{"id":283080,"date":"2025-07-21T16:25:10","date_gmt":"2025-07-21T16:25:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/283080\/"},"modified":"2025-07-21T16:25:10","modified_gmt":"2025-07-21T16:25:10","slug":"warum-trump-auf-zoelle-statt-auf-sanktionen-setzt-dw-21-07-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/283080\/","title":{"rendered":"Warum Trump auf Z\u00f6lle statt auf Sanktionen setzt \u2013 DW \u2013 21.07.2025"},"content":{"rendered":"<p>Die Vorliebe von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/a>, seine politischen und wirtschaftlichen Ziele mit Z\u00f6llen zu erreichen, ist\u00a0sehr umstritten. F\u00fcr die einen sind Z\u00f6lle die &#8222;weltweit schlechteste Wette&#8220;, f\u00fcr andere\u00a0gelten sie\u00a0als &#8222;erprobtes und m\u00e4chtiges Druckmittel&#8220; zum Schutz von\u00a0nationalen Interessen der Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>Fest steht: Seit seiner R\u00fcckkehr ins Wei\u00dfe Haus 2025\u00a0haben <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/zollstreit\/t-73206904\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Trumps wiederholte Zolldrohungen<\/a> gegen Dutzende von L\u00e4ndern gro\u00dfe Unsicherheit bei US-Unternehmen und globalen Handelspartnern ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Trumps &#8222;Zolltango&#8220; &#8211; k\u00fchne <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trump-z\u00f6lle-zollpolitik-eu-produkte-deutschland-v4\/a-73052463\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ank\u00fcndigungen hoher Z\u00f6lle auf ausl\u00e4ndische Waren<\/a>, gefolgt von abrupten R\u00fcckziehern &#8211; passt zu dessen\u00a0wechselnden politischen und wirtschaftlichen Zielen. Die Finanzm\u00e4rkte bleiben nerv\u00f6s, da sie nicht wissen, wie oder wann oder gegen wen der Pr\u00e4sident das n\u00e4chste Mal Z\u00f6lle verh\u00e4ngen will.<\/p>\n<p>Beispiel Peking<\/p>\n<p>Die Z\u00f6lle auf Importe aus China, dem gr\u00f6\u00dften wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen Rivalen der USA, erreichten im April einen historischen H\u00f6chststand und stiegen auf 145 Prozent, bevor sie im darauffolgenden Monat nach den Handelsgespr\u00e4chen in London deutlich gesenkt wurden.<\/p>\n<p>Handel und Z\u00f6lle als Waffe: Erpresst Trump die Welt?<video id=\"video-73312829\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73312829\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/50130741_605.webp\" data-duration=\"42:34\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Trumps pl\u00f6tzliche Erh\u00f6hung und sp\u00e4tere R\u00fccknahme der Z\u00f6lle zeigt, wie er sie als Mittel nutzt, um das zu korrigieren, was er aufgrund fr\u00fcherer Handelsstreitigkeiten als unfairen Handel ansieht.<\/p>\n<p>&#8222;Was die Ansichten des Pr\u00e4sidenten pr\u00e4gt, ist der rasante Aufstieg Japans in den 1980er Jahren und das Gef\u00fchl, dass die Japaner die legend\u00e4re amerikanische Autoindustrie aus dem Wettbewerb dr\u00e4ngen, weil die USA bei ihren Handelsbedingungen zu gro\u00dfz\u00fcgig waren&#8220;, sagte Jennifer Burns, Juniorprofessorin f\u00fcr Geschichte an der Stanford University, gegen\u00fcber DW.<\/p>\n<p>Z\u00f6lle f\u00fcr &#8222;America First&#8220;<\/p>\n<p>Z\u00f6lle sind Trumps bevorzugte Waffe, um das massive US-Handelsdefizit, insbesondere gegen\u00fcber China, zu bek\u00e4mpfen, das sich laut der US-Statistikbeh\u00f6rde &#8222;United States Census Bureau&#8220;\u00a0im Jahr 2024 auf\u00a0295 Milliarden US-Dollar (253 Milliarden Euro) belief.<\/p>\n<p>Die Z\u00f6lle\u00a0stehen auch im Einklang mit Trumps\u00a0&#8222;America First&#8220;-Agenda, die heimische Industrie zu sch\u00fctzen und die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen in den USA zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Das Wei\u00dfe Haus verteidigt den Ansatz des Pr\u00e4sidenten und betont, dass Z\u00f6lle schnell eingesetzt werden k\u00f6nnten und im Gegensatz zu Sanktionen ausl\u00e4ndische M\u00e4rkte f\u00fcr US-Unternehmen nicht vollst\u00e4ndig verschl\u00f6ssen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72391828\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72391828_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Pr\u00e4sident Trump h\u00e4lt eine Rede in Michigan und fordert mit erhobenem Zeigefinger &quot;America First&quot;\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Pr\u00e4sident Trump fordert mit erhobenem Zeigefinger: &#8222;America First&#8220;Bild: Scott Olson\/Getty Images\/AFP<\/p>\n<p>&#8222;[Trump] kann diesen Druck erh\u00f6hen, wann immer er will, und ihn dann wieder zur\u00fccknehmen, wenn die M\u00e4rkte ausflippen, oder er seinen Zweck nicht mehr erf\u00fcllt&#8220;, sagte Sophia Busch, stellvertretende Direktorin des Geo-\u00d6konomischen Zentrums der Denkfabrik Atlantic Council, zur DW. &#8222;Mit Z\u00f6llen ist das viel einfacher als mit Sanktionen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Zoll soll Geld einnehmen<\/p>\n<p>Obwohl Z\u00f6lle wegen ihres Inflationspotenzials vielfach kritisiert werden, generieren sie im Gegensatz zu Sanktionen Einnahmen f\u00fcr das US-Finanzministerium. So stiegen die US-Zolleinnahmen im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 110 Prozent auf 97,3 Milliarden US-Dollar.<\/p>\n<p>Laut dem Urban-Brookings Tax Policy Center werden die Z\u00f6lle im n\u00e4chsten Jahr voraussichtlich rund 360 Milliarden US-Dollar einbringen.<\/p>\n<p>Trump betrachtet Z\u00f6lle als flexibler und leichter umsetzbar. Z\u00f6lle geben Trump direkte, einseitige Kontrolle durch Pr\u00e4sidialerlasse, ohne dass er die Zustimmung des US-Kongresses ben\u00f6tigt. Sanktionen hingegen erfordern oft komplexe rechtliche Rahmenbedingungen und die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern wie der Europ\u00e4ischen Union.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Z\u00f6lle bevorzugt<\/p>\n<p>Dies erkl\u00e4rt, warum Trump\u00a0lieber Z\u00f6lle einsetzt, um Ziele zu erreichen, die typischerweise mit Sanktionen in Verbindung gebracht werden. So kann\u00a0er\u00a0Druck auf L\u00e4nder wie <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kanada\/t-17524939\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kanada<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/mexiko\/t-17845648\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mexiko<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china\/t-17281386\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> in nicht-handelsbezogenen Fragen aus wie Einwanderung und Drogenhandel aus\u00fcben.<\/p>\n<p>Mit der\u00a0Bestrafung von\u00a0Z\u00f6llen wurde auch\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kolumbien\/t-18502519\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kolumbien<\/a> gedroht, nachdem es US-Abschiebefl\u00fcge abgelehnt hatte. Die angedrohten Abgaben gegen die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trump-z\u00f6lle-eu-zollpolitik-china-japan-weltwirtschaft-b\u00f6rse-kurse-aktien-index-v2\/a-72122322\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ische Union<\/a> wiederum wurden teilweise als Reaktion auf die EU-Datenschutz- und Klimavorschriften angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72576790\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72576790_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Der Hafen von Long Beach, Kalifornien: Eine US-Flagge weht vor Stapeln chinesischer Container \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Trumps Zolldrohungen betreffen besonders China &#8211; hier chinesische Container im Hafen von Long Beach, KalifornienBild: Mark Ralston\/AFP<\/p>\n<p>Anfang dieses Monats verh\u00e4ngte Trump einen 50-prozentigen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-annullieren-visa-f\u00fcr-richter-im-bolsonaro-prozess\/a-73334696\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zoll auf Importe aus Brasilien<\/a>, der als Vergeltung f\u00fcr die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/prozess-jair-bolsonaro-brasilien-demokratie-fakenews-machtmissbrauch-marine-le-pen-yoon-suk-yeol-v2\/a-72167334\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Strafverfolgung des ehemaligen brasilianischen Pr\u00e4sidenten Jair Bolsonaro<\/a>, eines engen Verb\u00fcndeten, ausgelegt wurde. Der rechtsextreme Politiker muss sich wegen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/brasilien-ex-milit\u00e4rs-berichten-\u00fcber-putschpl\u00e4ne-bolsonaros\/a-68590838\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">angeblicher Putschpl\u00e4ne<\/a> zur Aufhebung seiner Wahlniederlage von 2022 vor Gericht verantworten. Er soll auch die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/meinung-putschversuch-mit-ansage-in-bras\u00edlia\/a-64326230\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ermordung politischer Rivalen<\/a> mitgeplant haben.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher waren Sanktionen das Mittel der Wahl<\/p>\n<p>Fr\u00fchere US-Regierungen haben Sanktionen gegen\u00fcber Z\u00f6llen als Strafmittel bevorzugt, um &#8222;Schurkenstaaten&#8220; auf Linie zu bringen. Seit Moskau im Februar 2022 seine <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Invasion der Ukraine<\/a> begann, haben die USA mehr als 2500 Sanktionen gegen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> verh\u00e4ngt, die sich gegen Einzelpersonen, Unternehmen, Schiffe und Flugzeuge richten.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Trump setzt Putin Ultimatum von 50 Tagen <video id=\"video-73296072\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73296072\" data-posterurl=\"https:\/\/tvdownloaddw-a.akamaihd.net\/vps\/stills\/webvideos\/DEU\/2025\/BUSI\/BUSIDEU250716_DWIOILTARIFFS_CMS_01SMW.jpg\" data-duration=\"01:38\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Die USA haben auch Sanktionen gegen Venezuela, den Iran und Nordkorea verh\u00e4ngt. &#8222;Diese Volkswirtschaften sind keine entscheidenden Handelspartner f\u00fcr die USA&#8220;, sagte Busch vom Atlantic Council und f\u00fcgte hinzu, dass Trumps Z\u00f6lle auf die &#8222;wichtigsten Handelspartner der USA (\u2026) eher eine wirtschaftliche Bedrohung im Inland&#8220; darstellten.<\/p>\n<p>Denkt Trump jetzt doch \u00fcber Sanktionen nach?<\/p>\n<p>Mit Bezug auf einen von Senator Lindsey Graham vorgeschlagenen Gesetzentwurf, der zus\u00e4tzliche Strafen f\u00fcr Moskau vorsieht, falls es nicht gelingt, ein Friedensabkommen mit Kiew auszuhandeln, sagte Trump, er ziehe neue Sanktionen &#8222;sehr ernsthaft&#8220; in Erw\u00e4gung.<\/p>\n<p>Sollte der &#8222;Sanctioning Russia Act 2025&#8220; verabschiedet werden, w\u00fcrden wichtige russische Beamte und Oligarchen, Finanzinstitute und der Energiesektor ins Visier genommen. Das Ziel: Russlands F\u00e4higkeit zum Export von \u00d6l und Gas einschr\u00e4nken.<\/p>\n<p>Der Gesetzentwurf, der von beiden Parteien unterst\u00fctzt wird, sieht auch Sekund\u00e4rsanktionen gegen Drittl\u00e4nder und ausl\u00e4ndische Unternehmen vor, die russische Energie importieren. Trump hat diese Sanktionen\u00a0als &#8222;Sekund\u00e4rz\u00f6lle&#8220; von bis zu 500 Prozent\u00a0bezeichnet.<\/p>\n<p>Sch\u00e4dliche &#8222;Zollunsicherheit&#8220;<\/p>\n<p>Trumps \u00e4hnliche &#8222;Sekund\u00e4rz\u00f6lle&#8220; von 25 Prozent gegen\u00fcber K\u00e4ufern von venezolanischem \u00d6l, die im M\u00e4rz in Kraft traten, sollten ebenfalls Druck auf Energieimporteure aus\u00fcben, sich der US-Au\u00dfenpolitik anzupassen &#8211; eine Rolle, die normalerweise Sanktionen vorbehalten ist.<\/p>\n<p>&#8222;Ansto\u00df f\u00fcr Reformen&#8220;: Wie Europa auf Donald Trump reagiert <video id=\"video-71371717\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"71371717\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/71356194_605.webp\" data-duration=\"01:57\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Sekund\u00e4rsanktionen umfassen in der Regel die Aufnahme von Personen und Unternehmen in schwarze Listen, das Einfrieren von Verm\u00f6genswerten und Beschr\u00e4nkungen im Geldverkehr. Auch mit US-Strafanzeigen und Reiseverboten wird oft gedroht.<\/p>\n<p>&#8222;Bei Sanktionen geht es eher darum, L\u00e4nder f\u00fcr Verst\u00f6\u00dfe gegen internationale Normen zu bestrafen&#8220;, sagte Burns gegen\u00fcber der DW. &#8222;Sie sind eine Reaktion auf konkrete Ma\u00dfnahmen, und wenn diese Ma\u00dfnahmen eingestellt werden, k\u00f6nnen die Sanktionen aufgehoben werden.&#8220;<\/p>\n<p>Burns wies darauf hin, dass die Unsicherheit \u00fcber Trumps Zollpolitik US-Unternehmen und globale Handelspartner in Bedr\u00e4ngnis gebracht habe, und warnte, dass &#8222;Jahre der Zollunsicherheit&#8220; zu einer &#8222;ernsthaften Konjunkturabschw\u00e4chung f\u00fchren k\u00f6nnten, da Unternehmen und Investoren auf eine vorhersehbare Lage warten&#8220;.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde aus dem Englischen adaptiert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Vorliebe von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, seine politischen und wirtschaftlichen Ziele mit Z\u00f6llen zu erreichen, ist\u00a0sehr umstritten. 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