{"id":29011,"date":"2025-04-13T16:28:08","date_gmt":"2025-04-13T16:28:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/29011\/"},"modified":"2025-04-13T16:28:08","modified_gmt":"2025-04-13T16:28:08","slug":"peskow-noch-viele-schritte-kreml-laesst-hoffnung-auf-schnelles-putin-trump-treffen-platzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/29011\/","title":{"rendered":"Peskow: &#8222;Noch viele Schritte&#8220;: Kreml l\u00e4sst Hoffnung auf schnelles Putin-Trump-Treffen platzen"},"content":{"rendered":"<p>                    Peskow: &#8222;Noch viele Schritte&#8220;<br \/>\n                Kreml l\u00e4sst Hoffnung auf schnelles Putin-Trump-Treffen platzen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              13.04.2025, 15:06 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Hoffnung auf eine Waffenruhe \u00fcber Nacht, die der US-Pr\u00e4sident sch\u00fcrte, ist bereits pass\u00e9. Langsam wird aber auch ein Verhandlungsergebnis nach Monaten immer unwahrscheinlicher. Der Kreml lobt die Atmosph\u00e4re beim Treffen Putins mit Witkoff. F\u00fcr ein Gespr\u00e4ch mit Trump selbst wird aber Geduld n\u00f6tig sein.<\/strong><\/p>\n<p>Kremlsprecher Dmitri Peskow hat sich nach dem Besuch des US-Sondergesandten Steve Witkoff beim russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin positiv \u00fcber den Wiederaufbau der bilateralen Beziehungen ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Im Grunde geht alles sehr gut voran&#8220;, sagte Peskow dem russischen Staatsfernsehen. Er sagte auch, dass es ein Treffen Putins mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump geben werde. Es seien nach Jahren der Zerst\u00f6rung der Beziehungen aber keine schnellen Ergebnisse zu erwarten, alles m\u00fcsse wieder aufgebaut werden. &#8222;Es gibt viel zu schwere Probleme&#8220;, betonte er.<\/p>\n<p>Peskow wiederholte fr\u00fchere Aussagen, nach denen ein Treffen Putins mit Trump gut vorbereitet werden m\u00fcsse. &#8222;Bis dahin m\u00fcssen wir noch viele Schritte tun.&#8220; Peskow mahnte zur Geduld und nannte weder einen Zeitrahmen noch einen m\u00f6glichen Ort f\u00fcr das Treffen.<\/p>\n<p>Denn es sei eine sehr schwierige Aufgabe, die Beziehungen von Grund auf neu zu beleben, die unter der vorherigen US-Regierung von Pr\u00e4sident Joe Biden gelitten h\u00e4tten. Dies erfordere sehr intensive diplomatische und andere Anstrengungen. Daher sei es nat\u00fcrlich &#8222;unm\u00f6glich, sofortige Ergebnisse zu erwarten&#8220;, so Peskow.<\/p>\n<p>Kiew wirft Kreml Verz\u00f6gerungstaktik vor<\/p>\n<p>Kritiker aus dem Westen, allen voran der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, werfen dem Kreml vor, die Verhandlungen bewusst herauszuz\u00f6gern. Die Ukraine hatte sich fr\u00fchzeitig sowohl zu einem Rohstoffabkommen mit den USA als auch zu Waffenruhen bereiterkl\u00e4rt. Die russische Seite erkl\u00e4rte stets, es g\u00e4be noch Fragen zu kl\u00e4ren, aus ihrer Sicht seien wesentliche Aspekte unber\u00fccksichtigt geblieben. <\/p>\n<p>Experten gehen davon aus, dass Russland noch m\u00f6glichst viel ukrainisches Territorium besetzen will, bevor es zu einem Ende der K\u00e4mpfe kommt. Es steht zu bef\u00fcrchten, dass die Ukraine Gebiete, die zu diesem Zeitpunkt durch russische Truppen besetzt sind, bei Verhandlungen verloren geben muss. Die russischen Truppen haben derzeit auf dem Schlachtfeld die Oberhand und r\u00fccken, wenn auch sehr langsam, stetig voran. <\/p>\n<p>Witkoff mit Herzens-Geste<\/p>\n<p>Trump hatte anders als sein Vorg\u00e4nger den direkten Draht zur russischen Regierung gesucht, die im Westen als weitgehend isoliert gilt. Europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs sowie die Ukraine sehen die russische Invasion von Februar 2022 als imperialistische Landnahme Russlands. Im staatlichen russischen Fernsehen war zu sehen, wie der US-Sondergesandte Witkoff beim Treffen mit Putin zur Begr\u00fc\u00dfung seine Hand aufs Herz legte. <\/p>\n<p>Witkoff hatte am Freitag in St. Petersburg mehr als vier Stunden lang mit Putin unter anderem \u00fcber den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gesprochen. Trump, der den Krieg beenden will, setzte Moskau nach der Ankunft Witkoffs noch einmal unter Druck. Er schrieb auf der Plattform Truth Social: &#8222;Russland muss sich bewegen. Zu viele Menschen sterben, Tausende pro Woche, in einem schrecklichen und sinnlosen Krieg.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Peskow: &#8222;Noch viele Schritte&#8220; Kreml l\u00e4sst Hoffnung auf schnelles Putin-Trump-Treffen platzen 13.04.2025, 15:06 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":29012,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,661,3364,29,8331,106,30,13,14,15,16,307,12,64,580,107],"class_list":{"0":"post-29011","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-dmitri-peskow","14":"tag-donald-trump","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-usa","23":"tag-waffenruhe","24":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114331602731455600","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29011"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29011\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29012"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}