{"id":293394,"date":"2025-07-25T17:30:28","date_gmt":"2025-07-25T17:30:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293394\/"},"modified":"2025-07-25T17:30:28","modified_gmt":"2025-07-25T17:30:28","slug":"4600-menschen-ziehen-beim-community-dykemarch-durch-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293394\/","title":{"rendered":"4600 Menschen ziehen beim Community Dyke*March durch Berlin"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBWlv\">Unter dem Motto \u201eNo dyke* is free until every dyke* is free\u201c hat am Freitagnachmittag der \u201eCommunity Dyke*March\u201c begonnen. Die mehreren hundert Teilnehmer:innen haben sich am Oranienplatz versammelt und wollen nach mehreren Redebeitr\u00e4gen ab 17 Uhr durch Kreuzberg und Neuk\u00f6lln zum Treptower Park ziehen. Gegen 18.45 Uhr sprach die Polizei von etwas mehr als 4600 Teilnehmenden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Zu Beginn der Auftaktkundgebung reckten die Teilnehmer:innen Pride-Flaggen und Plakate mit Botschaften wie \u201eFreedom for all Dykes\u201c oder \u201eTrans lives are human rights\u201c in die Luft. Auch Berlins Queerbeauftragter, Alfonso Pantisano (SPD), ist vor Ort.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Mit einiger Verz\u00f6gerung setzte sich der Demonstrationszug um kurz nach 17.40 Uhr in Bewegung. Am Rande der Demo kommt es zu einem vereinzelten Gegenprotest.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/dyke-march-motorraeder.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14088377\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Der Demonstrationszug wird von der laut hupenden Gruppe Dykes* on motorbikes angef\u00fchrt. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 Tagesspiegel \/ Christoph Papenhausen <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Die Demonstration f\u00fcr lesbische Sichtbarkeit findet traditionell am Vorabend des CSD statt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753464618_366_dyke-march-berlin.jpeg\"   alt=\"\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/><\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 Tagesspiegel \/ Christoph Papenhausen <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">\u201eEs ist unser Raum, nehmen wir uns\u201c, rief eine Veranstalter:in zu Beginn der Auftaktkundgebung. Redner:innen berichteten danach unter anderem \u00fcber Polizeigewalt in der Dyke*szene, \u00fcbten Kritik an Deutschlands Israelpolitik sowie Israels Vorgehen in Nahost und warnten vor einer Zunahme rechter Angriffe auf queere Veranstaltungen wie CSD-Paraden.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Mehrmals wurde auch Solidarit\u00e4t mit Pal\u00e4stina bekundet. Die Menschenmenge reagiert mit lautem Applaus, auch als der unumstrittene und als antisemitisch geltende Slogan \u201efrom the river to the sea\u201c gerufen wurde. Kurz darauf nahm die Polizei eine Teilnehmer:in fest.<\/p>\n<p> Der Begriff \u201eDyke\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Der Begriff Dyke stammt aus dem Englischen und bezeichnet in der queeren Community vor allem eine <strong>Lesbe<\/strong>, oft mit Betonung auf Maskulinit\u00e4t, Selbstbewusstsein oder Widerstandsf\u00e4higkeit. Fr\u00fcher war \u201eDyke\u201c ein Schimpfwort f\u00fcr maskuline Lesben, wurde aber im Zuge des \u201eReclaimings\u201c von der Community selbstbewusst als <strong>positive Selbstbezeichnung<\/strong> angeeignet. Im heutigen Gebrauch, etwa beim Dyke* March, steht der Begriff symbolisch f\u00fcr lesbische Sichtbarkeit und Empowerment.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Der Dyke*March in Berlin geht zur\u00fcck auf eine Idee von Journalistin und Verlegerin Manuela Kay, die ihn 2013 zum zehnj\u00e4hrigen Jubil\u00e4um des Magazins \u201eL-mag\u201c als j\u00e4hrliche Demo ins Leben rief. Bei der ersten Ausgabe im Juni 2013 kamen auf Anhieb mehr als 1500 Teilnehmende, die von Friedrichshain nach Kreuzberg liefen. Die Zahlen wuchsen kontinuierlich an. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Im vergangenen Jahr waren etwa 9000 Menschen dabei. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/themenspeziale\/diversity\/dyke-march-berlin-und-der-nahostkonflikt-zoff-und-eine-zweite-demo-12083096.html?icid=in-text-link_14084744\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unterwegs kam es zu einigen Festnahmen<\/a>, auch die Abschlusskundgebung auf dem Oranienplatz war von einer aufgeheizten Stimmung gepr\u00e4gt gewesen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/dyke-march-vor-dem-christopher-street-day.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-12101294\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Beim Dyke*March 2024 pr\u00e4gte propal\u00e4stinensischer Protest das Bild. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 dpa\/J\u00f6rg Carstensen <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Im Juni hatte das Orga-Team bekanntgegeben, den Dyke*March Berlin in diesem Jahr aus \u201egesundheitlichen und organisatorischen Gr\u00fcnden\u201c <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/queerspiegel\/aus-gesundheitlichen-und-organisatorischen-grunden-dykemarch-fur-lesbische-sichtbarkeit-in-berlin-abgesagt-13911916.html?icid=in-text-link_14084744\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in diesem Jahr nicht durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. <\/a>Kurz danach k\u00fcndigte eine neue Gruppe eine Demonstration f\u00fcr den heutigen Freitag an. Sie soll als Community Dyke*March in Kreuzberg und Neuk\u00f6lln auf die Stra\u00dfe gehen. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Dahinter stehen nach eigener Aussage Dykes, \u201edie sich unabh\u00e4ngig und basisorganisiert zusammengeschlossen haben\u201c, wie das Team dem Tagesspiegel mitteilte. Eine Verbindung zur Orga-Gruppe des alten Dyke*March bestehe nicht.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Auf die Frage, was die neue Gruppe bewogen habe, den Protest zu organisieren, schrieb sie: \u201eWir wollen uns solidarisch mit allen Dykes* der Welt zeigen, denn in Zeiten zunehmender Faschisierung und des Anstiegs queerfeindlicher Gewalt ist es wichtiger denn je, sichtbar zu sein und gemeinsam unsere Stimmen gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt zu erheben.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Es gehe darum, die historischen K\u00e4mpfe der lesbischen Community wertzusch\u00e4tzen und daran zu erinnern, dass so mancher Kampf noch nicht gewonnen sei. Passend zum intersektionalen Selbstverst\u00e4ndnis wurde das Motto \u201eNo dyke* is free until every dyke* is free\u201c gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Einige Initiativen haben ihre Teilnahme am Dyke*March inzwischen zur\u00fcckgezogen. \u201eRad und Tat \u2013 Offene Initiative lesbischer Frauen\u201c zum Beispiel  wird sich nicht beteiligen. \u201eWie im letzten Jahr k\u00f6nnen und wollen wir einen DykeMarch nicht unterst\u00fctzen, der richtigerweise die Leiden der Menschen in Pal\u00e4stina in den Blick nimmt, aber den brutalen \u00dcberfall der Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel, bei dem es zu Morden, massenhaften sexuellen \u00dcbergriffen und Vergewaltigungen gegen\u00fcber Frauen gekommen ist und der der Ausl\u00f6ser f\u00fcr die jetzige Situation ist, gar nicht erw\u00e4hnt\u201c, <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DMdhDAJNaZl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">teilte die Initiative bei Instagram mit<\/a>. Israel werde f\u00e4lschlicherweise Apartheid und systematische Ausl\u00f6schung des pal\u00e4stinensischen Volkes unterstellt.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Der Demonstrationszug ist in mehrere Bl\u00f6cke unterteilt. Neben einem Block mit einem Dykes*-Chor, einem Drag- und einem Antifa-Block ist auch eine pro-pal\u00e4stinensische Sektion angek\u00fcndigt. Gleichzeitig wirft der pro-pal\u00e4stinensische Block mangelnde Solidarit\u00e4t mit Pal\u00e4stina vor und k\u00fcndigte am Freitagmorgen an, nicht an der Demonstration teilzunehmen. <\/p>\n<p>Queerspiegel: Der Newsletter f\u00fcr das queere Berlin<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/queerspiegel-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspCAlu\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCAm8\"> Die Queerspiegel-Redaktion informiert Euch \u00fcber die wichtigsten LGBTI-Ereignisse, Menschen, Termine aus Politik, Kultur und Sport. <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Zur Begr\u00fcndung hie\u00df es in einem <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/DMginjZqVtD\/?img_index=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Instagram-Beitrag der Gruppe dykes4palastine.berlin<\/a> unter anderem, dass die Veranstalter:innen trotz Bem\u00fchungen nicht in der Lage seien, eine \u201epolitische, anti-zionistische und pro-pal\u00e4stinensische Positionierung\u201c vorzunehmen. Die Organisatoren werfen dem Community-Dyke*March-Team unter anderem vor, dass sie zwar verschiedene Formen der Diskriminierung, darunter Antisemitismus, verurteilen w\u00fcrden, aber nicht die Diskriminierung von muslimischen, pal\u00e4stinensischen und arabischen Menschen. Zudem seien mehrere Aussagen zu Flaggen, Bannern und Bl\u00f6cken gemacht worden, die f\u00fcr sie inakzeptabel seien. Einige Solidarit\u00e4t mit Pal\u00e4stina ausdr\u00fcckende Kufiyas und Pal\u00e4stinaflaggen sind dennoch zu sehen.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Ein eigenst\u00e4ndiger pro-pal\u00e4stinensischer Block war dann auch bei der Demonstration nicht erkennbar. Lediglich im Antifa-Block ging es auch um Solidarit\u00e4t mit Pal\u00e4stina. Demonstrant:innen hielten ein Banner mit der Aufschrift \u201eDykes Against Genocide\u201c in die H\u00f6he, dazu ert\u00f6nen antifaschistische Sprechch\u00f6re. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753464624_398_dyke-march-berlin.jpeg\" alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14088416\" width=\"620\" height=\"279\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Die Demonstration ist unterwegs. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 Tagesspiegel \/ Christoph Papenhausen <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Die einzelnen Bl\u00f6cke, die relativ lose voneinander marschieren, sorgen daf\u00fcr, dass sich eigentlich mehrere Demonstrationen unter dem Dach des Community Dyke*March versammeln. Wird in einem Block Eis essend \u201eWrecking Ball\u201c von Miley Cirus getr\u00e4llert, geht es in anderen Blocks anarchistisch zu (\u201eKein Gott, kein Staat, kein Patriarchat\u201c). Immer wieder ist auch die Parole \u201eViva, Viva Pal\u00e4stina\u201c zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Am Rande der Demo kommt es zu einem vereinzelten Gegenprotest. Zwei Demonstrant:innen halten Schilder mit der Aufschrift \u201eNo Pride in Antisemitism\u201c und \u201eFrom Berlin to Masada Dykes Against the Intifada\u201c in die Luft. Von der vorbeiziehenden Menge ernten sie Buh- und \u201eFree Palastine\u201c-Rufe. Die beiden sind von der Gruppe \u201eDykes, Women and Queers against antisemitism\u201c und haben nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr am Dyke*March teilgenommen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/dyke-march-berlin-schilder.jpeg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"718\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/><\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 Tagesspiegel \/ Christoph Papenhausen <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Gegen\u00fcber dem Tagesspiegel sagen sie: \u201eWir k\u00f6nnen nicht an einem Marsch teilnehmen, auf dem j\u00fcdische Symbole auf eine Stufe mit terroristischen Symbolen wie dem Hamas-Dreieck gestellt werden.\u201c Das Verbot des Davidsterns komme faktisch einem Ausschluss gleich. Sie seien gekommen, um trotzdem da zu sein und zu zeigen, dass es eine Opposition zu der Positionierung des diesj\u00e4hrigen Dyke*March gebe.<\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Insgesamt ist bis hierhin die Stimmung friedlich, im Block der Dyke-Chors gar ausgelassen. Dort wird am lautesten geklatscht und gesungen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/dyke-march-berlin-hermannplatz.jpeg\" alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14088707\" width=\"620\" height=\"280\" loading=\"lazy\" class=\"tspAUhq\"\/> Am Hermannplatz war der Nahostkonflikt das bestimmende Thema im Antifa-Block. <\/p>\n<p class=\"tspAHgj\"> \u00a9 Tagesspiegel \/ Christoph Papenhausen <\/p>\n<p class=\"tspBWlv\">Am Hermannplatz kommt der Antifa-Block zum Halten und bildet einen Kreis auf der Stra\u00dfe. Der Nahostkonflikt ist nun das bestimmende Thema. Die Demonstrierenden rufen unter anderem die umstrittene Parole \u201eWe want 48\u201c und \u201eYalla Yalla Intifada\u201c.<\/p>\n<p><script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Unter dem Motto \u201eNo dyke* is free until every dyke* is free\u201c hat am Freitagnachmittag der \u201eCommunity Dyke*March\u201c&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":293395,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,152,44031,2548,25441,184],"class_list":{"0":"post-293394","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-instagram","12":"tag-oranienplatz","13":"tag-palaestina","14":"tag-polizeigewalt","15":"tag-spd"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114915064392765668","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293394","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=293394"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293394\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/293395"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=293394"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=293394"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=293394"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}