{"id":284918,"date":"2025-07-22T11:20:10","date_gmt":"2025-07-22T11:20:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284918\/"},"modified":"2025-07-22T11:20:10","modified_gmt":"2025-07-22T11:20:10","slug":"erwerbstaetigenquote-in-sachsen-anhalt-im-jahr-2024-leicht-gestiegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/284918\/","title":{"rendered":"Erwerbst\u00e4tigenquote in Sachsen-Anhalt im Jahr 2024 leicht gestiegen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/genderpaygap-678x381.jpg\" alt=\"\" title=\"genderpaygap\"\/><br \/>\n\u00a9 H@llAnzeiger<\/p>\n<p>Halle. StatLa. Nach ersten Ergebnissen des Mikrozensus 2024 waren in Sachsen-Anhalt 76,5 % der 15- bis 64-J\u00e4hrigen erwerbst\u00e4tig, wie das Statistische Landesamt mitteilt. Die Erwerbst\u00e4tigenquote der M\u00e4nner in Sachsen-Anhalt war mit 78,6 % h\u00f6her als die der Frauen, die 74,4 % betrug.<\/p>\n<p>Knapp 90,0 % der Erwerbst\u00e4gigen verf\u00fcgten \u00fcber einen beruflichen Bildungsabschluss, wobei mit 58,6 % die Mehrzahl eine Lehre bzw. Berufsausbildung als h\u00f6chsten beruflichen Abschluss erworben hatte. 13,6 % hatten einen Fachschulabschluss, z. B. eine Meisterausbildung. Einen akademischen Abschluss konnten 16,6 % der Erwerbst\u00e4tigen vorweisen. Der Anteil der m\u00e4nnlichen Erwerbst\u00e4tigen mit den Abschl\u00fcssen Bachelor, Master, Diplom oder Promotion an den m\u00e4nnlichen Erwerbst\u00e4tigen insgesamt betrug 15,5 %. Mit 17,9 % verf\u00fcgten Frauen h\u00e4ufiger \u00fcber einen akademischen Abschluss.<\/p>\n<p>9 von 10 sachsen-anhaltischen Erwerbst\u00e4tigen waren als Angestellte oder Arbeiter abh\u00e4ngig besch\u00e4ftigt, w\u00e4hrend 6,6 % selbstst\u00e4ndig t\u00e4tig waren. Erwerbst\u00e4gige M\u00e4nner waren mit 3,8 % etwas h\u00e4ufiger soloselbstst\u00e4ndig als Frauen mit 2,6 %.<\/p>\n<p>M\u00e4nner arbeiteten am h\u00e4ufigsten in Berufsgruppen der Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung. Dies galt sowohl f\u00fcr abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigte (30,8 %) als auch f\u00fcr Selbstst\u00e4ndige (20,5 %). Demgegen\u00fcber dominierte sowohl bei selbstst\u00e4ndigen (48,6 %) als auch abh\u00e4ngig besch\u00e4ftigten Frauen (34,8 %) der<br \/>Bereich Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung.\u00a0Im Jahresdurchschnitt 2024 \u00fcbten 74,5 % der abh\u00e4ngig Erwerbst\u00e4tigen in Sachsen-Anhalt eine Vollzeitt\u00e4tigkeit aus.<\/p>\n<p>Der Anteil atypisch Besch\u00e4ftigter an der erwerbst\u00e4tigen Bev\u00f6lkerung insgesamt betrug nach den ersten Mikrozensusergebnissen 2024 rund 10,3 %, die Mehrzahl (26,7 %) in der Altersgruppe der 55- bis 64-J\u00e4hrigen. Hierzu z\u00e4hlen Teilzeitbesch\u00e4ftigte mit bis zu 20 Arbeitsstunden je Woche, befristet oder geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte sowie Angestellte bei Zeitarbeitsfirmen. Der Anteil der atypisch besch\u00e4ftigten Frauen lag bei 12,0 %, bei den M\u00e4nnern waren es 8,7 %.<\/p>\n<p>Der Mikrozensus ist eine j\u00e4hrliche 1%ige Stichprobenerhebung der Privathaushalte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a9 H@llAnzeiger Halle. StatLa. 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