{"id":284819,"date":"2025-07-22T10:22:10","date_gmt":"2025-07-22T10:22:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284819\/"},"modified":"2025-07-22T10:22:10","modified_gmt":"2025-07-22T10:22:10","slug":"aktien-europa-leichte-verluste-givaudan-und-akzo-nobel-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284819\/","title":{"rendered":"Aktien Europa: Leichte Verluste &#8211; Givaudan und Akzo Nobel unter Druck"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-top:5px\">PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (awp international) &#8211; An den europ\u00e4ischen B\u00f6rsen haben sich die leichten Abgaben vom Wochenbeginn am Dienstag fortgesetzt. &#8222;Die Strafzollthematik dr\u00fcckt sich langsam wieder verst\u00e4rkt in die Wahrnehmung der Marktteilnehmer&#8220;, so Marktexperte Andreas Lipkow. &#8222;In wenigen Handelstagen endet die Frist f\u00fcr Verhandlungen mit den USA.&#8220;<\/p>\n<p>Der EuroStoxx 50 sank am Mittag um 0,67 Prozent auf 5.307,33 Punkte. Ausserhalb des Euroraums gab der Schweizer Leitindex SMI um 0,48 Prozent auf 11.880,14 Punkte nach. Der britische FTSE 100 tendierte dagegen kaum ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Neben dem Zollstreit mahnt auch die Berichtssaison zur Vorsicht. &#8222;Am Mittwoch werden nachb\u00f6rslich die ersten beiden Unternehmen der &#8218;Magnificent Seven&#8216; ihre Ergebnisse des zweiten Quartals vorlegen&#8220;, merkte Anlagestratege Ulrich Stephan von der Deutschen Bank an. &#8222;Die sieben Firmen stehen f\u00fcr rund 30 Prozent der Marktkapitalisierung und 25 Prozent der Gewinne des S&amp;P 500 , und sind damit im Fokus der Anleger.&#8220;<\/p>\n<p>Die Einzelsektoren standen im Bann neuer Quartalszahlen. Chemiewerte litten dabei unter dem R\u00fccksetzer von Givaudan . Zuletzt verlor der Wert sechs Prozent und nahm damit Kurs in Richtung der Jahrestiefs aus dem April. Zwar hatte der Duft- und Aromenhersteller den Umsatz und Betriebsgewinn im zweiten Quartal gesteigert. Das organische Wachstum war jedoch unter den Erwartungen geblieben.<\/p>\n<p>Auch das niederl\u00e4ndische Unternehmen Akzo Nobel kn\u00fcpfte an die schwachen Nachrichten aus der europ\u00e4ischen Chemiebranche an. Die Papiere des Lackherstellers fielen um mehr als vier Prozent, nachdem die Quartalsergebnisse entt\u00e4uscht hatten und die Jahresziele gesenkt worden waren.<\/p>\n<p>Nicht ganz so stark belasteten die Zahlen von Julius B\u00e4r . Die Z\u00fcrcher Privatbank hatte bei ihrem Halbjahresergebnis zwar mit guten Neugeldzufl\u00fcssen positiv \u00fcberrascht. Allerdings zeigten sich die Experten vom Gesch\u00e4ftsertrag und der Entwicklung der Bruttomarge entt\u00e4uscht. Die Aktie gab um 1,2 Prozent nach.<\/p>\n<p>Noch schlechter kamen die Zahlen eines anderen Schweizer Wertes an. Der Schokoladen-Hersteller Lindt &amp; Spr\u00fcngli hatte die Erwartungen nur teilweise erf\u00fcllt. Nach der starken Performance im bisherigen Jahresverlauf sei es zu Gewinnmitnahmen gekommen, hiess es am Markt. Lindt b\u00fcssten 6,5 Prozent ein.<\/p>\n<p>Ohne gr\u00f6ssere Auswirkungen blieb dagegen eine \u00dcbernahme im Pharmasektor. Der franz\u00f6sische Arzneimittelhersteller Sanofi will mit dem Kauf der britischen Biotechfirma Vicebio f\u00fcr bis zu 1,6 Milliarden US-Dollar sein Gesch\u00e4ft mit Impfungen st\u00e4rken. Die \u00dcbernahme soll im vierten Quartal abgeschlossen werden. Sie hat keinen bedeutenden Einfluss auf die Prognose von Sanofi f\u00fcr 2025. Die Aktie tendierte unver\u00e4ndert.\/mf\/mis<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (awp international) &#8211; An den europ\u00e4ischen B\u00f6rsen haben sich die leichten Abgaben vom Wochenbeginn am Dienstag fortgesetzt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":57136,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,665,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-284819","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-boerse","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114896394256302670","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=284819"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/284819\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/57136"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=284819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=284819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=284819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}