{"id":287952,"date":"2025-07-23T15:27:10","date_gmt":"2025-07-23T15:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287952\/"},"modified":"2025-07-23T15:27:10","modified_gmt":"2025-07-23T15:27:10","slug":"survivor-einsatz-nach-bedrohung-mit-schusswaffe-hamburger-sek-rammt-firmentor-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/287952\/","title":{"rendered":"\u201eSurvivor\u201c-Einsatz: Nach Bedrohung mit Schusswaffe \u2013 Hamburger SEK rammt Firmentor auf"},"content":{"rendered":"<p>In einer Firma in Hamburg-Billbrook soll ein Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht worden sein. Die Polizei r\u00fcckt mit einem Spezialeinsatzkommando an.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Wegen vermutlich mehrfacher Bedrohung eines Besch\u00e4ftigten mit einer Schusswaffe hat die Hamburger Polizei eine Firma im Stadtteil Billbrook durchsucht. Ermittelt werde gegen einen 40-J\u00e4hrigen, teilte ein Polizeisprecher mit. Er soll einen 39 Jahre alten Mitarbeiter bedroht haben. <\/p>\n<p>Die Beamten durchsuchten das Firmengel\u00e4nde und die Wohnung des 40-J\u00e4hrigen im Stadtteil Billstedt. Es seien mehrere Waffen sichergestellt worden. Der Verd\u00e4chtige wurde vor\u00fcbergehend festgenommen. Zum Hintergrund der Tat konnte der Sprecher nichts sagen. Das Landeskriminalamt ermittelt. <\/p>\n<p>Weil es bei dem Einsatz um Schusswaffen ging, sei das Spezialeinsatzkommando im Einsatz gewesen. Nach Medienberichten brachen die Beamten das Firmentor in Billbrook mit ihrem gepanzerten Spezialfahrzeug auf, das den Namen \u201eSurvivor\u201c tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Das Einsatzfahrzeug ist seit dem Jahr 2017 bei der Hamburger Polizei im Dienst und wird vom SEK als gesch\u00fctztes Sondereinsatzfahrzeug eingesetzt. Bereits beim G20-Gipfel 2017 wurde ein zuvor geliehener Survivor eingesetzt, ehe wenig sp\u00e4ter ein eigenes Fahrzeug angeschafft und in Dienst gestellt wurde. <\/p>\n<p>Zehn Tonnen schwer, kr\u00e4ftiger Allradantrieb<\/p>\n<p>Mit einem Gewicht von rund zehn Tonnen, kr\u00e4ftigem Allradantrieb und einer Panzerung, die selbst st\u00e4rkerem Beschuss standh\u00e4lt, sorgt das hochmoderne Einsatzfahrzeug f\u00fcr zus\u00e4tzlichen Schutz der Einsatzkr\u00e4fte. Der Survivor stammt aus einer Kooperation des \u00f6sterreichischen Unternehmens Achleitner und des deutschen R\u00fcstungskonzerns Rheinmetall. <\/p>\n<p>An Bord finden nicht nur die Spezialkr\u00e4fte des SEK, sondern auch umfangreiche Ausr\u00fcstung Platz. Schie\u00dfscharten erm\u00f6glichen den Waffeneinsatz direkt aus dem Inneren heraus. Der 350 PS starke Motor bringt das mehr als sechs Meter lange Fahrzeug sicher \u00fcber jedes Terrain \u2013 von engen Stadtstra\u00dfen bis hin zu unwegsamem Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p>Der Anschaffungspreis betr\u00e4gt mehr als eine halbe Million Euro. Zum Einsatz kommt das Fahrzeug vor allem bei Amoklagen, Geiselnahmen oder weiteren Terrorbedrohungen. Dort sch\u00fctzt es Beamte und gegebenenfalls verletzte Personen beim Transport und erm\u00f6glicht ein sicheres Vorgehen selbst in Extremsituationen.<\/p>\n<p>dfe, dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In einer Firma in Hamburg-Billbrook soll ein Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht worden sein. 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