{"id":288047,"date":"2025-07-23T16:16:11","date_gmt":"2025-07-23T16:16:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/288047\/"},"modified":"2025-07-23T16:16:11","modified_gmt":"2025-07-23T16:16:11","slug":"marktbericht-ein-funken-hoffnung-fuer-den-dax","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/288047\/","title":{"rendered":"Marktbericht: Ein Funken Hoffnung f\u00fcr den DAX"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>marktbericht<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 23.07.2025 18:13 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Zoll-Einigung zwischen den USA und Japan ist heute an der B\u00f6rse gut angekommen, der DAX legte zu. In trockenen T\u00fcchern ist ein Deal f\u00fcr die EU aber damit noch nicht. <\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/usa-japan-zollabkommen-100.html\" title=\"Zollsatz abgesenkt: USA und Japan schlie\u00dfen Handelsabkommen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neue Zollhoffnungen<\/a> im Streit mit den Vereinigten Staaten hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt heute motiviert. In der Spitze stieg der deutsche Leitindex bis auf 24.310 Punkten, nachdem er <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzen\/marktberichte\/marktbericht-boerse-dax-dow-jones-112.html\" title=\"Marktbericht: Wall Street ohne Dynamik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">am Vortag<\/a> noch mit der runden Marke von 24.000 Z\u00e4hlern zu k\u00e4mpfen hatte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZuletzt konnte der Index aber das Top-Niveau aber nicht behaupten und schloss bei 24.240 Z\u00e4hlern um 0,83 Prozent h\u00f6her. Das Tagestief lag bei 24.122 Punkten. Der MDAX der mittelgro\u00dfen Aktien gewann 1,23 Prozent auf 31.512 Punkte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHintergrund der heutigen Kursgewinne war das laut US-Aussagen &#8222;massive&#8220; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/usa-japan-zollabkommen-100.html\" title=\"Zollsatz abgesenkt: USA und Japan schlie\u00dfen Handelsabkommen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zoll-Abkommen mit Japan<\/a>, das US-Pr\u00e4sident Donald Trump in der Nacht verk\u00fcndet hatte. Man habe sich auf &#8222;gegenseitige&#8220; Z\u00f6lle von 15 Prozent geeinigt. Zuvor hatte Trump noch Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent gefordert. Die Anleger in Europa hoffen, der Deal k\u00f6nnte eine Blaupause f\u00fcr ein Abkommen der EU mit den USA sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch die heutigen Gewinne k\u00f6nnten auf t\u00f6nernen F\u00fc\u00dfen stehen. Denn ein Deal der EU mit den USA nach dem Vorbild Japans ist keineswegs ausgemachte Sache. Die von Trump gesetzte Frist f\u00fcr einen m\u00f6glichen Deal &#8211; der 1. August &#8211; schwebt weiterhin wie ein Damoklesschwert \u00fcber den M\u00e4rkten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Bundesregierung sieht die Verst\u00e4ndigung zwischen Washington und Tokio denn auch nicht als Blaupause f\u00fcr ein transatlantisches Abkommen. &#8222;Die Handelssituation ist nicht vergleichbar&#8220;, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU-Kommission betonte, Gespr\u00e4che mit den USA h\u00e4tten derzeit Priorit\u00e4t. Man werde sich allerdings parallel auf alle m\u00f6glichen Szenarien vorbereiten, einschlie\u00dflich m\u00f6glicher Gegenma\u00dfnahmen. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic sollte am Nachmittag mit US-Handelsminister Howard Lutnick beraten. Trump hatte der EU zuletzt mit pauschalen Z\u00f6llen von 30 Prozent gedroht. Nach EU-Darstellung h\u00e4tten sie das Potenzial, den gegenseitigen Handel massiv zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie erste Euphoriewelle \u00fcber das Handelsabkommen zwischen den USA und Japan sei mittlerweile verflogen, schrieb Marktexperte Andreas Lipkow. Insgesamt wollten die Marktteilnehmer nun endlich Fakten sehen, denn: &#8222;Die j\u00fcngste Vergangenheit hat zu oft aufgezeigt, dass der Teufel im Detail steckt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSo h\u00e4tten die Japaner ganz dezidiert auf den Automobilsektor gedrungen. Ob das auch bei dem Handelsabkommen zwischen den USA und Europa funktionieren werde, stehe auf einem anderen Blatt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHauptprofiteur der neuen Zoll-Hoffnungen waren die im DAX reichlich vertretenen Autoaktien, die den Index anf\u00fchrten. Tagesgewinner waren die Papiere des LKW-Bauers Daimler Truck, auch die Anteilsscheine des Sportwagenbauers Porsche waren mit einem Plus von fast sieben Prozent stark gefragt. Erst am Freitag hatte Porsche- und VW-Chef Blume noch ein d\u00fcsteres Bild gemalt, geh\u00f6ren doch die USA zu den wichtigsten Absatzm\u00e4rkten des Stuttgarter Autobauers.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie SAP-Aktie stand hingegen am DAX-Ende mit einem Minus von fast f\u00fcnf Prozent. Der Software-Konzern meldete gestern Abend nach US-Handelsschluss zwar ein anhaltendes Wachstum des Cloud-Gesch\u00e4fts, verzichtete aber wegen der Unsicherheit durch die US-Z\u00f6lle auf die von einigen Anlegern erhoffte Anhebung des Gewinnziels f\u00fcr das Gesamtjahr.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAn der Wall Street wird der Japan-USA-Deal derweil ebenfalls mit Wohlwollen aufgenommen, auch wenn sich die Euphorie in Grenzen h\u00e4lt. Die gro\u00dfen US-Indizes stehen am Mittag Ortszeit weiter allesamt moderat im Gewinn. Der Leitindex Dow-Jones-Index gewinnt knapp 0,5 Prozent, w\u00e4hrend es f\u00fcr die technologielastige Nasdaq nur um 0,1 Prozent nach oben geht. Der S&amp;P 500 steigt knapp 0,3 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Fokus der Anleger steht neben dem \u00fcberraschenden Zollabkommen mit Japan der Fortgang der laufenden Berichtssaison der unternehmen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBeim Telekomkonzern AT&amp;T stie\u00dfen sich die Anleger an den f\u00fcr dieses Jahr geplanten Investitionen, die wohl etwas h\u00f6her ausfallen als gedacht. Die Zahlen f\u00fcr das zweite Quartal waren unterdessen etwas besser als gedacht. Die Aktien drehten im Verlauf ins Plus und gewinnen moderat 0,4 Prozent. Sie waren zuvor schon gut gelaufen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm weitgehend ges\u00e4ttigten US-Markt buhlen die gro\u00dfen Telekom-Anbieter AT&amp;T, Verizon und T-Mobile mit verg\u00fcnstigten Kombi-Angeboten um Kunden. Alle drei haben daher in den vergangenen Monaten Glasfasernetzbetreiber \u00fcbernommen, um diesen Bereich auszubauen. In den vorangegangenen Quartalen hatte T-Mobile beim Kundenwachstum die Nase vorn. Die US-Tochter der Deutschen Telekom hat die Vorlage ihrer Quartalsbilanz nach Wall-Street-Schluss angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDeutlich um \u00fcber zw\u00f6lf Prozent bergab geht es f\u00fcr Texas Instruments. JPMorgan-Experte Harlan Sur lobte zwar die Ergebnisse des Juni-Quartals. Der Ausblick sei jedoch vorsichtig beziehungsweise konservativ angesichts des Zoll-Gegenwinds und mauen Gesch\u00e4fts mit Chips f\u00fcr die Autobranche. Sur geht davon aus, dass die Nachfrage f\u00fcr Texas etwas schw\u00e4cher bleibt als saisonal \u00fcblich.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Sog von TI fielen auch Infineon im DAX und ST Micro zur\u00fcck. Nachdem tags zuvor die skeptischere Prognose von NXP Semiconductors die Branche belastet hatte, sind es nun die Signale von Texas Instruments und ASM International, die f\u00fcr Mollstimmung sorgen. Papiere von ASM International brachen an der Euronext zeitweise zweistellig ein auf das Niveau vom Mai.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach US-B\u00f6rsenschluss geht heute Abend die Berichtssaison mit gleich zwei Schwergewichten aus der Technologiebranche weiter: Die Google-Mutter Alphabet und der Elektroautobauer Tesla \u00f6ffnen ihre B\u00fccher. Dabei d\u00fcrfte der Fokus der Anleger vor allem auf dem Ausblick der beiden Tech-Giganten liegen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWas die Bilanz angeht, d\u00fcrfte Alphabet Mutter die st\u00e4rkeren Ergebnisse pr\u00e4sentieren, w\u00e4hrend sich bei Tesla derzeit vieles um die Aufpolierung des ramponierten Images drehe und solide Zahlen hier nur einen kleinen Beitrag leisten d\u00fcrften, ist Kapitalmarktstratege J\u00fcrgen Molnar vom Broker RoboMarkets \u00fcberzeugt. &#8222;Hier muss von Firmenlenker Musk schon mehr kommen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Devisenhandel fiel der Euro zuletzt zwar leicht zur\u00fcck, verteidigt aber bei 1,1732 Dollar sein hohes Niveau weiter. Gestern wurden im sp\u00e4ten US-Handel noch 1,1755 Dollar bezahlt. In den vergangenen sechs Monaten hat der Euro bereits 15 Cent zulegen k\u00f6nnen. Die Europ\u00e4ische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1726 (Dienstag: 1,1699) Dollar fest.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Verbraucherstimmung in der Eurozone hat sich im Juli derweil etwas st\u00e4rker als erwartet aufgehellt. Der Indikator f\u00fcr das Konsumklima stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Punkte auf minus 14,7 Z\u00e4hler, wie die EU-Kommission heute in Br\u00fcssel mitteilte. Analysten hatten im Schnitt lediglich eine Verbesserung auf minus 15,0 Punkte erwartet. Der Indikator liegt damit aber weiter deutlich unter seinem langfristigen Durchschnitt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer weltgr\u00f6\u00dfte R\u00fcckversicherer Munich Re bekommt einen neuen Chef. Der Vorstandsvorsitzende Joachim Wenning wolle seinen Vertrag nicht verl\u00e4ngern und \u00fcbergebe den Posten zum 1. Januar 2026 an den bisherigen Finanzvorstand Christoph Jurecka, teilte der DAX-Konzern nach einem Beschluss des Aufsichtsrats heute im M\u00fcnchen mit. Neuer Finanzchef wird Andrew Buchanan.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAktien der Commerzbank profitierten von Neuigkeiten ihres gr\u00f6\u00dften Aktion\u00e4rs: Die UniCredit hat die angepeilte \u00dcbernahme von Banco BPM abgeblasen. Das verst\u00e4rkt am Markt Spekulationen, dass sich die italienische Gro\u00dfbank nun auf die \u00dcbernahme der Commerzbank fokussieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Bankenaufsicht der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) und das Bundeskartellamt hatten zuletzt gr\u00fcnes Licht gegeben, dass die Italiener ihren direkten Commerzbank-Anteil auf knapp 30 Prozent aufstocken d\u00fcrfen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Baukonzern Hochtief hat im zweiten Quartal 2025 von einer guten Auftragslage profitiert. Umsatz und operatives Ergebnis legten kr\u00e4ftig zu. Dazu trugen vor allem die US-Tochter Turner und die australische Tochter Cimic bei. Weniger rund lief es beim spanischen Autobahnbetreiber Abertis, an dem Hochtief rund 20 Prozent h\u00e4lt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Gewinnziel f\u00fcr das Gesamtjahr best\u00e4tigte der MDAX-Konzern. Die Aktie rutschte am Nachmittag zwar ins Minus, seit dem Jahreswechsel hat das Papier aber um mehr als 40 Prozent zugelegt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChina hat nach <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/sicherheitsluecke-microsoft-deutsche-firmen-betroffen-100.html\" title=\"Deutsche Firmen von Microsoft-Sicherheitsl\u00fccke stark betroffen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hacker-Angriffen auf Microsoft-Software<\/a> davor gewarnt, Probleme bei der Cybersicherheit zur &#8222;Verleumdung der Volksrepublik&#8220; zu nutzen. Microsoft hatte nach den Cyber-Angriffen auf zahlreiche Unternehmen und Beh\u00f6rden laut eigenen Angaben drei chinesische Hackergruppen identifiziert, von denen zwei f\u00fcr Aktionen im staatlichen Auftrag bekannt sind.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWegen unerlaubter Absprachen im Devisenhandel der ehemaligen Schweizer Bank Credit Suisse muss die Schweizer Gro\u00dfbank UBS dem EU-Gericht zufolge eine <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/ubs-credit-suisse-millionenstrafe-kartell-100.html\" title=\"Millionenstrafe: UBS zahlt f\u00fcr Altlasten der Credit Suisse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geldbu\u00dfe<\/a> von knapp 29 Millionen Euro zahlen. Damit setzte das Gericht eine zuvor von der EU-Kommission verh\u00e4ngte Bu\u00dfe von rund 83 Millionen Euro herab. Die UBS hatte die Credit Suisse 2023 \u00fcbernommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"marktbericht Stand: 23.07.2025 18:13 Uhr Die Zoll-Einigung zwischen den USA und Japan ist heute an der B\u00f6rse gut&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":288048,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[791,331,332,665,1384,365,548,663,158,3934,3935,668,13,372,5800,14,15,1510,10310,12,113,615],"class_list":{"0":"post-288047","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktien","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-boerse","12":"tag-dax","13":"tag-deal","14":"tag-eu","15":"tag-europa","16":"tag-europaeische-union","17":"tag-europe","18":"tag-european-union","19":"tag-gold","20":"tag-headlines","21":"tag-japan","22":"tag-marktbericht","23":"tag-nachrichten","24":"tag-news","25":"tag-oel","26":"tag-sap","27":"tag-schlagzeilen","28":"tag-trump","29":"tag-zoll"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114903448541137502","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288047","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=288047"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288047\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/288048"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=288047"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=288047"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=288047"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}