{"id":287507,"date":"2025-07-23T11:19:14","date_gmt":"2025-07-23T11:19:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287507\/"},"modified":"2025-07-23T11:19:14","modified_gmt":"2025-07-23T11:19:14","slug":"kultur-und-freizeittipps-der-kabarettistin-toni-uthoff-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287507\/","title":{"rendered":"Kultur- und Freizeittipps der Kabarettistin Toni Uthoff &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Zusammenarbeit der beiden kommt nicht v\u00f6llig \u00fcberraschend. Immer wieder mal hat der Kabarettist Max Uthoff in der Vergangenheit auf der B\u00fchne Gags und Geschichten eingeleitet mit Worten wie: \u201eMeine Tochter Toni findet ja &#8230;\u201c oder \u201eToni hat mir erz\u00e4hlt, dass \u2026\u201c Und so erscheint es nur folgerichtig, dass die 17-j\u00e4hrige M\u00fcnchnerin nun tats\u00e4chlich mit ihrem Vater auf der B\u00fchne steht <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/max-uthoff-tochter-muenchen-kabarett-kritik-li.3240829\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit ihrem ersten gemeinsamen Programm, das da hei\u00dft \u201eEiner zuviel\u201c<\/a>. Da trifft Generation Silberr\u00fccken auf Generation Tiktok, 40 Jahre Unterschied, und man duelliert sich \u00fcber Generationenfragen, Klimawandel, KI und den Social-Media-Horror, \u00fcber Dating und Pornos. Vater und Tochter schenken sich nichts, beschenken aber das Publikum mit dem prallen Leben und zwei ebenso gegens\u00e4tzlichen wie unerschrockenen Positionen zur Weltlage.<\/p>\n<p>Montag: Morgens im Park<img decoding=\"async\" alt=\"Ob kleine oder gro\u00dfe Runde, mit dem Rad oder zu Fu\u00df: Der Forstenrieder Park ist beliebt bei den M\u00fcnchnern.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ca8220d9-51bd-4ab8-a8fa-9935aa938c6c.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Ob kleine oder gro\u00dfe Runde, mit dem Rad oder zu Fu\u00df: Der Forstenrieder Park ist beliebt bei den M\u00fcnchnern. (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der Sommer ist meiner Meinung nach die einzige Zeit, in der sich fr\u00fch aufstehen wirklich lohnt. Die Luft riecht fantastisch, es ist schon hell &#8230; und das sind dann auch schon die einzigen beiden Punkte, die f\u00fcrs fr\u00fche Aufstehen sprechen. Aber wenn ich mich dann doch mal entschlie\u00dfe, den metaphorischen Wurm zu fangen, gehe ich sehr gerne morgens im Forstenrieder Park spazieren. Danach eine Tasse Jasmin-Tee, ein bisschen schreiben und dann hab\u2019 ich schon einen produktiven Start in den Tag und die Woche. Dann reicht es auch wieder mit der Produktivit\u00e4t, damit muss man ja sparsam umgehen als K\u00fcnstler, und ich verbringe den Rest des Tages in der Horizontalen mit einem guten Buch. Favoriten des letzten Monats waren <a href=\"https:\/\/www.thalia.de\/shop\/home\/artikeldetails\/A1064173873\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eChlorine\u201c von Jade Song<\/a>, eine absurde, fast schon m\u00e4rchenhafte Geschichte, und <a href=\"https:\/\/www.rowohlt.de\/buch\/jean-philippe-kindler-scheiss-auf-selflove-gib-mir-klassenkampf-9783499012990\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eSchei\u00df auf selflove, gib mir Klassenkampf\u201c von Jean-Philip Kindler<\/a>, ein verbaler Arschtritt der allerfeinsten Sorte.<\/p>\n<p>Dienstag: Entschleunigen im Museum<img decoding=\"async\" alt=\"Ein Tipp von Jennifer Roberts, einer Kunst-Professorin in Harvard: ein Bild f\u00fcr drei Stunden anschauen. Zum Beispiel in der Alten Pinakothek das Selbstbildnis von Albrecht D\u00fcrer (Mitte).\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/849aba37-b0c8-4ef4-a399-d239f004ae3a.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Ein Tipp von Jennifer Roberts, einer Kunst-Professorin in Harvard: ein Bild f\u00fcr drei Stunden anschauen. Zum Beispiel in der Alten Pinakothek das Selbstbildnis von Albrecht D\u00fcrer (Mitte). (Foto: Felix H\u00f6rhager)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Ich bin ja generell kein Fan von \u201eschneller, h\u00f6her, weiter\u201c. Mein Motivationssatz f\u00fcr den Dienstag lautet also: langsamer, runter kommen, aufh\u00f6ren. Nicht nur unsere Aufmerksamkeitsspanne, sondern auch unsere Nerven leiden unter dem dauernden, dem System geschuldeten Druck, alles so schnell und effizient wie m\u00f6glich machen zu m\u00fcssen. Wie sagte das K\u00e4nguru von Marc-Uwe Kling: \u201eDer Kapitalismus ist ein m\u00fchsam gefesseltes Monster, das Menschen frisst und Gold schei\u00dft\u201c. Zeit, sich dem Irrsinn und der Hektik zu entziehen. Und zwar in der <a href=\"https:\/\/www.pinakothek.de\/de\/alte-pinakothek\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Alten Pinakothek<\/a>. Zum Beispiel mit der Empfehlung von Jennifer Roberts, einer Kunst-Professorin in Harvard: ein Bild f\u00fcr drei Stunden anschauen. Klingt nach radikalem Selbstversuch, aber schlie\u00dflich bin ich ja auch gerne mal sehr viel mehr als drei Stunden am Handy. K\u00f6nnte nat\u00fcrlich sein, dass ich am Ende doch wieder nur auf neunzig Bilder zwei Minuten gestarrt habe, aber den Versuch ist es wert. Denn selten bin ich von mehr Sch\u00f6nheit umgeben &#8230; au\u00dfer in den Armen meiner Freundin.<\/p>\n<p>Mittwoch: Nachdenken mit MusikYouTubeDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichert<\/p>\n<p class=\"css-kxe210\">Um Ihre Daten zu sch\u00fctzen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.<\/p>\n<p>Inhalt jetzt laden<\/p>\n<p class=\"css-orh8zx\">Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse \u00fcbermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsm\u00f6glichkeit finden Sie unter\u00a0<a href=\"https:\/\/datenschutz.sueddeutsche.de\/sz\" class=\"css-lqefuc\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sz.de\/datenschutz<\/a>.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Heute vergrabe ich mich mit mehreren Tassen schwarzem Kaffee in meinem Zimmer und werkel endlich an unserer social-media-Pr\u00e4senz, zwinge meinen Vater bei Tiktok-Videos zu partizipieren und \u00fcberlege, was man \u00fcberhaupt posten soll im Internet. Wann ist ein bisschen privat zu viel privat? Wie bekommt man \u00fcberhaupt noch Aufmerksamkeit im Netz? Und ist Aufmerksamkeit \u00fcberhaupt eine W\u00e4hrung, die einem gef\u00e4llt? Und wie ist man \u00fcberhaupt nochmal lustig? Um dar\u00fcber in Ruhe nachzudenken, brauche ich gute Musik im Hintergrund. Sehr zu empfehlen ist da <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qHo9G3g-V4s&amp;list=RDqHo9G3g-V4s&amp;start_radio=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">der neue Song von Driftwood \u201eAll Over Again\u201c<\/a>, und ein Song, der f\u00fcr mich jetzt schon ein Klassiker ist: \u201eDeath With Dignity\u201c von Sufjan Stevens.<\/p>\n<p>Donnerstag: Kontakte pflegen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Heute gilt es soziale Kontakte pflegen. Wichtig und doch oft vernachl\u00e4ssigt, auch von mir. Das Bed\u00fcrfnis nach Gemeinschaft haben wir alle, aber zu selten fragen wir uns, wie wir daf\u00fcr sorgen k\u00f6nnen, dass sich die Menschen, die wir lieben, gesehen und supported f\u00fchlen. Zwei kluge S\u00e4tze, die ich in letzter Zeit dazu geh\u00f6rt habe, sind \u201eThe price we pay for community is inconvenience\u201c und \u201eTo have a village you must be a villager\u201c. Also in Kontakt gehen, Gespr\u00e4che f\u00fchren, Wissen austauschen. Wunderbar kann man das im <a href=\"https:\/\/www.cafe-kosmos.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eCafe Kosmos\u201c in der Dachauer Stra\u00dfe<\/a>. Vor allem kurz nach der \u00d6ffnung mittags, wenn es noch nicht so voll ist, l\u00e4sst sich da Zeit sehr gut verbringen.<\/p>\n<p>Freitag: Schrille Party im Kino<img decoding=\"async\" alt=\"So feiert das Kinopublikum im Museum-Lichtspiele in M\u00fcnchen bei der Rocky Horror Pictureshow, dem Kultfilm, der dort seit 1977 l\u00e4uft.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/021340b5-6bbb-4051-8331-ded9b5f2403b.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>So feiert das Kinopublikum im Museum-Lichtspiele in M\u00fcnchen bei der Rocky Horror Pictureshow, dem Kultfilm, der dort seit 1977 l\u00e4uft. (Foto: Stephan Rumpf)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Ok, die Entscheidung, wie ich den Freitagabend in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> verbringe, ist nicht leicht. Also nur meine zwei Lieblings-Optionen: Entweder ich habe viel Energie und Lust auf Livemusik. Dann geht es ab zehn in die <a href=\"https:\/\/www.glockenbachwerkstatt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Glockenbachwerkstatt<\/a>, ich hoffe auf eine gute Jam-Session. Oder ich bin eher in der Stimmung f\u00fcr eine Abendbesch\u00e4ftigung, die man im Sitzen ausf\u00fchren kann, und dann ich g\u00f6nne mir mal wieder <a href=\"https:\/\/www.museum-lichtspiele.de\/reihe\/Sonderprogramm\/Rocky_Horror_Picture_Show_OV\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die \u201eRocky Horror Picture Show\u201c\u00a0in den Museum-Lichtspielen<\/a>. Die l\u00e4uft da jeden Freitag um 23 Uhr seit 1977. Nicht nur einer meiner absoluten Favoriten, sondern auch ein echter Kultfilm. Und wo kann man ein solch cineastisches Meisterwerk besser genie\u00dfen als in einem gem\u00fctlichen Raum mit gro\u00dfer Leinwand, gef\u00fcllt mit gro\u00dfen roten gem\u00fctlichen Kinosesseln, dem Duft von buttrigem Popcorn und einem Mitmach-Package in der Hand? Richtig. Nirgendwo! Und wer bei \u201eIt&#8217;s Just a Jump to the Left\u201c\u00a0nicht auf der Stelle einen Ohrwurm bekommt, hat mein volles Mitleid.<\/p>\n<p>Samstag: Schallplatten st\u00f6bern<img decoding=\"async\" alt=\"Toni Uthoff st\u00f6bert gerne im Optimal Record Store nach spannenden Platten.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/7e80512d-12df-4a35-8613-976e1ab5966f.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Toni Uthoff st\u00f6bert gerne im Optimal Record Store nach spannenden Platten. (Foto: Imago)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Am Samstag mache ich mich nicht allzu sp\u00e4t auf den Weg. Sonst laufe ich Gefahr, dass das letzte Aprikosenmarmelade-Croissant im \u201eSegafredo\u201c am Rindermarkt schon weg ist. Und das gilt es unbedingt zu vermeiden! Dann ein wenig durch die Stadt schlendern, People-watching betreiben und nach Platten st\u00f6bern, vielleicht bei <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/optimal-records-plattenladen-preis-muenchen-lux.GYWYgDfxHsJydQWMeVLr5i\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Optimal Records in der Kolosseumstra\u00dfe<\/a>. Unbedingt noch auf den Viktualienmarkt, frisch gepressten Saft und ein paar Oliven einwerfen und der perfekte \u201eStadttag\u201c ist geschafft. Danach wird in Ruhe gepackt, denn so sch\u00f6n M\u00fcnchen im Sommer ist, es gibt da einen Ort, an dem sich glitzernde Sonne und kaltes Wasser noch besser genie\u00dfen l\u00e4sst &#8230; siehe Sonntag.<\/p>\n<p>Sonntag: Nostalgie in Bern<img decoding=\"async\" alt=\"Majestetisch thrront das Bundehaus \u00fcber der historischen Altstadt von bern. Im Hintergrund leuchtet das Jungfraus-Massiv.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/2e8a4228-216b-4846-9d0f-399722f54eed.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Majestetisch thrront das Bundehaus \u00fcber der historischen Altstadt von bern. Im Hintergrund leuchtet das Jungfraus-Massiv. (Foto: Mauritius Images \/ Martin Kober)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Bern! Da fahren meine Familie und ich, seit ich denken kann, jeden Sommer hin. F\u00fcr mich ist das also Nostalgie pur. Es gibt kaum einen sch\u00f6neren Ort, um Tage des M\u00fc\u00dfiggangs zu pflegen, als Bern. Wir werden bei sch\u00f6nem Wetter gleich nach der Ankunft in der kalten Aare schwimmen und am Abend am Rande des Flusses den Tag mit einer Pizza abrunden. Besser nicht auf den Preis gucken, sonst will man aus anderen Gr\u00fcnden ins Wasser. Herrlich, den Sonntag stinkfaul zu genie\u00dfen, und sehr christlich! Besser geht es nicht? Falsch. Alles ist besser mit einem guten Buch. Momentane Empfehlung: <a href=\"https:\/\/www.thalia.de\/shop\/home\/artikeldetails\/A1053102700\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eI who have never known men\u201c von Jaqueline Harpman<\/a>. Und wenn man sich dann auf irgendeine Art und Weise eine Katze beschaffen kann, legal oder nicht, ist der Abend perfekt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Toni Uthoff, Tochter des Kabarettisten Max Uthoff, ist 2007 in M\u00fcnchen geboren. Die Schule (Waldorfschule\/Gymnasium)\u00a0hat sie nach der achten Klasse verlassen. Als sie mit 14 bei Poetry-Slam-Lesungen im Volkstheater eigene Texte gelesen hatte, wusste sie, auf welchen Brettern sie sich wohl f\u00fchlt. Seit April 2025 steht Toni Uthoff zusammen mit ihrem Vater mit dem Programm \u201eEiner zuviel\u201c auf den Kabarettb\u00fchnen, um zu zeigen, dass Dysfunktionalit\u00e4t auch Spa\u00df machen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Zusammenarbeit der beiden kommt nicht v\u00f6llig \u00fcberraschend. 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