{"id":289188,"date":"2025-07-24T02:41:10","date_gmt":"2025-07-24T02:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/289188\/"},"modified":"2025-07-24T02:41:10","modified_gmt":"2025-07-24T02:41:10","slug":"bayern-neuer-versuch-augsburger-wahrzeichen-soll-spitze-verlieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/289188\/","title":{"rendered":"Bayern: Neuer Versuch: Augsburger Wahrzeichen soll Spitze verlieren"},"content":{"rendered":"<p>                    Bayern<br \/>\n                Neuer Versuch: Augsburger Wahrzeichen soll Spitze verlieren<\/p>\n<p>\t\t\t\t              24.07.2025, 03:34 Uhr<\/p>\n<p><strong>Der 70 Meter hohe Perlachturm am Rathausplatz soll bei einer spektakul\u00e4ren Aktion seine Zwiebelhaube verlieren. Ein erster Versuch scheiterte wegen eines Rechenfehlers. Klappt es nun?<\/strong><\/p>\n<p>Augsburg (dpa\/lby) &#8211; Die Stadt Augsburg will heute Morgen einen weiteren Versuch unternehmen, die Spitze des 70 Meter hohen Perlachturms im Zentrum zu demontieren. In der vergangenen Woche scheiterte die Abnahme der Turmzwiebel daran, dass die angeforderte Hebeb\u00fchne sich als zu kurz herausstellte.<\/p>\n<p>Der etwa 400 Jahre alte Turm ist zusammen mit dem angrenzenden Renaissance-Rathaus das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Er wird derzeit von Grund auf saniert. Die Zwiebel des historischen Geb\u00e4udes soll w\u00e4hrend der Bauarbeiten am Boden stehen und als Infopavillon genutzt werden.<\/p>\n<p>Wie die Stadtverwaltung ank\u00fcndigte, sollen nun am fr\u00fchen Donnerstagmorgen die vorbereitenden Arbeiten stattfinden, um die Zwiebelhaube vom Mauerwerk zu l\u00f6sen und dann zu Boden zu bringen. Voraussichtlich ab etwa 5.30 Uhr soll das Bauteil von einem Kran abgehoben werden. Die Aktion ist allerdings davon abh\u00e4ngig, dass es relativ windstill ist.<\/p>\n<p>Beauftragtes Unternehmen soll Panne verursacht haben<\/p>\n<p>Die Stadt hatte f\u00fcr die Panne in der Vorwoche ein an den Bauarbeiten beteiligtes Unternehmen verantwortlich gemacht. Dieses habe die n\u00f6tige L\u00e4nge der Hebeb\u00fchne, die f\u00fcr die Arbeiten in luftiger H\u00f6he n\u00f6tig ist, falsch berechnet. In der Folge bem\u00fchten sich die Verantwortlichen darum, ein ausreichend hohes Ger\u00e4t zu organisieren. Hebeb\u00fchnen in dieser Gr\u00f6\u00dfe seien schwierig zu bekommen, weil es davon nicht so viele gebe, hatte die Verwaltung erl\u00e4utert.<\/p>\n<p>Der Perlachturm stammt in seiner heutigen Gestalt aus dem fr\u00fchen 17. Jahrhundert. Allerdings gab es einen wesentlich \u00e4lteren Vorg\u00e4ngerbau an der Stelle, der mehrfach umgestaltet wurde. Die erste Version des Turmes entstand bereits im Jahr 989.<\/p>\n<p>Seit 2017 d\u00fcrfen Besucher das bauf\u00e4llige Bauwerk nicht mehr besteigen. F\u00fcr die anstehende Sanierung sind neun Millionen Euro eingeplant. Der Bund hat f\u00fcr die Bauarbeiten an dem Denkmal mehrere Millionen Euro zur Verf\u00fcgung gestellt. Au\u00dferdem sammelt die Stadt bei den B\u00fcrgern Spenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bayern Neuer Versuch: Augsburger Wahrzeichen soll Spitze verlieren 24.07.2025, 03:34 Uhr Der 70 Meter hohe Perlachturm am Rathausplatz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":289189,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,82105,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,9220,15,12,67144,37750,27352],"class_list":{"0":"post-289188","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-augsburger","10":"tag-bayern","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-eu","14":"tag-europa","15":"tag-europe","16":"tag-germany","17":"tag-headlines","18":"tag-nachrichten","19":"tag-neuer","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-spitze","23":"tag-versuch","24":"tag-wahrzeichen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114905906217809237","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/289188","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=289188"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/289188\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/289189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=289188"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=289188"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=289188"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}