{"id":285804,"date":"2025-07-22T19:19:10","date_gmt":"2025-07-22T19:19:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/285804\/"},"modified":"2025-07-22T19:19:10","modified_gmt":"2025-07-22T19:19:10","slug":"ende-des-ukraine-kriegs-russland-schmettert-hoffnung-auf-wundersame-durchbrueche-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/285804\/","title":{"rendered":"Ende des Ukraine-Kriegs? Russland schmettert Hoffnung auf \u201ewundersame Durchbr\u00fcche\u201c ab"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 22.07.2025, 20:40 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/nail-akkoyun-qextd2e1.html\" title=\"Zur Autorenseite von Nail Akkoyun\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" akkoyun=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nail Akkoyun<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/sonja-thomaser-52uz9ps26.html\" title=\"Zur Autorenseite von Sonja Thomaser\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" thomaser=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sonja Thomaser<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/christian-stoer-lmcbz7dbq.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christian St&#xF6;r\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" st=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian St\u00f6r<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/franziska-schwarz-vc2f6paov.html\" title=\"Zur Autorenseite von Franziska Schwarz\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schwarz=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Franziska Schwarz<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Ende des Ukraine-Kriegs? Russland und die Ukraine wollen zu neuen Verhandlungen starten. Die Aussichten auf Frieden sind nicht gerade rosig. Der News-Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.35 Uhr: <\/strong>Russland schr\u00e4nkt das freie Internet zunehmend ein. Die Aufsichtsbeh\u00f6rde Roskomnadsor blockierte nach Angaben des Digitalministers Maksut Schadajew zuletzt den Zugang zu 56.000 Seiten, die sich weigerten, von Moskau als \u201eextremistisch\u201c eingestufte Inhalte zu entfernen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zugleich verteidigte er ein neues umstrittenes Gesetz, das die Suche nach solchen Inhalten unter Strafe stellt. Auf \u201egew\u00f6hnliche Nutzer\u201c k\u00e4men keine Probleme zu, sagte Schadajew.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das fragliche Gesetz wurde am Dienstag in dritter und letzter Lesung mehrheitlich durch das Parlament in Moskau, die Staatsduma, verabschiedet. Russischen Medien zufolge stimmten mehr als 60 Abgeordnete dagegen.\u00a0Moskau baut Kontrolle und Zensur im Internet vor allem seit Beginn der gro\u00dfangelegten Invasion in die\u00a0Ukraine\u00a0vor mehr als drei Jahren aus.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18.25 Uhr: <\/strong>Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben eigenen Angaben zufolge sieben Menschen, darunter drei Minderj\u00e4hrige, wegen des Vorwurfs der geplanten Sabotage im Auftrag Russlands festgenommen. Der ukrainische Geheimdienst SBU erkl\u00e4rte am Dienstag, \u201esieben weitere russische Agenten\u201c identifiziert zu haben, die \u201eterroristische Attacken\u201c gegen Mitglieder der ukrainische Armee und Polizeibeamte geplant h\u00e4tten. Bei einer Verurteilung droht den Verd\u00e4chtigen eine Haftstrafe von bis zu zw\u00f6lf Jahren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ein 14-j\u00e4hriges M\u00e4dchen steht im Verdacht, Sprengstoff vorbereitet zu haben, um einen ukrainischen Soldaten in die Luft zu sprengen. Zwei ebenfalls 14 Jahre alte Jungen sollen versucht haben, ein Polizeiauto zu sprengen. Die Verd\u00e4chtigen seien \u00fcber Kan\u00e4le im Onlinedienst Telegram mit dem Versprechen angeworben worden, \u201eleicht\u201c Geld zu verdienen, erkl\u00e4rte der SBU.<\/p>\n<p>Mit Bezug auf Ukraine-Krieg: Verhaftungen in Russland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17.40 Uhr:<\/strong> Mitarbeiter des russischen Innenministeriums und des Inlandsgeheimdienstes FSB haben den Vizegouverneur der Grenzregion Brjansk, Nikolaj Simonenko, wegen Betrugsvorw\u00fcrfen festgenommen. Er soll der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit Komplizen mindestens 818 Millionen Rubel (fast neun Millionen Euro) beim Bau von Befestigungsanlagen an der Grenze zur\u00a0Ukraine\u00a0veruntreut haben. Dies habe die Verteidigungsf\u00e4higkeit Russlands gegen die\u00a0Ukraine\u00a0verschlechtert, hei\u00dft es unter Berufung auf die Sicherheitsorgane.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Simonenko drohen demnach bis zu zehn Jahre Haft in einer Strafkolonie. Das Ermittlungsverfahren sei auch gegen den Leiter der Bauabteilung der regionalen Hauptstadt Brjansk, Jewgeni Schura, eingeleitet worden. In der ebenfalls an die\u00a0Ukraine\u00a0grenzenden Region Kursk s\u00fcd\u00f6stlich von Brjansk gab es bereits \u00e4hnliche F\u00e4lle. Im April wurden der fr\u00fchere Kursker Gouverneur Alexej Smirnow und sein Stellvertreter wegen angeblichen Betrugs festgenommen. Auch dabei soll es um Befestigungsanlagen gegangen sein.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12.44 Uhr:<\/strong> Direkte Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine \u2013 aber Moskau d\u00e4mpft vorab die Erwartungen: \u201eEs gibt keinen Grund, auf wundersame Durchbr\u00fcche zu hoffen\u201c, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow jetzt. Russland werde bei den Gespr\u00e4chen seine \u201eInteressen verteidigen\u201c, um seine von Anfang an gesetzten Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Gespr\u00e4che zwischen Vertretern beider L\u00e4nder sollen morgen (23. Juli) in Istanbul stattfinden. Kiews Delegation soll Ex-Verteidigungsminister Rustem Umerow anf\u00fchren. Die russische Seite hat sich noch nicht dazu ge\u00e4u\u00dfert, wer f\u00fcr sie am Verhandlungstisch sitzen wird.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg aktuell: Russland verh\u00e4ngt weitere Einreiseverbote f\u00fcr EU-Vertreter<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12.02 Uhr<\/strong>: Russland weitet die Liste der mit Einreiseverboten belegten EU-Vertreter aus. Die Regierung von Wladimir Putin reagiert damit nach eigenen Angaben auf <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/sanktionen-zurueck-vor-eu-china-gipfel-peking-weist-russland-zr-93843954.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;neue Sanktionen der EU&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/sanktionen-zurueck-vor-eu-china-gipfel-peking-weist-russland-zr-93843954.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:26,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neue Sanktionen der EU<\/a>. Die Liste sei \u201eerheblich verl\u00e4ngert\u201c worden, teilte das Au\u00dfenministerium in Moskau auf Telegram mit. Wen die neuen Einreiseverbote betreffen, wurde in dem Eintrag nicht erl\u00e4utert, schreibt Reuters.<\/p>\n<p>Ukraine aktuell: Kind stirbt durch russischen Gleitbomben-Angriff in Donezk<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10.51 Uhr<\/strong>: Bei schweren russischen Luftangriffen ist ein zehnj\u00e4hriger Junge in Kramatorsk ums Leben gekommen. Gelenkte Gleitbomben seinen in seinem Wohnhaus eingeschlagen, schrieb der B\u00fcrgermeister der Gro\u00dfstadt im Gebiet Donezk auf Facebook. Kramatorsk geh\u00f6rt zu einem Ballungsgebiet im von Russland annektierten Donezk, das die\u00a0Ukrainer\u00a0auch heute noch kontrollieren. Inzwischen ist die Front aber so nahe ger\u00fcckt, dass das russische Milit\u00e4r die Stadt mit schweren Gleitbomben attackieren kann, die eine Reichweite von bis zu 40 Kilometer haben. <\/p>\n<p>Nordkorea\u00a0r\u00fcstet Marine auf \u2013 Hilfe von Russland als Dank f\u00fcr Soldaten im Ukraine-Krieg?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9.52 Uhr<\/strong>: Nordkorea plant den Bau eines weiteren 5000 Tonnen schweren Kriegsschiffes f\u00fcr seine Marine. Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA heute berichtete, soll der Zerst\u00f6rer Nummer drei der \u201eChoe-Hyon-Klasse\u201c dazu beitragen, \u201edie unantastbare maritime Souver\u00e4nit\u00e4t und die nationalen Interessen entschlossen zu verteidigen\u201c. S\u00fcdkoreanischen Angaben zufolge k\u00f6nnte Russland Nordkorea bei der Entwicklung dieses Schiffes geholfen haben \u2013 als m\u00f6gliche Gegenleistung f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/nach-nordkorea-lockt-putin-das-naechste-land-in-den-ukraine-krieg-93819998.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Nordkorea-Soldaten im Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/nach-nordkorea-lockt-putin-das-naechste-land-in-den-ukraine-krieg-93819998.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:31,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nordkorea-Soldaten im Ukraine-Krieg<\/a> in Kursk.<\/p>\n<p>\u00a0Vor neuen Verhandlungen zum <strong>Ende<\/strong> vom <strong>Ukraine-Krieg<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 06.11 Uhr:<\/strong> Die\u00a0Ukraine\u00a0und Russland wollen ihre direkten Gespr\u00e4che nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am heutigen Mittwoch in Istanbul wieder aufnehmen. Allerdings wird bereits vorher ein R\u00fcckschlag im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs klar. Es werde n\u00e4mlich nicht um eine Waffenruhe oder ein Ende des Kriegs gehen, sagte Selenskyj bei einem Treffen mit ukrainischen Diplomaten.\u00a0Eine Best\u00e4tigung des Treffens durch Russland stand zun\u00e4chst aus. Verwirrung herrscht auch um den Termin. Deren staatliche Nachrichtenagentur Tass schrieb n\u00e4mlich unter Verweis auf eine nicht genannte Quelle, das Treffen sei morgen.<\/p>\n<p>Bem\u00fchungen um Ende vom Ukraine-Krieg: Frankreichs Au\u00dfenminister besucht Kiew<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22. Juli, 5.42 Uhr<\/strong>: Frankreichs Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot ist \u00fcberraschend in die\u00a0Ukraine\u00a0gereist. \u201eWenn wir einerseits Druck auf Russland aus\u00fcben und andererseits die\u00a0Ukraine\u00a0entschlossen unterst\u00fctzen, werden wir diesen feigen und sch\u00e4ndlichen Krieg beenden k\u00f6nnen\u201c, sagte Barrot am Montag (21. Juli) in Kiew. Er traf nur wenige Stunden nach neuen russischen Angriffen zu seinem zweit\u00e4gigen\u00a0Besuch ein.\u00a0<\/p>\n<p>Trump und Putin: Die Geschichte zweier Pr\u00e4sidenten in Bildern  <img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1743745877_944_37459190-wandbild-putin-trump-litauen-2ghkuBEJ4gfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2892\" width=\"4596\" alt=\"Wandbild Putin Trump Litauen \"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/in-bildern-trump-und-putin-die-geschichte-zweier-praesidenten-zr-93632634.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_37_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Trump und Putin: Die Geschichte zweier Pr&#xE4;sidenten in Bildern  \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>Lage im Ukraine-Krieg: Geheimdienst SBU meldet Festnahme von Spion f\u00fcr Russland<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22.00 Uhr: <\/strong>Der ukrainische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben einen Mitarbeiter der Anti-Korruptionsbeh\u00f6rde wegen Spionage f\u00fcr Russland verhaftet. \u201eEin Mitarbeiter der Zentrale des Nationalen Anti-Korruptionsb\u00fcros der\u00a0Ukraine\u00a0wurde festgenommen\u201c, erkl\u00e4rte der Geheimdienst SBU am Montag. Der Verd\u00e4chtige habe in einer \u201eabgeschlossenen Eliteeinheit\u201c der Beh\u00f6rde gearbeitet und \u201espionierte f\u00fcr russische Geheimdienste\u201c. Im Fall einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahren Haft.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der SBU beschuldigte den Verd\u00e4chtigen, geheime Informationen an einen Sicherheitsmann des 2014 gest\u00fcrzten ukrainischen Ex-Pr\u00e4sidenten Viktor Janukowitsch weitergegeben zu haben. Der kremltreue Janukowitsch lebt heute in Russland. Ein von der SBU ver\u00f6ffentlichtes Video zeigte, wie bewaffnete M\u00e4nner in Tarnkleidung den Verd\u00e4chtigen aus einem Auto zerrten, ihn zu Boden dr\u00fcckten und ihm Handschellen anlegten. Zuvor hatte der SBU die B\u00fcros der Anti-Korruptionsbeh\u00f6rde und der auf Korruption spezialisierten Staatsanwaltschaft in Kiew durchsucht.<\/p>\n<p>Lage im Ukraine-Krieg: Konkreter Termin f\u00fcr Verhandlungen fix<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.10 Uhr: <\/strong>Vertreter aus Russland und der\u00a0Ukraine\u00a0wollen nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch erneut direkte Gespr\u00e4che f\u00fchren. Der ukrainische Generalstabschef Rustem Umerow habe ihn \u00fcber die Vorbereitungen f\u00fcr das in der T\u00fcrkei geplante Treffen informiert, so Selenskyj am Montagabend. Beide Seiten hatten zuvor im Mai und Juni direkte Gespr\u00e4che in Istanbul gef\u00fchrt, Fortschritte in Richtung einer Waffenruhe wurden bei den Treffen aber nicht erzielt.<\/p>\n<p>Verhandlungen zum Ukraine-Krieg: Waffenruhe wohl vorerst kein Thema<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18.49 Uhr:<\/strong> Gespr\u00e4che \u00fcber einen Waffenstillstand und die Beendigung des seit mehr als drei Jahren laufenden Ukraine-Kriegs stehen wohl nicht auf der Themenliste der n\u00e4chsten Verhandlungsrunde mit Russland. Bei dem Treffen gehe es f\u00fcr Kiew zun\u00e4chst darum, die R\u00fcckkehr eigener Kriegsgefangener und von Russland verschleppter Kinder in die\u00a0Ukraine\u00a0voranzutreiben und ein Treffen auf Pr\u00e4sidentenebene vorzubereiten, sagte Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei einem Treffen mit ukrainischen Diplomaten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eWir brauchen mehr Dynamik in den Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs\u201c, begr\u00fcndete Selenskyj sein Beharren auf einem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin. Resultate seien nur bei Gespr\u00e4chen auf h\u00f6chster Ebene zu erwarten, sagte der ukrainische Staatschef. Mitte Mai war Selenskyj bereits vergeblich in Erwartung eines Treffens mit Putin in die T\u00fcrkei gereist.<\/p>\n<p>Tote nach russischen Angriffen auf die Ukraine<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17.45 Uhr: <\/strong>Bei n\u00e4chtlichen russischen Angriffen starben nach Angaben Selenskyjs mindestens zwei Menschen. Der ukrainische Pr\u00e4sident bezeichnete die Attacken als \u201eAngriff auf die Menschlichkeit\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In Kiew trafen russische Angriffe sechs Stadtteile. Betroffen waren Wohngeb\u00e4ude, ein Supermarkt und ein Kindergarten. Weitere Angriffe erfolgten in den Regionen Iwano-Frankiwsk, Charkiw und Sumy. Die ukrainische Luftabwehr meldete den Einsatz von insgesamt 450 Drohnen und Raketen durch Moskau.<\/p>\n<p>Ukraine fordert Milit\u00e4rhilfen zur Steigerung der Waffenproduktion<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 16.35 Uhr: <\/strong>Die Ukraine fordert \u00fcber f\u00fcnf Milliarden Euro zus\u00e4tzliche Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr 2025, um ihre Waffenproduktion zu steigern. Verteidigungsminister Denys Schmyhal erkl\u00e4rte bei einem virtuellen Ramstein-Treffen, das Geld werde f\u00fcr die Herstellung von ferngesteuerten Drohnen, Abfangdrohnen und weitreichenden Waffen ben\u00f6tigt. Laut Interfax-Ukraine bat er die Partnerl\u00e4nder, bereits jetzt Mittel f\u00fcr 2026 bereitzustellen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj unterst\u00fctzte die Forderung nach mehr Milit\u00e4rhilfen. \u201eUns fehlen weiter dringend Flugabwehrsysteme und zugeh\u00f6rige Raketen, weitreichende Waffen, Artilleriegranaten, Panzertechnik, Evakuierungsausr\u00fcstungen, Systeme der elektronischen Kriegsf\u00fchrung, Radare, Drohnensysteme und anderes\u201c, sagte der General. Die russische Aggression k\u00f6nne nur durch gemeinsame Anstrengungen gestoppt werden.<\/p>\n<p><strong>Deutschland<\/strong> unterst\u00fctzt <strong>Ukraine<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15.15 Uhr: <\/strong>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius stellt der Ukraine weitere Patriot-Raketenabwehrsysteme in Aussicht. Deutschland will bei der Bereitstellung von f\u00fcnf dringend ben\u00f6tigten Patriot-Systemen mitwirken, k\u00fcndigte Pistorius beim virtuellen Treffen der Ukraine-Unterst\u00fctzer an. \u201eWie wir das erreichen k\u00f6nnen, werden wir in den n\u00e4chsten Tagen eng und im Geiste des gegenseitigen Vertrauens zwischen den Partnern koordinieren.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eine Expertengruppe soll noch diese Woche tagen, um die schnelle Lieferung der Patriots zu erm\u00f6glichen. An der Konferenz beteiligen sich nach Angaben des britischen Verteidigungsministers John Healey 52 Staaten. Auch US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sollte teilnehmen.<\/p>\n<p>Kreml best\u00e4tigt Interesse an dritter Ukraine-Friedensverhandlung<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.19 Uhr:<\/strong> Der Kreml best\u00e4tigt Interesse an der von Pr\u00e4sident Selenskyj vorgeschlagenen dritten Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine und Russland \u00fcber ein Kriegsende.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kremlsprecher Dmitri Peskow erkl\u00e4rte, beide Seiten h\u00e4tten beim letzten Treffen ihre Positionspapiere ausgetauscht. Diese seien bisher \u201ev\u00f6llig gegens\u00e4tzlich\u201c, weshalb nun Meinungsaustausch und Verhandlungen anst\u00fcnden. Es brauche noch \u201egro\u00dfe diplomatische Arbeit\u201c, so Peskow gegen\u00fcber russischen Agenturen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 13.00 Uhr:<\/strong> Deutschland, Gro\u00dfbritannien und weitere Verb\u00fcndete wollen die Waffenlieferungen an die\u00a0Ukraine\u00a0deutlich beschleunigen. Das teilte das Verteidigungsministerium in London vor einem virtuellen Treffen der sogenannten\u00a0Ukraine-Kontaktgruppe mit. Demnach sollen die kommenden 50 Tage dazu genutzt werden, Kiew rasch mit so vielen Waffen wie m\u00f6glich zu versorgen.<\/p>\n<p>Russen setzt im Ukraine-Krieg auch wieder Hyperschallraketen ein<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.55 Uhr:<\/strong> Bei der <a href=\"#id-pageApi-welle\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;massiven Welle von Drohnen- und Raketenangriffen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;#id-pageApi-welle&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:65,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\">massiven Welle von Drohnen- und Raketenangriffen<\/a> in der Nacht hat Russland mehrere Hundert Drohnen und Raketen eingesetzt. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe waren auch Kinschal-Hyperschallraketen darunter. Folgende Waffen nutzte Russland demnach f\u00fcr seine landesweiten Angriffe:<\/p>\n<ul class=\"id-StoryElement-list id-StoryElement-list--unordered\">\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">426 Drohnen<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">19 Marschflugk\u00f6rper<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">5 Kinschal-Hyperschallraketen<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Davon h\u00e4tten jedoch nur 23 Drohnen ihre Ziele getroffen.<\/p>\n<p>Ukraine attackiert Russland: Chaos an Flugh\u00e4fen in Moskau<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.00 Uhr:<\/strong> Das <a href=\"#id-pageApi-chaos\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Chaos an den Flugh&#xE4;fen in Moskau&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;#id-pageApi-chaos&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:69,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\">Chaos an den Flugh\u00e4fen in Moskau<\/a> macht den Menschen in Russland weiter zu schaffen. So kamen mehrere Tausend Menschen im Fernen Osten des Landes wegen der Flugausf\u00e4lle auf ihrem Weg in den europ\u00e4ischen Teil Russlands nicht weiter. Um Passagiere aus St. Petersburg im Westen Russlands nach Moskau zu bringen, wurden Sonderz\u00fcge eingesetzt. Das Verteidigungsministerium teilte unterdessen mit, die Luftabwehr habe in der Nacht 117 ukrainische Drohnen abgewehrt, 30 davon \u00fcber der Region Moskau.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10.15 Uhr:<\/strong> Die <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/russland-erleidet-im-ukraine-krieg-hohe-verluste-aktuelle-zahlen-zr-93843937.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Verluste f&#xFC;r Russland im Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/russland-erleidet-im-ukraine-krieg-hohe-verluste-aktuelle-zahlen-zr-93843937.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:70,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verluste f\u00fcr Russland im Ukraine-Krieg<\/a> liegen erneut im vierstelligen Bereich. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs sind am vergangenen Tag etwa 1170 russische Soldaten im Kampf get\u00f6tet oder schwer verwundet worden. Zudem haben die russischen Streitkr\u00e4fte fast 400 Waffen verloren.<\/p>\n<p>Chaos an Flugh\u00e4fen in Russland nach Drohnenangriffen im Ukraine-Krieg<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9.30 Uhr:<\/strong> Ukrainische Drohnenangriffe haben Medienberichten zufolge f\u00fcr Chaos an russischen Flugh\u00e4fen gesorgt. Wegen gestrichener oder versp\u00e4teter Fl\u00fcge sitzen Tausende Passagiere fest, wie russische Medien laut Reuters melden. Videos vom gr\u00f6\u00dften Moskauer Flughafen Scheremetjewo zeigen lange Warteschlangen und Menschen, die auf dem Boden schlafen. Die russische Luftfahrtbeh\u00f6rde schr\u00e4nkte in der Hauptstadt auch den Verkehr an den Flugh\u00e4fen Wnukowo, Domodedowo und Schukowski in der Nacht vor\u00fcbergehend ein. <\/p>\n<p>Putins Armee \u00fcberzieht Kiew im Ukraine-Krieg mit Raketen \u2013 mindestens ein Toter<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung<\/strong>: Kiew \u2013 Seit \u00fcber drei Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die umfassende <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/offensiver-nato-kampfjet-briten-wollen-putin-feuer-machen-zr-93842530.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;russische Invasion&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/offensiver-nato-kampfjet-briten-wollen-putin-feuer-machen-zr-93842530.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:74,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russische Invasion<\/a>. Obwohl Kiew in der Regel besser durch Flugabwehr gesch\u00fctzt ist als andere St\u00e4dte des Landes, wird auch die Hauptstadt immer wieder von heftigen Drohnen- und Raketenangriffen heimgesucht.<\/p>\n<p><strong>Drohnenangriff<\/strong> auf <strong>Kiew<\/strong> \u2013 mindestens ein Toter<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Laut den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden ist bei den j\u00fcngsten russischen Angriffen auf Kiew mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. \u201eLeider haben wir Informationen, dass ein Mensch durch die Angriffe gestorben ist\u201c, teilte Tymur Tkatschenko, der Leiter der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, am Montag, dem 21. Juli, \u00fcber den Onlinedienst Telegram mit.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/vitali-klitschko-kiew-buergermeister-ukraine-krieg-politik-biografie-familie-boxer-91426647.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Vitali Klitschko&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/vitali-klitschko-kiew-buergermeister-ukraine-krieg-politik-biografie-familie-boxer-91426647.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:77,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vitali Klitschko<\/a>, der B\u00fcrgermeister von Kiew, berichtete ebenfalls auf Telegram, dass vier Stadtteile der Hauptstadt angegriffen wurden. Mehrere Wohngeb\u00e4ude, ein Kiosk und ein Kindergarten seien in Flammen aufgegangen. Zudem sei der Eingang der U-Bahn-Station Lukjaniwska besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>Selenskyj will mit Putin oder seinen Vertretern verhandeln<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Erst am Samstag hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen, in dieser Woche neue direkte Gespr\u00e4che mit Russland zu f\u00fchren. Bisherige Verhandlungen \u00fcber eine <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/sprecher-droht-europa-mit-atomdoktrin-russland-krieg-trump-ukraine-aktuell-putin-zr-93837057.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;m&#xF6;gliche Waffenruhe in der Ukraine&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/sprecher-droht-europa-mit-atomdoktrin-russland-krieg-trump-ukraine-aktuell-putin-zr-93837057.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:79,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">m\u00f6gliche Waffenruhe in der Ukraine<\/a> waren jedoch gescheitert. In den letzten Wochen hatte Russland seine n\u00e4chtlichen <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/endet-der-ukraine-krieg-wenn-putin-stirbt-er-ist-nur-einer-von-vielen-zr-93843018.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Angriffe auf die Ukraine&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/endet-der-ukraine-krieg-wenn-putin-stirbt-er-ist-nur-einer-von-vielen-zr-93843018.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:79,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angriffe auf die Ukraine<\/a> erheblich verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Gleichzeitig meldete die russische Luftfahrtbeh\u00f6rde am Wochenende Einschr\u00e4nkungen an den Moskauer Flugh\u00e4fen Scheremetjewo, Wnukowo, Domodedowo und Schukowski. Aufgrund der <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/hilflos-panisch-unerbittlich-russland-in-ukraine-festgefahren-zr-93843653.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Drohnengefahr aus der Ukraine&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/hilflos-panisch-unerbittlich-russland-in-ukraine-festgefahren-zr-93843653.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:80,&quot;storyElementCount&quot;:80}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drohnengefahr aus der Ukraine<\/a> waren Starts und Landungen dort zeitweise nicht m\u00f6glich, weshalb ankommende Fl\u00fcge aus Sicherheitsgr\u00fcnden auf andere Flugh\u00e4fen, darunter das etwa 700 Kilometer entfernte St. Petersburg, umgeleitet wurden. (Redaktion mit Nachrichtenagenturen)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 22.07.2025, 20:40 Uhr Von: Nail Akkoyun, Sonja Thomaser, Christian St\u00f6r, Franziska Schwarz DruckenTeilen Ende des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":285805,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-285804","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114898505839296089","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/285804","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=285804"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/285804\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/285805"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=285804"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=285804"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=285804"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}