{"id":287836,"date":"2025-07-23T14:23:14","date_gmt":"2025-07-23T14:23:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287836\/"},"modified":"2025-07-23T14:23:14","modified_gmt":"2025-07-23T14:23:14","slug":"ki-update-deepl-voice-gemini-2-5-bau-neuer-ki-zentren-veo-3-anthropic","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287836\/","title":{"rendered":"KI-Update: Deepl Voice, Gemini 2.5, Bau neuer KI-Zentren, Veo 3, Anthropic"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              KI-Update: Deepl Voice, Gemini 2.5, Bau neuer KI-Zentren, Veo 3, Anthropic<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>        Google Gemini 2.5 revolutioniert Bildanalyse mit nat\u00fcrlicher Sprache<\/p>\n<p>Googles KI-Modell Gemini 2.5 erh\u00e4lt ein Update, das die Bildanalyse grundlegend verbessert. Die neue &#8222;<a href=\"https:\/\/the-decoder.de\/google-gemini-2-5-kann-bildinhalte-jetzt-per-natuerlicher-sprache-analysieren-und-markieren\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">conversational image segmentation<\/a>&#8220; erlaubt Nutzern, Bildinhalte mittels nat\u00fcrlicher Sprache zu analysieren und zu markieren \u2013 ein deutlicher Fortschritt gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Systemen mit vordefinierten Kategorien.<\/p>\n<p>      <a class=\"akwa-inline-img__link\" href=\"https:\/\/heise.de\/-9719449\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\" title=\"[Link auf https:\/\/heise.de\/-9719449]\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO\" height=\"200\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 200 \/ 200; object-fit: cover;\" width=\"200\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Das Modell versteht jetzt komplexe sprachliche Beschreibungen wie &#8222;die Person mit dem Regenschirm&#8220;, logisch konditionierte Anfragen (&#8222;alle Personen, die nicht sitzen&#8220;) und abstrakte Konzepte wie &#8222;Unordnung&#8220;. Die Anwendungsm\u00f6glichkeiten sind vielf\u00e4ltig: Designer k\u00f6nnten per Sprachbefehl Bildbereiche ausw\u00e4hlen, Versicherungssachbearbeiter k\u00f6nnten Sturmsch\u00e4den automatisch markieren lassen. Entwickler k\u00f6nnen auf die Funktion \u00fcber die Gemini API zugreifen, die Ergebnisse im JSON-Format mit Koordinaten, Pixelmasken und Bezeichnungen liefert.<\/p>\n<p>Oracle und OpenAI errichten massives KI-Rechenzentrum in Texas<\/p>\n<p>Oracle, ein Softwarekonzern, und OpenAI, ein KI-Modellhersteller, bauen in Texas ein gewaltiges <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/OpenAI-Oracle-und-Meta-im-Wettrennen-um-die-groessten-Gigawatt-Supercomputer-10496337.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rechenzentrum zum Training von KI-Algorithmen<\/a>. Die erste Phase mit zwei gro\u00dfen Geb\u00e4udekomplexen und einem Energiebedarf von 200 Megawatt ist bereits in Betrieb. Bis Sommer 2026 sollen sechs weitere Komplexe folgen, die dann insgesamt 800.000 Blackwell-Beschleuniger beherbergen werden.<\/p>\n<p>Der Energiebedarf wird auf 1.200 Megawatt steigen, was ein enormer Sprung verglichen mit fr\u00fcher \u00fcblichen 30 Megawatt f\u00fcr gro\u00dfe Rechenzentren ist. F\u00fcr die Infrastruktur kooperieren die Unternehmen mit Firmen, die Erfahrung im Bau von Krypto-Mining-Anlagen haben. Obwohl OpenAI die Anlagen als Stargate-Sites vermarktet, entstehen sie offenbar au\u00dferhalb des von Trump verk\u00fcndeten 500-Milliarden-Dollar-Joint-Ventures, an dem SoftBank als Geldgeber beteiligt sein sollte.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien und OpenAI schmieden strategische KI-Partnerschaft<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien und OpenAI haben eine <a href=\"https:\/\/the-decoder.de\/grossbritannien-und-openai-schliessen-ki-partnerschaft-zur-staerkung-von-forschung-und-infrastruktur\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">strategische Partnerschaft vereinbart<\/a>, die das Vereinigte K\u00f6nigreich als f\u00fchrende KI-Nation positionieren soll. Die Kooperation umfasst gemeinsame Forschung zur KI-Sicherheit und m\u00f6gliche Investitionen in britische Rechenzentren und KI-Infrastruktur.<\/p>\n<p>Die britische Regierung plant, eine Milliarde Pfund in Rechenleistung zu investieren. Von der Initiative erhofft sie sich ein j\u00e4hrliches Produktivit\u00e4tswachstum von 1,5 Prozent, was \u00fcber zehn Jahre wirtschaftliche Vorteile von rund 47 Milliarden Pfund bringen soll. Premierminister Keir Starmer und Technologieminister Peter Kyle sehen in der Zusammenarbeit einen wichtigen Schritt zur Transformation des Gesundheitswesens, der Bildung und des Wirtschaftswachstums.<\/p>\n<p>EU-Kommission fordert 2.500 zus\u00e4tzliche IKT-Fachkr\u00e4fte<\/p>\n<p>Die EU-Beh\u00f6rden k\u00e4mpfen mit erheblichen Personall\u00fccken, besonders im Bereich der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Kommission-fordert-2-500-zusaetzliche-IKT-Fachkraefte-fuer-die-EU-10496568.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Informations- und Kommunikationstechnik, IT-Sicherheit und K\u00fcnstlicher Intelligenz<\/a>. Im neuen Budgetvorschlag f\u00fcr 2028 bis 2034 fordert die EU-Kommission f\u00fcr die ersten drei Jahre 2.500 zus\u00e4tzliche Vollzeitstellen.<\/p>\n<p>Der Bericht betont, dass rechtzeitige Investitionen in IT, einschlie\u00dflich KI-Werkzeuge, entscheidend sind, um k\u00fcnftig Kosten zu senken. Der gesamte Haushaltsentwurf bel\u00e4uft sich auf fast 2 Billionen Euro \u00fcber sieben Jahre \u2013 ein deutlicher Anstieg gegen\u00fcber den 1,2 Billionen der auslaufenden Periode. Mehrere Mitgliedstaaten haben bereits signalisiert, dass ihnen die geforderte Summe zu hoch erscheint.<\/p>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"KI-Update\" height=\"1080\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080; object-fit: cover;\" width=\"1920\"\/><\/p>\n<p class=\"a-inline-textbox__synopsis\">\n          Wie intelligent ist K\u00fcnstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI f\u00fcr unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im &#8222;KI-Update&#8220; von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werkt\u00e4glich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.\n        <\/p>\n<p>Googles Veo 3 k\u00e4mpft mit hartn\u00e4ckigem Untertitel-Problem<\/p>\n<p>Googles neues KI-Modell zur Videogenerierung, Veo 3, erstellt zwar hochwertige kurze Videoclips, f\u00fcgt jedoch oft <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Googles-Veo-3-erstellt-geniale-Videos-aber-die-Untertitel-sind-voellig-verrueckt-10495745.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sinnlose Untertitel hinzu<\/a> \u2013 selbst wenn Nutzer ausdr\u00fccklich darum bitten, darauf zu verzichten. Um die Untertitel zu entfernen, m\u00fcssen Clips neu generiert werden, was zus\u00e4tzliche Kosten verursacht und keine Erfolgsgarantie bietet.<\/p>\n<p>Der Fehler liegt vermutlich in den Trainingsdaten, die wahrscheinlich YouTube-Videos, Vlogs und TikTok-Edits mit eingebetteten Untertiteln enthalten. Da diese Untertitel Teil der Videobilder sind und keine separaten Textspuren, gestaltet sich ihre Entfernung vor dem Training schwierig. Eine L\u00f6sung w\u00fcrde erfordern, dass Google jedes Frame jedes Trainingsvideos \u00fcberpr\u00fcft \u2013 ein zeitaufw\u00e4ndiges Unterfangen, das Wochen dauern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Anthropic-Chef gibt Kompromisse mit autorit\u00e4ren Geldgebern zu<\/p>\n<p>Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic, hat in einer internen Mitteilung einger\u00e4umt, dass sein Unternehmen im globalen KI-Wettlauf <a href=\"https:\/\/the-decoder.de\/anthropic-chef-gibt-zu-keine-investitionen-von-diktatoren-ist-zu-schwierig\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Kompromisse bei der Investorenwahl<\/a> eingehen muss. In einer von WIRED ver\u00f6ffentlichten Nachricht schreibt er: &#8222;Leider denke ich, dass &#8218;Keine schlechte Person sollte jemals von unserem Erfolg profitieren&#8216; ein ziemlich schwieriges Prinzip ist, um ein Unternehmen zu f\u00fchren&#8220;<\/p>\n<p>Der Anthropic-Chef best\u00e4tigt, dass das Unternehmen Investitionen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar anstreben wird, obwohl dies &#8222;Diktatoren&#8220; bereichern k\u00f6nnte. Dies widerspricht seiner fr\u00fcheren Position, wonach &#8222;Demokratien in der Lage sein m\u00fcssen, die Bedingungen festzulegen, unter denen m\u00e4chtige KI in die Welt gebracht wird&#8220;. Als Begr\u00fcndung f\u00fcr diesen Kurswechsel verweist Amodei auf die enormen Kapitalmengen im Nahen Osten, die f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit seines Unternehmens notwendig seien.<\/p>\n<p>      <a class=\"akwa-inline-img__link\" href=\"https:\/\/pro.heise.de\/ki\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\" title=\"[Link auf https:\/\/pro.heise.de\/ki\/]\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO\" height=\"500\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1830 \/ 500; object-fit: cover;\" width=\"1830\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mali@heise.de\" title=\"Marko Pauli\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mali<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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