{"id":290517,"date":"2025-07-24T14:59:10","date_gmt":"2025-07-24T14:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/290517\/"},"modified":"2025-07-24T14:59:10","modified_gmt":"2025-07-24T14:59:10","slug":"ukraine-ticker-selenskyj-kuendigt-neues-korruptions-gesetz-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/290517\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Selenskyj k\u00fcndigt neues Korruptions-Gesetz an"},"content":{"rendered":"<p>13.00 Uhr: Dutzende Verletzte nach russischen Bombenangriffe auf Charkiw<\/p>\n<p>Bei russischen Angriffen auf die ostukrainische Stadt Charkiw sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 33 Menschen verletzt worden. Moskaus Milit\u00e4r habe am Vormittag mit zwei Schl\u00e4gen mit Gleitbomben das Stadtzentrum attackiert, schrieb B\u00fcrgermeister Ihor Terechow bei Telegram. Demnach schlug eine Bombe neben einem mehrst\u00f6ckigen Wohngeb\u00e4ude ein und 15 Autos gerieten in Brand. Zuvor hatte Terechow von einem weiteren Treffer auf ein ziviles Unternehmen geschrieben.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf der Plattform X: &#8222;Das sind v\u00f6llig sinnlose Angriffe ohne jeglichen milit\u00e4rischen Zweck.&#8220; Russlands einzige Absicht sei, die Aggression und das T\u00f6ten fortzusetzen. Deswegen brauche die Ukraine Unterst\u00fctzung bei der Verteidigung, starke Flugabwehrsysteme und eine ausgeweitete Waffenproduktion. Dazu ver\u00f6ffentlichte er Fotos und ein Video, die Zerst\u00f6rungen und Rettungseins\u00e4tze zeigen.\u00a0<\/p>\n<p>11.55 Uhr: Russland wirf Merz Militarisierung Deutschlands vor<\/p>\n<p>Die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, wirft Bundeskanzler Friedrich Merz eine Militarisierung Deutschlands vor. Das sei Anlass zur Sorge, sagt sie. Die Bundesregierung setzt sich f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Bundeswehr und eine Verbesserung der Verteidigungsf\u00e4higkeit Deutschlands und Europas ein. Dazu will sie die Verteidigungsausgaben kr\u00e4ftig erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>10.44 Uhr: Kreml &#8211; Treffen Putin-Selenskyj vor Ende August unwahrscheinlich<\/p>\n<p>Der Kreml h\u00e4lt ein Treffen zwischen dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vor Ende August f\u00fcr kaum vorstellbar. Dies meldet die amtliche russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Pr\u00e4sidialamt in Moskau. Die Ukraine hatte nach der j\u00fcngsten Runde der direkten Friedensgespr\u00e4che am Mittwoch ein Treffen im August vorgeschlagen. Damit w\u00fcrde eine 50-t\u00e4gige Frist eingehalten, die US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr eine Einigung gesetzt hatte. Trump droht mit neuen Sanktionen gegen Russland und die Abnehmer russischer Exporte, sollte bis Anfang September kein Abkommen zustande kommen.<\/p>\n<p>09.16 Uhr: USA genehmigen neue Waffenverk\u00e4ufe an die Ukraine<\/p>\n<p>Das amerikanische Au\u00dfenministerium hat Waffenverk\u00e4ufe an die Ukraine in H\u00f6he von 322 Millionen Dollar (knapp 275 Millionen Euro) genehmigt. Das Ministerium teilte am Donnerstag in Washington mit, die Genehmigung umfasse 150 Millionen Dollar f\u00fcr Lieferung, Wartung und Reparatur von gepanzerten US-Fahrzeugen und 172 Millionen Dollar f\u00fcr Boden-Luft-Raketensysteme. Der Kongress sei \u00fcber die Transaktionen informiert worden. <\/p>\n<p>Vor einigen Wochen hatte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth eine Pause f\u00fcr andere Waffenlieferungen an die Ukraine angeordnet, um dem Pentagon die M\u00f6glichkeit zu geben, die Waffenbest\u00e4nde des Landes zu bewerten. Die Entscheidung hatte das Wei\u00dfe Haus \u00fcberrascht. Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4nderte daraufhin abrupt seine Haltung und k\u00fcndigte Anfang Juli \u00f6ffentlich an, weiterhin Waffen an die Ukraine zu liefern.<\/p>\n<p>08.30 Uhr: Ukraine meldet Verletzte nach russischen Angriffen<\/p>\n<p>In der Gro\u00dfstadt Tscherkassy n\u00f6rdlich von Kiew habe es durch die russischen Luftangriffe in der Nacht sieben Verletzte gegeben, teilte B\u00fcrgermeister Anatoli Bondarenko. &#8222;Darunter ist auch ein Kind&#8220;, schrieb er auf Telegram. Die Stadt wurde unter anderem mit Raketen beschossen. Die Feuerwehr musste an verschiedenen Orten Br\u00e4nde l\u00f6schen, die Energieversorgung im Stadtzentrum fiel aus.<\/p>\n<p>In der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer wurde der bekannte Markt Priwos durch die Angriffe in Flammen gesetzt. Schwer getroffen wurde zudem ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus, wo \u00fcber mehrere Etagen Wohnungen ausbrannten. Auch ein Einfamilienhaus und eine Tankstelle wurden zerst\u00f6rt. Nach bisherigem Stand wurden laut Beh\u00f6rden drei Menschen in der Stadt verletzt, die Einsatzkr\u00e4fte suchen aber in den Tr\u00fcmmern noch nach m\u00f6glichen weiteren Opfern. In der benachbarten Gebietshauptstadt Mykolajiw wurden nach Angaben von Milit\u00e4rgouverneur Witalij Kim ebenfalls Wohnh\u00e4user getroffen. Hier kamen aber keine Menschen zu Schaden. <\/p>\n<p>03.51 Uhr: Russland meldet zwei Tote nach Angriff auf Badeort Sotschi<\/p>\n<p>Bei einem n\u00e4chtlichen ukrainischen Drohnenangriff in Russland im Badeort Sotschi am Schwarzen Meer ist russischen Angaben nach eine Frau get\u00f6tet worden. Die Zivilistin sei durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile umgekommen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das regionale Krisenzentrum. Eine weitere Frau sei schwer verletzt worden, hie\u00df es.\u00a0<\/p>\n<p>Tass meldete zudem den Tod eines Zivilisten im russisch besetzten Gebiet Donezk im Osten der Ukraine. Dieser sei bei einem ukrainischen Angriff auf eine Wohnsiedlung in Horliwka get\u00f6tet worden, hie\u00df es unter Berufung auf die russische Besatzungsverwaltung.\u00a0Die Darstellung konnte nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden. Von ukrainischer Seite gab es dazu zun\u00e4chst keine Angaben.<\/p>\n<p>03.55 Uhr: Erneute Drohnenangriffe nach Beendigung der Friedensgespr\u00e4che<\/p>\n<p>Medienberichten zufolge gehen die russischen Angriffe auf die Ukraine unvermindert weiter. Die ukrainische Nachrichtenagentur RBK-Ukraine berichtete unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben von n\u00e4chtlichen Drohnenangriffen auf die Hafenstadt Odessa sowie die s\u00fcdliche Stadt Mykolajiw.<\/p>\n<p>01.20 Uhr: Trump preist Abkommen mit Nato-Verb\u00fcndeten zum Waffenkauf<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump hat auf einer Konferenz in Washington ein k\u00fcrzlich geschlossenes Abkommen zwischen den USA und der Nato herausgestellt. Danach werden europ\u00e4ische Verb\u00fcndete amerikanische Waffen kaufen und an die Ukraine liefern. &#8222;Sie werden den USA 100 Prozent der Kosten f\u00fcr alle milit\u00e4rischen Ausr\u00fcstungsg\u00fcter bezahlen, und ein Gro\u00dfteil davon wird an die Ukraine gehen&#8220;, sagte Trump in einer Rede auf einer Konferenz zum Thema k\u00fcnstliche Intelligenz. <\/p>\n<p>00.30 Uhr: Russland-Ukraine-Gespr\u00e4ch beendet &#8211; keine Einigung \u00fcber Waffenstillstand <\/p>\n<p>Russland und die Ukraine haben ihr Gespr\u00e4ch nach 40 Minuten beendet. &#8222;Wir haben Fortschritte auf humanit\u00e4rer Ebene erzielt, aber keine Fortschritte bei der Einstellung der Feindseligkeiten&#8220;, sagte der ukrainische Chefunterh\u00e4ndler Rustem Umerow nach dem Gespr\u00e4ch. Die Ukraine habe ein Treffen zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vor Ende August vorgeschlagen. Mit einer Zustimmung zu diesem Vorschlag k\u00f6nne Russland seine konstruktive Haltung demonstrieren.<\/p>\n<p>Zu dem Vorschlag sagte der russische Chefunterh\u00e4ndler, der Sinn eines solchen Treffens m\u00fcsse die Unterzeichnung eines Abkommens sein, nicht eine erneute grundlegende Diskussion.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"13.00 Uhr: Dutzende Verletzte nach russischen Bombenangriffe auf Charkiw Bei russischen Angriffen auf die ostukrainische Stadt Charkiw sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":290518,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-290517","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-russland-ukraine-krieg","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir-putin","21":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114908808028999666","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290517","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=290517"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290517\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/290518"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=290517"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=290517"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=290517"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}