{"id":291810,"date":"2025-07-25T02:46:12","date_gmt":"2025-07-25T02:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/291810\/"},"modified":"2025-07-25T02:46:12","modified_gmt":"2025-07-25T02:46:12","slug":"neue-studie-zeigt-dramatischen-anstieg-ab-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/291810\/","title":{"rendered":"Neue Studie zeigt dramatischen Anstieg ab 30"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. Die Zahl der F\u00e4lle von Magen-Darm-Krebs nimmt bei J\u00fcngeren rasant zu. Eine neue Studie zeigt: Lebensstil und Gene k\u00f6nnten Ausl\u00f6ser sein.<\/p>\n<p>Lange Zeit galt <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/krebs\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1708080854\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krebs<\/a> als eine der letzten gro\u00dfen Gei\u00dfeln des Alters. Ein Gesundheitsrisiko, das meist erst jenseits der Lebensmitte sichtbar wurde. Doch diese Vorstellung verliert an G\u00fcltigkeit \u2013 laut einer aktuellen, umfangreichen Metaanalyse nimmt die Zahl bestimmter Krebsarten bei Menschen unter 50 Jahren weltweit\u00a0deutlich zu. Besonders betroffen: der Magen-Darm-Trakt.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht wurde die Analyse im renommierten Fachjournal\u00a0\u201eJAMA Network Open\u201c. Das Forschungsteam sichtete mehr als\u00a0115 Studien, teils aus gro\u00dfen internationalen Krebsdatenbanken wie\u00a0SEER (Surveillance, Epidemiology, and End Results) oder\u00a0NCDB\u00a0(National Cancer Database). Ihr Ziel: Ein klares Bild vom sogenannten\u00a0Early-Onset Gastrointestinal Cancer\u00a0(EO-GI) zu zeichnen \u2013 also <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/krankheit\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1688030003\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krebserkrankungen<\/a> des Verdauungstrakts, die vor dem 50. Lebensjahr auftreten. <\/p>\n<p>  Weltweite Zunahme: Magen-Darm-Krebs trifft immer mehr unter 50-J\u00e4hrige  <\/p>\n<p>Der Trend ist eindeutig: \u201eEO-GI-Krebserkrankungen sind weltweit auf dem Vormarsch\u201c, schreiben die Autorinnen und Autoren der Studie. Besonders drastisch sei der Anstieg bei\u00a0<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/article408073766\/milch-schuetzt-vor-darmkrebs-neue-studie-mit-klarem-ergebnis.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1736832807\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Darmkrebs<\/a>. So wurden im Jahr\u00a02022 weltweit 185.000 F\u00e4lle\u00a0bei unter 50-J\u00e4hrigen dokumentiert, davon allein\u00a021.000 in den USA. Die\u00a0American Cancer Society\u00a0best\u00e4tigt: Seit 2011 steigt die Zahl der Diagnosen bei Menschen unter 50\u00a0j\u00e4hrlich um etwa zwei Prozent.<\/p>\n<p>Die Zunahme betrifft allerdings nicht nur den klassischen Darmkrebs \u2013 auch Magen\u2011 und Speiser\u00f6hrenkrebs sowie seltenere Tumore wie Appendix\u2011 und Gallenwegtumore zeigen signifikante Zuw\u00e4chse im fr\u00fchen Lebensalter. Die Forschenden sprechen von einer\u00a0\u201estillen Epidemie\u201c, die bislang kaum \u00f6ffentlich wahrgenommen wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs liegt der j\u00e4hrliche Anstieg in den <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/usa\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1631887690\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> bei 2,5 Prozent. In einigen L\u00e4ndern, darunter\u00a0Deutschland, liegt der Anstieg sogar bei\u00a0mehr als acht Prozent pro Jahr. Ein noch rasanteres Wachstum zeigt sich bei\u00a0Appendixkrebs, einer eher seltenen, aber zunehmend h\u00e4ufiger diagnostizierten Krebsart: In den USA stieg die Zahl der F\u00e4lle zwischen 2010 und 2019 j\u00e4hrlich um durchschnittlich\u00a015,6 Prozent.<\/p>\n<p>Auch\u00a0Speiser\u00f6hrenkrebs,\u00a0Gallenwegstumoren\u00a0und\u00a0neuroendokrine Tumoren\u00a0treten immer h\u00e4ufiger bei Menschen unter 50 auf. Die Daten zeigen, dass diese <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/article409112911\/hautkrebs-studie-zeigt-grosse-unterschiede-bei-geschlechtern.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1748842028\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krebsarten<\/a> oft denselben Mustern folgen wie Darm- und Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs: Sie treten fr\u00fcher auf \u2013 und werden h\u00e4ufiger \u00fcbersehen.<\/p>\n<p>  Warum bekommen junge Menschen Krebs? Ursachen und Risikofaktoren  <\/p>\n<p>Die Suche nach den Ursachen ist komplex \u2013 und liefert keine einfachen Antworten. Sicher ist: Die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/article409535119\/hoffnung-bei-erbkrankheiten-babys-durch-drei-eltern-technik-geboren.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1753078914\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Genetik<\/a> spielt eine Rolle, aber sie erkl\u00e4rt nur einen Teil des Problems. Bereits fr\u00fchere Studien hatten gezeigt, dass erbliche Faktoren eine gewisse Bedeutung haben. Auch die aktuelle Analyse best\u00e4tigt das: In 15 bis 30 Prozent der untersuchten F\u00e4lle von Magen-Darm-Krebs bei unter 50-J\u00e4hrigen wurden vererbbare Genmutationen festgestellt \u2013 insbesondere bei Darmkrebs und Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs.<\/p>\n<p>Doch die gro\u00dfe Mehrheit der jungen Patientinnen und Patienten hatte keine famili\u00e4re Vorbelastung. Das lenkt den Blick auf eine andere Erkl\u00e4rung, die in der Studie eine zentrale Rolle spielt: den sogenannten Geburtskohorteneffekt. Damit ist gemeint, dass bestimmte Jahrg\u00e4nge offenbar einem h\u00f6heren Erkrankungsrisiko ausgesetzt sind \u2013 nicht durch Vererbung, sondern durch die Bedingungen, unter denen sie aufgewachsen sind. Die Daten zeigen: Wer 1990 geboren wurde, hat ein doppelt so hohes Risiko f\u00fcr Darmkrebs und ein vierfach erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Rektumkarzinome im Vergleich zu Menschen des Jahrgangs 1950.<\/p>\n<p>Was ist in dieser Zeit geschehen? Die Forschenden vermuten eine ung\u00fcnstige Kombination von Lebensstilfaktoren: Eine westliche <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/kochen-rezepte\/gesunde-ernaehrung\/\" data-category-full-path=\"\/ratgeber-wissen\/kochen-rezepte\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1693400501\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ern\u00e4hrung<\/a>, Bewegungsmangel, \u00dcbergewicht, Rauchen und regelm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum stehen im Verdacht, das Risiko zu erh\u00f6hen. Auch der Konsum stark zuckerhaltiger Getr\u00e4nke, die nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD) sowie ein Vitamin-D-Mangel werden als m\u00f6gliche Mitverursacher genannt. Der Krebs beginnt also oft nicht im Erbgut \u2013 sondern im Alltag.<\/p>\n<p><strong>Lesen Sie auch:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/article402070660\/junge-erwachsene-krebs-mentoren.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1621222482\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">So helfen Mentoren jungen Erwachsenen mit Krebserkrankung<\/a><\/p>\n<p>  Symptome und Fehldiagnosen: Warum junge Menschen oft zu sp\u00e4t diagnostiziert werden  <\/p>\n<p>Ein zentrales Problem bleibt die\u00a0sp\u00e4te Erkennung. Junge Menschen werden nicht routinem\u00e4\u00dfig gescreent \u2013 und erste Symptome wie Bauchschmerzen, Verstopfung oder Reflux werden oft bagatellisiert. \u201eFr\u00fcher h\u00e4tte niemand bei einer 35-J\u00e4hrigen an Darmkrebs gedacht\u201c, sagt\u00a0Dr. John Marshall\u00a0von der\u00a0Colorectal Cancer Alliance\u00a0gegen\u00fcber\u00a0NBC News. Infolgedessen landen viele Betroffene mit\u00a0fortgeschrittenem Tumorstadium\u00a0in der Klinik \u2013 mit entsprechend schlechterer Prognose.<\/p>\n<p>Auch\u00a0Dr. Howard Hochster\u00a0vom\u00a0Rutgers Cancer Institute\u00a0betont: \u201eWir sehen viele dieser Patienten zu sp\u00e4t, weil niemand bei unter 40-J\u00e4hrigen ernsthaft mit Krebs rechnet.\u201c Die neue Studie schl\u00e4gt deshalb vor,\u00a0Vorsorgerichtlinien f\u00fcr j\u00fcngere Menschen anzupassen\u00a0\u2013 insbesondere bei famili\u00e4ren Vorbelastungen oder auff\u00e4lligen <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/article408948932\/brustkrebs-patientin-hatte-symptome-die-man-so-kaum-kennt.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1746774000\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Symptomen<\/a>.<\/p>\n<p>   Screening-Empfehlungen im Umbruch: Reicht Vorsorge ab 50 noch aus?  <\/p>\n<p>In den USA wurde das Einstiegsalter f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/web-wissen\/gesundheit\/article242603882\/Darmkrebs-Vorsorge-Was-andere-Laender-besser-machen.html\" data-category-full-path=\"\/web-wissen\/gesundheit\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1718695973\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Darmkrebsvorsorge<\/a> bereits auf 45 Jahre gesenkt. Deutschland hingegen h\u00e4lt bislang an der Marke von 50 fest \u2013 und das, obwohl Studien wie die aktuelle\u00a0JAMA-Analyse zeigen, dass dies f\u00fcr viele Menschen zu sp\u00e4t sein k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>   Ein FUNKE Liebe<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Alle zwei Wochen sonntags: Antworten auf Beziehungsfragen \u2013 ehrlich, nah und alltagstauglich.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p>Andere Krebsarten wie Bauchspeicheldr\u00fcsen- oder Magenkrebs sind bislang \u00fcberhaupt nicht Teil routinem\u00e4\u00dfiger Vorsorgeprogramme \u2013 ein Vers\u00e4umnis, das in der neuen Studie deutlich kritisiert wird. \u201eWir brauchen neue Wege der Fr\u00fcherkennung, gerade auch f\u00fcr die weniger h\u00e4ufigen, aber oft t\u00f6dlichen Krebsarten\u201c, sagt Dr. Kimmie Ng, Mitautorin der Studie und Leiterin des Young-Onset Colorectal Cancer Centers in Boston.<\/p>\n<p><strong>Auch interessant:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/web-wissen\/gesundheit\/article242468768\/Darmspiegelung-gefaehrlich-Experte-raeumt-mit-Vorurteilen-auf.html\" data-category-full-path=\"\/web-wissen\/gesundheit\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1717169815\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Darmspiegelung gef\u00e4hrlich? Experte r\u00e4umt mit Vorurteilen auf<\/a><\/p>\n<p>  Therapie und Prognose: J\u00fcnger hei\u00dft nicht automatisch ges\u00fcnder  <\/p>\n<p>Ein weiterer paradoxer Befund der Studie: Obwohl <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/article409382190\/krebs-frau-symptome-lungenkrebs-therapie.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/ratgeber-wissen\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1752133924\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">j\u00fcngere Krebspatientinnen<\/a> und Krebspatienten in der Regel k\u00f6rperlich fitter sind und intensiver behandelt werden, sind ihre \u00dcberlebenschancen nicht zwangsl\u00e4ufig besser. Im Gegenteil \u2013 laut der Analyse schneiden sie zum Teil\u00a0sogar schlechter ab als \u00e4ltere Erkrankte. Ein m\u00f6glicher Grund sei der bereits erw\u00e4hnte\u00a0sp\u00e4te Diagnosezeitpunkt. Au\u00dferdem zeigten manche fr\u00fch auftretenden Tumoren\u00a0eine aggressivere Biologie, etwa genetische Besonderheiten, die in klassischen Studien \u00e4lterer Patientengruppen bislang kaum erfasst wurden.<\/p>\n<p>Auch deshalb fordern Fachleute wie\u00a0Dr. Kimmie Ng, dass bei allen unter 50-J\u00e4hrigen\u00a0standardm\u00e4\u00dfig auf genetische Risikofaktoren getestet\u00a0werde. Die Rate vererbbarer Mutationen liege in dieser Altersgruppe\u00a0zwischen 15 und 30 Prozent, so Ng. Viele dieser genetischen Ursachen blieben bislang unerkannt \u2013 und damit auch unbehandelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. Die Zahl der F\u00e4lle von Magen-Darm-Krebs nimmt bei J\u00fcngeren rasant zu. 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