{"id":282601,"date":"2025-07-21T11:59:09","date_gmt":"2025-07-21T11:59:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/282601\/"},"modified":"2025-07-21T11:59:09","modified_gmt":"2025-07-21T11:59:09","slug":"erstes-halbjahr-23-milliarden-euro-verlust-bei-stellantis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/282601\/","title":{"rendered":"Erstes Halbjahr: 2,3 Milliarden Euro Verlust bei Stellantis"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 21.07.2025 12:34 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Der kriselnde Autokonzern Stellantis hat im ersten Halbjahr 2025 tiefrote Zahlen geschrieben. Es geht um einen Verlust in H\u00f6he von 2,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen verwies auf Sonderkosten und die US-Zollpolitik.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach einem erfolgreichen ersten Halbjahr 2024 geht es f\u00fcr die Opel-Mutter Stellantis in diesem Jahr vorerst bergab. Der Autokonzern machte im ersten Halbjahr 2025 einen Nettoverlust von 2,3 Milliarden Euro. Das teilte das Unternehmen mit und bezog sich dabei auf vorl\u00e4ufige Zahlen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin Jahr zuvor hatte der Konzern noch einen Gewinn von gut 5,6 Milliarden Euro eingefahren. Das stellte bereits einen R\u00fcckgang gegen\u00fcber dem Rekordjahr 2023 dar. Auch im Tagesgesch\u00e4ft lief es schlechter. Der Umsatz ging im Vorjahresvergleich um fast 13 Prozent von 85 Milliarden auf 74,3 Milliarden Euro zur\u00fcck.<\/p>\n<p>    Sonderkosten beeinflussen Ergebnis<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZu Stellantis geh\u00f6ren Marken wie Opel, Peugeot, Fiat und Chrysler. Nach eigenen Angaben zerrten vor allem Sonderkosten am Ergebnis. Diese lagen bei 3,3 Milliarden Euro. Sie fielen unter anderem f\u00fcr abgebrochene Programme, Abschreibungen auf technische Plattformen und den Konzernumbau an.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDarin enthalten sind auch erste Folgen der US-Z\u00f6lle. Netto habe man rund 300 Millionen Euro zahlen m\u00fcssen und zudem die Produktion zur\u00fcckgefahren, teilte der VW-Konkurrent mit.\u00a0<\/p>\n<p>    Aktie nicht weit vom Jahrestief entfernt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Aktie fiel daraufhin am sp\u00e4ten Vormittag und verlor rund 2,6 Prozent. Sie lag damit bei 7,71 Euro im Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 59. Das Jahrestief von 7,27 Euro erreichte das Unternehmen im April. Im M\u00e4rz 2024 war die Aktie auf ihrem Hoch noch mehr als 27 Euro wert.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSeine Jahresprognose hatte Stellantis schon im April zur\u00fcckgezogen. Bereits seit l\u00e4ngerem kriselt der Vielmarkenkonzern, weil er auf dem nordamerikanischen Kontinent seine gro\u00dfen SUVs und Trucks nicht zu den Preisen wie gewohnt verkaufen kann. Das kostete auch Ex-Chef Carlos Tavares den Job. In der zweiten Jahresh\u00e4lfte sollen sich die Gegenma\u00dfnahmen st\u00e4rker bemerkbar machen, hie\u00df es.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 21.07.2025 12:34 Uhr Der kriselnde Autokonzern Stellantis hat im ersten Halbjahr 2025 tiefrote Zahlen geschrieben. 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