{"id":293264,"date":"2025-07-25T16:24:19","date_gmt":"2025-07-25T16:24:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293264\/"},"modified":"2025-07-25T16:24:19","modified_gmt":"2025-07-25T16:24:19","slug":"vorwuerfe-zurueckgewiesen-bosbach-zahlt-nicht-entstandenen-schaden-doppelt-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293264\/","title":{"rendered":"Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen: Bosbach zahlt &#8222;nicht entstandenen Schaden&#8220; doppelt zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>                    Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen<br \/>\n                Bosbach zahlt &#8222;nicht entstandenen Schaden&#8220; doppelt zur\u00fcck<\/p>\n<p>\t\t\t\t              25.07.2025, 15:18 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Caroline Bosbach steht unter Druck. Der Tochter von CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach wird ein unsauberer Umgang mit der Parteikasse vorgeworfen. Mittels Scheinrechnung soll ein vierstelliger Eurobetrag in bar bei ihr gelandet sein. Bosbachs Anwalt spricht hingegen von einer &#8222;perfiden Rachekampagne&#8220;. <\/strong><\/p>\n<p>Die CDU-Bundestagsabgeordnete Caroline Bosbach wehrt sich gegen Vorw\u00fcrfe, Parteigeld der CDU in H\u00f6he von 2500 Euro privat angenommen zu haben. &#8222;Gegen mich l\u00e4uft aktuell eine Schmutzkampagne&#8220;, schrieb die Tochter des langj\u00e4hrigen CDU-Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach auf Instagram. Dort ver\u00f6ffentlichte sie auch eine Erkl\u00e4rung ihres Anwalts, in der er die Vorw\u00fcrfe gegen Bosbach zur\u00fcckweist.<\/p>\n<p>&#8222;Die Vorw\u00fcrfe sind falsch&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung des Anwalts Ralf H\u00f6cker, die auch auf X ver\u00f6ffentlicht wurde. Er bezeichnete die Anschuldigungen &#8222;als Teil einer perfiden Rachekampagne&#8220;, die konstruiert worden sei.<\/p>\n<p>Nach Recherchen von ntv und <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/cdu-abgeordnete-caroline-bosbach-soll-parteigelder-eingesteckt-haben-35919912.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Stern&#8220;<\/a> sollen 2500 Euro von einem CDU-Parteikonto im Januar \u00fcber Umwege in bar bei der Tochter von CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Caroline-Bosbach-soll-Parteigelder-in-bar-eingesteckt-haben-article25923533.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">gelandet sein<\/a>. Grundlage soll eine Scheinrechnung gewesen sein, die ein fr\u00fcherer CDU-Mitarbeiter f\u00fcr Leistungen in Bosbachs Bundestagswahlkampf ausgestellt haben soll.<\/p>\n<p>&#8222;Klar ist: Es gab von vornherein keine Scheinrechnung und keinen Schaden f\u00fcr die CDU (&#8230;)&#8220;, schreibt Bosbachs Anwalt. Vielmehr habe der Wahlkampfhelfer nachweislich alle von ihm gegen\u00fcber der CDU abgerechneten Leistungen erbracht. Diese Leistungen l\u00e4gen in gut dokumentierter Form vor.<\/p>\n<p>Fall f\u00fcr Staatsanwaltschaft<\/p>\n<p>Die Vorw\u00fcrfe gegen Bosbach besch\u00e4ftigen auch die Staatsanwaltschaft K\u00f6ln. Die CDU Rheinisch-Bergischer Kreis habe der Staatsanwaltschaft entsprechende Unterlagen \u00fcberreicht, deren Inhalt nun unter strafrechtlichen Gesichtspunkten zu w\u00fcrdigen seien, teilte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer mit. &#8222;Eine Strafanzeige hat der CDU-Kreisverband selbst ausdr\u00fccklich nicht erstattet.&#8220; Die rechtliche Bewertung des Ganzen k\u00f6nne &#8222;geraume Zeit in Anspruch nehmen&#8220;.<\/p>\n<p>Bosbachs Anwalt erkl\u00e4rte, seine Mandantin habe von ihr privat verauslagte, erstattungsf\u00e4hige Wahlkampfkosten nie gegen\u00fcber der CDU abgerechnet. Ein Schaden w\u00e4re der CDU laut H\u00f6cker auch nie entstanden, selbst wenn der Wahlkampfhelfer tats\u00e4chlich, wie er f\u00e4lschlich behaupte, nie im Wahlkampf geholfen h\u00e4tte. Denn Bosbach habe der CDU von ihr pers\u00f6nlich ausgelegte Wahlkampfkosten im Umfang von mehreren tausend Euro, die sie sich h\u00e4tte erstatten lassen k\u00f6nnen, niemals zur Erstattung eingereicht.<\/p>\n<p> Bosbach \u00fcberwies Geld an CDU<\/p>\n<p>Au\u00dferdem habe die Politikerin &#8222;sofort nach dem Aufkommen der fingierten Vorw\u00fcrfe zus\u00e4tzlich noch einmal 2500 Euro an die CDU \u00fcberwiesen, um jegliche Zweifel zu beseitigen und selbst einen in Wahrheit nie entstandenen, hypothetischen Schaden &#8218;auszugleichen'&#8220;.<\/p>\n<p>Die 35-j\u00e4hrige Bosbach hatte bei der Bundestagswahl im Februar im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis das Direktmandat geholt und zog erstmals in den Bundestag ein. Sie erhielt in dem als CDU-Hochburg geltenden Wahlkreis 42,2 Prozent der Erststimmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vorw\u00fcrfe zur\u00fcckgewiesen Bosbach zahlt &#8222;nicht entstandenen Schaden&#8220; doppelt zur\u00fcck 25.07.2025, 15:18 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":293265,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[1716,31,29,30,13,14,15,1209,16,12,1997,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-293264","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-affaeren-und-skandale","9":"tag-cdu","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-headlines","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-politik","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-staatsanwaltschaft","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114914805043172930","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=293264"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293264\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/293265"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=293264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=293264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=293264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}