{"id":293213,"date":"2025-07-25T15:56:11","date_gmt":"2025-07-25T15:56:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293213\/"},"modified":"2025-07-25T15:56:11","modified_gmt":"2025-07-25T15:56:11","slug":"die-energiewende-als-jobmotor-baden-wuerttemberg-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293213\/","title":{"rendered":"Die Energiewende als Jobmotor: Baden-W\u00fcrttemberg.de"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/klima-energie\/energiewende\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Energiewende<\/a> bietet f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg enorme Chancen f\u00fcr Wirtschaftskraft, <a href=\"https:\/\/wm.baden-wuerttemberg.de\/de\/innovation\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Innovation<\/a> und zukunftsf\u00e4hige Arbeitspl\u00e4tze. Das Ministerium f\u00fcr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-W\u00fcrttemberg und der <a href=\"https:\/\/bw.dgb.de\/\" title=\"DGB Baden-W\u00fcrttemberg\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB Baden-W\u00fcrttemberg)<\/a> haben gemeinsam mit der <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\" title=\"Hans-B\u00f6ckler-Stiftung \" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Hans-B\u00f6ckler-Stiftung <\/a>die <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_fofoe_WP_374_2025.pdf\" title=\"Studie \u201eEnergiewende in Baden-W\u00fcrttemberg \u2013 Neue Herausforderungen f\u00fcr Besch\u00e4ftigung, Fachkr\u00e4fte und Qualifizierung\u201c\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Studie \u201eEnergiewende in Baden-W\u00fcrttemberg \u2013 Neue Herausforderungen f\u00fcr Besch\u00e4ftigung, Fachkr\u00e4fte und Qualifizierung\u201c (PDF)<\/a> in Auftrag gegeben. Erstellt haben die Studie die Beratungsgesellschaft <a href=\"https:\/\/www.sustain-consult.de\/\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Sustain Consult<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.gws-os.com\/de\/\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Gesellschaft f\u00fcr Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS)<\/a>.<\/p>\n<p>Gemeinsames Positionspapier vorgestellt<\/p>\n<p>Bei der Landespressekonferenz haben die Energieministerin <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/de\/regierung\/mitglieder-der-landesregierung\/thekla-walker\" class=\"link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Thekla Walker<\/a> und der DGB-Landesvorsitzende Kai Burmeister die zentralen Ergebnisse und ein gemeinsames <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/fileadmin\/redaktion\/m-um\/intern\/Dateien\/Dokumente\/5_Energie\/250725-Positionspapier-Beschaeftigung-DGB-UM.pdf\" class=\"link-download\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Positionspapier (PDF)<\/a> vorgestellt.<\/p>\n<p>Mit der Energiewende beschreitet Baden-W\u00fcrttemberg nicht nur einen konsequenten Pfad zur Dekarbonisierung des Energiesystems, sondern legt zugleich den Grundstein f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige Arbeitspl\u00e4tze und eine weiterhin starke <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/de\/bw-gestalten\/erfolgreiches-baden-wuerttemberg\/wirtschaft\" class=\"link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wirtschaft<\/a>. Die Energiewende in Baden-W\u00fcrttemberg tr\u00e4gt schon jetzt wesentlich zur Besch\u00e4ftigung bei und kann auch k\u00fcnftig als Jobmotor funktionieren. Insbesondere der Ausbau der <a href=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/klima-energie\/energiewende\/erneuerbare-energien\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">erneuerbaren Energien<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.kea-bw.de\/waermewende\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">W\u00e4rmewende<\/a> spielen daf\u00fcr eine wichtige Rolle. Die von den Studienautorinnen und -autoren gef\u00fchrten Interviews mit Industrievertretern zeigen, dass Energiewende und <a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/de\/bw-gestalten\/nachhaltiges-baden-wuerttemberg\/klimaschutz\" class=\"link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klimaschutz<\/a>\u00a0als Chance f\u00fcr Produktinnovationen und Exportchancen gesehen werden. So bestehen erhebliche Potenziale in traditionellen Branchen wie dem <a href=\"https:\/\/wm.baden-wuerttemberg.de\/de\/innovation\/ausgewaehlte-branchen\/maschinenbau\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Maschinenbau<\/a>, etwa bei Komponenten f\u00fcr Wasserstofftechnologien.<\/p>\n<p>Zur Absch\u00e4tzung des Arbeitskr\u00e4ftebedarfs f\u00fcr die Energiewende wurden zentrale Sektoren analysiert: Energiewirtschaft, Geb\u00e4udesanierung und W\u00e4rmeversorgung. Ber\u00fccksichtigt wurden zudem Effizienzsteigerungen in der Industrie. Die Studienautorinnen und -autoren rechnen mit einem Anstieg der Bruttobesch\u00e4ftigung von rund 100.000 auf 138.000 Personen zwischen 2022 und 2030. Die Voraussetzung hierf\u00fcr ist, dass das Land seine selbst gesteckten Ziele beim Klimaschutz weiter konsequent verfolgt.<\/p>\n<p>Technikorientierte und h\u00f6herqualifizierte Berufe gewinnen an Bedeutung<\/p>\n<p>Insbesondere technikorientierte Berufe in Bau und Produktion gewinnen stark an Bedeutung, ebenso Berufsfelder mit h\u00f6heren Qualifikationsanforderungen.<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Besch\u00e4ftigungsaufbau prognostizieren die Autorinnen und -autoren bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen wie <a href=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/klima-energie\/energiewende\/erneuerbare-energien\/sonnenenergie\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Sonne<\/a> und <a href=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/klima-energie\/energiewende\/erneuerbare-energien\/windenergie\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Wind<\/a>. Hier sehen sie einen Zuwachs von 82 Prozent von knapp 22.000 auf 39.500 Besch\u00e4ftigte. An zweiter Stelle steht der Geb\u00e4udesektor mit energetischen Sanierungen und dem Einbau von klimafreundlichen Heizungen. Hier ist ein Zuwachs von 60.500 auf rund 75.700 Besch\u00e4ftigte zu erwarten (plus 25 Prozent). Der Grund f\u00fcr den starken Nachfrageschub: Um die Klimaziele im Geb\u00e4udebereich zu erreichen, muss die Sanierungsrate bei Wohngeb\u00e4uden vervierfacht werden. Im Bereich Industrie liegt der Fokus auf Energieeffizienzma\u00dfnahmen. Diese l\u00f6sen einen Besch\u00e4ftigungszuwachs um ein Drittel von 2.600 Besch\u00e4ftigten auf knapp 3.500 bis 2030 aus. Weitere positive Besch\u00e4ftigungseffekte werden durch zunehmende Elektrifizierung, einen starken Anstieg der <a href=\"https:\/\/um.baden-wuerttemberg.de\/de\/klima-energie\/energiewende\/wasserstoffwirtschaft\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Wasserstoffnutzung<\/a> und den Einstieg in Carbon Capture and Storage\/Usage-Technologien (CCS\/U) erwartet. In den Sektoren Energiewirtschaft und Geb\u00e4ude kommen positive Effekte durch Gro\u00dfw\u00e4rmepumpen und den Ausbau des Strom- und Fernw\u00e4rmenetzes hinzu.<\/p>\n<p>2016 hatten das Ministerium, der DGB und die Hans-B\u00f6ckler-Stiftung schon einmal bei denselben Projektpartnern eine Studie zu den Besch\u00e4ftigungseffekten der Energiewende erstellen lassen. F\u00fcr eine Neuauflage hat vieles gesprochen. \u201eTransformationsprozesse sind f\u00fcr die Hans-B\u00f6ckler-Stiftung Kernthemen, die wir nicht nur punktuell, sondern auch in ihrer Entwicklung verfolgen\u201c, sagt Christina Schildmann, Leiterin der Forschungsf\u00f6rderung der Stiftung. \u201eIn den vergangenen Jahren hat die Relevanz der Energiewende noch einmal zugenommen. Engp\u00e4sse bei Fachkr\u00e4ften und neue Erfordernisse an Qualifikationen bleiben wichtige Themen. Zugleich haben sich die regulativen, politischen und globalen Rahmenbedingungen ver\u00e4ndert. F\u00fcr uns als Forschungsf\u00f6rderung sind dies gute Gr\u00fcnde, noch einmal auf das Beispiel Baden-W\u00fcrttemberg zu schauen.\u201c<\/p>\n<p>Fokus auf Energieversorgung und erneuerbaren Energien<\/p>\n<p>Vor neun Jahren stand das Thema Energieeffizienz im Vordergrund. In der aktuellen Studie liegt der Fokus st\u00e4rker auf der Art der Energieversorgung und den erneuerbaren Energietr\u00e4gern. Daraus l\u00e4sst sich ableiten, dass die Potenziale bei Energieeinsparungen weitgehend ausgesch\u00f6pft sind. Die befragten Industrievertreter betonen jedoch auch, dass diese neue Phase der Energiewende eine gr\u00f6\u00dfere Kraftanstrengung erfordert. Der Umstieg auf neue Technologien zur Substitution fossiler Energietr\u00e4ger oder zur Kohlenstoffdioxid(CO2)-Abscheidung erfordert in der Regel weitaus h\u00f6here Investitionen. Ein entsprechend hoher Kapitaleinsatz ist n\u00f6tig. Umso wichtiger ist es, dass die industrie- und energiepolitischen Rahmenbedingungen verl\u00e4sslich sind, etwa die H\u00f6he der Stromsteuer. Die Interviewpartnerinnen und -partner w\u00fcnschen sich auch von der Landesregierung Verbesserungen, etwa bei Genehmigungsprozessen f\u00fcr Energie- und Industrieanlagen oder beim Ausbau der Energieinfrastruktur.<\/p>\n<p>Umweltministerin Thekla Walker verwies auf den wissenschaftlich belegten Zusammenhang von Klimaschutz und wirtschaftlichem Erfolg. \u201e<a href=\"https:\/\/www.oecd.org\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">OECD<\/a>, gro\u00dfe Beratungsgesellschaften, Ratingagenturen, unsere <a href=\"https:\/\/www.l-bank.de\/\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Landesbank<\/a> \u2013 alle weisen uns seit Jahren darauf hin, dass Klimaschutz und Energiewende sich im Vergleich zu einem ambitionslosen Weiter-So wirtschaftlich lohnen. Die Studie belegt das anhand von Besch\u00e4ftigungszahlen. Energiewende senkt die Kosten f\u00fcr fossile Importe, schafft Wertsch\u00f6pfung vor Ort \u2013 und Tausende neue Arbeitspl\u00e4tze. Zugleich sichert sie den industriellen Kern Baden-W\u00fcrttembergs. Unsere Export-Wirtschaft muss f\u00fcr nachhaltigen Erfolg permanent ihre Technologief\u00fchrerschaft verteidigen. Ehrgeiz bei der Entwicklung und Marktdurchdringung von klimaneutralen Produkten und Verfahren ist daf\u00fcr der Schl\u00fcssel.\u201c<\/p>\n<p>Fachkr\u00e4fte m\u00fcssen gewonnen werden<\/p>\n<p>Der Vorsitzende des DGB Baden-W\u00fcrttemberg, Kai Burmeister, hob die Bedeutung von guten Arbeitsbedingungen und Qualifizierungsangeboten hervor: \u201eEs sind die Besch\u00e4ftigten, die die Energiewende zum Erfolg machen. Sie wird gelingen, wenn sie mit guter Arbeit einhergeht. Das bedeutet gute Arbeitsbedingungen, faire L\u00f6hne nach Tarifvertrag und betriebliche Mitbestimmung. Die Energiewende kann zu einem echten Jobmotor werden. Klimaschutz und Besch\u00e4ftigungswachstum gehen Hand in Hand. Doch drohen Fachkr\u00e4fteengp\u00e4sse zum gr\u00f6\u00dften Hemmnis f\u00fcr Energiewende und neue Arbeitspl\u00e4tze zu werden. Deshalb m\u00fcssen alle Hebel genutzt werden, um diese Fachkr\u00e4fte zu gewinnen.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen uns nicht damit zufriedengeben, dass nur noch jeder zweite Besch\u00e4ftigte von einem Tarifvertrag profitiert. In allen Branchen \u2013 vom Hersteller von D\u00e4mmstoffen bis zur Heizungs- und Klimatechnik\u00a0\u2013 sind die Arbeitgeber aufgefordert, die Sozialpartnerschaft zu leben. Auf Landesebene brauchen wir ein echtes Tariftreuegesetz.<\/p>\n<p>Die gr\u00fcnen Branchen bieten f\u00fcr Besch\u00e4ftigte langfristige und sichere Perspektiven. Mit attraktiven Arbeitsbedingungen k\u00f6nnen sie junge Menschen f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/wm.baden-wuerttemberg.de\/de\/arbeit\/berufliche-ausbildung\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"nofollow noopener\">Ausbildung<\/a>, mehr Frauen und Besch\u00e4ftigte aus schrumpfenden Branchen f\u00fcr sich gewinnen. Aktuell jedoch sinken die Ausbildungszahlen in den f\u00fcr die Energiewende relevanten Berufen. F\u00fcr den Wechsel aus anderen Branchen braucht es attraktive \u00dcbergangspfade. Hier ist neben den Unternehmen auch die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit gefragt.\u201d<\/p>\n<p>Handlungsbedarfe in der \u00dcbersicht<\/p>\n<p>In einem gemeinsamen Positionspapier leiten das Ministerium und der DGB konkrete Handlungsbedarfe aus der Studie ab:<\/p>\n<ul class=\"rteList\">\n<li>Planungssicherheit f\u00fcr Unternehmen: Ein verl\u00e4sslicher energie- und klimapolitischer Rahmen auf allen Ebenen ist notwendig, damit Betriebe investieren und die Chancen der Energiewende nutzen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Bezahlbarer Strom: Die Bundesregierung muss die Absenkung der <a href=\"https:\/\/www.zoll.de\/DE\/Fachthemen\/Steuern\/Verbrauchsteuern\/Strom\/strom_node.html\" target=\"_blank\" class=\"link-external\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Stromsteuer<\/a> z\u00fcgig umsetzen, um die internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu sichern und die Akzeptanz der Energiewende zu st\u00e4rken.<\/li>\n<li>Gute Arbeit in der Transformation: Tarifbindung, Mitbestimmung und ein hohes Lohnniveau sollen die Attraktivit\u00e4t der Branchen der Energiewende erh\u00f6hen.<\/li>\n<li>Fachkr\u00e4ftesicherung: \u00dcbergangspfade f\u00fcr Besch\u00e4ftigte aus schrumpfenden Branchen, mehr Ausbildungspl\u00e4tze im gewerblich-technischen Bereich sollen Engp\u00e4sse beheben. Wenn sich die Bedingungen f\u00fcr die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, k\u00f6nnen mehr Frauen als Fachkr\u00e4fte gewonnen werden. Die Anwerbung von Fachkr\u00e4ften aus dem Ausland sollte intensiviert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_fofoe_WP_374_2025.pdf\" title=\"Studie \u201eEnergiewende in Baden-W\u00fcrttemberg \u2013 Neue Herausforderungen f\u00fcr Besch\u00e4ftigung, Fachkr\u00e4fte und Qualifizierung\u201c\" target=\"_blank\" class=\"link-external-block\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Studie \u201eEnergiewende in Baden-W\u00fcrttemberg \u2013 Neue Herausforderungen f\u00fcr Besch\u00e4ftigung, Fachkr\u00e4fte und Qualifizierung\u201c (PDF)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.baden-wuerttemberg.de\/fileadmin\/redaktion\/m-um\/intern\/Dateien\/Dokumente\/5_Energie\/250725-Positionspapier-Beschaeftigung-DGB-UM.pdf\" class=\"link-download-block\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Positionspapier \u201eDie Energiewende als Job- und Innovationsmotor in Baden-W\u00fcrttemberg\u201c (PDF) <\/a><\/p>\n<p><b>Quelle:<\/b><\/p>\n<p>\t\tDeutscher Gewerkschaftsbund Baden-W\u00fcrttemberg und Umweltministerium Baden-W\u00fcrttemberg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Energiewende bietet f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg enorme Chancen f\u00fcr Wirtschaftskraft, Innovation und zukunftsf\u00e4hige Arbeitspl\u00e4tze. 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