{"id":288627,"date":"2025-07-23T21:31:09","date_gmt":"2025-07-23T21:31:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/288627\/"},"modified":"2025-07-23T21:31:09","modified_gmt":"2025-07-23T21:31:09","slug":"russland-und-ukraine-vereinbaren-erneut-gefangenenaustausch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/288627\/","title":{"rendered":"Russland und Ukraine vereinbaren erneut Gefangenenaustausch"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 23.07.2025 22:21 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Delegationen aus Moskau und Kiew haben sich in Istanbul auf einen neuen Gefangenenaustausch verst\u00e4ndigt. Bei der Frage eines m\u00f6glichen Waffenstillstandes wurde jedoch kein Fortschritt erzielt.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland und die Ukraine haben sich bei ihren Gespr\u00e4chen in Istanbul nach Angaben des russischen Verhandlungsf\u00fchrers auf einen weiteren Gefangenenaustausch geeinigt. Beide Seiten wollen jeweils 1.200 Kriegsgefangene \u00fcbergeben, erkl\u00e4rte der Leiter der russischen Delegation, Wladimir Medinski.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMoskau habe Kiew zudem vorgeschlagen, die Leichen von 3.000 get\u00f6teten Soldaten zu \u00fcbergeben.\u00a0Zudem habe Russland &#8222;kurze Waffenruhen mit einer Dauer von 24 bis 48 Stunden&#8220; am Frontverlauf angeboten. In dieser Zeit sollten Sanit\u00e4ter und Soldaten die M\u00f6glichkeit erhalten, Verletzte und Get\u00f6tete\u00a0zu bergen. Medinski f\u00fcgte hinzu, dass die Positionen der Kriegsparteien zur Beendigung der K\u00e4mpfe nach &#8222;langen&#8220; Diskussionen \u00fcber die in Memoranden ausgetauschten Forderungen weiterhin &#8222;sehr weit&#8220; voneinander entfernt seien.<\/p>\n<p>    Keine Einigung zu Waffenstillstand<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland und die Ukraine hatten im t\u00fcrkischen Istanbul zum dritten Mal direkte Gespr\u00e4che \u00fcber den von Russland begonnenen Krieg in der Ukraine gef\u00fchrt.\u00a0Ultimatives Ziel der Verhandlungen sei es, &#8222;diesen blutigen Krieg so schnell wie m\u00f6glich zu beenden&#8220;, sagte der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan. Der Kreml hatte die Erwartungen an das Treffen aber bereits im Vorfeld ged\u00e4mpft.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei den vorherigen zwei Verhandlungsrunden in Istanbul hatte es mit Blick auf eine Waffenruhe keinerlei Fortschritte gegeben. Einziges konkretes Ergebnis war ein Gefangenenaustausch zwischen beiden Seiten.\u00a0<\/p>\n<p>    Zuvor vereinbarter Gefangenenaustausch vollzogen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nParallel zu den Verhandlungen wurde eine Vereinbarung der vorherigen Gespr\u00e4chsrunde umgesetzt: Russland und die Ukraine vollzogen einen Austausch Gefangener, der bei Verhandlungen im Juni vereinbart worden war. &#8222;Zurzeit befinden sich die russischen Soldaten auf dem Territorium der Republik Belarus&#8220;, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau bei Telegram mit. Nach Angaben Medinskis wurden jeweils 250 Kriegsgefangene ausgetauscht. Insgesamt belaufe sich die Zahl der Ausgetauschten auf gut 2.400.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWenig sp\u00e4ter best\u00e4tigte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den aktuellen Austausch .&#8220;Heute fand bereits die neunte in Istanbul vereinbarte Austauschrunde statt&#8220;, schrieb der Staatschef bei Telegram. Mehr als 1.000 Ukrainer seien von den Russen zur\u00fcckgegeben worden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 23.07.2025 22:21 Uhr Delegationen aus Moskau und Kiew haben sich in Istanbul auf einen neuen Gefangenenaustausch verst\u00e4ndigt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":288628,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,12882,13,14,15,307,12,317],"class_list":{"0":"post-288627","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-gefangenenaustausch","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russland","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114904687920890401","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288627","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=288627"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288627\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/288628"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=288627"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=288627"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=288627"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}