{"id":284714,"date":"2025-07-22T09:24:09","date_gmt":"2025-07-22T09:24:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284714\/"},"modified":"2025-07-22T09:24:09","modified_gmt":"2025-07-22T09:24:09","slug":"duesseldorf-elektronische-patientenakte-so-richten-sie-die-app-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284714\/","title":{"rendered":"D\u00fcsseldorf | Elektronische Patientenakte: So richten Sie die App ein"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">D\u00fcsseldorf (dpa\/tmn) &#8211; Ein digitaler Ordner, in dem alle wichtigen Gesundheitsdokumente gesammelt sind: Das ist die Grundidee der elektronischen Patientenakte (ePA).\u00a0<\/p>\n<p>Und in diesen Ordner m\u00f6chte man als Versicherter auch gern hineinschauen k\u00f6nnen. \u00abWer die vollen M\u00f6glichkeiten nutzen will, braucht die ePA-App seiner Krankenkasse\u00bb, sagt Gesundheitsexpertin Sabine Wolter von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (VZ). Dann kann man nicht nur sehen, was genau in der Akte liegt, sondern auch Zugriffsrechte f\u00fcr Arztpraxen und Apotheken anpassen und selbst \u00e4ltere Dokumente hochladen.\u00a0<\/p>\n<p>Wie Sie die richtige App finden<\/p>\n<p>Jede Krankenkasse hat ihre eigene ePA-App. Wie die Anwendung genau hei\u00dft, kann man \u00fcber eine Liste der <a href=\"https:\/\/www.gematik.de\/anwendungen\/epa\/epa-aktuell\/epa-app\" target=\"_blank\" class=\"externalLink\" rel=\"noopener\">Gematik <\/a>herausfinden, der nationalen Agentur f\u00fcr digitale Medizin.\u00a0<\/p>\n<p>Gut zu wissen: Die einzelnen ePA-Apps stellen unterschiedliche Anforderungen an das Betriebssystem des Smartphones. Ein Beispiel: W\u00e4hrend der einen ePA-App auf dem iPhone iOS 15 ausreicht, braucht die andere iOS 17. Auf Android laufen die Anwendungen in aller Regel ab Version 10.\u00a0<\/p>\n<p>Wie Sie die ePA-App einrichten\u00a0<\/p>\n<p>Hat man die App heruntergeladen, ist es aber l\u00e4ngst noch nicht getan &#8211; nun muss sie eingerichtet werden. Daf\u00fcr braucht es:\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>eine elektronische Gesundheitskarte mit NFC-Funktion<\/li>\n<li>eine PIN, die Versicherte bei ihrer Krankenkasse anfordern m\u00fcssen. \u00abDie bekommen Sie allerdings nicht einfach so per Post zugeschickt, sondern Sie m\u00fcssen sich authentifizieren\u00bb, sagt Sabine Wolter. G\u00e4ngig ist dabei das Postident-Verfahren, bei dem man sich in der Postfiliale vor Ort mit dem Personalausweis legitimiert.\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"bodytext\">Liegt die PIN vor, kann man die ePA-App einrichten. Je nach Krankenkasse kann sich der Ablauf leicht unterscheiden.<\/p>\n<p>Welche Alternative zur App noch kommen soll<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: K\u00fcnftig soll es auch einen ePA-Client geben, mit dem man sich \u00fcber Laptop oder PC Zugriff auf die eigene Akte verschaffen kann. Dass es diesen Weg geben soll, findet Sabine Wolter wichtig: \u00abUns wird immer wieder zugetragen, dass \u00c4ltere, die nicht so firm sind mit dem Smartphone, durchaus im Beruf aber am PC gearbeitet haben, auf diese Desktop-Anwendung warten.\u00bb\u00a0<\/p>\n<p>Ganz ohne App oder Client l\u00e4sst sich die ePA nur passiv nutzen. Hei\u00dft laut VZ: Man kann keine Daten einsehen, hochladen und verwalten. Wer etwa die Zugriffsrechte f\u00fcr Arztpraxen anpassen m\u00f6chte, muss das \u00fcber die zust\u00e4ndige Ombudsstelle seiner Krankenkasse tun. Allerdings k\u00f6nnen Versicherte auch eine Vertrauensperson als Vertretung benennen, die auf ihrem Endger\u00e4t die ePA-App einrichten kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D\u00fcsseldorf (dpa\/tmn) &#8211; Ein digitaler Ordner, in dem alle wichtigen Gesundheitsdokumente gesammelt sind: Das ist die Grundidee der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":284715,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[24459,6844,2632,3364,29,3405,19360,29625,30,141,1209,624,194,66065,625],"class_list":{"0":"post-284714","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-arzte","9":"tag-app","10":"tag-brcmj","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-duesseldorf","14":"tag-elektronische-patientenakte","15":"tag-epa","16":"tag-germany","17":"tag-gesundheit","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-ratgeber","20":"tag-technik","21":"tag-tmn8250","22":"tag-verbraucher"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114896166180751293","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=284714"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284714\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/284715"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=284714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=284714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=284714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}