{"id":283207,"date":"2025-07-21T17:32:17","date_gmt":"2025-07-21T17:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/283207\/"},"modified":"2025-07-21T17:32:17","modified_gmt":"2025-07-21T17:32:17","slug":"gruenen-parlamentarier-tragen-sich-in-goldenes-buch-von-bruehl-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/283207\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcnen-Parlamentarier tragen sich in Goldenes Buch von Br\u00fchl ein"},"content":{"rendered":"<p class=\"ar-p\"><strong>Br\u00fchl.<\/strong> \u201eAuch in unserer Region steigen die Mietpreise Jahr f\u00fcr Jahr. F\u00fcr viele Menschen ist das ein gro\u00dfes Problem\u201c, stellte Dr. Andre Baumann fest. Der Landtagsabgeordnete der Gr\u00fcnen hat unter anderem zu diesem Thema Andrea Lindlohr, Staatssekret\u00e4rin im Ministerium f\u00fcr Landesentwicklung und Wohnen, eingeladen. Gemeinsam haben sie sich ausf\u00fchrlich anhand aktueller Projekte im Wahlkreis <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Schwetzingen\" data-rtr-id=\"0d38ed8a186339e46717ea60a0cea4d8d51d69e9\" data-rtr-score=\"6.822271328229816\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.schwetzinger-zeitung.de\/orte\/schwetzingen.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schwetzingen<\/a> mit bezahlbarem Bauen und Wohnen befasst. \u201eGerade in wohlhabenden Regionen ist Wohnraum knapp. Deshalb m\u00fcssen wir in ganz Baden-W\u00fcrttemberg daf\u00fcr sorgen, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Schlie\u00dflich braucht jeder ein Zuhause\u201c, so Lindlohr.<\/p>\n<p>AdUnit Mobile_Pos2<\/p>\n<p>AdUnit Content_1<\/p>\n<p class=\"ar-p\">In der Albert-Einstein-Stra\u00dfe in <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Br\u00fchl\" data-rtr-id=\"1164e6db7cb57858c63a84d07aa8bed720918fc8\" data-rtr-score=\"169.0957304080183\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.schwetzinger-zeitung.de\/orte\/bruehl.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Br\u00fchl<\/a> warteten bereits Professor G\u00fcnter Pfeifer und Lisa Barucco darauf, das von ihrem Architekturb\u00fcro geplante Gemeindewohnhaus vorzustellen. Pfeifer lobte vor allem die Lage des Hauses, denn das Grundst\u00fcck liege mitten im Quartier und sei sehr gut f\u00fcr die Entwicklung des Projekts geeignet. \u201eDie Tiefgarage ist immer offen und bel\u00fcftet. Das spart Kosten, weil keine mechanische L\u00fcftung notwendig ist\u201c, erkl\u00e4rte Pfeifer.<\/p>\n<p class=\"ar-p\">\u201eHier entstehen zw\u00f6lf Wohneinheiten f\u00fcr Menschen mit Wohnberechtigungsschein\u201c, erkl\u00e4rte B\u00fcrgermeister Dr. Ralf G\u00f6ck, der Lindlohr und Baumann sowie die Br\u00fchler Gemeinderatsmitglieder Ulrike Gr\u00fcning und Peter Frank von der Gr\u00fcnen Liste vor Ort begr\u00fc\u00dfte und sich sichtlich \u00fcber das Interesse am Engagement der Gemeinde freute. Baumann bedankte sich f\u00fcr die M\u00f6glichkeit der Besichtigung: \u201eDanke an alle, die dieses Projekt erm\u00f6glicht haben. Hohe Mieten sind sozialer Sprengstoff und darum ist es wirklich toll, was Sie hier entstehen lassen.\u201c<\/p>\n<p>Sozialer Wohnungsbau: Staatssekret\u00e4rin lobt das Engagement der Gemeinde Br\u00fchl<\/p>\n<p class=\"ar-p\">Auch Lindlohr wies auf die soziale Dimension des Wohnhauses hin. \u201eDas Engagement der Gemeinde ist weit bemerkenswert\u201c, erkl\u00e4rte die Staatssekret\u00e4rin. Br\u00fchl hat eine Absenkung der Mieten um 40 Prozent der vergleichbaren Ortsmiete f\u00fcr 30 Jahre beschlossen. \u201eNur wenige Gemeinden sind so aktiv bei der Wohnraumversorgung ihrer B\u00fcrger und daf\u00fcr verdient Br\u00fchl h\u00f6chste Anerkennung\u201c, so Lindlohr, die sich freute, dass die Landesf\u00f6rderung von 1,2 Millionen Euro in dieser Hinsicht gut angelegtes Geld sei.<\/p>\n<p class=\"ar-p\">\u201eVielen Dank zur\u00fcck, die F\u00f6rderung kommt an\u201c, antwortete G\u00f6ck auf das Lob. Der B\u00fcrgermeister erkl\u00e4rte, warum das Projekt f\u00fcr ihn alternativlos sei. \u201eWir setzen auf eine gro\u00dfe Auswahl an Wohnraum in ganz unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe und zu unterschiedlichen Kosten. Wir haben selbst und zusammen mit privaten Partnern viel Wohnraum geschaffen. Aber trotz des wachsenden Angebots sind die Mieten konstant geblieben oder sogar gestiegen.\u201c So habe sich die Gemeinde entschlossen, das Wohnhaus mithilfe der Landesf\u00f6rderung selbst zu entwickeln, damit g\u00fcnstiger gef\u00f6rderter Wohnraum entsteht.<\/p>\n<p class=\"ar-p\">Das habe sich gelohnt, wie alle Teilnehmenden nach dem Rundgang durch den Rohbau best\u00e4tigten. Das Haus sei modern und die gro\u00dfen Fensterfronten sorgten bereits jetzt f\u00fcr eine helle und freundliche Wohlf\u00fchlatmosph\u00e4re. Zudem seien alle Wohnungen barrierefrei angelegt, die unteren vier Einheiten sind sogar auf die Belange von Menschen mit Rollst\u00fchlen ausgelegt. Der damit verbundene erh\u00f6hte Platzbedarf wird ebenfalls vom Land gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Neues Wohnhaus in Br\u00fchl kann sich \u00f6kologisch sehen lassen<\/p>\n<p class=\"ar-p\">Auch \u00f6kologisch k\u00f6nne sich das neue Wohnhaus sehen lassen. Es erf\u00fclle den \u201eKfW-55-Standard\u201c und halte damit die Nebenkosten gering. So sei das neue Wohnhaus im wahrsten Sinne ein Rollenmodell f\u00fcr nachhaltiges und bezahlbares Bauen und Wohnen.<\/p>\n<p class=\"ar-p\">Bereits vor dem Termin besuchten Lindlohr und Baumann das Rathaus, wo sich ebenfalls alles ums Bauen und Wohnen drehte und sich beide in das Goldene Buch der Gemeinde eintrugen. B\u00fcrgermeisterstellvertreter Bernd Kieser begr\u00fc\u00dfte Baumann und Lindlohr im Ratssaal und stellte kurz laufende und k\u00fcrzlich abgeschlossene Bauprojekten in der Gemeinde vor.<\/p>\n<p class=\"ar-p\">\u201eBr\u00fchl achtet seit Jahren bereits darauf, dass es vielf\u00e4ltige Wohnangebote f\u00fcr Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen gibt\u201c, berichtete Kieser. Nicht alle Bauprojekte k\u00f6nnen von den St\u00e4dten und Gemeinden selbst realisiert werden. \u201eDarum sind wir auch immer auf die Kooperation mit privaten Anbietern angewiesen\u201c, so der B\u00fcrgermeisterstellvertreter. Auch die Baukosten w\u00fcrden immer weiter steigen und damit auch die Mieten.<\/p>\n<p>Baden-W\u00fcrttemberg unterst\u00fctzt St\u00e4dte und Kommunen mit 760 Millionen Euro F\u00f6rderung<\/p>\n<p class=\"ar-p\">\u201eWir leben in teuren Zeiten\u201c, best\u00e4tigte Lindlohr. Und darum seien die F\u00f6rderungen des Landes massiv erh\u00f6ht worden. Besonders stolz ist die Staatssekret\u00e4rin auf die aktuellen F\u00f6rderungen f\u00fcr kommunalen Wohnraum: \u201eNoch nie gab es so viel Geld zur Wohnraumf\u00f6rderung in Baden-W\u00fcrttemberg wie jetzt. 760 Millionen Euro allein, um den St\u00e4dten und Gemeinden zu erm\u00f6glichen, g\u00fcnstigen Wohnraum anzubieten\u201c, erkl\u00e4rte sie.<\/p>\n<p class=\"ar-p\">Andre Baumann dankte den Gemeinden f\u00fcr ihren Einsatz beim Bauen und Wohnen. \u201eZus\u00e4tzlich haben wir viele andere F\u00f6rderprogramme f\u00fcr die Kommunen auf den Weg gebracht, zum Beispiel zur Umstellung der Schulen auf den Ganztagsbetrieb. Aber auch im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes und f\u00fcr den Klimaschutz gibt es sehr viel Geld vom Land\u201c, so Baumann. Auch bei diesem Termin wurde klar, dass nachhaltiges Bauen und Wohnen gemeinsam besser gelingt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Br\u00fchl. \u201eAuch in unserer Region steigen die Mietpreise Jahr f\u00fcr Jahr. 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