{"id":284758,"date":"2025-07-22T09:48:13","date_gmt":"2025-07-22T09:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284758\/"},"modified":"2025-07-22T09:48:13","modified_gmt":"2025-07-22T09:48:13","slug":"thervacb-entwicklung-einer-kurativen-strategie-gegen-chronische-hepatitis-b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284758\/","title":{"rendered":"TherVacB: Entwicklung einer kurativen Strategie gegen chronische Hepatitis B"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">22.07.2025 \u2013 11:31<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von PNO Innovation GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/151581\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">PNO Innovation GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/3d4c7c5d-5919-4a8a-a043-6a9fca4a7882\/the-thervacb-clinical-study-c.jpg.jpg\" data-description=\"Die TherVacB-Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit chronischer Hepatitis B und untersucht einen innovativen therapeutischen Impfstoff, der auf Heilung abzielt (\u00a9 iStock\/Symbolbild)\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"687f5a67270000fd2c062774\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/thervacb-entwicklung-einer-kurativen-strategie-gegen-chronische-hepatitis-b.jpeg\"   alt=\"TherVacB: Entwicklung einer kurativen Strategie gegen chronische Hepatitis B\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>TherVacB-Projekt startet klinische Studie zur Entwicklung einer kurativen Strategie gegen chronische Hepatitis B<\/b><\/p>\n<p>M\u00fcnchen, 22. Juli 2025: Die Infektion mit dem Hepatitis-B-Virus (HBV) bleibt eine erhebliche globale Gesundheitsherausforderung. Sch\u00e4tzungsweise 254 Millionen Menschen sind weltweit betroffen, und j\u00e4hrlich sterben \u00fcber eine Million Menschen an den Folgen von Leberversagen oder Leberkrebs. Antivirale Therapien k\u00f6nnen die Virusvermehrung unterdr\u00fccken, beseitigen das Virus jedoch nicht vollst\u00e4ndig \u2013 sie erfordern meist eine lebenslange Einnahme. Es besteht daher dringender Bedarf an zug\u00e4nglichen kurativen Therapien, die dazu beitragen k\u00f6nnen, die langfristigen medizinischen und wirtschaftlichen Belastungen nachhaltig zu verringern.<\/p>\n<p>Das TherVacB-Projekt, eine europ\u00e4ische Forschungsinitiative unter der Koordination des Helmholtz Zentrum M\u00fcnchen, hat mit dem Beginn der klinischen Studie an Patientinnen und Patienten einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Aufbauend auf \u00fcber einem Jahrzehnt wissenschaftlicher Forschung zielt das TherVacB-Projekt darauf ab, einen neuartigen, bezahlbaren und kurativen immuntherapeutischen Ansatz gegen chronische Hepatitis B zu entwickeln. Der integrierte Ansatz umfasst die Grundlagenforschung sowie die pr\u00e4klinische und klinische Entwicklung und wird durch Instrumente wie ein europ\u00e4isches HBV-Patientenregister unterst\u00fctzt. Erg\u00e4nzend kommen Aufkl\u00e4rungs- und Rekrutierungsstrategien zum Einsatz \u2013 gest\u00fctzt auf ethische Leitlinien zum Einsatz von sozialen Medien, um auch schwer erreichbare Betroffene einzubinden. Ein Studienzentrum in Tansania tr\u00e4gt zum Aufbau lokaler Kapazit\u00e4ten zur HBV-Diagnose und -Behandlung bei. Mehrsprachige Projektkommunikation stellt sicher, dass Projektinhalte und Bildungsangebote weltweit zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p>Der Start der Patientenrekrutierung im TherVacB EU-Projekt folgt auf eine erfolgreiche Phase-1a-Studie mit gesunden Freiwilligen, in der der Impfstoffkandidat ein g\u00fcnstiges Sicherheitsprofil und die gew\u00fcnschten Immunreaktionen zeigte. Das TherVacB-Konsortium geht nun in eine multizentrische Phase-1b\/2a-Studie \u00fcber, in der die Sicherheit, Vertr\u00e4glichkeit und immunologische Wirksamkeit des Impfstoffs erstmals bei Patientinnen und Patienten mit chronischer HBV-Infektion gepr\u00fcft wird, die bereits eine Standardtherapie erhalten.<\/p>\n<p>\u201eDer \u00dcbergang zu klinischen Studien mit Patientinnen und Patienten markiert einen wichtigen Fortschritt\u201c, sagt Prof. Dr. Ulrike Protzer, Projektkoordinatorin von TherVacB und Direktorin am Institut f\u00fcr Virologie des Helmholtz Zentrum M\u00fcnchen und der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchens (TUM). \u201eTherVacB ist mehr als ein Impfstoff \u2013 es ist eine Immuntherapie, die darauf abzielt, das Immunsystem zu aktivieren, um das Virus zu kontrollieren oder sogar zu eliminieren. In Kombination mit Schutzimpfung, Screening und Aufkl\u00e4rung tr\u00e4gt dieser Ansatz dazu bei, Hepatitis B weltweit einzud\u00e4mmen.\u201c<\/p>\n<p><b>Gezielte Immuntherapie<\/b><\/p>\n<p>Im Zentrum des TherVacB-Ansatzes steht ein heterologes Prime-Boost-Impfregime, bei dem zun\u00e4chst spezifisch zusammengesetzte Proteinantigene zur Immunaktivierung (Prime) verabreicht werden, gefolgt von einer Verst\u00e4rkung (Boost) durch einen viralen Vektor (MVA). Ziel ist es, sowohl die Bildung von Antik\u00f6rpern als auch eine ausgepr\u00e4gte virus\u00adspezifische T-Zell-Antwort hervorzurufen. Der TherVacB-Impfstoff wurde konzipiert, um gegen mehr als 95 % der weltweit vorkommenden HBV-St\u00e4mme wirksam zu sein und so den verschiedenen epidemiologischen Mustern weltweit Rechnung zu tragen.<\/p>\n<p><b>Studiendesign &amp; Bedeutung f\u00fcr die Patientinnen und Patienten<\/b><\/p>\n<p>Die klinische Studie, die im Juni 2025 begonnen hat, wird vom LMU Klinikum M\u00fcnchen gesponsert. Insgesamt sollen <b>81 Patientinnen und Patienten <\/b>an mehreren internationalen Studienzentren in <b>Deutschland, Italien, Spanien, dem Vereinigten K\u00f6nigreich und Tansania <\/b>teilnehmen. Die Studie ist in zwei aufeinanderfolgende Phasen gegliedert:<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li><b>Phase 1b: <\/b>Verabreichung ansteigender Dosen zur Bestimmung der sichersten und wirksamsten Dosierung.<\/li>\n<li><b>Phase 2a: <\/b>\u00dcberpr\u00fcfung der optimalen Dosis in einer gr\u00f6\u00dferen Patientengruppe hinsichtlich Sicherheit und antiviraler Aktivit\u00e4t.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Patientenstudie stellt einen bedeutenden Fortschritt in Richtung eines <b>funktionellen Heilungsansatzes <\/b>dar, der durch das anhaltende Ausbleiben nachweisbarer HBV-Infektionen und Leberentz\u00fcndungen ohne die Notwendigkeit einer dauerhaften antiviralen Therapie definiert ist. Weitere Informationen zur Studie sind unter der Studienregistrierung auf  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/clinicaltrials.gov\/study\/NCT06513286\">ClinicalTrials.gov (NCT06513286)<\/a> verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><b>Ausblick<\/b><\/p>\n<p>Die klinische Studie stellt einen bedeutenden Meilenstein im Rahmen des von der EU gef\u00f6rderten TherVacB-Projekts dar, das auf die Entwicklung einer kurativen Therapie f\u00fcr chronische Hepatitis B abzielt. Das Projekt bezieht sich auf internationale Eliminierungsziele, einschlie\u00dflich des  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.who.int\/data\/gho\/data\/themes\/topics\/indicator-groups\/indicator-group-details\/GHO\/sdg-target-3.3-communicable-diseases\">Nachhaltigkeitsziels 3.3 der Vereinten Nationen (SDG 3.3)<\/a> zur Eind\u00e4mmung von Virushepatitis bis 2030.<\/p>\n<p>Im Erfolgsfall k\u00f6nnte als erster therapeutischer Impfstoff eine funktionelle Heilung bewirken \u2013 ein Ziel, das aktuelle antivirale Therapien nicht erreichen. Dies sollte die Krankheitslast erheblich senken, Leberzirrhose und -krebs vorbeugen und HBV-bedingte Todesf\u00e4lle reduzieren.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der TherVacB-Studie werden die weiteren Entwicklungsphasen des Impfstoffs wesentlich bestimmen. \u00dcberdies k\u00f6nnten diese Resultate globale Behandlungsstrategien ma\u00dfgeblich beeinflussen, insbesondere in L\u00e4ndern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen der Zugang zu einer dauerhaften antiviralen Therapie begrenzt ist.<\/p>\n<p>Mit einem kosteng\u00fcnstigen, skalierbaren und immunbasierten Ansatz hat TherVacB das Potenzial, Bev\u00f6lkerungsgruppen zu erreichen, die am st\u00e4rksten von Hepatitis B betroffen sind. In Kombination mit bestehender Schutzimpfung, Screening-Programmen und Aufkl\u00e4rungsma\u00dfnahmen k\u00f6nnte es den entscheidenden Durchbruch im weltweiten Kampf gegen Virushepatitis darstellen.<\/p>\n<p><b>\u00dcber das TherVacB EU-Projekt<\/b><\/p>\n<p>TherVacB ist ein europ\u00e4isches Forschungsprojekt, das im Rahmen des EU-Programms Horizon 2020 unter der F\u00f6rdervereinbarung Nr. 848223 finanziert wird. Koordiniert vom Helmholtz Zentrum M\u00fcnchen l\u00e4uft das Projekt von Januar 2020 bis Dezember 2026 und vereint f\u00fchrende Expertise in den Bereichen Virologie, Immunologie und klinische Impfstoffentwicklung. Zudem werden Forschungsergebnisse zur patientennahen Rekrutierung \u00fcber soziale Medien integriert, wobei ethische, regulatorische und gesellschaftliche Fragestellungen in einer erg\u00e4nzenden Studie umfassend analysiert wurden. Diese internationale Zusammenarbeit steht f\u00fcr das gemeinsame Ziel, eine Immuntherapie gegen chronische Hepatitis B zu entwickeln und bereitzustellen, die kosteng\u00fcnstig ist und zur Behandlung eingesetzt werden kann.<\/p>\n<p>Das TherVacB-Konsortium besteht aus 17 Partnern aus f\u00fcnf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern sowie Tansania, darunter akademische Einrichtungen, Universit\u00e4tskliniken, \u00f6ffentliche Forschungseinrichtungen, KMU und Beratungsunternehmen. Neben klinischer und translationaler Forschung unterst\u00fctzt TherVacB die Patientenidentifikation \u00fcber ein europ\u00e4isches HBV-Patientenregister. Ein Studienzentrum in Tansania f\u00f6rdert die lokalen Kapazit\u00e4ten zur Diagnose und Behandlung von Hepatitis B. Gleichzeitig stellt die mehrsprachige \u00d6ffentlichkeitsarbeit sicher, dass relevante Informationen breit verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<p>Deutschland<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li>Helmholtz Zentrum M\u00fcnchen, Deutsches Forschungszentrum f\u00fcr Gesundheit und Umwelt GmbH<\/li>\n<li>LMU Klinikum M\u00fcnchen, Institut f\u00fcr Infektions- und Tropenmedizin und Leber Centrum M\u00fcnchen<\/li>\n<li>Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM) und Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM MRI) mit vier Abteilungen (Institut f\u00fcr Molekulare Immunologie und Experimentelle Onkologie, Klinik f\u00fcr Innere Medizin II Hepatologie\/Gastroenterologie, Institut f\u00fcr Virologie, IHEM &#8211; Institut f\u00fcr Geschichte und Ethik in der Medizin)<\/li>\n<li>Medizinische Hochschule Hannover (MHH) mit dem HepNet Study-House und dem Clinical Research Centre<\/li>\n<li>Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung GmbH (HZI)<\/li>\n<li>Universit\u00e4t Leipzig, Klinik und Poliklinik f\u00fcr Onkologie,\u202f Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie, Infektiologie<\/li>\n<li>Technische Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM)<\/li>\n<li>Universit\u00e4tsklinikum Frankfurt, 1. Zentrum f\u00fcr Innere Medizin &#8211; Gastroenterologie, Endokrinologie und Pneumologie (ZIM1)<\/li>\n<li>SocraTec R&amp;D GmbH<\/li>\n<li>PNO Innovation GmbH (vormals ARTTIC Innovation GmbH)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vereinigtes K\u00f6nigreich<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li>University College London, IIT &#8211; Institute of Immunity &amp; Transplantation<\/li>\n<li>Barts and the London NHS Trust, Royal London Hospital<\/li>\n<li>Royal Free London NHS Foundation Trust, Liver Unit<\/li>\n<\/ul>\n<p>Spanien<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li>Fundaci\u00f3 Cl\u00ednic per a la Recerca Biom\u00e8dic (FCRB), Hospital Cl\u00ednic de Barcelona (HCB) and August Pi i Sunyer Biomedical Research Institute (IDIBAPS)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Italien<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li>Azienda Ospedaliero-Universitaria of Parma, Unit of Infectious Diseases and Hepatology<\/li>\n<\/ul>\n<p>Tansania<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li>National Institute for Medical Research (NIMR Tansania), Mbeya Medical Research Center (MMRC)<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Weitere Informationen:<\/b><\/p>\n<p>This project has received funding from the European Union\u2019s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No. 848223. This press release reflects only the author\u2019s views and the European Commission is not liable for any use that may be made of the information contained therein.<\/p>\n<p><b>PNO Innovation Germany <\/b>(formerly ARTTIC Innovation) is a one-stop-shop consultancy in public funding and R&amp;I project management as well as communication and stakeholder engagement. We have supported innovative organisations and leading scientists for more than 40 years in navigating the European and national funding ecosystems. PNO Innovation is the reliable partner to work towards improving global health, promoting energy efficiency, safe and clean mobility and aviation, in making societies more resilient, secure, and inclusive and European defence capabilities stronger. An integral part of the PNO Group, we are fully committed to our research clients and partners. We are passionate about their ambitions and help them to innovate and tackle global societal challenges. What unites us all is the desire and ability to innovate sustainably. For more information, please visit  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.pnoinnovation.com\/de\/\">www.pnoinnovation.com\/de<\/a>.<\/p>\n<p>We take your privacy seriously. Click  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.pnoinnovation.com\/privacy-statement\/\">here<\/a> to read our privacy policy. If you no longer wish to receive emails from us, please click below.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22.07.2025 \u2013 11:31 PNO Innovation GmbH TherVacB-Projekt startet klinische Studie zur Entwicklung einer kurativen Strategie gegen chronische Hepatitis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":284759,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[3477,29,30,141,232,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-284758","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-bild","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-gesundheit","12":"tag-health","13":"tag-presse","14":"tag-pressemeldung","15":"tag-pressemitteilung","16":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114896260593707633","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284758","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=284758"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284758\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/284759"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=284758"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=284758"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=284758"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}