{"id":291522,"date":"2025-07-25T00:09:24","date_gmt":"2025-07-25T00:09:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/291522\/"},"modified":"2025-07-25T00:09:24","modified_gmt":"2025-07-25T00:09:24","slug":"kim-jong-un-ruft-zur-bereitschaft-fuer-echten-krieg-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/291522\/","title":{"rendered":"Kim Jong Un ruft zur Bereitschaft f\u00fcr &#8222;echten Krieg&#8220; auf"},"content":{"rendered":"<p>\n                                                                                                                24.07.2025\u00a019:37                \u00a016.212\n                            <\/p>\n<p>            Ukraine-Krieg: Kim Jong Un ruft zur Bereitschaft f\u00fcr &#8222;echten Krieg&#8220; auf<\/p>\n<p>Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat die Armee dazu aufgerufen, &#8222;jederzeit&#8220; f\u00fcr einen &#8222;echten Krieg&#8220; bereit zu sein.<\/p>\n<p class=\"\">Ukraine &#8211; <b>Bei ihren Verhandlungen in der <\/b><a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/aus-aller-welt\/tuerkei\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">T\u00fcrkei<\/a><b> haben sich <\/b><a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/aus-aller-welt\/russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a><b> und die <\/b><a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/ukraine-konflikt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a><b> auf einen weiteren Gefangenenaustausch geeinigt &#8211; Angriffe beider Seiten gingen derweil nachts unvermindert weiter.<\/b><\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Die dritte Runde der russisch-ukrainischen Friedensgespr\u00e4che im Ciragan-Palast.\" width=\"951\" height=\"634\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/4ymc084zscvxfp8j51jttcvkp69xtu2y.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Die dritte Runde der russisch-ukrainischen Friedensgespr\u00e4che im Ciragan-Palast.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Alexander Ryumin\/TASS via ZUMA Press\/dpa<\/p>\n<p>Russland meldete Tote, die Ukraine Luftangriffe auf mehrere Gebiete. Es sollen jeweils 1200 Gefangene beider Seiten \u00fcbergeben werden, wie der russische Chefunterh\u00e4ndler Wladimir Medinski (55) nach den Gespr\u00e4chen vor Journalisten in Istanbul sagte.<\/p>\n<p>Unterdessen k\u00fcndigte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) ein neues Gesetz zur Funktion von Antikorruptionsorganen an. <\/p>\n<p>Erneut hatten am Mittwoch Tausende Ukrainer f\u00fcr die R\u00fccknahme der j\u00fcngst in Kraft getretenen Gesetzgebung zur Korruptionsbek\u00e4mpfung in der Hauptstadt Kiew sowie vielen anderen Gro\u00dfst\u00e4dten demonstriert. Die Demonstranten f\u00fcrchten um die Unabh\u00e4ngigkeit der Korruptionsermittler im Land.<\/p>\n<p>                             <a data-aid=\"3387024\" data-atype=\"news\" data-aplacement=\"inread-article\" data-aplacementid=\"3405576\" href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/ukraine-konflikt\/ukraine-krieg-mehr-tote-nach-russischen-angriffen-in-kiew-geborgen-3387024\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"85\" height=\"57\" alt=\"Ukraine-Krieg: Mehr Tote nach russischen Angriffen in Kiew geborgen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1usn4kcbgo872c9q0w3nfcl05dv655v7.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>            Ukraine<br \/>\n                            <a class=\"inread-article__headline\" data-aid=\"3387024\" data-atype=\"news\" data-aplacement=\"inread-article\" data-aplacementid=\"3405576\" href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/ukraine-konflikt\/ukraine-krieg-mehr-tote-nach-russischen-angriffen-in-kiew-geborgen-3387024\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg: Mehr Tote nach russischen Angriffen in Kiew geborgen<\/a><\/p>\n<p>                             <a data-aid=\"3366716\" data-atype=\"news\" data-aplacement=\"inread-article\" data-aplacementid=\"3405576\" href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/ukraine-konflikt\/ukraine-krieg-nach-raketenschlag-mehr-als-30-tote-in-sumy-3366716\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"85\" height=\"57\" alt=\"Ukraine-Krieg: Nach Raketenschlag - Mehr als 30 Tote in Sumy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/qr103hp9z40353wb6ede3im6bxk4wzug.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>            Ukraine<br \/>\n                            <a class=\"inread-article__headline\" data-aid=\"3366716\" data-atype=\"news\" data-aplacement=\"inread-article\" data-aplacementid=\"3405576\" href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/ukraine-konflikt\/ukraine-krieg-nach-raketenschlag-mehr-als-30-tote-in-sumy-3366716\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg: Nach Raketenschlag &#8211; Mehr als 30 Tote in Sumy<\/a><\/p>\n<p><b>Alle relevanten Informationen zum aktuellen Geschehen in der <\/b><a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/ukraine-konflikt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a><b> und <\/b><a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/aus-aller-welt\/russland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a><b> gibt es hier im <\/b><b>TAG24-Newsticker.<\/b><\/p>\n<p>    24. Juli, 19.37 Uhr: Selenskyjs Gesetz stellt Korruptionsbek\u00e4mpfer zufrieden<\/p>\n<p><b>Nach einer gro\u00dfen Protestwelle hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) ein neues Gesetz zur Wiederherstellung der Vollmachten und der Unabh\u00e4ngigkeit von Antikorruptionsbeh\u00f6rden im Parlament eingereicht. <\/b><\/p>\n<p>&#8222;Der Gesetzentwurf stellt alle prozessualen Vollmachten wieder her und garantiert die Unabh\u00e4ngigkeit vom Nationalen Antikorruptionsb\u00fcro (NABU) und der Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP)&#8220;, schrieben die beiden Beh\u00f6rden nach Bekanntwerden des Gesetzestextes auf ihren Telegramkan\u00e4len. NABU und SAP waren demnach an der Ausarbeitung des Gesetzentwurfs beteiligt.<\/p>\n<p>    24. Juli, 14.46 Uhr: Nordkoreas Diktator ruft zur Bereitschaft f\u00fcr &#8222;echten Krieg&#8220; auf<\/p>\n<p><b>Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un (41) die Armee nach Berichten staatlicher Medien dazu aufgerufen, &#8222;jederzeit&#8220; f\u00fcr einen &#8222;echten Krieg&#8220; bereit zu sein. <\/b><\/p>\n<p class=\"\">Die Soldaten sollten in der Lage sein, &#8222;den Feind in jedem Kampf zu zerst\u00f6ren&#8220;, forderte Kim am Donnerstag bei einer Milit\u00e4r\u00fcbung nach Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA. Aufnahmen des staatlichen Fernsehens zeigten, wie Soldaten bei einer Milit\u00e4r\u00fcbung Granaten in Richtung Meer abfeuerten. Kim verfolgte die \u00dcbung demnach mit einem Fernglas auf einem Beobachtungspunkt.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Kim Jong Un (41), Machthaber von Nordkorea, vor einem Kampfjet und verschiedenen Raketen. Der Diktator schw\u00f6rt seine Gefolgsleute auf einen &quot;echten krieg&quot; ein. (Archivfoto)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/gfoqrt90ydhvwaz7sbw1lzzqgiljt3pb.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Kim Jong Un (41), Machthaber von Nordkorea, vor einem Kampfjet und verschiedenen Raketen. Der Diktator schw\u00f6rt seine Gefolgsleute auf einen &#8222;echten krieg&#8220; ein. (Archivfoto)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0-\/KCNA\/dpa<\/p>\n<p>    24. Juli, 14.04 Uhr: Dutzende Verletzte nach russischen Bombenangriffen auf Charkiw<\/p>\n<p><b>Bei russischen Angriffen auf die ostukrainische Stadt Charkiw sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 33 Menschen verletzt worden. Moskaus Milit\u00e4r habe am Vormittag mit zwei Schl\u00e4gen mit Gleitbomben das Stadtzentrum attackiert, schrieb B\u00fcrgermeister Ihor Terechow bei Telegram.<\/b><\/p>\n<p>Demnach schlug eine Bombe neben einem mehrst\u00f6ckigen Wohngeb\u00e4ude ein und 15 Autos gerieten in Brand. Zuvor hatte Terechow von einem weiteren Treffer auf ein ziviles Unternehmen geschrieben.<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf der Plattform X: &#8222;Das sind v\u00f6llig sinnlose Angriffe ohne jeglichen milit\u00e4rischen Zweck.&#8220; Russlands einzige Absicht sei, die Aggression und das T\u00f6ten fortzusetzen. Deswegen brauche die Ukraine Unterst\u00fctzung bei der Verteidigung, starke Flugabwehrsysteme und eine ausgeweitete Waffenproduktion. Dazu ver\u00f6ffentlichte er Fotos und ein Video, die Zerst\u00f6rungen und Rettungseins\u00e4tze zeigen.<\/p>\n<p>    24. Juli, 7.16 Uhr: Wieder Angriffe auf Ukraine<\/p>\n<p><b>Medienberichten zufolge gingen auch die zuletzt intensivierten, massiven russischen Angriffe auf die Ukraine unvermindert weiter. Die ukrainische Nachrichtenagentur RBK-Ukraine berichtete unter Berufung auf Beh\u00f6rdenangaben von n\u00e4chtlichen Drohnenangriffen auf die Hafenstadt Odessa die s\u00fcdliche Stadt Mykolajiw. <\/b><\/p>\n<p>In Odessa seien laut dem Gouverneur Oleh Kiper Sehensw\u00fcrdigkeiten in der Altstadt, die zum Unesco-Weltkulturerbe geh\u00f6rt, besch\u00e4digt. RBK-Ukraine zufolge war auch die zentralukrainische Stadt Tscherkassy Ziel von Luftangriffen. <\/p>\n<p>Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als drei Jahren gegen eine russische Invasion. Als Teil ihres Abwehrkampfes greift sie auch immer wieder Ziele in Russland an. Die Sch\u00e4den und Opfer stehen in keinem Verh\u00e4ltnis zu den verheerenden Folgen des russischen Angriffskrieges auf ukrainischer Seite.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Bei einem ukrainischen Angriff auf eine Wohnsiedlung in Horliwka wurde ein Zivilist get\u00f6tet. (Archivbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/o5bdrbwhaq8spilqnoxj8sd5e9rgmhqk.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Bei einem ukrainischen Angriff auf eine Wohnsiedlung in Horliwka wurde ein Zivilist get\u00f6tet. (Archivbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Ilya Pitalev\/Sputnik\/dpa<\/p>\n<p>    24. Juli, 7.14 Uhr: Angriffe gehen weiter &#8211; Russland meldet Tote<\/p>\n<p><b>Bei einem n\u00e4chtlichen ukrainischen Drohnenangriff in Russland im Badeort Sotschi am Schwarzen Meer wurde russischen Angaben nach eine Frau get\u00f6tet.<\/b><\/p>\n<p>Die Zivilistin sei durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile umgekommen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das regionale Krisenzentrum. Eine weitere Frau sei schwer verletzt worden, hie\u00df es. <\/p>\n<p>Tass meldete zudem den Tod eines Zivilisten im russisch besetzten Gebiet Donezk im Osten der Ukraine. Dieser sei bei einem ukrainischen Angriff auf eine Wohnsiedlung in Horliwka get\u00f6tet worden, hie\u00df es unter Berufung auf die russische Besatzungsverwaltung.<\/p>\n<p>    24. Juli, 7.10 Uhr: Proteste rei\u00dfen nicht ab<\/p>\n<p><b>Allein in der Hauptstadt Kiew versammelten sich am Mittwoch wieder in H\u00f6rweite des Pr\u00e4sidentensitzes und trotz geltendem Kriegsrecht nach Medienberichten mindestens 1500 Menschen. <\/b><\/p>\n<p>Auch in \u00fcber einem Dutzend weiteren Gro\u00dfst\u00e4dten wie Lwiw, Charkiw und Odessa kam es zu Demonstrationen. Die Teilnehmerzahlen \u00fcberstiegen die Werte des Vortages deutlich, als es zu ersten spontanen Versammlungen gekommen war.<\/p>\n<p>Denn Tags zuvor hatte das Parlament in Kiew im Eiltempo Gesetznormen beschlossen, die das 2015 geschaffene Nationale Antikorruptionsb\u00fcro (NABU) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (SAP) weitgehend der Generalstaatsanwaltschaft unterstellen. Spontan protestierten in mehreren Gro\u00dfst\u00e4dten Tausende vor allem junge Menschen gegen die Novelle und forderten ein Veto des Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Teilnehmer halten Transparente w\u00e4hrend einer Demonstration gegen ein Gesetz, das die Unabh\u00e4ngigkeit von Antikorruptionsorganen beschr\u00e4nkt.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ntdwe6j7rn7tz99g7fgl2smgi2g7zadu.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Teilnehmer halten Transparente w\u00e4hrend einer Demonstration gegen ein Gesetz, das die Unabh\u00e4ngigkeit von Antikorruptionsorganen beschr\u00e4nkt.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Mykola Tys\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    24. Juli, 7.08 Uhr: Neues Gesetz zur Korruptionsbek\u00e4mpfung soll kommen<\/p>\n<p><b>Mit Blick auf das nun neu angek\u00fcndigte Gesetz zur Korruptionsbek\u00e4mpfung versprach Selenskyj in seiner am Abend ver\u00f6ffentlichten Videobotschaft, es werde die Antwort auf alle Sorgen der Demonstranten sein und die Unabh\u00e4ngigkeit der Beh\u00f6rden zur Korruptionsbek\u00e4mpfung gew\u00e4hrleisten.<\/b><\/p>\n<p>Er warf den Instituten erneut &#8222;russischen Einfluss&#8220; vor. Das neue Gesetz werde das verhindern. Details nannte Selenskyj allerdings nicht.<\/p>\n<p>Auch Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko warb bei einem Treffen mit den Botschaftern der G7-Staaten f\u00fcr die kommende Novelle. &#8222;Die Regierung der Ukraine ist auf Nulltoleranz gegen\u00fcber der Korruption eingestellt&#8220;, schrieb die Regierungschefin bei Telegram. <\/p>\n<p>    24. Juli, 7.06 Uhr: Bereits fr\u00fcher vereinbarter Austausch im Gange<\/p>\n<p><b>Am Mittwochabend wurde bekannt, dass der letzte Austausch Gefangener, der bei Verhandlungen im Juni vereinbart worden war, vollzogen worden sei. <\/b><\/p>\n<p>&#8222;Zurzeit befinden sich die russischen Soldaten auf dem Territorium der Republik Belarus&#8220;, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau bei Telegram mit. Nach Angaben Medinskis wurden jeweils 250 Kriegsgefangene ausgetauscht. Insgesamt belaufe sich die Zahl der Ausgetauschten auf gut 2400. <\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter best\u00e4tigte Selenskyj den aktuellen Austausch. &#8222;Heute fand bereits die neunte in Istanbul vereinbarte Austauschrunde statt&#8220;, schrieb er bei Telegram. Mehr als 1000 Ukrainer seien von den Russen zur\u00fcckgegeben worden.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Auf diesem Foto posieren russische Soldaten mit Nationalflaggen in einem Gebiet in Belarus, nachdem sie im Rahmen eines Kriegsgefangenenaustauschs zwischen Russland und der Ukraine aus der Gefangenschaft zur\u00fcckgekehrt sind.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/p2jgrhytuvpzip1bp7jgk34js4tx8i9b.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Auf diesem Foto posieren russische Soldaten mit Nationalflaggen in einem Gebiet in Belarus, nachdem sie im Rahmen eines Kriegsgefangenenaustauschs zwischen Russland und der Ukraine aus der Gefangenschaft zur\u00fcckgekehrt sind.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Uncredited\/Russian Defense Ministry Press Service via AP\/dpa<\/p>\n<p>    24. Juli, 7.04 Uhr: Gespr\u00e4che in T\u00fcrkei &#8211; Gefangenenaustausch und keine Waffenruhe<\/p>\n<p><b>Es sollen jeweils 1200 Gefangene beider Seiten \u00fcbergeben werden, wie der russische Chefunterh\u00e4ndler Wladimir Medinski nach den Gespr\u00e4chen vor Journalisten in Istanbul sagte.<\/b><\/p>\n<p>Seinen Angaben zufolge sollen zudem entlang der Front im seit mehr als drei Jahre w\u00e4hrenden Ukraine-Krieg weiter Schwerverletzte ausgetauscht werden. Kiew best\u00e4tigte die geplante Fortsetzung der Austausche, nannte aber keine konkreten Zahlen. Medinski sagte weiter, Russland habe zudem die R\u00fcckgabe von 3000 weiteren ukrainischen Gefallenen angeboten.<\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan sagte vor Beginn der Verhandlungen, das ultimative Ziel sei ein Waffenstillstand, der den Weg zum Frieden ebne. Ein Durchbruch daf\u00fcr bei dieser dritten Verhandlungsrunde galt jedoch bereits vorher als unwahrscheinlich. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Der stellvertretende ukrainische Au\u00dfenminister Serhij Kyslyzja (4.v.l.) spricht zu Journalisten w\u00e4hrend einer Pressekonferenz nach Friedensverhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen im Ciragan-Palast.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/v4lsqp55ua3mx07glzaof34e5g1498s8.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Der stellvertretende ukrainische Au\u00dfenminister Serhij Kyslyzja (4.v.l.) spricht zu Journalisten w\u00e4hrend einer Pressekonferenz nach Friedensverhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Delegationen im Ciragan-Palast.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Emrah Gurel\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    23. Juli, 21.51 Uhr: Moskau und Kiew vereinbaren weiteren Gefangenenaustausch<\/p>\n<p><b>Russland und die Ukraine haben bei ihren Verhandlungen in der T\u00fcrkei nach russischen Angaben einen weiteren Gefangenenaustausch vereinbart. <\/b><\/p>\n<p>Es sollen jeweils 1200 Gefangene beider Seiten \u00fcbergeben werden, wie der russische Chefunterh\u00e4ndler Wladimir Medinski nach den Gespr\u00e4chen vor Journalisten in Istanbul sagte. Zudem sollen entlang der Front weiter Schwerverletzte ausgetauscht werden. Kiew best\u00e4tigte das Vorhaben.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Dieser abgemagerte Ukrainer kam in Juni aus russischer Kriegsgefangenschaft. Der Schrecken dieser Zeit steht ihm ins Gesicht geschrieben.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/5pv5hnggn97be1ll3k6rx5yb0x9533gp.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Dieser abgemagerte Ukrainer kam in Juni aus russischer Kriegsgefangenschaft. Der Schrecken dieser Zeit steht ihm ins Gesicht geschrieben.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0HANDOUT \/ COORDINATION HEADQUARTERS FOR THE TREATMENT OF PRISONERS OF WAR \/ AFP<\/p>\n<p>    23. Juli, 15.24 Uhr: Kreml d\u00e4mpft Erwartungen vor neuer Gespr\u00e4chsrunde zwischen Russland und Ukraine<\/p>\n<p><b>Vor Beginn der dritten Runde direkter Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine und Russland am Mittwochabend in Istanbul hat Moskau erneut die Erwartungen ged\u00e4mpft. <\/b><\/p>\n<p>Die Gespr\u00e4che w\u00fcrden &#8222;sehr schwierig&#8220;, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Die beiden vorherigen Gespr\u00e4chsrunden hatten keine Ann\u00e4herung in Richtung einer Waffenruhe in dem seit mehr als drei Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gebracht.<\/p>\n<p>                    Fortsetzung des Artikels laden\n            <\/p>\n<p>    23. Juli, 10.06 Uhr: Ukraine b\u00fc\u00dft ersten von Frankreich gelieferten Mirage-2000-Jet ein<\/p>\n<p><b>Die Ukraine hat am Dienstagabend ihren ersten von Frankreich gelieferten Mirage-2000-Jet verloren.<\/b><\/p>\n<p>Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe kam es bei einem Einsatz zu einem technischen Defekt, woraufhin sich der Pilot gezwungen sah, die Maschine zu verlassen und den Schleudersitz bet\u00e4tigte. Am Boden sei durch den Absturz der Maschine niemand verletzt worden. &#8222;Das Such- und Rettungsteam fand den Piloten, sein Zustand ist stabil&#8220;, hie\u00df es weiter. Eine Sonderkommission soll die genauen Umst\u00e4nde nun ermitteln.<\/p>\n<p>Im Februar hatte Kiew die ersten drei Maschinen vom Typ Mirage 2000-5F erhalten. Zuvor hatte Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron (47) im Juni vergangenen Jahres angek\u00fcndigt, der Ukraine eine nicht n\u00e4her genannte Zahl der Kampfjets zu liefern und die Piloten und Mechaniker daf\u00fcr in Frankreich ausbilden zu wollen.<\/p>\n<p>Laut Milit\u00e4ranalysten waren die Maschinen zuvor modernisiert worden und sollen dadurch unter anderem verbesserte F\u00e4higkeiten erhalten haben, Bodenziele zu attackieren. Zum Einsatz kommen k\u00f6nnte dabei beispielsweise der von Frankreich gelieferte Marschflugk\u00f6rper vom Typ Scalp-EG.<\/p>\n<p>                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Im Februar erhielt Kiew die ersten drei Maschinen vom Typ Mirage 2000-5F aus Frankreich.\" width=\"951\" height=\"634\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/gozdcvu3kh1v8minbqrvnb3475n7s3rq.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Im Februar erhielt Kiew die ersten drei Maschinen vom Typ Mirage 2000-5F aus Frankreich.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Anthony Jeuland\/dpa<\/p>\n<p>    23. Juli, 6.35 Uhr: Moskau kn\u00fcpft Waffenstillstand an Bedingung<\/p>\n<p><b>Eine bedingungslose Waffenruhe, wie von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) bereits im M\u00e4rz vorgeschlagen, hat Wladimir Putin (72) &#8211; im Gegensatz zu Wolodymyr Selenskyj (47) &#8211; abgelehnt. <\/b><\/p>\n<p>Er begr\u00fcndete dies mit Sorgen \u00fcber eine Wiederaufr\u00fcstung und Neuaufstellung der ukrainischen Truppen. Stattdessen plant Russland, seinen Vormarsch fortzusetzen, bis es eine endg\u00fcltige Friedensl\u00f6sung gibt.<\/p>\n<p>Die russische F\u00fchrung beharrt darauf, dass die Positionspapiere \u00fcber m\u00f6gliche Wege zu einem Frieden, die sich die Kriegsparteien \u00fcbergeben hatten, bei der dritten Verhandlungsrunde besprochen werden sollten. Die Vorstellungen auf beiden Seiten liegen weit auseinander.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Die russische F\u00fchrung unter Kremlchef Wladimir Putin (72) pocht auf das Besprechen der Friedens-Positionspapiere bei der dritten Verhandlungsrunde.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/s4isar99hp97kpo3x2a2oa0gbnr6qq5n.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Die russische F\u00fchrung unter Kremlchef Wladimir Putin (72) pocht auf das Besprechen der Friedens-Positionspapiere bei der dritten Verhandlungsrunde.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0&#8212;\/Kremlin\/dpa<\/p>\n<p>    22. Juli, 21.55 Uhr: Kiew und Moskau f\u00fchren neue Verhandlungen<\/p>\n<p><b>Russland und die Ukraine wollen in dem seit mehr als drei Jahren andauernden Moskauer Angriffskrieg in Istanbul ihre im Fr\u00fchjahr aufgenommenen Verhandlungen fortsetzen. <\/b><\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte die Erwartungen an die neue Verhandlungsrunde aber ged\u00e4mpft. Seinen Angaben nach wird es auch diesmal nicht um einen Waffenstillstand und eine Beendigung des Krieges gehen. <\/p>\n<p>Vorrangig f\u00fcr Kiew sei die Ausweitung des Gefangenenaustausches und die R\u00fcckholung von Kindern, die Russland aus den besetzten Gebieten verschleppt habe, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>Zudem will er, dass \u00fcber ein Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin gesprochen wird. Der Kreml hatte das nicht ausgeschlossen, fordert allerdings vorab eine Einigung auf einen Friedensplan. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Delegationen der ukrainischen und der russischen Delegationen verhandelten im Mai unter Vermittlung der T\u00fcrkei im Istanbuler Dolmabahce-Palast.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/cxwl6gchoukg9o73pvvhu1lk7gtyhnx4.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Delegationen der ukrainischen und der russischen Delegationen verhandelten im Mai unter Vermittlung der T\u00fcrkei im Istanbuler Dolmabahce-Palast.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Handout\/T\u00fcrkisches Au\u00dfenministerium\/dpa<\/p>\n<p>    22. Juli, 14.38 Uhr: Konflikt zwischen Russland und Aserbaidschan spitzt sich zu<\/p>\n<p><b>Die T\u00f6ne zwischen Russland und der benachbarten Kaukasusrepublik Aserbaidschan werden vor dem Hintergrund des von Moskau begonnenen Ukraine-Kriegs zunehmend sch\u00e4rfer. <\/b><\/p>\n<p>Kremlsprecher Dmitri Peskow (57) warnte Baku davor, das Verh\u00e4ltnis beider L\u00e4nder wegen des Kriegs aufs Spiel zu setzen. Moskau setze darauf, &#8222;die hoffentlich kurze Phase der Abk\u00fchlung der bilateralen Beziehungen zu durchschreiten&#8220;, sagte er russischen Nachrichtenagenturen zufolge.<\/p>\n<p>Ausl\u00f6ser des Moskauer Tadels waren \u00c4u\u00dferungen des aserbaidschanischen Pr\u00e4sidenten Ilham Aliyev (63), der in einem Interview mit ukrainischen Journalisten seine Solidarit\u00e4t mit dem angegriffenen Land bekundete. Er rief Kiew dazu auf, sich nicht mit der russischen Besetzung einzelner Landesteile abzufinden und diese so zur\u00fcckzuerobern, wie es Aserbaidschan mit Berg-Karabach getan habe. 2020 eroberte Baku die von Armeniern bewohnte Konfliktregion in einem kurzen Krieg gegen seinen Nachbarn.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Kremlsprecher Dmitri Peskow (57) schickt mahnende Worte in Richtung Baku.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/twxsmig9d40zcysj0ls0n69sjv3a7zw6.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Kremlsprecher Dmitri Peskow (57) schickt mahnende Worte in Richtung Baku.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Vyacheslav Prokofyev\/Pool Sputnik Kremlin\/dpa<\/p>\n<p>    22. Juli, 9.31 Uhr: Schwere russische Angriffe in der Nacht &#8211; Gleitbomben t\u00f6ten Kind<\/p>\n<p><b>Bei erneut schweren russischen Angriffen aus der Luft ist in der Ukraine in der Nacht ein Kind ums Leben gekommen. <\/b><\/p>\n<p>Der zehnj\u00e4hrige Junge sei durch den Einschlag von gelenkten Gleitbomben in einem Wohnhaus in Kramatorsk get\u00f6tet worden, schrieb der B\u00fcrgermeister der Gro\u00dfstadt im Gebiet Donezk, Olexander Hontscharenko, auf Facebook. F\u00fcnf weitere Personen wurden demnach verletzt.<\/p>\n<p>Kramatorsk geh\u00f6rt zu einem Ballungsgebiet in Donezk, das die Ukrainer auch drei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs noch kontrollieren. Inzwischen ist die Front aber so nahe ger\u00fcckt, dass das russische Milit\u00e4r die Stadt mit schweren Gleitbomben attackieren kann, die eine Reichweite von bis zu 40 Kilometer haben. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Bei einem Gleitbomben-Einschlag in Kramatorsk ist ein Zehnj\u00e4hriger ums Leben gekommen. (Archivbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ikxbgaz042ewzajuwjy2dt1jpneq5asb.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Bei einem Gleitbomben-Einschlag in Kramatorsk ist ein Zehnj\u00e4hriger ums Leben gekommen. (Archivbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0-\/ukrin\/dpa<\/p>\n<p>    22. Juli, 7.14 Uhr: Selenskyj k\u00fcndigt neue Angriffe auf Russland an<\/p>\n<p><b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) hat neue Angriffe auf Ziele in Russland angek\u00fcndigt.<\/b><\/p>\n<p>&#8222;Wenn (der russische Pr\u00e4sident Wladimir) Putin so verr\u00fcckt nach den Shahed-Drohnen und Terror ist, dann muss man ihm die Logistik nehmen&#8220;, sagte der 47-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p>Dazu ben\u00f6tige die Ukraine auch mehr Flugabwehrsysteme, um gr\u00f6\u00dfere Teile des Landes vor russischen Drohnen und Raketen sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) will Putin seine Terror-Logistik zerst\u00f6ren.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/lqfr6v1dfaj78o9xba4p7rumi552ck5q.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (47) will Putin seine Terror-Logistik zerst\u00f6ren.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Vadym Sarakhan\/AP\/dpa<\/p>\n<p><b>\u00c4ltere Meldungen sind im Ticker &#8222;<\/b><a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/ukraine-konflikt\/ukraine-krieg-deutschland-und-norwegen-wollen-gemeinsam-unterstuetzung-leisten-3396102\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" data-aid=\"3396102\" data-vars-aid=\"3396102\" data-vars-url=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/ukraine-konflikt\/ukraine-krieg-deutschland-und-norwegen-wollen-gemeinsam-unterstuetzung-leisten-3396102\" data-vars-aplacement=\"intext\">Ukraine-Krieg: Deutschland und Norwegen wollen gemeinsam Unterst\u00fctzung leisten<\/a><b>&#8220; zu finden.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"24.07.2025\u00a019:37 \u00a016.212 Ukraine-Krieg: Kim Jong Un ruft zur Bereitschaft f\u00fcr &#8222;echten Krieg&#8220; auf Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":291523,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-291522","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114910971071719202","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291522","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=291522"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291522\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/291523"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=291522"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=291522"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=291522"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}