{"id":287395,"date":"2025-07-23T10:19:10","date_gmt":"2025-07-23T10:19:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287395\/"},"modified":"2025-07-23T10:19:10","modified_gmt":"2025-07-23T10:19:10","slug":"chatgpt-vor-der-konkurrenz-viele-europaeer-setzen-auf-ki-anstatt-suchmaschinen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287395\/","title":{"rendered":"ChatGPT vor der Konkurrenz: Viele Europ\u00e4er setzen auf KI anstatt Suchmaschinen"},"content":{"rendered":"<p>                    ChatGPT vor der Konkurrenz<br \/>\n                Viele Europ\u00e4er setzen auf KI anstatt Suchmaschinen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              23.07.2025, 10:21 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Nutzung von K\u00fcnstlicher Intelligenz wird immer selbstverst\u00e4ndlicher. Dabei ersetzt sie teilweise bisherige Hilfsmittel. Besonders in einem Fall ziehen Menschen h\u00e4ufig die Beratung von KI vor, wie eine Studie zeigt. <\/strong><\/p>\n<p>Gut die H\u00e4lfte aller KI-Nutzer in Deutschland fragt zumindest manchmal zuerst ChatGPT &amp; Co. als Kaufratgeber und nicht mehr eine Suchmaschine. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts Norstat im Auftrag der Verdane, einer f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Investmentgesellschaft.<\/p>\n<p>Drei Prozent sind ausgewiesene KI-Fans und nutzen immer KI-Tools anstelle von Suchmaschinen beim Onlineshopping. 14 Prozent sagen, dass sie meistens K\u00fcnstliche Intelligenz verwenden. Und 35 Prozent tun dies manchmal. \u00dcber die Studie hatte zuerst die &#8222;F.A.Z.-Digitalwirtschaft&#8220; berichtet. An der Umfrage nahmen im Juni insgesamt 7282 Menschen aus Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Schweden, Norwegen, D\u00e4nemark und Finnland im Alter zwischen 18 und 60 Jahren teil.<\/p>\n<p>Den h\u00f6chsten KI-Anteil weist der Online-Einkauf von Reisen mit 33 Prozent auf. Dahinter folgen Unterhaltungselektronik (22 Prozent), Handwerksprodukte und Hobbybedarf (20 Prozent) sowie Software oder digitale Abos (19 Prozent). Vergleichsweise niedrig ist der KI-Anteil bei Mode und Bekleidung (13 Prozent), Kosmetika (12 Prozent) und Immobilien (7 Prozent).<\/p>\n<p>Im europ\u00e4ischen Vergleich liegen die Menschen in Deutschland bei der KI-Nutzung beim Shoppen deutlich unter dem Durchschnitt. Bei der beruflichen Nutzung hingegen liegen sie vorn: Die H\u00e4lfte aller Befragten nutzt KI-Tools t\u00e4glich oder mehrmals pro Woche f\u00fcr den Job. Besonders bemerkenswert ist die Dynamik: Rund die H\u00e4lfte der deutschen Befragten gab an, KI im beruflichen Umfeld in den vergangenen sechs Monaten &#8222;wesentlich h\u00e4ufiger&#8220; verwendet zu haben.<\/p>\n<p>H\u00e4ndler m\u00fcssen umdenken<\/p>\n<p>Unter den KI-Werkzeugen liegt ChatGPT mit gro\u00dfem Abstand vor der Konkurrenz. 86 Prozent der KI-Nutzer setzen den Chatbot von OpenAI regelm\u00e4\u00dfig ein. Mit deutlichem Abstand folgen Googles Gemini (26 Prozent regelm\u00e4\u00dfige Nutzer) und Microsoft Copilot (20 Prozent). Der in KI-Fachkreisen und Datensch\u00fctzern heftig diskutierte chinesische KI-Bot DeepSeek spielt dagegen bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern keine Rolle.<\/p>\n<p>Die \u00c4nderungen im Suchverhalten der Verbraucher stellen nicht nur Anbieter von Suchmaschinen wie Google vor eine gro\u00dfe Herausforderung. Auch die Hersteller und H\u00e4ndler m\u00fcssen sich anpassen, um ihre Sichtbarkeit in der KI-Welt weiter zu gew\u00e4hrleisten. &#8222;In den vergangenen zehn Jahren war es f\u00fcr Konsumg\u00fctermarken eine bew\u00e4hrte Wachstumsformel, sich Sichtbarkeit zu kaufen. Pay-per-Click-Kampagnen auf Google und Facebook waren gut geeignet, um Kunden auf die eigene Website zu leiten. Heute verliert dieses Konzept zunehmend an Bedeutung&#8220;, sagte Daniel Ahlstand, Partner der norwegischen Beteiligungsgesellschaft Verdane der &#8222;FAZ&#8220;.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Sprachmodelle ver\u00e4nderten die Art und Weise, wie Verbraucher online Informationen und Produkte finden. &#8222;Dabei umgehen sie den traditionellen Such- und Werbetrichter. Dieser Wandel hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Wachstumsstrategien&#8220;, sagte Ahlstand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"ChatGPT vor der Konkurrenz Viele Europ\u00e4er setzen auf KI anstatt Suchmaschinen 23.07.2025, 10:21 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":287396,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,675,170,169,29,30,984,84706,1256,171,174,13413,84707,173,172],"class_list":{"0":"post-287395","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-chatgpt","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-international","15":"tag-internetnutzung","16":"tag-kuenstliche-intelligenz","17":"tag-markets","18":"tag-maerkte","19":"tag-studien","20":"tag-suchmaschinen","21":"tag-unternehmen","22":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114902044816337225","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/287395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=287395"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/287395\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/287396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=287395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=287395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=287395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}