{"id":288786,"date":"2025-07-23T22:59:10","date_gmt":"2025-07-23T22:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/288786\/"},"modified":"2025-07-23T22:59:10","modified_gmt":"2025-07-23T22:59:10","slug":"gericht-verweigert-von-regierung-beantragte-freigabe-von-epstein-akten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/288786\/","title":{"rendered":"Gericht verweigert von Regierung beantragte Freigabe von Epstein-Akten"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 23.07.2025 23:20 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Eine Gericht in Florida hat die von der US-Regierung beantragte Freigabe von bestimmten Akten des Sexualstraft\u00e4ters Epsteins verweigert. Welche Tragweite diese Dokumente haben, ist daher weiter unklar<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine Bundesrichterin in Florida hat einen Antrag der US-Regierung abgelehnt, juristische Unterlagen zu dem Fall des Sexualstraft\u00e4ters Jeffrey Epstein freizugeben. Dabei handelt es sich um Protokolle der sogenannten Grand Jury. Das ist eine Gruppe von Geschworenen, die nach Vorlage von Beweismitteln durch die Staatsanwaltschaft entscheidet, ob Anklage erhoben wird.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr eine Ver\u00f6ffentlichung der Dokumente von 2005 bis 2007 lie\u00dfen sich keine au\u00dfergew\u00f6hnlichen Umst\u00e4nde geltend machen, wie sie das Bundesgesetz vorsehe, erkl\u00e4rte die Richterin. Daher k\u00f6nne sie der Bitte der Trump-Regierung nicht nachkommen. \u00dcber einen \u00e4hnlichen Antrag auf Freigabe von Akten aus dem sp\u00e4teren Verfahren gegen Epstein in New York ist noch nicht entschieden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie US-Regierung hatte die Freigabe der Dokumente vergangene Woche beantragt. US-Pr\u00e4sident Donald Trump begr\u00fcndete dies mit dem gro\u00dfen \u00f6ffentlichen Interesse am Fall Epstein. Zugleich kommt er der Forderung, umfassende Akten des Falls zu ver\u00f6ffentlichen, weiter nicht nach. Welche Tragweite die Dokumente der Grand Jury haben, ist unklar.\u00a0<\/p>\n<p>    Pr\u00e4sident wegen Epstein-Akten unter Druck<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump steht in der Epstein-Aff\u00e4re seit Tagen unter Druck. Kritiker &#8211; auch aus dem eigenen Lager &#8211; fordern von ihm, Akten aus dem Epstein-Fall ver\u00f6ffentlichen zu lassen. Das war eines von Trumps Wahlversprechen. Nach Trumps R\u00fcckkehr ins Wei\u00dfe Haus k\u00fcndigte seine Justizministerin Pam Bondi an, alles zum Fall Epstein werde ans Licht kommen. Auf ihrem Schreibtisch liege eine Liste mit Kunden Epsteins, denen M\u00e4dchen zum mutma\u00dflichen Missbrauch zugef\u00fchrt worden sein sollen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch teilten Justizministerium und FBI zuletzt mit, dass eine solche Liste nicht existiere. Es w\u00fcrden auch keine weiteren Akten zu dem Fall ver\u00f6ffentlicht. Im \u00dcbrigen gebe es keine Beweise f\u00fcr eine Ermordung Epsteins, betonte das Ministerium. Das emp\u00f6rte viele Republikaner an der Parteibasis.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump selbst sprach vergangene Woche von einem &#8222;gro\u00dfen Schwindel&#8220;, f\u00fcr den die Demokraten verantwortlich seien und dem &#8222;einige dumme und t\u00f6richte Republikaner&#8220; aufs\u00e4\u00dfen. Seine eigenen Anh\u00e4nger, die seinen Umgang mit dem Fall kritisieren, bezeichnete der Pr\u00e4sident zudem als &#8222;Schw\u00e4chlinge&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 23.07.2025 23:20 Uhr Eine Gericht in Florida hat die von der US-Regierung beantragte Freigabe von bestimmten Akten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":288787,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,81660,30,13,14,15,12,113],"class_list":{"0":"post-288786","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-epstein","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-trump"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114905033419635778","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288786","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=288786"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288786\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/288787"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=288786"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=288786"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=288786"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}