{"id":285339,"date":"2025-07-22T15:08:09","date_gmt":"2025-07-22T15:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/285339\/"},"modified":"2025-07-22T15:08:09","modified_gmt":"2025-07-22T15:08:09","slug":"museen-stehen-aus-vielen-gruenden-unter-druck-ein-zustandsbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/285339\/","title":{"rendered":"Museen stehen aus vielen Gr\u00fcnden unter Druck. Ein Zustandsbericht."},"content":{"rendered":"<p class=\"Initial paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">Museen seien m\u00fcde, hie\u00df es vor einigen Jahren. Sie seien als Orte des gesellschaftlichen Austauschs erlahmt. Jetzt aber scheinen Museen und Ausstellungsh\u00e4user vielmehr total unter Adrenalin zu stehen. Sie erfahren Druck von vielen Seiten, finanziellen, politischen und \u00f6ffentlichen Druck. Sie leiden unter den bundesweiten Etatk\u00fcrzungen.<\/p>\n<p class=\"Initial paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Die Akademie der K\u00fcnste der Welt in K\u00f6ln musste deswegen vor einigen Tagen ganz schlie\u00dfen. Kunstvereine m\u00fcssen vor unwilligen Stadt\u00adr\u00e4ten um die Finanzierung ihrer Ausstellungen k\u00e4mpfen. Derweil beschimpft die AfD Sachsen-Anhalt das <a href=\"https:\/\/taz.de\/Bauhauskritik-der-AfD\/!6038993\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bauhaus Dessau als \u201eIrrweg der Moderne\u201c<\/a> und will lieber deutsche Malerei in den Museen sehen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Die Aggressionen gegen die H\u00e4user aber kommen aus vielen politischen Richtungen. Vor allem in den sozialen Medien, wo man mit Shitstorms und Boykottaufrufen auf Kunstausstellungen reagiert. Und die Zerw\u00fcrfnisse des Kulturbetriebs seit dem 7. Oktober sind noch lang nicht abgeklungen.<\/p>\n<p>      Cancel Culture von rechts<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Klaus Biesenbach, Direktor der Neuen Nationalgalerie in Berlin, nahm in einem Spiegel-Interview vor einigen Wochen linke Identit\u00e4tspolitik und ihren Ruf nach Political Correctness in die Verantwortung f\u00fcr dieses giftige Klima. Sie f\u00fchre letztlich zu einer Cancel Culture, die Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit unterbinde.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"6\">Dabei haben auch die Rechten f\u00fcr den Museumsbetrieb die Techniken der Cancel Culture f\u00fcr sich angeeignet. In Trumps USA werden mit faschistoider Energie Kultureinrichtungen umgestaltet. Selbst Leih\u00adanfragen f\u00fcr Kunstwerke w\u00fcrden von US-Museen abgelehnt, erz\u00e4hlt eine Kuratorin, wenn in dem Konzeptpapier der Anfrage Begriffe wie \u201eDiversit\u00e4t\u201c oder \u201eInklusion\u201c fielen. Das ist schon krass.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Die Fronten sind ideologisch gepanzert in den Diskussionen um Kunstausstellungen. Der vor wenigen Wochen er\u00f6ffneten <a href=\"https:\/\/taz.de\/Berlin-Biennale-eroeffnet\/!6093833\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin Biennale<\/a> sagte das britische Magazin Frieze nach, sie w\u00fcrde nicht benennen, welch angebliche Zensur herrsche in Deutschland seit dem 7. Oktober. Der Artikel wurde prominent in den sozialen Medien gespielt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">Dabei weicht die Biennale-Kuratorin Zasha Colah dem Nahostkonflikt zumindest nicht aus. In einem Hauptsaal der Biennale lie\u00df sie die K\u00fcnstlerin Margherita Moscardini eine Treppe aus dem Hof des Mariengrabes in Jerusalem nachbauen. Aus scheinbar uralten Steinen ist Moscardinis Installation, die aber niemandes Eigentum sein sollen. Auf offene Weise hinterfragt dieses Kunstwerk den Anspruch auf Territorium und Deutungshoheit f\u00fcr einen Ort, der auch Teil des Nahostkonflikts ist.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Aber es hinterl\u00e4sst wohl zu viel Interpretations\u00adspielraum in einer gereizten \u00d6ffentlichkeit. Die fordert von Ausstellungsh\u00e4usern eher klare Bilder und Gegenbilder. Das tut die Frieze-Autorin, wenn sie von der Biennale ein eindeutiges politisches Bekenntnis will. Und das tut auf eine Art auch der Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, wenn er auf den Angriff der AfD gegen das Bauhaus erwidert, die ber\u00fchmte Schule f\u00fcr Gestaltung in Dessau sei eine \u201eWeltmarke\u201c.<\/p>\n<p>      Neigung zu gef\u00e4hrlichen Verrenkungen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"11\">Doch das sind K\u00e4mpfe auf der Oberfl\u00e4che. Der derzeitige Druck auf die Museen geht auch nach innen, seit sie zur Plattform gesamtgesellschaftlicher Konflikte geworden sind. Noch nicht vergessen sind die aggressiven propal\u00e4stinensischen Proteste bei der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Kunstsymposium-nach-Nan-Goldin-Protesten\/!6048290\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausstellungser\u00f6ffnung der Fotografin Nan Goldin<\/a> im letzten Winter, die auch Klaus Biesenbach im Spiegel zu seiner Generalkritik an die Politicial Correctness ausholen lie\u00df.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"12\">\u00d6ffentliche Kulturh\u00e4user scheinen noch immer verunsichert zu sein, wie sich Grenz\u00fcberschreitungen erkennen und moderieren lassen \u2013 und neigen mitunter zu gef\u00e4hrlichen Verrenkungen. Bei der Berlin Biennale soll man gef\u00fcrchtet haben, einen Text auszulegen, allein weil darin \u2013 und losgel\u00f6st vom Nahostkonflikt \u2013 der Begriff \u201eGenozid\u201c f\u00e4llt. Vielleicht war es das, was Zasha Colah in der Berliner Zeitung dazu veranlasste, doch von einer \u201eSelbstzensur\u201c in Deutschland zu sprechen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"13\">Um von einem gereizten Klima so nicht zerquetscht zu werden, haben manche Museen Verhaltenskodizes eingef\u00fchrt. Der Kunstkritiker Carsten Probst vermutet jedoch in der aktuellen Texte zur Kunst, dass gerade solch softe Kontrollmechanismen die Institution \u201eerstarren\u201c lie\u00dfen, sie w\u00fcrden \u201egez\u00e4hmt\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"14\">Stimmt das? Dem widerspricht der Pressesprecher der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Holger Liebs, auf taz-Anfrage. Auch sein Haus hatte 2024 einen Code of Conduct erstellt. Er ist im Netz \u00f6ffentlich einsehbar.<\/p>\n<p>      Nachwirkung der Restititutionsdebatte<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"16\">Dass von den einst \u201em\u00fcden Museen\u201c Transparenz gefordert wird, ist auch eine Nachwirkung der Restititutionsdebatte. Sie hat den Blick der \u00d6ffentlichkeit auf Museen wirklich ver\u00e4ndert. Was verbirgt sich in ihren Tiefen? Welche Spuren hinterlie\u00dfen die Verbrechen der Kolonialzeit und des Nationalsozialismus bei den Museumsobjekten, die uns eigentlich zur Anschauung des Sch\u00f6nen dienen?<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"17\">Noch vor wenigen Tagen schlug die vermeintlich mangelnde Aufarbeitung \u00fcber die Provenienz des T\u00e4nzerinnenbrunnens im Georg Kolbe Museum Wogen in den Medien. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung warf dem Museum vor zu verschleiern, dass es sich um NS-Raubgut handele. Dabei hatte es sich in dem Fall ziemlich um Transparenz bem\u00fcht, die Erforschung von <a href=\"https:\/\/taz.de\/Museen-und-riskante-Provenienz-von-Kunst\/!5962823\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Provenienzen ist n\u00e4mlich auch eine diffizile Angelegenheit<\/a>.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"18\">Die \u00d6ffentlichkeit aber fordert von ihr <a href=\"https:\/\/taz.de\/Provenienzforschung-in-Hannover\/!6098457\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">schnelle Ergebnisse<\/a>. Und die AfD hat die Provenienzforschung f\u00fcr ihre Attacken erkannt. Sie verursache einen \u201eAusverkauf\u201c der Museen, sei Symptom eines deutschen \u201eSchuldkomplexes\u201c, und Bem\u00fchungen um Aufarbeitung von Kolonialverbrechen seien das Einfallstor f\u00fcr einen \u201eRassismus gegen Wei\u00dfe\u201c. Mit derart verdrehten Argumenten will die AfD am liebsten alle F\u00f6rdergelder streichen, wie ein offener Brief von Pro\u00adve\u00adni\u00adenz\u00adfor\u00adsche\u00adr:in\u00adnen an die Bundesregierung in diesem Fr\u00fchjahr beklagt. 220 Fachleute haben ihn mittlerweile unterschrieben.<\/p>\n<p>      Misstrauen gegen\u00fcber den Museumssammlungen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"20\">Eigentlich sind wir ja schon in einer Post-Restitutions-Debatte angekommen. Aus einem \u00f6ffentlichen Misstrauen gegen\u00fcber den Museumssammlungen hat sich n\u00e4mlich auch ein Misstrauen demgegen\u00fcber entwickelt, was Museen in ihren Ausstellungen \u00fcberhaupt zeigen, wen sie damit ansprechen oder auch ausschlie\u00dfen. Die Institutionen sind angerufen, zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Perspektiven zu verhandeln. Und das l\u00e4uft \u00fcber Sprache und Kommunikation.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"21\">Vermittlung und Zug\u00e4nglichmachung sind aber eben keine sichtbare, materielle Sache. Keine blinkende Ausstellungshalle und keine beeindruckende Schau, wie die Ausstellung monumentaler Stoffkreaturen der tschechischen K\u00fcnstlerin <a href=\"https:\/\/taz.de\/Kunsttips-der-Woche\/!5727846\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kl\u00e1ra Hosnedlov\u00e1<\/a>, die derzeit von der Decke der Museumshalle im Hamburger Bahnhof h\u00e4ngen, bezahlt von der Luxusmarke Chanel. Dem Berliner Museum stehe n\u00e4mlich f\u00fcr solch eine Installation nur ein ungen\u00fcgender Etat zur Verf\u00fcgung, wie die Pressesprecherin bekundet.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"22\">Wohl weil sie nicht so bestechende Bilder liefern wie Hosnedlov\u00e1, werden Programme f\u00fcr Inklusion, Diversit\u00e4t und Vermittlung schnell durch Sparma\u00dfnahmen eingestampft. Dazu gezwungen war auch Emma Enderby, Direktorin des Berliner Ausstellungshauses KW. Sie musste f\u00fcr 2025 eine K\u00fcrzung der Berliner F\u00f6rdermittel um 14 Prozent hinnehmen.<\/p>\n<p>      Repr\u00e4sentation und stattliche Bilder<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"24\">Der Staatsminister f\u00fcr Kultur und Medien Wolfram Weimer hingegen stockt finanziell auf. Mit einer Kulturbautenoffensive sollen deutschlandweit auch Museen saniert und modernisiert werden. 50 Millionen Euro sind daf\u00fcr zus\u00e4tzlich im Haushalt vorgesehen. Es gehe ihm um eine \u201elustvolle Sichtbarmachung kultureller Orte\u201c. Die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Marion-Ackermann-und-die-Preussenstiftung\/!6091039\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Museumsinsel in Berlin<\/a>, f\u00fcr die der Klassizist Karl Friedrich Schinkel 1825 den Grundstein legte, solle wieder \u201ein Glanz und Gloria\u201c erstrahlen, sagte Weimer k\u00fcrzlich im Bundestag.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"25\">Weimers neuer Kulturetat zeichnet auch einen Kulturbegriff ab. Einer, der auf Repr\u00e4sentation setzt, auf stattliche Bilder. Das k\u00f6nnen tolle Museumsbauten leisten. Doch hat das offenbar wenig mit den Herausforderungen zu tun, denen Museen gerade gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-29\" pos=\"26\">Auf diese angesprochen, sagt Barbara Steiner, Stiftungsdirektorin des gerade zur politischen Zielscheibe erkorenen Bauhauses Dessau: \u201eF\u00fcr die Kulturinstitutionen steht einiges auf dem Spiel, weswegen es darauf ankommt, Allianzen zwischen Institutionen, aber auch zivilgesellschaftlichen Initiativen zu verst\u00e4rken.\u201c Am Ende geht es vor allem um Beziehungsarbeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Museen seien m\u00fcde, hie\u00df es vor einigen Jahren. Sie seien als Orte des gesellschaftlichen Austauschs erlahmt. 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