{"id":285712,"date":"2025-07-22T18:29:13","date_gmt":"2025-07-22T18:29:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/285712\/"},"modified":"2025-07-22T18:29:13","modified_gmt":"2025-07-22T18:29:13","slug":"eu-offenbar-mit-apples-anpassungen-zufrieden-%e2%8b%85-iphone-ticker-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/285712\/","title":{"rendered":"EU offenbar mit Apples Anpassungen zufrieden \u22c5 iphone-ticker.de"},"content":{"rendered":"<p>So wie es aussieht, ist die Europ\u00e4ische Union mit den zus\u00e4tzlich von Apple vorgenommenen Anpassungen an seinen Entwicklerrichtlinien nun zufrieden. Die Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/sustainability\/boards-policy-regulation\/apple-set-stave-off-daily-fines-eu-accept-app-store-changes-sources-say-2025-07-22\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reuters<\/a> berichtet unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass die Neufassung in K\u00fcrze gr\u00fcnes Licht von der EU erhalten soll, die finale Entscheidung sei allerdings noch nicht gefallen.<\/p>\n<p>Finale Entscheidung steht aus<\/p>\n<p>Ob Apples \u00c4nderungen den Anforderungen des DMA gen\u00fcgen, wird derzeit noch durch die Europ\u00e4ische Kommission gepr\u00fcft. Ein Sprecher der EU-Wettbewerbsbeh\u00f6rde lie\u00df gegen\u00fcber Reuters verlauten, dass weiterhin alle Optionen offenst\u00fcnden und der Vorschlag des Unternehmens noch bewertet werde. Sollte sich die EU doch noch umentscheiden, drohen Apple happige t\u00e4gliche Bu\u00dfgelder, die bis zu f\u00fcnf Prozent des weltweiten durchschnittlichen Tagesumsatzes betragen k\u00f6nnten \u2013 das sind gesch\u00e4tzte 50 Millionen Euro pro Tag.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/images.iphone-ticker.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/spotify-extern-bezahlen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/spotify-extern-bezahlen-700x493.jpg\" alt=\"Spotify Extern Bezahlen\" width=\"700\" height=\"493\" class=\"alignnone size-large wp-image-259032 lazy\"  data-\/><\/a><\/p>\n<p>Spotify will sein Abo nicht \u00fcber den App Store verkaufen<\/p>\n<p>Die Forderungen der EU orientieren sich an den im Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte (DMA) vorgegebenen Richtlinien f\u00fcr App-Store-Angebote in Europa. Das Gesetz soll unter anderem dabei unterst\u00fctzen, marktbeherrschende Plattformen st\u00e4rker zu regulieren. Auf Grundlage dieser Vorgaben hatten die Wettbewerbsh\u00fcter Apple vorgeworfen, App-Entwickler durch technische und vertragliche Vorgaben daran gehindert zu haben, Nutzer auf g\u00fcnstigere Angebote au\u00dferhalb des App Store aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p>Mehr Freiheiten f\u00fcr externe Angebote<\/p>\n<p>Mit einer Ende Juni ver\u00f6ffentlichten <a href=\"https:\/\/www.iphone-ticker.de\/apple-reagiert-auf-eu-vorgaben-regeln-fuer-entwickler-angepasst-259026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anpassung seiner Richtlinien f\u00fcr Entwickler<\/a> hat Apple auch auf eine im April von der EU-Kommission verh\u00e4ngte Strafe in H\u00f6he von 500 Millionen Euro reagiert. Apple hat darin nicht nur die Geb\u00fchren f\u00fcr innerhalb des App Store get\u00e4tigte K\u00e4ufe gesenkt, sondern auch den Kostenrahmen f\u00fcr Angebote au\u00dferhalb des App Store \u00fcberarbeitet. Hier ist nun abh\u00e4ngig von der beanspruchten Leistung eine Geb\u00fchr zwischen 5 und 15 Prozent vorgesehen. Zudem k\u00f6nnten Entwickler k\u00fcnftig unbegrenzt viele externe Links innerhalb ihrer Apps nutzen, um auf alternative Zahlungswege hinzuweisen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0b6fc1b1df0f4dfb883d39fb80c5f953.gif\" width=\"1\" height=\"1\" no-lazy=\"\" class=\"tracking\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"So wie es aussieht, ist die Europ\u00e4ische Union mit den zus\u00e4tzlich von Apple vorgenommenen Anpassungen an seinen Entwicklerrichtlinien&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":204354,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,27706,231,21728,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-285712","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-app-store","11":"tag-apple","12":"tag-entwickler","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europaeische-union","16":"tag-europe","17":"tag-european-union","18":"tag-headlines","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114898309191831884","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/285712","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=285712"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/285712\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/204354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=285712"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=285712"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=285712"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}