{"id":291344,"date":"2025-07-24T22:30:34","date_gmt":"2025-07-24T22:30:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/291344\/"},"modified":"2025-07-24T22:30:34","modified_gmt":"2025-07-24T22:30:34","slug":"armenisch-essen-mit-der-cdu-in-lichtenberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/291344\/","title":{"rendered":"Armenisch essen mit der CDU in Lichtenberg"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wer f\u00fcr den verregneten Sommer noch keine Reisepl\u00e4ne hat, k\u00f6nnte <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/armenien\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Armenien<\/a> in Erw\u00e4gung ziehen, meint der CDU-Politiker Martin P\u00e4tzold (40). Das kleine Land sei die Wiege der Christenheit, wenn nicht der Menschheit. P\u00e4tzold schw\u00e4rmt von Gebirgsschluchten, klaren Seen und \u201eunglaublicher Gastfreundschaft\u201c.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Neulich hat der Lichtenberger Direktkandidat im Abgeordnetenhaus eine der h\u00f6chsten Auszeichnungen der Republik Armenien erhalten, was kaum jemand mitbekam: Eine Ehrenmedaille aus den H\u00e4nden des Botschafters. Einer der Gr\u00fcnde war P\u00e4tzolds erfolgreicher Einsatz f\u00fcr Direktfl\u00fcge von Berlin nach Jerewan. Die armenische Hauptstadt wird nun im Sommer alle paar Tage von <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/eurowings\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eurowings<\/a> angeflogen, ab 89,99 Euro.<\/p>\n<p>Ein Kellner wischt mal wieder Regen von Tischen und St\u00fchlen<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Um das alles etwas zu vertiefen \u2013 die Gr\u00fcnde der Ehrung, das Reiseziel Armenien -, sind wir zum Essen verabredet. Im Restaurant Yerevan. Das ist direkt am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost, an einem Parkplatz mit Bushaltestellen. Der Flachbau beherbergt au\u00dferdem einen Penny und einen Mr. Ice Cream.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Auf der Terrasse des Restaurants stehen K\u00e4sten mit Blumen in leuchtenden Farben. Ein Kellner wischt gerade den Regen von Tischen und St\u00fchlen. \u00dcber dem Eingang prangt auf einem Schild der Name des Restaurants, daneben ein ikonisches Geb\u00e4ude. \u201eDas ist die Oper in Jerewan\u201c, erkl\u00e4rt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gevorg Manukyan (36).<\/p>\n<p><img alt=\"Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gevorg Manukyan (l.) und Politiker Martin P\u00e4tzold im Restaurant Yerevan\" loading=\"lazy\" width=\"5916\" height=\"3944\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/476c6830-2dde-43a2-bef7-ffc0f7b8da30.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gevorg Manukyan (l.) und Politiker Martin P\u00e4tzold im Restaurant YerevanMarkus W\u00e4chter\/Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">P\u00e4tzold ist nicht zum ersten Mal hier, das Geb\u00e4ude auf dem Schild hat er bisher nicht wahrgenommen. \u201eNie drauf geachtet\u201c, sagt er. Nat\u00fcrlich kennt er den Stadtteil mit der Oper. Steile Treppen w\u00fcrden dort Hunderte Meter emporf\u00fchren, meint Restaurantchef Manukyan: \u201eDas geht von hier bis <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/edeka-rudert-nach-anti-afd-kampagne-zurueck-es-tut-uns-leid-li.2257198\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Edeka<\/a>\u201c \u2013 er zeigt in die Ferne, \u00fcber Kleing\u00e4rten hinweg.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">\u201eDa um die Ecke hat mein Vater studiert\u201c, sagt P\u00e4tzold halb zu sich selbst, in Gedanken in Jerewan. Wir betreten das Restaurant und sind auf einen Schlag zur\u00fcckversetzt in den Ostblock. Die gro\u00dfen Entw\u00fcrfe, der Mangel, der Kitsch. Alles da. Gew\u00f6lbte Deckenlampen. Mit Pressspan vert\u00e4felte W\u00e4nde, daran Ornamente aus Plaste. Einige schimmern golden. Andere imitieren Pflanzen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">P\u00e4tzolds Vater kam damals beim Auslandsstudium in der N\u00e4he der Oper von Jerewan mit einer geb\u00fcrtigen Armenierin zusammen, die \u201ef\u00fcr die Liebe\u201c schweren Herzens ihr Land verlie\u00df. F\u00fcr die Plattenbauten von Hohensch\u00f6nhausen. Ihr Sohn, der CDU-Politiker, ist zur H\u00e4lfte dort aufgewachsen. Zur anderen H\u00e4lfte in Moskau.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Aus dem Land seiner Mutter berichtet P\u00e4tzold von Kirchen aus einer Zeit, in der \u201edie Deutschen noch in den Urw\u00e4ldern lebten\u201c. In Armenien wurde das Christentum zur Staatsreligion, als seine Anh\u00e4nger im alten Rom noch verfolgt wurden, erkl\u00e4rt er. Und die Arche Noah, die lande in der Bibel nach der Sintflut am Ararat, einem F\u00fcnftausender gleich hinter der Grenze zur T\u00fcrkei.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Ist denn auch Badeurlaub m\u00f6glich in Armenien? \u201eSie haben die M\u00f6glichkeit, im Sewansee baden zu gehen\u201c, erl\u00e4utert P\u00e4tzold. \u201eDa brauchen Sie aber Sonnencreme, weil an diesem See in fast 2000 Meter H\u00f6he die Gefahr von Sonnenbrand sehr gro\u00df ist.\u201c<\/p>\n<p><img alt=\"\u201eZur\u00fcckversetzt in den Ostblock\u201c: W\u00e4nde mit mit Pflanzen und Gold aus Plaste\" loading=\"lazy\" width=\"6000\" height=\"4000\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/26c4fe13-68d2-45e8-b33c-84955aa855db.jpeg\"\/><\/p>\n<p>\u201eZur\u00fcckversetzt in den Ostblock\u201c: W\u00e4nde mit mit Pflanzen und Gold aus PlasteMarkus W\u00e4chter\/Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Kellner nimmt die Bestellung auf. P\u00e4tzold ordert \u201eKebap, gerne vom Lamm\u201c, und einen Jerewan-Salat, der sich vom deutschen Salat kaum unterscheiden wird. Armenische Limonade ist gerade nicht vorr\u00e4tig. Also gibt es \u201eKompott\u201c zu trinken. Die Rechnung wird sp\u00e4ter geteilt, wie \u00fcblich kommt alles in die Mitte und jeder bedient sich, danke.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">In der Karaffe mit dem \u201eKompott\u201c schwimmen geschnittene Pfirsiche, eingelegt in Zuckerwasser. Der dickliche Fruchtsaft aus den Einweckgl\u00e4sern meiner DDR-Kindheit.<\/p>\n<p>Die Zahl der B\u00e4ume in Armenien und der Dank von Eurowings<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wof\u00fcr wurde P\u00e4tzold nun also geehrt von der kleinen Republik im Kaukasus? Zun\u00e4chst erw\u00e4hnt er eine Rede, die er vor zehn Jahren im <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/bundestag\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundestag<\/a> gehalten hat. Dem hat er von 2013 bis 2017 angeh\u00f6rt. Seit 2021 sitzt er im Abgeordnetenhaus. Im Bundestag damals sprach er ohne Manuskript knapp f\u00fcnf Minuten \u00fcber den Genozid der T\u00fcrken an den Armeniern im Jahr 1915. Es ging ihm um das Eingest\u00e4ndnis eigener Schuld als Bedingung f\u00fcr Auss\u00f6hnung.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Die T\u00fcrken haben den V\u00f6lkermord bis heute nicht anerkannt, aber P\u00e4tzolds Rede hat in der damals \u201eextrem aufgeladenen Diskussion\u201c einen recht nachhaltigen Eindruck hinterlassen, wie er versichert. Sie war ein T\u00fcr\u00f6ffner. Seitdem hat P\u00e4tzold eine Z\u00e4hlung aller B\u00e4ume in Armenien mitveranlasst. Die genaue Zahl, die herausgekommen ist, hat er nicht parat. Aber Rodungen seien nun erschwert. Er hat die Digitalisierung uralter armenischer Schriften mit der Hightech des Fraunhofer-Instituts mit erm\u00f6glicht. Und er war jedes Jahr Schirmherr deutsch-armenischer Kulturtage im Kulturhaus Karlshorst. Schlie\u00dflich noch die Direktverbindung nach Jerewan. Eurowings habe sich offiziell bedankt f\u00fcr die Vermittlung.<\/p>\n<p><img alt=\"Auf der Terrasse leuchten die Blumen, oben das Schild mit der Oper (rechter Bildrand)\" loading=\"lazy\" width=\"6000\" height=\"4000\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/c57cd7de-da94-4fcc-8b2e-fcddfe5db54a.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Auf der Terrasse leuchten die Blumen, oben das Schild mit der Oper (rechter Bildrand)Markus W\u00e4chter\/Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Kebap kommt. Er ist Legende. Der Vater des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers, Ashot Manukyan (65), soll damit noch zu Sowjetzeiten ber\u00fchmt geworden sein. An einer viel befahrenen Stra\u00dfe bei Jerewan h\u00e4tten sie ihm die Fleischspie\u00dfe aus der Hand gerissen, schw\u00f6rt der Sohn.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Das Fleisch hat die Konsistenz von feinem Hack. Es war auch eingelegt, wie die Pfirsiche, und hat eine irgendwie erfrischende Sch\u00e4rfe. Seltsam gew\u00fcrzte Boulette, w\u00fcrde der abgestumpfte Berliner sagen. Auf Holzkohle gegrillt mit ganzer Tomate und Peperoni. Dazu wird eine s\u00fc\u00dfliche So\u00dfe in einem Sch\u00e4lchen gereicht.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wie ist der Kebap gew\u00fcrzt? \u201ePfeffer, Salz, Petersilie &#8230; \u2013 ich werde nicht meine Geheimnisse verraten\u201c, sagt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gevorg. P\u00e4tzold schl\u00e4gt Koriander vor. Der Restaurantchef verzieht keine Miene. Der Laden laufe gut, sagt er. Vieles gehe \u00fcber Uber Eats und <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/lieferando\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lieferando<\/a> weg. Wolt sei in dieser Gegend noch weniger etabliert. Dazu komme das Catering f\u00fcr Familienfeste. Oft seien das \u201eHochzeiten und Verlobungen von Armeniern und Jesiden\u201c.<\/p>\n<p>Der Restaurantchef nickt, verstanden: \u201eVolksarmee\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Vor zehn Jahren ist er nach Berlin gekommen, um vor\u00fcbergehend einzuspringen bei der Familie. Inzwischen ist er reingewachsen ins Gesch\u00e4ft. Vater und Mutter sind nach wie vor Inhaber. Die Frage, wie seine Familie nach Deutschland gekommen ist, sorgt kurz f\u00fcr Verwirrung. Sein Vater und sein Gro\u00dfvater h\u00e4tten hier beim Milit\u00e4r gedient, sagt Gevorg Manukyan. Beide seien einige Monate lang stationiert gewesen \u201ebei der Bundeswehr\u201c. Sie h\u00e4tten da auch in der K\u00fcche gestanden. Als Armenier.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Es stellt sich heraus, dass die beiden wohl in der DDR stationiert waren. Es war also nicht die Bundeswehr, sondern die NVA. Gevorg nickt, verstanden: \u201eVolksarmee\u201c, wiederholt er. Ist vielleicht auch ein bisschen egal.<\/p>\n<p><img alt=\"Boxweltmeister Arthur Abraham Ende 2023 vor seinem Stammrestaurant\" loading=\"lazy\" width=\"4524\" height=\"3016\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/5c2a9a7f-5335-4eb9-b092-dbad30b88482.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Boxweltmeister Arthur Abraham Ende 2023 vor seinem StammrestaurantBenjamin Pritzkuleit\/Berliner Zeitung<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Gr\u00f6\u00dfere Schlagzeilen machte zuletzt die Vertreibung der Armenier aus Bergkarabach in Aserbaidschan Ende 2023. F\u00fcr P\u00e4tzold eine \u201eklassische Geschichte\u201c: Ein autokratisches System setzte seine Interessen an Land und Besitz durch, auf Kosten anderer. \u201eIn Karabach lebten vor f\u00fcnf Jahren noch etwa 120.000 Menschen. Wenn wir morgen nach Karabach fahren, was nicht ganz einfach ist, finden wir dort wahrscheinlich noch 2000 oder 3000 Menschen. Und fast keine Armenier mehr.\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ article_paragraph_end-of-article-icon__tzjPO\">Die Armenier sind ein leidgepr\u00fcftes Volk von etwa drei Millionen, die zum Teil in Armut leben. Dazu kommen bis zu sieben Millionen Armenier im Ausland. Einige Tausend leben in Berlin, sch\u00e4tzt P\u00e4tzold. Der ber\u00fchmteste sei wohl <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/ein-dinner-mit-boxweltmeister-arthur-abraham-gewinnen-ist-kopfsache-li.2156027\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Arthur Abraham<\/a>. Ein fr\u00fcherer Profiboxweltmeister, der oft im Restaurant Yerevan isst. Meist nimmt er den Kebap.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer f\u00fcr den verregneten Sommer noch keine Reisepl\u00e4ne hat, k\u00f6nnte Armenien in Erw\u00e4gung ziehen, meint der CDU-Politiker Martin&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":291345,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-291344","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114910581631850367","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=291344"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291344\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/291345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=291344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=291344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=291344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}