{"id":284159,"date":"2025-07-22T04:12:13","date_gmt":"2025-07-22T04:12:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284159\/"},"modified":"2025-07-22T04:12:13","modified_gmt":"2025-07-22T04:12:13","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-mattgruene-gebilde-von-spindelfoermiger-gestalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284159\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Mattgr\u00fcne Gebilde von spindelf\u00f6rmiger Gestalt"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">einem Freund verdanke ich<br \/>\nvier Schmetterlingspuppen, knapp drei Zentimeter lange, mattgr\u00fcne Gebilde von<br \/>\nvage spindelf\u00f6rmiger Gestalt. Als ich sie bekam, waren zwei davon noch Raupen.<br \/>\nNun h\u00e4ngen sie mit feinen, von ihnen selbst gesponnenen F\u00e4dchen bewegungslos an<br \/>\nZweigen der Wilden M\u00f6hre, die der Freund in einem durchsichtigen<br \/>\nPlastikbeh\u00e4ltnis befestigt hat. Wenn alles gut geht, werden aus den Puppen im<br \/>\nLauf der n\u00e4chsten Wochen Schwalbenschw\u00e4nze schl\u00fcpfen. Bis dahin stehen sie wie<br \/>\nzur Dekoration, oder vielleicht auch wirklich zur Dekoration, auf meinem<br \/>\nWohnzimmertisch. Wo andere Blumen in einer Vase platzieren, wachsen bei mir<br \/>\nSchmetterlinge.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am Anblick der Schwalbenschw\u00e4nze, wenn sie wirklich schl\u00fcpfen, werden ich<br \/>\nnur ein paar Minuten Freude haben, denn als Schmetterlinge geh\u00f6ren sie<br \/>\nnat\u00fcrlich ins Freie. Unsere Nachbarschaft hat am Stra\u00dfenrand einen<br \/>\nWildwuchsstreifen mit allerlei insektenfreundlichen Blumen angelegt. Ansonsten<br \/>\ngibt es Schmetterlingsflieder und Brennnesseln, auf Hochbeeten wachsen Fenchel<br \/>\nund Dill. Die Schwalbenschw\u00e4nze k\u00f6nnte es schlechter treffen. Meine Exemplare<br \/>\nstammen von einem M\u00f6hrenacker im Hamburger Umland, wo sie ohne Eingreifen<br \/>\nmeines Freundes der Ernte zum Opfer gefallen w\u00e4ren.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">W\u00e4hrend die Tierchen ihrem<br \/>\nletzten Lebensstadium entgegenreifen, dr\u00e4ngt sich nat\u00fcrlich die Frage nach der<br \/>\nSinnhaftigkeit dieses Unternehmens auf. Ob sie es bis zur Paarung bringen oder<br \/>\nw\u00e4hrend ihrer ersten Stunde in Freiheit Singv\u00f6geln zum Opfer fallen, werde ich<br \/>\nnicht erfahren. \u00d6kologisch gesehen w\u00e4re wohl auch die zweite M\u00f6glichkeit nicht<br \/>\nverkehrt. Allerdings finde ich das Verh\u00e4ltnis von Aufwand und Ertrag<br \/>\nern\u00fcchternd \u2013 um einen einzigen Meisenring zu ersetzen, br\u00e4uchte ich Dutzende<br \/>\nvon Schmetterlingen.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor allem aber ist es so,<br \/>\ndass ich vor zehn Jahren, als es in meiner Nachbarschaft weder Bl\u00fchstreifen<br \/>\nnoch Brennnesselrefugien gab, dennoch viel mehr Schmetterlinge als heute<br \/>\nbeobachten konnte, und in deutlich gr\u00f6\u00dferer Vielfalt. Als ich im vergangenen Jahr<br \/>\nschon einmal Schwalbenschw\u00e4nze ausgesetzt habe, waren Nachbarn von den Fotos<br \/>\nbegeistert, die ich in unseren Blog stellte \u2013 aber die Freude r\u00fchrte eben auch<br \/>\ndaher, dass wir echte Schmetterlinge seltener als fr\u00fcher zu Gesicht bekommen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vermutlich ist es ein hoffnungsloses Unterfangen, gegen die Naturzerst\u00f6rung<br \/>\nanzug\u00e4rtnern. Darum finde ich es gut, dass im Fall der harmlosen, wenn auch<br \/>\nnicht sonderlich ertragreichen Liebesm\u00fche um die vier Schmetterlinge die Tat<br \/>\nihre Belohnung in sich tr\u00e4gt. Mag sein, dass sie \u00f6kologisch sinnlos ist, aber<br \/>\nsie schadet nicht, schm\u00fcckt meine Wohnung und regt zum Nachdenken an.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Haben Sie einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr Frank Drieschner<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen Sie uns Ihre Meinung<br \/>\nsagen, wissen Sie etwas, wor\u00fcber wir berichten sollten? Schreiben Sie uns eine<br \/>\nE-Mail an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-07\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Christian Charisius\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am Donnerstag\u00a0<strong>beginnen in Hamburg die Sommerferien<\/strong>, ebenso in Berlin und Brandenburg sowie ab dem Wochenende in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.\u00a0In Schleswig-Holstein etwa<br \/>\nwerden Ferienreisende laut ADAC auf der A1 mit Verz\u00f6gerungen von 30 bis 60<br \/>\nMinuten rechnen m\u00fcssen, im Gro\u00dfraum <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> mit 15 bis 30 Minuten und auf der<br \/>\nA7 mit 30 bis 40 Minuten. An der Grenze zu D\u00e4nemark w\u00fcrden Beamte auf<br \/>\nbeiden Seiten stichprobenartig kontrollieren, was zu unvorhersehbaren<br \/>\nWartezeiten f\u00fchren kann, hie\u00df es.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Mann, der in Farmsen-Berne am Wochenende seine Frau und dann sich selbst erschossen haben soll, besa\u00df seine Waffe nach ersten Erkenntnissen der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/polizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a><strong>\u00a0legal.<\/strong><strong>\u00a0<\/strong>Nach einem heftigen Streit, so nimmt aktuell die Polizei an, war die 56-j\u00e4hrige Ehefrau am Sonntag vor ihrem 77-j\u00e4hrigen Mann auf ein Nachbargrundst\u00fcck gefl\u00fcchtet, auf dem er sie mit mehreren Sch\u00fcssen get\u00f6tet haben soll.\u00a0Die Waffe, einen Revolver, fanden Ermittler am Sonntag neben der Leiche des Mannes auf der Terrasse seines Grundst\u00fccks. Die Mordkommission ermittelt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vielen Hamburgerinnen und Hamburgern droht <strong>Altersarmut <\/strong>\u2013 trotz<br \/>\nsozialversicherungspflichtiger Vollzeitbesch\u00e4ftigung. Laut einer Anfrage des<br \/>\nLinken-Bundestagsabgeordneten Dietmar Bartsch an die Bundesregierung\u00a0liegt das Bruttomonatsentgelt von knapp 225.500 Besch\u00e4ftigten in Hamburg bei unter 3.500 Euro.\u00a0Das entspricht<br \/>\neinem Anteil von 31,7 Prozent der in Hamburg sozialversicherungspflichtig<br \/>\nVollzeitbesch\u00e4ftigten. Bundesweit sind es den Zahlen zufolge 41,6 Prozent. Nach<br \/>\nAngaben der Linken ist ein Monatsbruttolohn von mehr als rund 3.300 Euro n\u00f6tig,<br \/>\num eine gesetzliche Rente auf dem Niveau der Armutsrisiko-Schwelle zu erhalten.\n<\/p>\n<p>                        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u2022<\/strong>\u00a0F\u00fcr Eltern, Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Zeugnis-Sorgen bieten die regionalen Bildungs- und Beratungszentren der Bildungsbeh\u00f6rde einen\u00a0<strong>telefonischen Zeugnisdienst\u00a0<\/strong>an.\u00a0Unter der Telefonnummer 040 42896 8536 stehen von Dienstag bis<br \/>\nDonnerstag jeweils in der Zeit von 8:30 bis 16:00 Uhr <a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/politik-und-verwaltung\/behoerden\/bsfb\/veroeffentlichungen\/pressemeldungen\/zeugnissorgen-rebbz-anrufen-1080742\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schulpsychologen,<br \/>\nSozialp\u00e4dagoginnen und Lehrkr\u00e4fte f\u00fcr Rat bereit<\/a>\u00a0<strong>\u2022<\/strong>\u00a0Auf der Veddel wollte die Hochbahn einen <strong>Busbetriebshof mit Nahversorgungs- und \u00c4rztezentrum<\/strong> sowie ein Hostel errichten \u2013 wie der NDR berichtet, wird das Projekt aus Kostengr\u00fcnden gestrichen\u00a0<strong>\u2022<\/strong> Heute und morgen<br \/>\nwird es laut Deutschem Wetterdienst bei h\u00f6chstens 22 Grad Celsius in Hamburg <strong>Schauer<br \/>\nund Gewitter<\/strong> geben\n<\/p>\n<p>        AUS DER HAMBURG-AUSGABE            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0plainpicture<\/p>\n<p>        &#8222;Meine gr\u00f6\u00dfte Angst? Dass unsere Mitarbeiter in die Schei\u00dfe gezogen werden&#8220;        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Hamburger Hafen w\u00e4chst<br \/>\ndie Sorge, dass sich Arbeiter mit der Kokain-Mafia einlassen. Jetzt schickt die<br \/>\nPolizei Drogenermittler mit einem Sonderauftrag in die Betriebe. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Artikel von Christoph Heinemann und Kristina L\u00e4sker aus dem Hamburg-Teil der ZEIT.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eine Werkshalle im Hamburger Hafen, gro\u00df wie eine Scheune. 23 <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/maenner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00e4nner<\/a> haben<br \/>\nsich auf St\u00fchlen in den Pausenraum gequetscht, karge Einrichtung, graue W\u00e4nde.<br \/>\nDie M\u00e4nner tragen Warnwesten, auf dem Boden liegen ihre roten Helme. Manche<br \/>\nGesichter sind zerfurcht, manche tiefbraun. Daran sind Sonne, Regen und Wind<br \/>\nschuld, denn diese M\u00e4nner arbeiten fast immer drau\u00dfen. Normalerweise w\u00fcrden sie<br \/>\njetzt Gabelstapler fahren oder Container pr\u00fcfen und reparieren, von drau\u00dfen ist<br \/>\ndas Schleifen einer Flex zu h\u00f6ren. Stattdessen wurden sie vom Chef zu dieser<br \/>\nSchulung einbestellt, eineinhalb Stunden still sitzen und zuh\u00f6ren, zwischen<br \/>\nFr\u00fchschicht und Sp\u00e4tschicht. &#8222;Wie in der Schule hier&#8220;, murrt einer. Andere<br \/>\ndenken wohl \u00c4hnliches, aber sagen nichts. Sie sitzen mit verschr\u00e4nkten Armen<br \/>\nda.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor der Gruppe stehen zwei M\u00e4nner in Jeans, einer tr\u00e4gt ein Paar<br \/>\nHandschellen am G\u00fcrtel. Es sind Drogenermittler der Polizei, in diesem Text<br \/>\nsollen sie Peter M\u00fcller und Jannis Weber hei\u00dfen. Die Beamten, der Betrieb und<br \/>\ndie Mitarbeiter m\u00fcssen unerkannt bleiben, das war die Bedingung daf\u00fcr, dass<br \/>\nheute eine Journalistin zuschauen darf. Sie alle wollen nicht ins Visier der<br \/>\nKartelle geraten. Das Thema der Schulung: Kokain-Schmuggel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Seit gut eineinhalb Jahren besuchen die beiden Ermittler Firmen im Hafen,<br \/>\nsie haben fast 2.000 Menschen geschult. Das Ziel ist, die Arbeiter davon<br \/>\nabzuhalten, sich mit der Drogenmafia einzulassen. Die Ermittler warnen vor der<br \/>\nVersuchung durch das schnelle Geld. Denn das kann grausam enden. Nicht nur f\u00fcr<br \/>\njene, die den Stoff schnupfen, sondern auch f\u00fcr die Arbeiter oder f\u00fcr ihre<br \/>\nFamilien. Mit Erpressung, Gewalt oder Gef\u00e4ngnis.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Moin erst mal&#8220;, sagt der Ermittler Weber. Er und sein Kollege arbeiten f\u00fcr<br \/>\ndas Hafensicherheitszentrum, erz\u00e4hlt er. &#8222;Habt ihr davon schon mal<br \/>\ngeh\u00f6rt?&#8220; Einige nicken. Seit 2024 kooperieren Zoll, Polizei und<br \/>\nHafenbeh\u00f6rde in diesem Zentrum, um den Handel mit Drogen besser bek\u00e4mpfen zu<br \/>\nk\u00f6nnen. Es gelange immer mehr <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/kokain\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kokain<\/a> nach Hamburg, erz\u00e4hlt Weber. Um die Ware<br \/>\nnach der Anlieferung zu bergen, sie also aus den Containern zu holen und<br \/>\nunbemerkt aus dem Hafen zu schmuggeln, seien die Kartelle auf Helfer angewiesen.<br \/>\nEtwa auf Fahrer von Lastwagen oder Containerbr\u00fccken, auf Logistiker, Planer<br \/>\noder ITler. Weber nennt sie &#8222;Hafeninnent\u00e4ter&#8220;. Die meisten h\u00e4tten keine<br \/>\nkriminelle Vorgeschichte. &#8222;Die f\u00fchren ein unbescholtenes Leben&#8220;, sagt Weber.<br \/>\n&#8222;Und auf einmal steigen sie in die Bundesliga der Rauschgift-Kriminalit\u00e4t ein.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor welchen Strategien der<br \/>\nDrogenmafia die Ermittler\u00a0in den Schulungen\u00a0warnen, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/27\/drogen-hamburger-hafen-mafia-polizei?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung des Artikels auf<br \/>\nzeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Robert Radziejewski (Foto Thomas Leidig)<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>&#8222;<\/strong><strong>Ich<br \/>\nnehme auch Hip-Hop-Musiker ernst, die Sandalen tragen. Das war fr\u00fcher nicht so.<\/strong><strong>&#8222;<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In der ZEITmagazin-Serie &#8222;Was ich fr\u00fcher gerne gewusst h\u00e4tte&#8220; verr\u00e4t der Hamburger Rapper Jan Delay unter anderem,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/2025\/30\/jan-delay-ratschlaege-leben?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">welches deutschsprachige Album er f\u00fcr das beste h\u00e4lt und welches seiner Musikvideos er schrecklich findet<\/a>.\n<\/p>\n<p>                        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am kommenden Freitag<br \/>\nliest die Hamburger Autorin Isabel Bogdan in der Reihe <a href=\"https:\/\/www.stiftungros.org\/termine\/?preset=all\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Lesungen f\u00fcrs Ledigenheim&#8220;<\/a> aus ihrem im Herbst erschienenen Roman <a href=\"https:\/\/www.kiwi-verlag.de\/buch\/isabel-bogdan-wohnverwandtschaften-9783462004199\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;Wohnverwandtschaften&#8220;<\/a>. Das<br \/>\nLedigenheim ist seit 1913 ein Wohnhaus f\u00fcr alleinstehende M\u00e4nner in der<br \/>\nNeustadt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Isabel Bogdan &#8222;Wohnverwandschaften&#8220;, 25.7., 19<br \/>\nUhr; Kleiner Michel, Michaelisstra\u00dfe 5; gerne mit Anmeldung unter <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-07\/mailto:anmeldung@stiftungros.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">anmeldung@stiftungros.de<\/a> oder<br \/>\n040-29 81 38 88\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Der eine oder andere wei\u00df das Wetter doch zu sch\u00e4tzen (Kl\u00f6vensteen)            \u00a9\u00a0Hilke Suhr<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In der U-Bahn.<br \/>\nMir gegen\u00fcber unterhalten sich zwei junge M\u00e4nner, beide Anfang 20, so lautstark<br \/>\n\u00fcber den Kommunismus, die Rote Flora und 3-G\u00e4nge-Men\u00fcs in Italien,\u00a0dass ich meine Kopfh\u00f6rer aufsetze. Ich h\u00f6re noch: &#8222;Man sieht ja heute nur<br \/>\nnoch Leute mit Kopfh\u00f6rern und mit Handy. Also fr\u00fcher war das mal mein Hobby, so<br \/>\nLeute in der Bahn anschauen, ansprechen, da hatte ich viel mehr approach. In<br \/>\nanderen Kulturen sind die Menschen ja viel offener. Irgendwo random im<br \/>\nhintersten Winkel der T\u00fcrkei, da kannst du random irgendwelche Gespr\u00e4che<br \/>\nanfangen, actually.&#8220; Antwortet der andere: &#8222;Same.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Katja<br \/>\nF\u00fclscher\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche<br \/>\nHamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in<br \/>\nIhrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<br \/>\nkostenlos abonnieren<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, einem Freund verdanke ich vier Schmetterlingspuppen, knapp drei Zentimeter lange, mattgr\u00fcne Gebilde von vage&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":284160,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[296,1890,1160,29,2016,34169,61522,30,692,7871,83969,1980,1971],"class_list":{"0":"post-284159","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-berlin","9":"tag-brandenburg","10":"tag-daenemark","11":"tag-deutschland","12":"tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","13":"tag-farmsen-berne","14":"tag-frank-drieschner","15":"tag-germany","16":"tag-hamburg","17":"tag-jan-delay","18":"tag-jannis-weber","19":"tag-mann","20":"tag-schleswig-holstein"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114894939243232461","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=284159"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284159\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/284160"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=284159"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=284159"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=284159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}