{"id":28290,"date":"2025-04-13T09:56:08","date_gmt":"2025-04-13T09:56:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/28290\/"},"modified":"2025-04-13T09:56:08","modified_gmt":"2025-04-13T09:56:08","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1135-explosion-erschuettert-waermekraftwerk-in-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/28290\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:35 Explosion ersch\u00fcttert W\u00e4rmekraftwerk in Russland +++"},"content":{"rendered":"<p>In einem W\u00e4rmekraftwerk in der russischen Stadt Orenburg ist es zu einer Explosion gekommen. Das teilt das \u00f6rtliche Katastrophenschutzministerium bei <a title=\"Telegram\" target=\"_self\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/pojarnoe_depo\/8803\">Telegram <\/a>mit. Demnach ist in einem Umspannwerk infolge der Explosion ein Feuer ausgebrochen. Der Strom war deshalb ausgefallen. Verletzte hat es nach Beh\u00f6rdenangaben nicht geben und das Feuer konnte inzwischen gel\u00f6scht werden. Orenburg liegt nahe der Grenze zu Kasachstan und rund 1700 Kilometer von Kiew entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 11:04 Mehr als 20 Tote bei russischem Raketenschlag auf Sumy +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Raketenschlag gegen die Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine sind laut Beh\u00f6rden mehr als 20 Menschen get\u00f6tet worden. Es gebe mindestens 21 Todesopfer, erkl\u00e4rten die Rettungskr\u00e4fte. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sprach von &#8222;Dutzenden Toten und Verletzten&#8220; und einem &#8222;schrecklichen Raketenangriff&#8220; am Morgen. W\u00e4hrend die Menschen am Palmsonntag vor Ostern in die Kirche gegangen seien, habe eine Rakete in der Stadt Stra\u00dfen, H\u00e4user, eine Ausbildungseinrichtung und mehrere Autos getroffen, teilte Selenskyj bei <a title=\"Telegram\" target=\"_self\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/t.me\/s\/V_Zelenskiy_official\">Telegram <\/a>mit. Auf Bildern waren brennende Autos und schwere Verw\u00fcstungen zu sehen. Sumy ist immer wieder Ziel von Angriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:46 ntv-Reporterin in Charkiw: &#8222;Russen gehen langsam, aber sicher die Fahrzeuge aus&#8220; +++<br \/><\/b>W\u00e4hrend US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Sanktionen gegen Russland verl\u00e4ngert und der Rohstoffdeal zwischen der Ukraine und den USA neu ausgehandelt wird, intensivieren die russischen Streitkr\u00e4fte ihre Angriffe auf Charkiw. Dort sto\u00dfen sie jedoch an ihre Grenzen, wie ntv-Reporterin Nadja Kriewald vor Ort zu berichten wei\u00df.<\/p>\n<p><b>+++ 10:12 Gouverneur: Drei Zivilisten bei russischen Angriffen in der Oblast Donezk get\u00f6tet +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen in der Oblast Donezk sind drei Zivilisten get\u00f6tet worden. Das teilt der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung, Wadym Filaschkin, bei Telegram mit, meldet <a title=\"Ukrinform\" target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.de\/rubric-ato\/3981497-russen-toteten-gestern-drei-und-verletzten-funf-zivilisten-in-region-donezk.html\">Ukrinform<\/a>. &#8222;Am 12. April haben die Russen drei Zivilisten in der Region Donezk get\u00f6tet: in Lyman, in Myrne und in Pokrowsk. Noch f\u00fcnf Zivilisten sind verletzt worden: drei in Oleksandro-Kalynowe und zwei in Kostjantyniwka&#8220;, teilte der Gebietsgouverneur demnach mit. Weiter hie\u00df es, es sei derzeit unm\u00f6glich, die genaue Zahl der Opfer in Mariupol und Wolnowacha festzustellen. <\/p>\n<p><b>+++ 09:35 Norwegen unterst\u00fctzt ukrainisches Milit\u00e4r mit mehr als 900 Millionen Dollar +++<br \/><\/b>Die norwegische Regierung wird zehn Milliarden norwegische Kronen (umgerechnet knapp 940 Millionen US-Dollar) f\u00fcr die Ausr\u00fcstung und Ausbildung der ukrainischen Brigade bereitstellen. Das teilt die norwegische Regierung mit. &#8222;Norwegen steht gemeinsam mit Europa f\u00fcr eine verst\u00e4rkte Unterst\u00fctzung der Ukraine ein, sowohl politisch, wirtschaftlich als auch milit\u00e4risch. Der gr\u00f6\u00dfere Ausbau der Landstreitkr\u00e4fte ist f\u00fcr die Ukraine wichtig, und wir haben f\u00fcr diesen Zweck zehn Milliarden norwegische Kronen f\u00fcr 2025 bereitgestellt&#8220;, hei\u00dft es in der <a title=\"Pressemitteilung\" target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.regjeringen.no\/en\/aktuelt\/norway-will-contribute-ten-billion-norwegian-kroner-to-equipping-and-training-a-ukrainian-brigade\/id3097272\/\">Pressemitteilung<\/a>. &#8222;Nicht zuletzt werden wir zu \u00dcbungen beitragen&#8220;, wird der norwegische Verteidigungsminister Tore Onshuus Sandvik zitiert.<\/p>\n<p><b>+++ 08:58 Von Waffenruhe keine Spur: So jagen Schnellboote russische Kampfdrohnen vor Odessa +++<br \/><\/b>Entgegen der Vereinbarung zwischen ukrainischen und russischen Unterh\u00e4ndlern, auf Angriffe im Schwarzen Meer zu verzichten, kommt es bei Odessa zumindest zu kleineren Auseinandersetzungen. Ukrainische Marinesoldaten kontrollieren den Getreidekorridor und machen vor der K\u00fcste der Stadt Jagd auf russische Drohnen: <\/p>\n<p><b>+++ 08:32 Ukrainische Luftabwehr zerst\u00f6rt 43 russische Drohnen in der Nacht +++<br \/><\/b>Die Ukraine und Russland melden wieder gegenseitige Drohnenangriffe. Russland habe in der Nacht mit 55 Drohnen angegriffen, teilt das ukrainische Milit\u00e4r bei Telegram mit. Davon seien 43 Drohnen von der Luftabwehr abgefangen und zerst\u00f6rt worden. Attackiert worden seien der Norden und S\u00fcden der Ukraine sowie die Landesmitte. Zu den \u00fcbrigen Drohnen wurden keine Angaben gemacht. Russland wiederum sprach von ukrainischen Angriffen mit 13 Drohnen in Grenzregionen. Die Luftabwehr habe zw\u00f6lf ukrainische Drohnen \u00fcber der s\u00fcdrussischen Region Rostow und eine Drohne \u00fcber der Region Belgorod zerst\u00f6rt, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit.<\/p>\n<p><b>+++ 07:54 Kiew: Mehr als 1200 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Die personellen Verluste auf russischer Seite bleiben laut offiziellen Zahlen aus Kiew hoch: Binnen eines Tages sind demnach 1220 russische Soldaten im Krieg ums Leben gekommen oder k\u00f6nnen nicht mehr weiterk\u00e4mpfen. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 932.670 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, hat der Gegner unter anderem zw\u00f6lf weitere Panzer verloren (10.602). Seit Beginn der russischen Invasion z\u00e4hlt die Ukraine rund 22.000 gepanzerte Fahrzeuge und rund 32.400 Drohnen, die sich nicht mehr im Besitz des russischen Milit\u00e4rs befinden oder zerst\u00f6rt wurden. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Moskau selbst h\u00e4lt sich mit Informationen zu eigenen Verlusten in der Ukraine zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 07:39 Kanadas Premier und Nato-Chef sprechen \u00fcber weitere Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine +++<br \/><\/b>Der kanadische Premierminister Mark Carney und NATO-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte haben die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine bei der Abwehr der russischen Aggression er\u00f6rtert. Laut einem Ukrinform-Korrespondenten gab das B\u00fcro des kanadischen Premierministers dies nach einem Telefongespr\u00e4ch der beiden Staatschefs bekannt. &#8222;Die Staatschefs er\u00f6rterten Themen von gemeinsamem Interesse, darunter die St\u00e4rkung der euro-atlantischen Sicherheit, die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine bei ihrer Selbstverteidigung, die St\u00e4rkung der milit\u00e4rischen Bereitschaft und die Lastenteilung&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p><b>+++ 06:56 Kiew: Schutzh\u00fclle von Tschernobyl bei russischem Angriff besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>Die Ukraine arbeitet nach eigenen Angaben an der Reparatur der durch einen russischen Drohnenangriff besch\u00e4digten Schutzh\u00fclle von Tschernobyl. &#8222;Wir m\u00fcssen den &#8218;Bogen&#8216; wiederherstellen, damit es keine Lecks gibt \u2026 denn die Gew\u00e4hrleistung der nuklearen und Strahlensicherheit ist die Hauptaufgabe&#8220;, sagte die ukrainische Umweltministerin Switlana Hrynchuk laut einem Bericht von &#8222;Kyiv Independent&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Drohneneinheiten melden mehr als 1600 erfolgreiche Angriffe auf russische Artilleriesysteme +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Drohneneinheiten haben sich in den vergangenen Wochen nach eigener Darstellung auf russische Artilleriesysteme eingeschossen. Im M\u00e4rz seien von allen ukrainischen Einheiten 1.644 Artilleriesysteme der russischen Streitkr\u00e4fte zerst\u00f6rt worden, teilte das 412. Nemesis-Regiment der Drohnenstreitkr\u00e4fte auf Telegram mit. Das Regiment selbst beanspruchte f\u00fcr M\u00e4rz die Zerst\u00f6rung oder Besch\u00e4digung von 282 Haubitzen und anderen Gesch\u00fctzen. Die Zahlen konnten nicht unabh\u00e4ngig gepr\u00fcft werden. Zuletzt mehrten sich auf ukrainischer Seite jedoch Berichte \u00fcber erfolgreiche Angriffe gegen russische Artilleriestellungen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Trump: Gespr\u00e4che zwischen Ukraine und Russland k\u00f6nnten gut verlaufen +++<br \/><\/b>Laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00f6nnten die Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland gut verlaufen. Er betont jedoch, dass es bald zu einer L\u00f6sung kommen m\u00fcsse. An Bord der Air Force One sagt Trump zu Journalisten: &#8222;Es gibt einen Punkt, an dem man entweder nachgeben oder den Mund halten muss. Wir werden sehen, was passiert, aber ich denke, es l\u00e4uft gut.&#8220; Am Freitag hatte Trumps Sondergesandter Steve Witkoff Kremlchef Wladimir Putin in St. Petersburg getroffen. <\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Estland verweigert zu russischer Schattenflotte geh\u00f6rendem Tanker die Weiterfahrt +++<\/b><br \/>Die estnischen Beh\u00f6rden verweigern dem festgesetzten, mutma\u00dflich zu Russlands sogenannter Schattenflotte geh\u00f6renden \u00d6ltanker &#8222;Kiwala&#8220; die Weiterfahrt, bis verschiedene rechtliche und sicherheitsrelevante Fragen gekl\u00e4rt sind. An dem Schiff seien 40 Probleme festgestellt wurden, von denen 23 Probleme die Unterlagen und die restlichen die Seet\u00fcchtigkeit betreffen, erkl\u00e4rt Kristjan Truu, Direktor der Schifffahrtsabteilung der Transportverwaltung. &#8222;Wir k\u00f6nnen nicht zulassen, dass das Schiff seine Reise fortsetzt, da die Sicherheit auf See und f\u00fcr die Umwelt nicht garantiert werden kann&#8220;, betont Truu. Die estnische Marine hatte die &#8222;Kiwala&#8220; am Freitag in der Ostsee festgesetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 03:37 Kiew wirft Plattform X Zensur russischer Kriegsverbrechen vor +++<\/b><br \/>Der Sprecher des ukrainischen Au\u00dfenministeriums, Heorhii Tykhyi, kritisiert das soziale Netzwerk X daf\u00fcr, dass es Beitr\u00e4ge \u00fcber den Tod ukrainischer Kinder aufgrund der russischen Aggression als &#8222;sensiblen Inhalt&#8220; kennzeichnet und russische Kriegsverbrechen vertuscht. Tykhyi ver\u00f6ffentlicht seine Kritik auf seinem X-Profil: &#8222;Im Ernst, X? Seit wann gilt die Zahl der von Russland get\u00f6teten ukrainischen Kinder als &#8218;anst\u00f6\u00dfiger Inhalt&#8216;? Das sch\u00fctzt die Nutzer nicht vor bildhaften Inhalten. Es bedeutet, russische Kriegsverbrechen unter den Teppich zu kehren. Das ist besch\u00e4mend und muss r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden&#8220;, schreibt er. <\/p>\n<p><b>+++ 02:10 Niederl\u00e4ndischer Verteidigungsminister: EU-Truppen erst nach Waffenruhe +++<\/b><br \/>Der niederl\u00e4ndische Verteidigungsminister Ruben Brekelmans h\u00e4lt die Entsendung eines k\u00fcnftigen europ\u00e4ischen Kontingents in die Ukraine erst nach Erreichen eines Waffenstillstands f\u00fcr m\u00f6glich. In einem Interview mit Radio <a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.radiosvoboda.org\/a\/news-vvedennja-kontyngentu-ministr-oborony-niderlandiv\/33382593.html\">Free Europe\/Radio Liberty<\/a> erkl\u00e4rt er, dass die Mission entweder nach einem Waffenstillstand oder im Anschluss an ein Friedensabkommen beginnen solle. Die teilnehmenden L\u00e4nder diskutierten derzeit verschiedene Szenarien f\u00fcr den Start einer solchen Mission. Brekelmans f\u00fcgt hinzu, dass bereits intensive Vorbereitungen im Gange seien. Die Dringlichkeit liege in der Unvorhersehbarkeit des Friedensprozesses &#8211; er k\u00f6nne sich hinziehen oder pl\u00f6tzlich zu einem Durchbruch f\u00fchren. In jedem Fall m\u00fcsse Europa bereit sein, einzugreifen und seinen Teil beizutragen, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 00:55 Kiew bietet Nato im Beitrittsfall 110 Kampfbrigaden +++<\/b><br \/>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andriy Sybiga fordert, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine nicht von der Tagesordnung gestrichen wird. Schlie\u00dflich gehe es dabei um die transatlantische Sicherheit, sagt der Minister laut der Nachrichtenagentur Suspilne auf einem diplomatischen Forum im t\u00fcrkischen Antalya. Kiew werde seinen Beitrag leisten, wenn es der Allianz beitrete. &#8222;Die Ukraine verf\u00fcgt derzeit \u00fcber 110 Brigaden mit t\u00e4glicher Kampferfahrung. Und nat\u00fcrlich wird dies ein realistischer, echter Beitrag zur zuk\u00fcnftigen transatlantischen Sicherheit sein. Und \u00fcbrigens der kosteng\u00fcnstigste.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:13 Britischer Geheimdienst: Wirtschaftliche Lage Russlands zunehmend angespannt +++<br \/><\/b>Das britische Verteidigungsministerium berichtet in seinem j\u00fcngsten <a target=\"_self\" rel=\"Follow\" href=\"https:\/\/x.com\/DefenceHQ\/status\/1910981032800567622\">Geheimdienst-Update<\/a>, die wirtschaftliche Lage Russlands sei zunehmend angespannt, die F\u00e4higkeit des Landes, hohe Verteidigungsausgaben aufrechtzuerhalten, sei gef\u00e4hrdet. In dem Geheimdienst-Update hei\u00dft es weiter: &#8222;Solange die Zinsen hoch bleiben, wird die Zahl der Firmeninsolvenzen in Russland h\u00f6chstwahrscheinlich steigen&#8220;, was darauf schlie\u00dfen lasse, dass der Druck auf das inl\u00e4ndische Gesch\u00e4ftsumfeld zunehme.<\/p>\n<p><b>+++ 21:29 Tass: Trump verl\u00e4ngert russisches Sanktionspaket um ein weiteres Jahr +++<\/b><br \/>Nach Angaben des US-Bundesregisters hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump ein Dekret unterzeichnet, die ein von seinem Vorg\u00e4nger Joe Biden eingef\u00fchrtes Paket antirussischer Sanktionen um ein Jahr verl\u00e4ngert. Das bericchtet die russische Nachrichtenagentur Tass. Am 15. April 2021 verh\u00e4ngte die Biden-Regierung Sanktionen gegen russische Einzelpersonen und Organisationen, die angeblich an cybergest\u00fctzten Aktivit\u00e4ten gegen das Land und Bem\u00fchungen zur Untergrabung der Durchf\u00fchrung von Wahlen in den Vereinigten Staaten und anderen L\u00e4ndern beteiligt gewesen sein k\u00f6nnten. Desweiteren treffen die Sanktionen Einzelpersonen und Organisationen die versuchen, amerikanischen B\u00fcrgern Schaden zuzuf\u00fcgen oder sie zu t\u00f6ten, sowie in finanzielle und anderen Sanktionsverst\u00f6\u00dfe verstrickt gewesen sein k\u00f6nnten. Der Sprecher des russischen Pr\u00e4sidenten, Dmitri Peskow, sagte im M\u00e4rz, Russland betrachte alle ihm auferlegten Beschr\u00e4nkungen als unrechtm\u00e4\u00dfig und erwarte, dass sie aufgehoben w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a target=\"_self\" rel=\"Follow noopener\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-29-Tass-Trump-verlaengert-russisches-Sanktionspaket-um-ein-weiteres-Jahr--article25700756.html\"> lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In einem W\u00e4rmekraftwerk in der russischen Stadt Orenburg ist es zu einer Explosion gekommen. 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