{"id":287658,"date":"2025-07-23T12:48:11","date_gmt":"2025-07-23T12:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287658\/"},"modified":"2025-07-23T12:48:11","modified_gmt":"2025-07-23T12:48:11","slug":"berlin-brandenburg-fast-jede-zweite-mutter-in-berlin-bei-geburt-unverheiratet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287658\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Fast jede zweite Mutter in Berlin bei Geburt unverheiratet"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Fast jede zweite Mutter in Berlin bei Geburt unverheiratet<\/p>\n<p>\t\t\t\t              23.07.2025, 14:13 Uhr<\/p>\n<p><strong>Immer mehr Frauen in Berlin bekommen ihr erstes Kind sp\u00e4ter \u2013 und oft ohne Trauschein. Was die Umfrage des Bundesinstituts f\u00fcr \u00d6ffentliche Gesundheit noch ergeben hat.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin (dpa\/bb) &#8211; Knapp die H\u00e4lfte der M\u00fctter in Berlin ist bei der Geburt ihres ersten Kindes nicht verheiratet. Das hat die Studie &#8222;frauen leben 4&#8220; des Bundesinstituts f\u00fcr \u00d6ffentliche Gesundheit ergeben, bei der 1.476 Frauen im Alter von 20 bis 44 Jahren befragt wurden. Davon hatten 549 Frauen zur Zeit der Befragung Kinder.\u00a0<\/p>\n<p>Ob verheiratet oder nicht &#8211; viele Frauen befinden sich laut Studie bei der Geburt des ersten Kindes in einer langj\u00e4hrigen Partnerschaft. Demnach waren rund 40 Prozent der Erstschwangerschaften vor der Geburt seit mindestens f\u00fcnf Jahren in einer Paarbeziehung, 11 Prozent sogar seit mindestens zehn Jahren. Etwa jede zehnte Frau (11 Prozent) war k\u00fcrzer als ein Jahr mit ihrem oder ihrer Partnerin zusammen.<\/p>\n<p>Berlinerinnen werden immer sp\u00e4ter M\u00fctter<\/p>\n<p>Insgesamt werden Frauen in Berlin immer sp\u00e4ter M\u00fctter, wie die Umfrage zeigt. Bei der Geburt des ersten Kindes waren die befragten Frauen im Schnitt 29,8 Jahre alt. Im Jahr 2012 lag der Durchschnitt mit einem Alter von 27,2 Jahre noch deutlich niedriger.\u00a0<\/p>\n<p>Jede vierte befragte Mutter (24 Prozent) stuft ihre finanzielle Lage den Ergebnissen nach als schlecht ein. Die Einsch\u00e4tzung der finanziellen Situation h\u00e4ngt dabei stark von einer Partnerschaft ab. Von den verheiratete M\u00fcttern bewertet nur etwa jede f\u00fcnfte (21 Prozent) ihre finanzielle Lage als schlecht, von den Alleinerziehenden fast jede zweite (44 Prozent).<\/p>\n<p>Von M\u00fcttern mit mindestens einem Kind unter elf Jahren ist nur etwas mehr als jede zweite (58 Prozent) berufst\u00e4tig. Zu den nicht Erwerbst\u00e4tigen z\u00e4hlen der Definition nach auch Frauen, die sich in Mutterschutz oder Elternzeit befinden. Der Wiedereinstieg in den Beruf erfolgt bei der Mehrheit (63 Prozent) der M\u00fctter in Berlin sp\u00e4testens zwei Jahre nach der Geburt.<\/p>\n<p>Die Partner der M\u00fctter arbeiten am h\u00e4ufigsten Vollzeit (68 Prozent). Jeder oder jede zehnte (10 Prozent) ist nicht erwerbst\u00e4tig. Fast die H\u00e4lfte der befragten Frauen (45 %) \u00e4u\u00dfern die Erwartung, dass V\u00e4ter kleiner Kinder ihre Erwerbst\u00e4tigkeit verringern sollten. 13 Prozent sind dagegen, dass V\u00e4ter weniger arbeiten.<\/p>\n<p>Weniger Geburten und weniger Hochzeiten<\/p>\n<p>Nach Angaben des Amts f\u00fcr Statistik Berlin-Brandenburg gab es 2024 in der Hauptstadt weniger Geburten und weniger Hochzeiten als im Jahr zuvor. Das spiegelt auch den deutschlandweiten Trend wider. Nach Angaben des Bundesamts f\u00fcr Statistik hatte Berlin 2024 mit einem Wert von 1,21 bundesweit die niedrigste Geburtenrate.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Fast jede zweite Mutter in Berlin bei Geburt unverheiratet 23.07.2025, 14:13 Uhr Immer mehr Frauen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":287659,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,296,1956,1890,29,30990,8500,30,981],"class_list":{"0":"post-287658","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","10":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","12":"tag-berlin","13":"tag-berlin-und-brandenburg","14":"tag-brandenburg","15":"tag-deutschland","16":"tag-fast","17":"tag-geburt","18":"tag-germany","19":"tag-mutter"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114902630657178418","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/287658","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=287658"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/287658\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/287659"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=287658"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=287658"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=287658"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}