{"id":293406,"date":"2025-07-25T17:36:21","date_gmt":"2025-07-25T17:36:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293406\/"},"modified":"2025-07-25T17:36:21","modified_gmt":"2025-07-25T17:36:21","slug":"swr-aktuell-sommerinterview-kretschmann-fordert-kraftanstrengung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293406\/","title":{"rendered":"SWR Aktuell-Sommerinterview: Kretschmann fordert Kraftanstrengung"},"content":{"rendered":"<p>Er geht erst mit 77 in Rente &#8211; im n\u00e4chsten Jahr. Bei seinem letzten SWR Aktuell-Sommerinterview fordert Kretschmann eine gr\u00f6\u00dfere Kraftanstrengung, um BW wieder nach vorne zu bringen.<\/p>\n<p>Angesichts der Wirtschaftskrise und der schwierigen Lage der Autoindustrie hat BW-Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann die Menschen aufgefordert, sich mehr anzustrengen und mehr zu arbeiten. Im SWR Aktuell-Sommerinterview sagte der Gr\u00fcnen-Politiker am Freitag: &#8222;Wenn etwa die Chinesen jetzt einfach besser geworden sind und uns auf Augenh\u00f6he angreifen und mehr arbeiten wie wir, dann ist ja klar, es muss ein Ruck durch diese Gesellschaft gehen. In dieser Delle muss man zupacken und ranklotzen.&#8220;<\/p>\n<p>Kretschmann st\u00fctzt Merz: Mehr und intelligenter arbeiten <\/p>\n<p>Der 77-j\u00e4hrige Regierungschef unterst\u00fctzt mit seinem Appell die Haltung von Kanzler Friedrich Merz (CDU). Der hatte vor kurzem eine &#8222;gewaltige Kraftanstrengung&#8220; gefordert, um das Land wieder wettbewerbsf\u00e4higer zu machen. Es sei n\u00f6tig, &#8222;wieder mehr und vor allem effizienter&#8220; zu arbeiten. Kretschmann stellte klar, es gehe nicht nur um &#8222;schaffen, schaffen, schaffen. Wir m\u00fcssen intelligent mehr arbeiten, nat\u00fcrlich nur die, die es k\u00f6nnen.&#8220; Wer Kinder erziehen muss oder Angeh\u00f6rige pflegt, geh\u00f6re da nicht dazu. Auch Menschen, die &#8222;verschafft&#8220; seien, sei Mehrarbeit nicht zuzumuten. <\/p>\n<p>Baden-W\u00fcrttemberg<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/debatte-mehrarbeit-arbeits-expertin-100.html\" title=\"Feiertage streichen f\u00fcr mehr Wirtschaftswachstum? - Fraunhofer-Arbeitsexpertin genervt von Debatte \u00fcber deutsche Faulheit und reine Mehrarbeit: &quot;M\u00fcssen besser arbeiten&quot;\" class=\"teasertracking clickzone link\" role=\"presentation\" tabindex=\"-1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1747884231154,hoelzle-zur-sache-intensiv-100~_v-16x9@2dXS_-b9bac15fe0af001f663131e7814653aed0ad7167..jpeg\"   class=\"\" data-copyright=\"Foto: SWR\" alt=\"Arbeitsforscherin Katharina H\u00f6lzle bei &quot;Zur Sache! intensiv&quot;\" title=\"Arbeitsforscherin Katharina H\u00f6lzle bei &quot;Zur Sache! intensiv&quot; (Foto: SWR)\" width=\"320\" height=\"180\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/debatte-mehrarbeit-arbeits-expertin-100.html\" title=\"Feiertage streichen f\u00fcr mehr Wirtschaftswachstum? - Fraunhofer-Arbeitsexpertin genervt von Debatte \u00fcber deutsche Faulheit und reine Mehrarbeit: &quot;M\u00fcssen besser arbeiten&quot;\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\nFeiertage streichen f\u00fcr mehr Wirtschaftswachstum?<br \/>\nFraunhofer-Arbeitsexpertin genervt von Debatte \u00fcber deutsche Faulheit und reine Mehrarbeit: &#8222;M\u00fcssen besser arbeiten&#8220;<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/debatte-mehrarbeit-arbeits-expertin-100.html\" title=\"Feiertage streichen f\u00fcr mehr Wirtschaftswachstum? - Fraunhofer-Arbeitsexpertin genervt von Debatte \u00fcber deutsche Faulheit und reine Mehrarbeit: &quot;M\u00fcssen besser arbeiten&quot;\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Es war ein Hit in den Achtzigern: &#8222;Jetzt wird wieder in die H\u00e4nde gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt.&#8220; Damals war es ironisch gemeint. Heute ist &#8222;Mehrarbeit&#8220; wieder ein politischer Hit, den aber manche Expertin nicht mehr h\u00f6ren kann.\n<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Kretschmann untermauerte seine Forderung nach Mehrarbeit mit dem Satz: &#8222;Wir haben die geringste Jahresarbeitszeit aller Industrienationen.&#8220; Diese Einsch\u00e4tzung ist in der Wirtschaftsforschung allerdings hoch umstritten. <\/p>\n<p>Analyse von Kretschmann-Aussage: Stimmt das?<\/p>\n<p><strong>Aussage: Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann (Gr\u00fcne) hat die Deutschen zu Mehrarbeit aufgefordert und behauptet: &#8222;Wir haben die geringste Jahresarbeitszeit aller Industrienationen.&#8220; Stimmt das? <\/strong><\/p>\n<p>Die Frage, ob die Deutschen zu wenig arbeiten, war auch schon im Bundestagswahlkampf Thema. Vor allem die Union betonte immer wieder, in anderen Industriel\u00e4ndern werde deutlich mehr geschafft.\u00a0 <\/p>\n<p>Eine neue Auswertung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) von Mitte Mai st\u00fctzt diese These auf den ersten Blick. Demnach arbeiteten die Deutschen deutlich weniger Stunden als die Bewohner der meisten anderen Wirtschaftsnationen. Quelle ist eine Statistik der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) von 2023. <\/p>\n<p>Dass die Deutschen die &#8222;geringste Jahresarbeitszeit aller Industrienationen&#8220; haben &#8211; wie Kretschmann behauptet &#8211; stimmt laut der IW-Studie nicht ganz. Deutschland liegt im Vergleich aller OECD-L\u00e4nder auf dem drittletzten Platz. In Frankreich und Belgien wurden demnach noch weniger Arbeitsstunden geleistet.<\/p>\n<p>Andere Forscher halten aber selbst diesen Befund f\u00fcr \u00e4u\u00dferst zweifelhaft. Die f\u00fchrende Arbeitsforscherin Katharina H\u00f6lzle erkl\u00e4rte j\u00fcngst im SWR-Videopodcast &#8222;Zur Sache! Intensiv&#8220;, dass bei internationalen Ranglisten die hohe Teilzeitquote in Deutschland oft falsch gewichtet und dadurch das Ranking verf\u00e4lscht werde. Eigentlich stehe Deutschland im Mittelfeld, sagte H\u00f6lzle, die das renommierte Fraunhofer-Institut f\u00fcr Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart leitet. Sie findet, es m\u00fcsse darum gehen, &#8222;dass wir intelligenter und besser arbeiten und nicht einfach nur mehr&#8220;.<\/p>\n<p>Auch das Leibniz-Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen hat schon mehrfach \u00fcber den aus seiner Sicht irref\u00fchrenden &#8222;Mythos von den faulen Deutschen&#8220; geschrieben. In einer Ver\u00f6ffentlichung von 2023 hei\u00dft es: &#8222;Bei der Berechnung des Durchschnitts z\u00e4hlt ein Erwerbst\u00e4tiger in Vollzeit genauso viel wie einer, der nur 15 Wochenstunden arbeitet. Die Zahlen sind deshalb nicht f\u00fcr L\u00e4ndervergleiche geeignet, worauf die OECD auch deutlich hinweist.&#8220; In einer Aktualisierung des Artikels von Mai 2025 schreiben die Forscher: &#8222;Nicht Faulheit, sondern strukturelle H\u00fcrden bremsen unsere Produktivit\u00e4t.&#8220; Um diese zu steigern, m\u00fcssten mehr Daten, KI- und Statistik-Kompetenzen aufgebaut werden. Diese seien in einer zunehmend von Digitalisierung und Daten gepr\u00e4gten Wirtschaft unerl\u00e4sslich. <\/p>\n<p>Gr\u00fcnen-Regierungschef sieht BW-Wirtschaft in der Zange<\/p>\n<p>Der Ministerpr\u00e4sident, der im Fr\u00fchjahr nach der Landtagswahl abtreten wird, betonte, &#8222;dass die Zeiten h\u00e4rter und schwieriger werden, dass die Herausforderungen gr\u00f6\u00dfer werden. Wir sehen es zum Beispiel an der Automobilindustrie, die steht schwer unter Druck. Die Chinesen haben technologisch aufgeholt und greifen uns an, wenn auch nicht immer fair.&#8220; US-Pr\u00e4sident Donald Trump belege die deutsche Industrie mit &#8222;gigantischen Z\u00f6llen&#8220;. Die Wirtschaft sei in einer &#8222;Zangensituation&#8220;. <\/p>\n<p>Kretschmann zeigte sich ebenfalls besorgt wegen der angek\u00fcndigten Stellenstreichungen in der Autobranche. &#8222;Die Unruhe ist verst\u00e4ndlich.&#8220; Wie die Industrie aus dieser schwierigen Lage wieder herauskommt, k\u00f6nne er nicht voraussagen. Klar sei nur, dass die Branche erstmal schrumpfen werde. Baden-W\u00fcrttemberg m\u00fcsse in dieser Lage auf seine St\u00e4rken bauen: &#8222;Kreativ sein, innovativ sein, an der Spitze des Fortschritts sozusagen stehen.&#8220; Die Autoindustrie hole momentan technologisch auf. <\/p>\n<p>Kretschmann sieht BW-Gesch\u00e4ftsmodell beim Export bedroht <\/p>\n<p>Ihm sei bewusst, dass das Gesch\u00e4ftsmodell Baden-W\u00fcrttembergs als gr\u00f6\u00dfte Exportregion Europas, immer mehr unter Druck gerate. Politisch k\u00f6nne die gr\u00fcn-schwarze Landesregierung daf\u00fcr sorgen, &#8222;dass wir als Innovationsstandort ebenfalls spitze sind. Wir sind auf der H\u00f6he von Kalifornien und Massachusetts. Also unsere Innovationskraft ist ungebrochen&#8220;, zeigte sich Kretschmann \u00fcberzeugt. &#8222;Darin liegt die Chance, doch wieder an die Spitze zu kommen. Aber ob das im gleichen Volumen geschieht, das muss man mal infrage stellen. Das ist einfach vielleicht nicht mehr gew\u00e4hrleistet.&#8220; Wichtig sei, neue M\u00e4rkte zu erschlie\u00dfen, etwa in Indien. <\/p>\n<p>Analyse von Kretschmann-Aussage: Stimmt das?<\/p>\n<p><strong>Aussage: Kretschmann h\u00e4lt BW als Innovationsstandort weiterhin f\u00fcr spitze. Im Sommerinterview behauptete er: &#8222;Wir sind auf der H\u00f6he von Kalifornien und Massachusetts. Also unsere Innovationskraft ist ungebrochen.&#8220; Stimmt das? <\/strong><\/p>\n<p>BW ist traditionell das Land der T\u00fcftler, zahlreiche Innovationen kamen aus dem L\u00e4ndle. Doch in der Transformation der Wirtschaft gibt es immer wieder Zweifel, das BW seinen Spitzenplatz halten kann. <\/p>\n<p>Die j\u00fcngste Studie, bei der weltweite Regionen beim Thema Innovation verglichen wurden, stammt aus dem September 2023, ist also nicht ganz aktuell. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in K\u00f6ln kam damals gemeinsam mit sechs weiteren internationalen Forschungsinstituten zu folgendem Ergebnis: Baden-W\u00fcrttemberg liege auf dem dritten Platz &#8211; knapp hinter Massachusetts und Kalifornien, das f\u00fcr seine vielen Tech-Firmen bekannt ist. Kretschmanns Aussage, BW liege &#8222;auf H\u00f6he von Kalifornien und Massachusetts&#8220; ist also ein wenig \u00fcbertrieben und wom\u00f6glich nicht mehr ganz aktuell. \u00a0<\/p>\n<p>Baden-W\u00fcrttemberg punktete laut IW mit einer recht hohen Zahl von qualifizierten Zuwanderern, einer starken Industrie und solide hohen Exportraten. Zudem investiere man hier besonders stark in Forschung und Entwicklung. Allerdings: Einige L\u00e4nder, die als besonders innovativ gelten, wurden in der Studie nicht ber\u00fccksichtigt. Vorreiter in Sachen Innovation sind laut &#8222;Global Innovation Index&#8220; zum Beispiel L\u00e4nder wie die Schweiz, Gro\u00dfbritannien, S\u00fcdkorea und Singapur. In der Studie des IW wurden 121 Regionen in sieben L\u00e4ndern untersucht: In den USA, Schweden, Polen, Italien, Ungarn, \u00d6sterreich und Deutschland.\u00a0Dabei wurden unter anderem die Zahl der Gr\u00fcndungen, Ausgaben f\u00fcr Forschung und Entwicklung und die Anmeldung von Patenten ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Nach dem &#8222;Global Innovation Index&#8220; von\u00a02024 ist die Schweiz das innovativste Land, gefolgt von Schweden und den Vereinigten Staaten.\u00a0Deutschland belegt demnach Rang 9. \u00a0<\/p>\n<p>Gr\u00fcnen-Politiker \u00fcber Antriebe: Wir sind da technologieoffen <\/p>\n<p>Kretschmann ist trotz der Anforderungen des Klimaschutzes daf\u00fcr, den Autoherstellern keine zu strengen Vorgaben zu machen. Zu dem f\u00fcr 2035 von der EU geplanten Verbrenner-Aus f\u00fcr neue Autos sagte er: &#8222;Es schaltet niemand den Verbrenner gleich ab. Sondern wir schauen, dass wir schrittweise in eine klimaneutrale Antriebsform kommen. Da gibt es verschiedene M\u00f6glichkeiten, f\u00fcr den Pkw wird es wohl die Batterieelektrik sein. Wir sind da technologieoffen.&#8220;<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753452014813,kretschmann-sommerinterview-2025-110~_v-16x9@2dS_-6be50a9c75559ca1aaf1d0b25bae287afdcd.jpeg\"   class=\"\" data-copyright=\"Foto: SWR, Tabea G\u00fcnzler\" alt=\"Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann beim SWR-Sommerinterview 2025 auf dem Stuttgarter Fernsehturm\" title=\"Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann beim SWR-Sommerinterview 2025 auf dem Stuttgarter Fernsehturm (Foto: SWR, Tabea G\u00fcnzler)\" width=\"320\" height=\"180\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\/><\/p>\n<p>SWR-Sommerinterview auf dem Stuttgarter Fernsehturm: Moderatorin Stephanie Haiber im Gespr\u00e4ch mit Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\" rel=\"external nofollow noopener\" class=\"link\" tabindex=\"-1\" itemprop=\"url\" target=\"_blank\"><br \/>\nSWR<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><a rel=\"external nofollow\" class=\"link\" tabindex=\"-1\" itemprop=\"url\"><br \/>\nTabea G\u00fcnzler<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>Kretschmann will Gr\u00fcn-Schwarz bis zum Schluss zusammenhalten <\/p>\n<p>Obwohl der Ton in der Koalition aus Gr\u00fcnen und CDU zuletzt deutlich rauer geworden ist, h\u00e4lt Kretschmann das B\u00fcndnis weiter f\u00fcr stabil. &#8222;In den meisten Feldern sind wir gar nicht irgendwie zerstritten.&#8220; Es gebe immer wieder einzelne Dinge, &#8222;da reibt man sich immer wieder&#8220;. Aber Gr\u00fcne und CDU seien nun mal zwei verschiedene Parteien, da geh\u00f6re Streit zur Demokratie. &#8222;Wichtig ist, dass man sich nicht zerstreitet und am Ende wieder zusammenfindet, gute Kompromisse macht. Daf\u00fcr sorge ich, soweit es in meiner Macht steht.&#8220;<\/p>\n<p>Ihm sei aber auch klar, dass man im Wahlkampf vor der Landtagswahl am 8. M\u00e4rz st\u00e4rker auf Distanz gehen werde. &#8222;Aber: Ich kann es nicht einfach auslaufen lassen. Daf\u00fcr sind die Probleme viel zu hart. Wenn ich an die Lage der Kommunen denke, stehen wir noch vor gro\u00dfen Herausforderungen im letzten Jahr. Deswegen werde ich alles daf\u00fcr tun, dass die Koalition wirklich bis zum letzten Tag arbeitsf\u00e4hig ist und ihre Aufgaben wahrnimmt.&#8220; <\/p>\n<p>L\u00e4nger im Amt als Teufel: &#8222;Das ber\u00fchrt mich schon&#8220; <\/p>\n<p>Kretschmann, der am 8. August der am l\u00e4ngsten amtierende Ministerpr\u00e4sident von Baden-W\u00fcrttemberg sein wird, zeigte sich erfreut dar\u00fcber, dass er drei Wahlperioden regieren konnte. Ihm sei es nicht wichtig, dass er damit l\u00e4nger im Amt sei als &#8222;mein gesch\u00e4tzter Vorg\u00e4nger Erwin Teufel&#8220; von der CDU. Zwar sei seine erste Wahl auch eine Folge der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima gewesen, aber danach h\u00e4tten die Menschen in BW ihm bei zwei Wahlen nochmal ihr Vertrauen geschenkt. &#8222;Das ber\u00fchrt mich schon.&#8220; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Er geht erst mit 77 in Rente &#8211; im n\u00e4chsten Jahr. 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