{"id":288789,"date":"2025-07-23T23:01:15","date_gmt":"2025-07-23T23:01:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/288789\/"},"modified":"2025-07-23T23:01:15","modified_gmt":"2025-07-23T23:01:15","slug":"studierende-bepflanzen-neue-sitzmoeglichkeiten-lokalklick-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/288789\/","title":{"rendered":"Studierende bepflanzen neue Sitzm\u00f6glichkeiten &#8211; LokalKlick.eu"},"content":{"rendered":"<p>            <a href=\"https:\/\/lokalklick.eu\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/BN_2_Pflanzen.jpeg\" data-caption=\"Zehn heimische Pflanzenarten \u2013 wie Stauden-Lein, Schnittlauch oder Sommer-Astern \u2013 bieten Nahrung und Lebensraum f\u00fcr zahlreiche Insekten (Foto: Volker Lannert \/ Uni Bonn)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"413\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/BN_2_Pflanzen-696x413.jpeg\"   alt=\"\" title=\"BN_2_Pflanzen\"\/><\/a>Zehn heimische Pflanzenarten \u2013 wie Stauden-Lein, Schnittlauch oder Sommer-Astern \u2013 bieten Nahrung und Lebensraum f\u00fcr zahlreiche Insekten (Foto: Volker Lannert \/ Uni Bonn)<br \/>\n            Anzeigen<a href=\"https:\/\/www.mheg-containershop.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/MH_Anzeige_Container_1456x180.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\n<a href=\"https:\/\/www.rugana.de\/de\/Mecklenburg-Vorpommern\/Insel.Ruegen\/D41\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/FeWo-Dranske-2-1456.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Bonn. <\/strong>Auf dem Campus Poppelsdorf der Universit\u00e4t Bonn stehen seit Neuestem vier bepflanzte Sitzinseln, die ihn gr\u00fcner machen und zum Verweilen einladen. Entstanden sind sie durch eine studentische Initiative. Die Pflanzelemente f\u00f6rdern die Biodiversit\u00e4t, verbessern das Klima und steigern die Aufenthaltsqualit\u00e4t auf dem Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p>Mit Blumen und Kr\u00e4utern bepflanzte Hochbeete, dazwischen Sitzfl\u00e4chen: Vier solch gr\u00fcner Inseln finden sich seit Neuestem auf dem Campus Poppelsdorf \u2013 ein sichtbares Zeichen f\u00fcr Nachhaltigkeit. Entstanden sind die Pflanzelemente, die zwischen dem H\u00f6rsaalzentrum CP1 und dem Informatikzentrum etwa 100 Meter Luftlinie von der CAMPO-Mensa entfernt platziert wurden, durch eine studentische Initiative. \u201eDer Campus Poppelsdorf ist stark versiegelt und kaum begr\u00fcnt, gleichzeitig mangelt es an einladenden Sitzm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Studierenden. Das Projekt schl\u00e4gt also zwei Fliegen mit einer Klappe\u201c, erkl\u00e4rt Kathrin Demel vom Green Office der Universit\u00e4t Bonn.<\/p>\n<p>Der F\u00f6rdertopf unterst\u00fctzt nachhaltige Ideen Um es zu realisieren, arbeiteten Studierende, Fachschaften, das \u00d6ko-Referat des AStA und das Green Office eng zusammen. Sie entwickelten ein Konzept f\u00fcr die gr\u00fcnen Inseln und reichten einen Antrag beim F\u00f6rdertopf Nachhaltigkeit ein, der nachhaltige Ideen von Universit\u00e4tsmitgliedern finanziell unterst\u00fctzt. Nachdem der F\u00f6rderantrag genehmigt worden war, baute die Uni-Schreinerei die Elemente auf. Anschlie\u00dfend wurden sie von Studierenden bepflanzt. Rund 30 Freiwillige trafen sich auf dem Campus Poppelsdorf, um mit anzupacken und insgesamt knapp 100 Stauden und Bodendecker einzusetzen \u2013 unterst\u00fctzt durch die Gr\u00fcnpflege der Uni. Maja von Oppenkowski, die sich gemeinsam mit weiteren Vertreter*innen der Fachschaft Agrarwissenschaften an der Aktion beteiligte, meint: \u201eIch finde das Ergebnis sch\u00f6n und denke, dass die gr\u00fcnen Inseln den Campus aufwerten.\u201c<\/p>\n<p>Die Pflanzelemente verfolgen mehrere Ziele:<\/p>\n<ul>\n<li>Biodiversit\u00e4t f\u00f6rdern: Zehn heimische Pflanzenarten \u2013 wie Stauden-Lein, Schnittlauch oder Sommer-Astern \u2013 bieten Nahrung und Lebensraum f\u00fcr zahlreiche Insekten, darunter Wildbienen, Schmetterlinge und K\u00e4fer.<\/li>\n<li>Klima verbessern: Begr\u00fcnte Fl\u00e4chen k\u00fchlen die Umgebung durch Verdunstung, binden Feinstaub und CO2 und schaffen so ein angenehmeres Mikroklima.<\/li>\n<li>Erholung und Wohlbefinden: Studien zeigen, dass gr\u00fcne Umgebungen Stress reduzieren und die Konzentration f\u00f6rdern \u2013 optimal f\u00fcr einen Lernort wie den Campus Poppelsdorf.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDas Projekt f\u00f6rdert die Biodiversit\u00e4t auf dem Campus und gleichzeitig das studentische Engagement f\u00fcr Nachhaltigkeit \u2013 und verfolgt damit zwei wichtige Ziele aus der Nachhaltigkeitsstrategie der Uni Bonn\u201c, fasst Kathrin Demel zusammen. \u201eEs hat Pilotcharakter und kann bei erfolgreichem Verlauf auch auf andere Standorte ausgeweitet werden.\u201c Um die Pflege der Pflanzen langfristig zu gew\u00e4hrleisten, sind Studierende, Fachschaften und Mitarbeitende eingeladen, eine Pflege-Patenschaft zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zehn heimische Pflanzenarten \u2013 wie Stauden-Lein, Schnittlauch oder Sommer-Astern \u2013 bieten Nahrung und Lebensraum f\u00fcr zahlreiche Insekten (Foto:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":288790,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[1741,3364,29,30,1209],"class_list":{"0":"post-288789","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-bonn","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114905041162117620","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288789","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=288789"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/288789\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/288790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=288789"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=288789"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=288789"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}