{"id":291955,"date":"2025-07-25T04:16:22","date_gmt":"2025-07-25T04:16:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/291955\/"},"modified":"2025-07-25T04:16:22","modified_gmt":"2025-07-25T04:16:22","slug":"der-ursprung-des-lebens-liegt-vermutlich-im-weltall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/291955\/","title":{"rendered":"Der Ursprung des Lebens liegt vermutlich im Weltall"},"content":{"rendered":"<p>    <a href=\"https:\/\/www.mpia.de\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"EmbeddedImage\" style=\"max-height:200px; max-width: 200px;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/en\/institutionlogo38159\" border=\"0\" alt=\"institution logo\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"LinkedIn\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/www.linkedin.com\/shareArticle?mini=true&amp;url=http:\/\/www.idw-online.de\/-DQ7VBA','Share on LinkedIn', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/bluesky_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"Twitter\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/twitter.com\/share?url=http:\/\/www.idw-online.de\/-DQ7VBA&amp;text=Der+Ursprung+des+Lebens+liegt+vermutlich+im+Weltall','Share on Twitter', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/x_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>        <a title=\"Bluesky\" href=\"#\" onclick=\"window.open('https:\/\/bsky.app\/intent\/compose?text=Der+Ursprung+des+Lebens+liegt+vermutlich+im+Weltall%20http:\/\/www.idw-online.de\/-DQ7VBA','Share on Bluesky', 'status=1, width=800, height=600, resizable=0, top=100, left=100')\"><img decoding=\"async\" style=\"width:20px;height:20px;visibility:hidden;\" src=\"https:\/\/idw-online.de\/images\/bluesky_mbsw.svg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\n            Share on:\u00a0\n        <\/p>\n<p>    07\/24\/2025 17:00<\/p>\n<p>    Der Ursprung des Lebens liegt vermutlich im Weltall <\/p>\n<p>\n    Pr\u00e4biotische Molek\u00fcle in einer planetenbildenden Scheibe: Im jungen Sternsystem V883 Orionis konnten mit ALMA erste Hinweise auf komplexe organische Verbindungen wie Ethylenglykol und Glykolnitril identifiziert werden \u2013 m\u00f6gliche Vorl\u00e4ufer von Zuckern und Aminos\u00e4uren.<\/p>\n<p>Chemische Entwicklung beginnt vor der Planetenentstehung: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass protoplanetare Scheiben komplexe Molek\u00fcle aus fr\u00fcheren Phasen \u00fcbernehmen und weiterentwickeln, anstatt sie vollst\u00e4ndig neu zu bilden.<\/p>\n<p>Hinweise auf universelle Prozesse: Die Bausteine des Lebens entstehen offenbar nicht nur lokal, sondern k\u00f6nnten unter geeigneten Bedingungen im gesamten Universum gebildet werden.<\/p>\n<p>\n    Ein Forschungsteam unter der Leitung von Abubakar Fadul vom Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie (MPIA) hat mit dem ALMA-Teleskop komplexe organische Molek\u00fcle in der protoplanetaren Scheibe des Protosterns V883 Orionis entdeckt \u2013 darunter erstmals wahrscheinlich Ethylenglykol und Glykolnitril. Diese Verbindungen gelten als Vorstufen der Bausteine des Lebens. Ein Vergleich verschiedener kosmischer Umgebungen zeigt, dass sowohl die H\u00e4ufigkeit als auch die Komplexit\u00e4t solcher Molek\u00fcle von Sternentstehungsgebieten hin zu Planetensystemen zunimmt. Dies deutet darauf hin, dass die Bausteine des Lebens bereits im Weltraum gebildet werden und weitverbreitet sind. Die Ergebnisse wurden heute in den Astrophysical Journal Letters ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Komplexe organische Molek\u00fcle (COMs; complex organic molecules) wurden bereits an verschiedenen Orten nachgewiesen, die mit der Entstehung von Sternen und Planeten in Verbindung stehen. COMs bestehen aus mehr als f\u00fcnf Atomen, darunter mindestens ein Kohlenstoffatom. Viele von ihnen gelten als Vorl\u00e4ufer wichtiger biologischer Verbindungen, etwa von Aminos\u00e4uren und Nukleins\u00e4uren. Die Entdeckung von 17 COMs in der protoplanetaren Scheibe des Protosterns V883 Orionis schlie\u00dft eine lang bestehende L\u00fccke im Verst\u00e4ndnis der chemischen Entwicklung dieser Molek\u00fcle \u2013 von der Zeit vor der Sternentstehung bis zur Bildung planetenbildender Scheiben. Erstmals konnten dabei auch die Signaturen von Ethylenglykol und Glykolnitril nachgewiesen werden. Aus Glykolnitril k\u00f6nnen sich die Aminos\u00e4uren Glycin und Alanin sowie die Nukleinbase Adenin bilden.<\/p>\n<p>Die Entstehung pr\u00e4biotischer Molek\u00fcle beginnt im interstellaren Raum<\/p>\n<p>\u201eUnsere Ergebnisse deuten auf eine direkte Entwicklungskette zwischen interstellaren Molek\u00fclwolken und voll ausgebildeten Planetensystemen gibt, mit der die chemische Vielfalt und Komplexit\u00e4t st\u00e4ndig zunimmt.\u201c \u2013 Abubakar Fadul, MPIA<\/p>\n<p>Der \u00dcbergang von einem kalten Protostern zu einem jungen Stern, der von einer Scheibe aus Staub und Gas umgeben ist, ist durch heftige Phasen mit Schockwellen, intensiver Strahlung und gewaltigen Gasausst\u00f6\u00dfen gekennzeichnet.<\/p>\n<p>Bislang wurde angenommen, dass diese extremen Bedingungen die zuvor gebildeten chemischen Verbindungen weitgehend zerst\u00f6ren. Gem\u00e4\u00df dieses sogenannten \u201eReset\u201c-Szenarios m\u00fcssten die meisten chemischen Stoffe, die sp\u00e4ter zu lebenswichtigen Molek\u00fclen werden, erst in protoplanetaren Scheiben neu entstehen \u2013 w\u00e4hrend der Bildung von Kometen, Asteroiden und Planeten.<\/p>\n<p>\u201eNun scheint aber genau das Gegenteil der Fall zu sein\u201c, erl\u00e4utert Kamber Schwarz, MPIA-Wissenschaftlerin und Mitautorin der Studie. \u201eProtoplanetare Scheiben \u00fcbernehmen komplexe Molek\u00fcle aus fr\u00fcheren Stadien, und ihre chemische Evolution setzt sich w\u00e4hrend der Scheibenphase fort.\u201c Tats\u00e4chlich w\u00e4re die Zeit zwischen der energiereichen Protosternphase und der Entstehung einer stabilen protoplanetaren Scheibe zu kurz, um komplexe organische Molek\u00fcle in nachweisbaren Mengen neu zu bilden.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass die chemischen Voraussetzungen f\u00fcr biologische Prozesse nicht nur unter lokalen Bedingungen in einzelnen Planetensystemen vorliegen, sondern weitverbreitet sein k\u00f6nnten.<br \/>Bereits in dichten Gas- und Staubwolken, die Sternen vorausgehen, konnten einfache organische Molek\u00fcle wie Methanol nachgewiesen werden. Unter g\u00fcnstigen Bedingungen entstehen dort sogar komplexere Verbindungen wie Ethylenglykol \u2013 eine der nun in V883 Orionis entdeckten Substanzen. \u201eUnsere Forschung zeigt, dass Ethylenglykol durch Bestrahlung mit UV-Licht aus Ethanolamin entstehen kann \u2013 einem Molek\u00fcl, das k\u00fcrzlich im Weltraum entdeckt wurde\u201c, erkl\u00e4rt Tushar Suhasaria, Mitautor der Studie und Leiter des MPIA-Labors zur Erforschung der Urspr\u00fcnge des Lebens. \u201eDieser Befund l\u00e4sst vermuten, dass Ethylenglykol nicht nur in fr\u00fchen Sternentstehungsgebieten gebildet wird, sondern auch in sp\u00e4teren Entwicklungsstufen, wenn UV-Strahlung eine dominierende Rolle spielt.\u201c<\/p>\n<p>Noch komplexere organische Molek\u00fcle, die f\u00fcr biologische Prozesse essenziell sind \u2013 darunter Aminos\u00e4uren, Zucker und Nukleobasen, die DNA und RNA bilden \u2013 wurden bereits in Asteroiden, Meteoriten und Kometen unseres Sonnensystems nachgewiesen.<\/p>\n<p>Im Eis verborgen \u2013 von Sternen wieder freigelegt<\/p>\n<p>Die chemischen Reaktionen, die zur Bildung komplexer organischer Molek\u00fcle f\u00fchren, finden bevorzugt unter extrem kalten Bedingungen statt \u2013 idealerweise auf eisbedeckten Staubpartikeln, die sich allm\u00e4hlich zu gr\u00f6\u00dferen Himmelsk\u00f6rpern verklumpen. Eingebettet in eine Mischung aus Gestein, Staub und Eis bleiben diese Molek\u00fcle meist verborgen. Diese Molek\u00fcle aufzusp\u00fcren ist nur m\u00f6glich, indem man sie mit Raumsonden freilegt oder das Eis durch W\u00e4rme von au\u00dfen verdampft.<\/p>\n<p>In unserem Sonnensystem geschieht dies, wenn etwa die Sonne einen Kometen erw\u00e4rmt. Dadurch bildet sich ein eindrucksvoller Gas- und Staubschweif und eine Koma, eine H\u00fclle aus Gas, die den Kometenkern umgibt. Freigesetzte Molek\u00fcle lassen sich so durch Spektroskopie \u2013 die regenbogenartige Zerlegung von Licht \u2013 nachweisen. Diese spektralen Fingerabdr\u00fccke helfen Astronomen, die zuvor im Eis verborgenen Molek\u00fcle zu bestimmen.<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnlicher Prozess spielt sich auch im System V883 Orionis ab. Der zentrale Protostern w\u00e4chst weiter, indem er Gas aus der umgebenden Scheibe ansammelt. In bestimmten Wachstumsphasen heizt sich das einstr\u00f6mende Material stark auf und l\u00f6st heftige Strahlungsausbr\u00fcche aus. \u201eDiese Energie reicht aus, um selbst weit entfernte, eisige Regionen der Scheibe zu erw\u00e4rmen und die dort verborgenen Molek\u00fcle freizusetzen\u201c, erkl\u00e4rt Fadul.<\/p>\n<p>\u201eKomplexe Molek\u00fcle wie Ethylenglykol und Glykolnitril senden Radiowellen aus. ALMA ist daher ideal geeignet, um diese Signale zu empfangen\u201c, erg\u00e4nzt Schwarz. Die MPIA-Forschenden erhielten Beobachtungszeit am ALMA-Radiointerferometer \u00fcber die Europ\u00e4ische S\u00fcdsternwarte (ESO), die das Observatorium in der chilenischen Atacama-W\u00fcste auf 5.000 Metern H\u00f6he betreibt. Mit ALMA gelang es dem Team, das System V883 Orionis exakt anzuvisieren und die schwachen Spektralsignaturen nachzuweisen, die die aktuelle Entdeckung erm\u00f6glichten.<\/p>\n<p>Weitere Herausforderungen liegen vor uns<\/p>\n<p>\u201eDieses Ergebnis ist zwar aufregend, aber wir haben bisher nicht alle Signaturen entschl\u00fcsselt, die wir in unseren Spektren gefunden haben\u201c, sagt Schwarz. \u201eDaten mit h\u00f6herer Aufl\u00f6sung werden die Nachweise von Ethylenglykol und Glykolnitril best\u00e4tigen. Vielleicht sind darin noch komplexere Chemikalien verborgen, die wir bisher noch nicht identifiziert haben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWom\u00f6glich m\u00fcssen wir auch andere Bereiche des elektromagnetischen Spektrums untersuchen, um noch l\u00e4ngere Molek\u00fcle zu finden\u201c, unterstreicht Fadul. \u201eWer wei\u00df, was wir noch alles finden werden?\u201c<\/p>\n<p>Hintergrundinformation<\/p>\n<p>Das MPIA-Team, das an dieser Studie beteiligt war, bestand aus Abubakar Fadul, Kamber Schwarz und Tushar Suhasaria.<\/p>\n<p>Weitere Forschende waren Jenny K. Calahan (Center for Astrophysics \u2014 Harvard &amp; Smithsonian, Cambridge, Massachusetts, USA), Jane Huang (Department of Astronomy, Columbia University, New York, USA) und Merel L. R. van &#8218;t Hoff (Department of Physics and Astronomy, Purdue University, West Lafayette, USA).<\/p>\n<p>Das Atacama Large Millimeter\/submillimeter Array (ALMA) ist eine internationale astronomische Einrichtung, die gemeinsam von der ESO, der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) der USA und den japanischen National Institutes of Natural Sciences (NINS) in Kooperation mit der Republik Chile betrieben wird. Getragen wird ALMA von der ESO im Namen ihrer Mitgliedsl\u00e4nder, von der NSF in Zusammenarbeit mit dem kanadischen National Research Council (NRC), dem Ministry of Science and Technology (MOST) und NINS in Kooperation mit der Academia Sinica (AS) in Taiwan sowie dem Korea Astronomy and Space Science Institute (KASI). Bei Entwicklung, Aufbau und Betrieb ist die ESO federf\u00fchrend f\u00fcr den europ\u00e4ischen Beitrag, das National Radio Astronomy Observatory (NRAO), das seinerseits von Associated Universities, Inc. (AUI) betrieben wird, f\u00fcr den nordamerikanischen Beitrag und das National Astronomical Observatory of Japan (NAOJ) f\u00fcr den ostasiatischen Beitrag. Dem Joint ALMA Observatory (JAO) obliegt die \u00fcbergreifende Projektleitung f\u00fcr den Aufbau, die Inbetriebnahme und den Beobachtungsbetrieb von ALMA.<\/p>\n<p>Medienkontakt<\/p>\n<p>Dr. Markus Nielbock<br \/>Referent f\u00fcr Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie<br \/>Heidelberg, Deutschland<br \/>Tel.: +49 6221 528-134<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/en\/mailto:pr@mpia.de\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">pr@mpia.de<\/a>\n    <\/p>\n<p>    Contact for scientific information:<\/p>\n<p>Abubakar Fadul<br \/>Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie<br \/>Heidelberg, Deutschland<br \/>Tel.: +49 6221 528-125<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/en\/mailto:fadul@mpia.de\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">fadul@mpia.de<\/a><\/p>\n<p>Dr. Kamber Schwarz<br \/>Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie<br \/>Heidelberg, Deutschland<br \/>Tel.: +49 6221 528-292<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/en\/mailto:schwarz@mpia.de\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">schwarz@mpia.de<\/a><br \/>Homepage: <a href=\"https:\/\/kamberschwarz.com\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/kamberschwarz.com<\/a><\/p>\n<p>Dr. Tushar Suhasaria<br \/>Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie<br \/>Heidelberg, Deutschland<br \/>Tel.: +49 6221 528-202<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/en\/mailto:suhasaria@mpia.de\" target=\"_new\" rel=\"nofollow noopener\">suhasaria@mpia.de<\/a><\/p>\n<p>    Original publication:<\/p>\n<p>Abubakar M. A. Fadul, Kamber R. Schwarz, Tushar Suhasaria, et al., \u201cA deep search for Ethylene Glycol and Glycolonitrile in V883 Ori Protoplanetary Disk\u201d, The Astrophysical Journal Letters (2025). DOI: 10.3847\/2041-8213\/adec6e<\/p>\n<p>Abubakar M. A. Fadul, Kamber R. Schwarz, et al., \u201cA deep search for Complex Organic Molecules toward the protoplanetary disk of V883 Ori\u201d, The Astronomical Journal, Vol. 169, id. 307, p. 33 (2025). DOI: 10.3847\/1538-3881\/adc998<\/p>\n<p>T. Suhasaria, S. M. Wee, R. Basalg\u00e8te, S. Krasnokutski, C. J\u00e4ger, K. Schwarz, and Th. Henning, \u201cLy\u03b1 Processing of Solid-state Ethanolamine: Potential Precursors to Sugar and Peptide Derivatives\u201d, The Astrophysical Journal, Vol. 982, id. 48, p. 14 (2025). DOI: 10.3847\/1538-4357\/adb486<\/p>\n<p>    More information:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mpia.de\/aktuelles\/wissenschaft\/2025-05-v881-ori\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.mpia.de\/aktuelles\/wissenschaft\/2025-05-v881-ori<\/a> &#8211; Originalpressemitteilung des MPIA mit Bildern zum Download<\/p>\n<p><b>Images<\/b><\/p>\n<p class=\"widescreenhide\"><a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal1\" href=\"#\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753416978_788_newsimage\" width=\"180\" height=\"101\" alt=\"K\u00fcnstlerische Darstellung der planetenbildenden Scheibe um den Stern V883 Orionis\" title=\"K\u00fcnstlerische Darstellung der planetenbildenden Scheibe um den Stern V883 Orionis\" border=\"0\" id=\"image_409875_thumb\"\/><\/a><br \/>\n<a class=\"main\" data-reveal-id=\"imgModal\"\/><a href=\"https:\/\/idw-online.de\/en\/image?id=409875&amp;size=screen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>K\u00fcnstlerische Darstellung der planetenbildenden Scheibe um den Stern V883 Orionis<\/p>\n<p>Copyright: Herkunftsnachweis: ESO\/L. Cal\u00e7ada\/T. M\u00fcller (MPIA\/HdA) (CC BY 4.0)<\/p>\n<p>\n    <strong>Criteria of this press release: <br \/><\/strong><br \/>\n     Journalists, Students, all interested persons<br \/>Chemistry, Physics \/ astronomy<br \/>transregional, national<br \/>Research results, Scientific Publications<br \/>German\n    <\/p>\n<p>    \u00a0<\/p>\n<dl class=\"sub-nav green maincontent\">\n<dd class=\"active\">\n    <a href=\"https:\/\/idw-online.de\/en\/javascript:history.back()\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Back<\/a>\n    <\/dd>\n<\/dl>\n<p>    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/loading.gif\" width=\"128\" height=\"128\"\/><\/p>\n<p>    <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Share on:\u00a0 07\/24\/2025 17:00 Der Ursprung des Lebens liegt vermutlich im Weltall Pr\u00e4biotische Molek\u00fcle in einer planetenbildenden Scheibe:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":270037,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,190,189,194,191,193,192],"class_list":{"0":"post-291955","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-science","11":"tag-science-technology","12":"tag-technik","13":"tag-technology","14":"tag-wissenschaft","15":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114911942157457108","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291955","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=291955"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/291955\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/270037"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=291955"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=291955"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=291955"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}