werden musste. Das einzige, das die Reihe nachhaltig ausgeknockt hatte, war die Pandemie. Deshalb blieben die Kinos lange geschlossen. Und auch die Filmreihe musste eine Zwangspause einlegen. Sie konnte dann aber h\u00f6chst prominent wiederer\u00f6ffnet werden: Daniel Br\u00fchl stellte hier sein Regiedeb\u00fct \u201eNebenan\u201c vor, als Preview, bevor der Film regul\u00e4r ins Kino kam. <\/p>\n<p>  Noch l\u00e4ngst nicht wurden alle Berlin-Filme gezeigt. Und es kommen immer flei\u00dfig neue  <\/p>\n<p>Der Aufbruch der City West w\u00e4hrte nicht lange. Das Bikini-Haus d\u00fcmpelt eher vor sich hin, im Umfeld gab es einige schmerzhafte Ladenschlie\u00dfungen. Und auch die Morgenpost ist mittlerweile noch einmal umgezogen und hat ihren Sitz nun bei der Zentralredaktion der Funke Mediengruppe  in der Friedrichstra\u00dfe. Der Zoo Palast strahlt aber nach wie vor als das gr\u00f6\u00dfte und sch\u00f6nste Kino der Stadt. Die Medienkooperation ist ungebrochen, nur die Wege sind etwas weiter.  Und die \u201eHauptrolle Berlin\u201c hat sich l\u00e4ngst als Marke etabliert. <\/p>\n<p>   Der Wochenend-Newsletter der Berliner Morgenpost<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Bestellen Sie hier den w\u00f6chentlichen Newsletter mit Tipps zum Wochenende in Berlin<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p>Als die Reihe initiiert wurde, h\u00e4tte keiner gedacht, dass sie je so lange dauern w\u00fcrde. Im Gegenteil: Man gab der Reihe zwei, vielleicht drei Jahre, dann w\u00e4ren die bekannten Berlin-Filme alle gezeigt worden. Und dann w\u00fcrden einem vielleicht auch die G\u00e4ste ausgehen. So die Bef\u00fcrchtung. Die hat sich gl\u00fccklicherweise bislang nicht best\u00e4tigt. Es gibt noch immer viele Berlin-Filme, die noch nicht in der Reihe liefen. Und es werden auch flei\u00dfig neue gedreht. <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/409406548_1751396773_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full aspect-[16\/9] \" alt=\"Hauptrolle Berlin mit J\u00fcrgen Prochnow\" title=\"Zuletzt zu Gast war der 83-j\u00e4hrige Weltstar J\u00fcrgen Prochnow im Juli, wo er \u201eEiner von uns beiden\u201c vorstellte. \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Zuletzt zu Gast war der 83-j\u00e4hrige Weltstar J\u00fcrgen Prochnow im Juli, wo er \u201eEiner von uns beiden\u201c vorstellte.<br \/>\n      \u00a9 FUNKE Foto Services | J\u00f6rg Carstensen\n    <\/p>\n<p>An G\u00e4sten mangelt es ebenfalls nicht, viele kennen die Reihe bereits, manche bringen sich sogar selbst ins Gespr\u00e4ch. Vor allem aber bleibt auch das Publikum der Reihe treu. In unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden wird in der Filmreihe immer wieder gefragt, wer denn schon einmal dabei gewesen ist. Und dabei gehen immer mehr H\u00e4nde hoch. Ein sch\u00f6nes Zeichen, dass die Reihe von den Berlinern angenommen und auch als solche verstanden wird. Deshalb wollen sich Zoo Palast und Morgenpost auch pers\u00f6nlich bedanken. Und verlosen zum Jubil\u00e4um zwei mal zehn Freikarten (siehe Infokasten). <\/p>\n<p>  Der sch\u00f6nste Dank des Publikums: \u201eHerr Zander, es war mal wieder sch\u00f6n\u201c  <\/p>\n<p>Der anfangs noch so unerfahrene Moderator durfte dabei auch eine ganz neue Erfahrung gemacht haben. Als Zeitungsredakteur kommt man ja h\u00f6chst selten in Kontakt mit seinen Lesern, und wenn, dann meist in Form von Leserbriefen, die eher einzelne Komma-Fehler beanstanden. Nach Vorf\u00fchrungen der \u201eHauptrolle Berlin\u201c treten aber immer wieder ganz fremde Menschen auf den Redakteur zu, die ihn freudig beim Namen nennen und meinen, es sei mal wieder sch\u00f6n gewesen. Wobei das \u201eMal wieder\u201c wohl die gr\u00f6\u00dfte Auszeichnung ist.<\/p>\n<p>10 Jahre Hauptrolle Berlin: Am 5.8., 20 Uhr im Zoo Palast mit \u201eEine ausw\u00e4rtige Aff\u00e4re\u201c in Anwesenheit von Tricia Tuttle, Berlinale-Chefin &#8211; und eine Amerikanerin in  Berlin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. \u201eHauptrolle Berlin\u201c, die Filmreihe von Morgenpost und Zoo Palast, feiert Jubil\u00e4um. 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