{"id":292709,"date":"2025-07-25T11:21:19","date_gmt":"2025-07-25T11:21:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/292709\/"},"modified":"2025-07-25T11:21:19","modified_gmt":"2025-07-25T11:21:19","slug":"russland-sorgt-fuer-alarm-im-baltikum-parallelen-zu-ukraine-sichtbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/292709\/","title":{"rendered":"Russland sorgt f\u00fcr Alarm im Baltikum \u2013 Parallelen zu Ukraine sichtbar"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Was plant Kremlchef <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/reaktionen-auf-trump-musste-handeln-wenn-er-nicht-als-trottel-erscheinen-wollte-1065335\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a>? Im Baltikum w\u00e4chst angesichts dieser Frage die Anspannung. Denn die Signale aus Moskau sprachen zuletzt eine klare Sprache \u2013 und erinnerten mitunter an Russlands Schachz\u00fcge vor Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Da ist etwa das geplante russisch-belarussische Gro\u00dfman\u00f6ver \u201eSapad\u201c, das in diesem September in Belarus und damit in unmittelbarer N\u00e4he zu Lettland, Litauen und Estland stattfinden soll.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Eine gleichnamige \u00dcbung hatte Putin im Herbst 2021 genutzt, um Zehntausende russische Soldaten an der Grenze zur Ukraine aufmarschieren zu lassen. Kurz darauf waren diese Truppen dann teilweise am <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/ukraine-massive-explosionen-in-moskau-bericht-ueber-napalm-einsatz-1068701\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Einmarsch in die Ukraine<\/a> beteiligt. Im Baltikum und bei der Nato will man wegen der bedrohlichen \u00c4hnlichkeit zur Lage vor dem Kriegsausbruch nun genau beobachten, was die russische Armee in wenigen Monaten nahe der Grenzen zum Baltikum vorhat.<\/p>\n<p>Moskau ver\u00f6ffentlicht Propaganda-L\u00fcgen \u00fcber das Baltikum<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Gleichzeitig befeuert Russland die ohnehin bereits vorhandene Alarmstimmung im Baltikum weiter \u2013 und scheut dabei auch vor Geschichtsklitterung nicht zur\u00fcck, wie das russische Au\u00dfenministerium zuletzt auf der Plattform X eindrucksvoll belegte.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"5\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Dort erinnerte Au\u00dfenamtssprecherin Maria Sacharowa an die \u201eGr\u00fcndung der Lettischen, Litauischen und Estnischen SSR\u201c, die sich am 21. Juli zum 85. Mal gej\u00e4hrt habe. \u201eTrotz der erheblichen Vorteile, die ihnen die umfangreichen sowjetischen Investitionen und Subventionen verschafften, sind diese L\u00e4nder heute wirtschaftlich an den Rand Europas gedr\u00e4ngt worden\u201c, f\u00fcgte Sacharowa au\u00dferdem an.<\/p>\n<p>Moskau l\u00e4sst Hitler-Stalin-Pakt unter den Tisch fallen<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Sowohl die Aussage \u00fcber die Vergangenheit als auch die \u00fcber die Gegenwart sind jedoch schlichtweg gelogen. Von einer \u201eGr\u00fcndung\u201c der sowjetischen Staaten im Baltikum kann keine Rede sein, die L\u00e4nder wurden durch den Hitler-Stalin-Pakt ein Teil der Sowjetunion. Bei dem Nichtsangriffspakt, den Russland in seiner Geschichtsschreibung grunds\u00e4tzlich gerne unter den Tisch fallen l\u00e4sst, machte Moskau zun\u00e4chst n\u00e4mlich gemeinsame Sache mit Nazi-Deutschland.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"8\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">\u201eIm B\u00fcndnis mit Hitler teilte die Sowjetunion 1939\/40 Ostmitteleuropa unter sich auf\u201c, kommentierte der Historiker Matth\u00e4us Wehowski die j\u00fcngste <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/moskau-geht-auf-pistorius-und-eu-los-billionen-kriegsbudget-geplant-1-1071165\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russische Propaganda<\/a>. Der sowjetische Herrscher Josef Stalin habe daraufhin unz\u00e4hlige Menschen im Baltikum \u201everhaften, deportieren und ermorden\u201c lassen, erkl\u00e4rte Wehowski.<\/p>\n<p>\u201eRussland verdreht und manipuliert die Geschichte\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"10\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Auch was das russische Au\u00dfenministerium mit seinem Beitrag augenscheinlich bezwecken will, benannte der Historiker mit deutlichen Worten: \u201eDas heutige Russland verdreht und manipuliert die Geschichte, um den jetzigen und k\u00fcnftige Kriege zu rechtfertigen\u201c, lautete seine deutliche Warnung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"3709\" height=\"2777\" alt=\"Im August 1939 unterzeichneten der Au\u00dfenminister des Deutschen Reiches, Joachim von Ribbentrop (l.), und der sowjetische Au\u00dfenminister Wjatscheslaw Molotow (vorn) den deutsch-russischen Nichtangriffspakt. Hinten ist Josef Stalin zu sehen.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/c10a3ad9-6ba8-481c-88fe-315688dd66a4.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Im August 1939 unterzeichneten der Au\u00dfenminister des Deutschen Reiches, Joachim von Ribbentrop (l.), und der sowjetische Au\u00dfenminister Wjatscheslaw Molotow (vorn) den deutsch-russischen Nichtangriffspakt. Hinten ist Josef Stalin zu sehen.<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: picture-alliance\/ dpa<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"12\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Moskaus Ausf\u00fchrungen \u00fcber die wirtschaftliche Lage des Baltikums haben ebenfalls keinerlei Grundlage. Zwar habe die russische Wirtschaft seit der Macht\u00fcbernahme von Putin durchaus einen Aufschwung erfahren, <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/opinion\/articles\/2022-03-04\/why-russia-s-economy-lags-behind-europe-in-five-charts\" rel=\"nofollow noopener\">analysierte Bloomberg bereits im M\u00e4rz 2022<\/a>, kurz nach Kriegsbeginn. Mithalten mit der Entwicklung der baltischen Staaten k\u00f6nne Russland jedoch keineswegs, hie\u00df es damals. \u201eDie Ex-Vasallen der Sowjetunion, die der EU beigetreten sind, haben ihren Nachbarn wirtschaftlich weit hinter sich gelassen\u201c, lautete das Fazit.<\/p>\n<p>Russland kann mit baltischen Staaten nicht mithalten<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"14\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Marko Mihkelson, der Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses im estnischen Parlament, <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/markomihkelson\/status\/1948622816531657148\" rel=\"nofollow noopener\">lieferte dazu nun die passenden Zahlen<\/a> und wies auf die Entwicklung der Reall\u00f6hne in Europa zwischen 1994 und 2024 hin. Die gr\u00f6\u00dfte Steigerung europaweit verzeichnen dort die ehemaligen Sowjet-Republiken, insbesondere das Baltikum. Estland, Lettland und Litauen konnten die Reall\u00f6hne in dem Zeitraum demnach um bis zu 290 Prozent steigern.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"16\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">\u00c4hnlich eindeutig f\u00e4llt der Vergleich aus, wenn man auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schaut, wie die Bloomberg-Analyse aus 2022 bereits aufgezeigt hatte. Auch hier hat das Baltikum Russland deutlich hinter sich gelassen. W\u00e4hrend das BIP in Russland 2020 bei rund 22.500 Euro lag, erreichten die baltischen Staaten damals bereits deutlich h\u00f6here Zahlen. Litauen knackte die 30.000-Euro-Marke. In Lettland und Estland fiel die Entwicklung ebenso positiv aus.<\/p>\n<p>Ukraine warnt vor Russlands Pl\u00e4nen im Baltikum<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"18\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Angesichts der offensichtlichen Falschbehauptungen liegt daher der Verdacht nahe, dass Moskau mit derartiger Propaganda eine Bedrohungskulisse aufbauen m\u00f6chte. \u201eDie russische Regierung spricht zunehmend offen \u00fcber ihre Absicht, in die baltischen Staaten Lettland, Litauen und Estland einzumarschieren\u201c, lautete dementsprechend die Einordnung des <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/x.com\/StratcomCentre\/status\/1948381678121947314\" rel=\"nofollow\">ukrainischen Zentrums f\u00fcr strategische Kommunikation und Informationssicherheit<\/a> (SPRAVDI) angesichts Moskaus Behauptungen \u00fcber das Baltikum.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"20\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">M\u00fche, diesen Verdacht zu entkr\u00e4ften, gibt man sich in Moskau unterdessen nicht. Kurz nach der anti-baltischen Propaganda in den sozialen Netzwerken wurde bekannt, dass der Kreml auch konkrete Ma\u00dfnahmen zur Einsch\u00fcchterung seiner baltischen Nachbarl\u00e4nder unternimmt.<\/p>\n<p>Moskau verlegt Kriegsausr\u00fcstung an Estlands Grenze<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"22\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Russland habe \u201eelektronische Kriegsausr\u00fcstung\u201c nahe an Estlands Grenze verlegt, berichtete der estnische Innenminister Igor Taro <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russia-deploys-electronic-warfare-systems-near-estonian-border\/\" rel=\"nofollow noopener\">gegen\u00fcber Bloomberg am Donnerstag<\/a>. Demnach wurden Systeme in die N\u00e4he der Stadt Kingisepp gebracht, die nur 20 Kilometer von Estlands Grenze entfernt liegt. Die Ger\u00e4tschaften dienten dazu, die Kommunikation zu st\u00f6ren und Radarsysteme auszuschalten, warnte der Minister.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"24\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Auch verbal hatte Moskau zuletzt den Ton gegen\u00fcber dem Baltikum versch\u00e4rft. So warf Kremlsprecher Dmitri Peskow den K\u00fcstenstaaten noch Mitte Juli vor, eine \u201eaggressive Politik\u201c gegen\u00fcber Russland zu verfolgen und drohte damit, dass Moskau seine \u201eInteressen\u201c in der Region \u201eentschieden verteidigen\u201c werde.<\/p>\n<p>Auch Boris Pistorius warnt vor Russlands Pl\u00e4nen<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"26\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Westliche Geheimdienste warnten in den letzten Monaten immer wieder davor, dass die russische Armee innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre eine direkte milit\u00e4rische Bedrohung f\u00fcr die Nato darstellen k\u00f6nnte. Entsprechende Warnungen kamen dabei auch aus Deutschland, <a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/pistorius-warnt-vor-angriff-man-muss-nur-putins-worte-nehmen-1000321\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">etwa von Verteidigungsminister Boris Pistorius<\/a>.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"27\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Das Baltikum gilt dabei stets als wahrscheinlichstes Ziel einer denkbaren russischen Aggression. Russland k\u00f6nnte etwa versuchen, die Suwa\u0142ki-L\u00fccke zu schlie\u00dfen. Der schmale Korridor liegt zwischen der russischen Exklave Kaliningrad und Belarus und stellt die einzige Landverbindung zwischen Baltikum und Polen dar.<\/p>\n<p>Drastische Worte aus Moskau: \u201eNicht existent\u201c und \u201eGesindel\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"29\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Dass man Litauen, Lettland und Estland in Moskau nicht als unabh\u00e4ngige Staaten betrachtet, macht derweil auch der ehemalige Kremlchef Dmitri Medwedew immer wieder mit drastischen Worten klar. Putins langj\u00e4hriger Weggef\u00e4hrte sprach etwa vom \u201esogenannten Baltikum\u201c, bezeichnete Lettland als \u201enicht existent\u201c und die Bewohner der Nachbarl\u00e4nder als \u201ezweitklassiges Gesindel\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/politik\/pistorius-warnt-vor-angriff-man-muss-nur-putins-worte-nehmen-1000321\" class=\"dm-imagefeat__imagecontainer dm-imagefeat relative\" data-v-d81621e6=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2666\" alt=\"Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat sich in der ARD ausf\u00fchrlich zur Bedrohung durch Russland ge\u00e4u\u00dfert. (Archivbild)\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"dm-imagefeat__image w-full aspect-square sm:aspect-auto aspect-video\" style=\"aspect-ratio:1;\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ac2fc46d-a5cf-4e16-a482-1eae2361768c.jpeg\"  \/><\/a><\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"31\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Auch diese \u00c4u\u00dferungen folgen einem Drehbuch, das stark an die russischen Vorbereitungen f\u00fcr den Krieg gegen die Ukraine erinnert. Mit Aussagen wie \u201eUkrainisch ist keine Sprache\u201c und \u201edie Ukraine kein Land\u201c hatte Medwedew bereits fr\u00fch kaum Zweifel an der faschistisch-imperialistischen Gesinnung in Moskau aufkommen lassen.<\/p>\n<p>\u201eVilnius liegt nur 30 Kilometer von der belarussischen Grenze entfernt\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"33\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Mittlerweile formuliert auch Kremlchef Putin ganz offen Moskaus Anspruch auf die ehemaligen Sowjet-Republiken an Russlands Grenze.\u00a0\u201eIch habe bereits gesagt, dass ich das russische und das ukrainische Volk als ein Volk betrachte. In diesem Sinne geh\u00f6rt uns die gesamte Ukraine\u201c, erkl\u00e4rte Putin im Juni. \u201eWo der Fu\u00df eines russischen Soldaten hintritt, das geh\u00f6rt uns.\u201c Das d\u00fcrfte auch f\u00fcr das Baltikum gelten.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"35\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">In Litauen, Estland und Lettland achtet man deshalb in diesen Tagen genau auf Russlands Worte und die Taten der russischen Streitkr\u00e4fte nahe der eigenen Landesgrenzen. Moskau f\u00fchre bereits jetzt \u201et\u00e4glich einen hybriden Krieg\u201c gegen die baltischen L\u00e4nder, warnte Litauens stellvertretender Verteidigungsminister <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/twitter.com\/Lithuanian_MoD\/status\/1948378231062605908\" rel=\"nofollow noopener\">Karolis Aleksa am Donnerstag<\/a> angesichts der j\u00fcngsten Volten der russischen Propaganda. Dabei setzte der Kreml vor allem auf Sabotage, Cyberattacken und Desinformation.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"36\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">\u201eVilnius liegt nur 30 Kilometer von der belarussischen Grenze entfernt \u2013 dem Verb\u00fcndeten Russlands\u201c, erkl\u00e4rte Aleksa. Angesichts der bedrohlichen N\u00e4he zu Russland stehe das Baltikum nun \u201ean vorderster Front der neuen Sicherheitsrealit\u00e4t Europas\u201c, f\u00fcgte der stellvertretende Verteidigungsminister an.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Was plant Kremlchef Wladimir Putin? Im Baltikum w\u00e4chst angesichts dieser Frage die Anspannung. 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