{"id":293721,"date":"2025-07-25T20:26:10","date_gmt":"2025-07-25T20:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293721\/"},"modified":"2025-07-25T20:26:10","modified_gmt":"2025-07-25T20:26:10","slug":"rentenanreize-stoppen-reiche-fordert-mehr-und-laengere-arbeit-von-deutschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/293721\/","title":{"rendered":"&#8222;Rentenanreize stoppen&#8220;: Reiche fordert &#8222;mehr und l\u00e4ngere Arbeit&#8220; von Deutschen"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Rentenanreize stoppen&#8220;<br \/>\n                Reiche fordert &#8222;mehr und l\u00e4ngere Arbeit&#8220; von Deutschen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              25.07.2025, 20:04 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Menschen in Deutschland arbeiten zu wenig, h\u00f6rt man immer wieder aus der Politik. Jetzt sagt es Wirtschaftsministerin Reiche ganz deutlich: Sie fordert mehr Arbeitsstunden und einen sp\u00e4teren Renteneintritt.<\/strong><\/p>\n<p>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert die B\u00fcrger dazu auf, mehr und l\u00e4nger zu arbeiten. &#8222;Es kann auf Dauer nicht gut gehen, dass wir nur zwei Drittel unseres Erwachsenenlebens arbeiten und ein Drittel in Rente verbringen&#8220;, sagte die CDU-Politikerin der &#8222;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8220;. &#8222;Der demographische Wandel und die weiter steigende Lebenserwartung machen es unumg\u00e4nglich: Die Lebensarbeitszeit muss steigen.&#8220; Weiter verlangte Reiche, &#8222;Anreize f\u00fcr Fr\u00fchverrentungen&#8220; zu stoppen und &#8222;Anreize daf\u00fcr zu schaffen, l\u00e4nger zu arbeiten&#8220;. <\/p>\n<p>Auch bei den Arbeitsstunden w\u00fcrden die Bundesb\u00fcrger hinterherhinken: &#8222;Im internationalen Vergleich arbeiten die Deutschen im Durchschnitt vergleichsweise wenig&#8220;, sagte Reiche dem Blatt und forderte: &#8222;Wir m\u00fcssen mehr und l\u00e4nger arbeiten.&#8220; <\/p>\n<p>Unternehmen, die sowohl in der Bundesrepublik als auch in den Vereinigten Staaten Standorte unterhielten, h\u00e4tten ihr berichtet, dass die deutschen Besch\u00e4ftigten im Durchschnitt 1340 Stunden im Jahr t\u00e4tig seien, die Amerikaner hingegen 1800 Stunden.<\/p>\n<p>Zur Fr\u00fchverrentung pr\u00e4zisierte die Ministerin gegen\u00fcber der FAZ, dass es k\u00f6rperlich anstrengende Berufe gebe, etwa am Bau oder in der Pflege. &#8222;Es gibt aber auch viele, die l\u00e4nger arbeiten wollen und k\u00f6nnen&#8220;, so die CDU-Politikerin. &#8222;Das Lebensgl\u00fcck besteht f\u00fcr viele Menschen eben nicht allein darin, m\u00f6glichst fr\u00fch in Rente zu gehen, sondern ihre Erfahrung weiter einbringen zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Reiche: &#8222;Arbeit in Deutschland nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig&#8220;<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der Gesetzentw\u00fcrfe von Bundesarbeitsministerin B\u00e4rbel Bas von der SPD zum Rentenpaket und zur Tariftreue stellte Reiche klar, dass diese Novellen noch nicht beschlossen seien, sondern in der Regierung weiterhin beraten w\u00fcrden. &#8222;Hier haben wir intern unsere Kritik ge\u00e4u\u00dfert und \u00c4nderungen durchgesetzt.&#8220; <\/p>\n<p>Der Koalitionsvertrag sei zwar bindend. &#8222;Aber ich sage auch: Was im Koalitionsvertrag an Reformen steht, wird auf Dauer nicht reichen.&#8220; <\/p>\n<p>Die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungen stie\u00dfen an ihre Grenzen. &#8222;Die sozialen Sicherungssysteme sind \u00fcberlastet&#8220;, warnte Reiche. &#8222;Die Kombination aus Lohnnebenkosten, Steuern und Abgaben machen den Faktor Arbeit in Deutschland auf Dauer nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Rentenanreize stoppen&#8220; Reiche fordert &#8222;mehr und l\u00e4ngere Arbeit&#8220; von Deutschen 25.07.2025, 20:04 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":293722,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[628,86093,32981,31,29,13,30427,14,15,16,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-293721","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-arbeitnehmer","9":"tag-arbeitszeiten","10":"tag-bundesarbeitsministerium","11":"tag-cdu","12":"tag-deutschland","13":"tag-headlines","14":"tag-katherina-reiche","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114915756403004587","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293721","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=293721"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/293721\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/293722"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=293721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=293721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=293721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}