{"id":294062,"date":"2025-07-25T23:33:14","date_gmt":"2025-07-25T23:33:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/294062\/"},"modified":"2025-07-25T23:33:14","modified_gmt":"2025-07-25T23:33:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0025-selenskyj-heftige-kaempfe-um-pokrowsk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/294062\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 00:25 Selenskyj: Heftige K\u00e4mpfe um Pokrowsk +++"},"content":{"rendered":"<p>Um die Stadt Pokrowsk im Osten der Ukraine finden laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj erneut heftige K\u00e4mpfe statt. Die Lage dort erhalte zurzeit die &#8222;gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Ukrainische Truppen seien zudem weiterhin in der n\u00f6rdlichen Grenzregion Sumy im Einsatz. Russische Streitkr\u00e4fte versuchen seit Monaten den Stra\u00dfen- und Eisenbahnknotenpunkt Pokrowsk einzukreisen. Am Donnerstag hatte das russische Verteidigungsministerium Erfolge in der Region gemeldet.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 22:18 &#8222;T\u00e4glich 1000 get\u00f6tete und verst\u00fcmmelte russische Soldaten&#8220; +++<br \/><\/b>Die russischen Invasionstruppen verlieren nach ukrainischen Angaben t\u00e4glich etwa tausend Soldaten in der Ukraine. Die Zahl nennt der Kommandeur der ukrainischen Armee, Olexander Syrskyj, nach einem <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/CinCAFofUkraine\/posts\/1064731035822381\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bericht<\/a> der ukrainischen Armee. Syrskyj bezieht sich auf &#8222;get\u00f6tete und verst\u00fcmmelte russische Soldaten&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 22:05 Bericht: Russland sagt Marineparade ab +++<\/b><br \/>Russland hat die traditionelle Marineparade abgesagt, die normalerweise allj\u00e4hrlich am &#8222;Tag der Seekriegsflotte&#8220; in Sankt Petersburg stattfindet. Das berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/rus\/news\/rosiyi-poyasnennya-prichin-skasuvali-golovniy-1753471313.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">RBC<\/a>. Einen Grund f\u00fcr die Absage habe die russische Regierung nicht genannt. Die Parade h\u00e4tte in diesem Jahr am 27. Juli stattfinden sollen. Bereits im vergangenen Jahr fiel die Marineparade kleiner aus als \u00fcblich.<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 Bei Erdo\u011fans Ank\u00fcndigung geht es um Putin und Selenskyj +++<\/b><br \/>Das t\u00fcrkische Pr\u00e4sidialamt hat \u00c4u\u00dferungen des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Erdo\u011fan pr\u00e4zisiert. Erdo\u011fan werde sich darum bem\u00fchen, Putin und Selenskyj in Istanbul zusammenzuf\u00fchren, <a href=\"https:\/\/x.com\/iletisim\/status\/1948770646378291372\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">schrieb<\/a> das Pr\u00e4sidialamt auf X. Im Bem\u00fchen um ein solches Treffen treffe Erdo\u011fan sich m\u00f6glicherweise &#8222;mit Herrn Putin und auch mit Herrn Trump&#8220;. Die \u00c4u\u00dferung des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten war als Ank\u00fcndigung eines m\u00f6glichen Treffens von Putin und Trump verstanden worden (siehe Eintrag 15.11 Uhr). So hatte Erdo\u011fan das dem Pr\u00e4sidialamt zufolge nicht gemeint.<\/p>\n<p><b>+++ 21:15 Ukrainischer Anti-Korruptions-Chef rechnet mit weiterem Druck +++<\/b><br \/>Der Leiter der ukrainischen Anti-Korruptionsbeh\u00f6rde NABU, Semen Krywonos, rechnet trotz einer politischen Kehrtwende von Pr\u00e4sident Selenskyj mit weiterem Widerstand gegen seine Arbeit. &#8222;Alle waren sich darin einig, unsere Unabh\u00e4ngigkeit zu zerst\u00f6ren&#8220;, sagt Krywonos der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;Das war ein Schock f\u00fcr mich &#8211; wie gro\u00df der Drang war, uns zu zerst\u00f6ren.&#8220; Wer nach seiner Ansicht hinter dem Vorsto\u00df steckte, sagt Krywonos nicht. Er sprach lediglich von &#8222;verschiedenen Vertretern der Regierung, verschiedenen Finanzgruppen&#8220;. Er erwarte, dass die Drahtzieher ihre &#8222;schmutzige Informationskampagne&#8220; gegen seine Beh\u00f6rde nun verst\u00e4rken w\u00fcrden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:39 Russisches Au\u00dfenministerium feiert Hitler-Stalin-Pakt +++<\/b><br \/>Das russische Au\u00dfenministerium erinnert auf X an den 85. Jahrestag der &#8222;Gr\u00fcndung&#8220; der Sowjetrepubliken in Lettland, Litauen und Estland &#8211; also an die Annexion dieser drei L\u00e4nder durch die Sowjetunion im Jahre 1940. Die UdSSR hatte sich einen Zugriff auf die drei baltischen Staaten im sogenannten Hitler-Stalin-Pakt von 1939 von Nazi-Deutschland zusichern lassen: Ein geheimes Zusatzprotokoll legte den \u00f6stlichen Teil Polens sowie Estland und Lettland als sowjetische Interessensph\u00e4re fest. Nach dem deutschen \u00dcberfall auf Polen schlossen Nazi-Deutschland und die Sowjetunion einen Freundschaftsvertrag, der auch Litauen der Sowjetunion zusprach. Trotz der Vertr\u00e4ge \u00fcberfiel Deutschland im Juni 1941 die UdSSR.<\/p>\n<p>Die drei baltischen Staaten wurden erst 1990 beziehungsweise 1991 unabh\u00e4ngig. Heute sind sie Teil der EU. Das russische Au\u00dfenministerium schreibt: &#8222;Trotz der erheblichen Vorteile durch umfangreiche sowjetische Investitionen und Subventionen sind diese L\u00e4nder heute wirtschaftlich an den Rand Europas gedr\u00e4ngt.&#8220; Im aktuellen <a href=\"https:\/\/hdr.undp.org\/content\/human-development-report-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen<\/a> (auch als Wohlstandsindikator bekannt) steht Estland auf Platz 36, Litauen auf Platz 39 und Lettland auf Platz 41. Russland steht auf Platz 64.<\/p>\n<p><b>+++ 19:54 EU weitet Roaming-Gebiet auf Ukraine aus +++<\/b><br \/>Die Europ\u00e4ische Union gliedert die Ukraine am 1. Januar 2026 in das &#8222;Roam like at home&#8220;-Gebiet ein. Das hat der Europ\u00e4ische Rat <a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2025\/07\/25\/eu-mobile-roaming-benefits-extended-to-moldova-and-ukraine-as-of-2026\/?utm_source=brevo&amp;utm_campaign=AUTOMATED%20-%20Alert%20-%20Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_id=3318\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">beschlossen<\/a>. F\u00fcr die Nutzung von Mobiltelefonen mit europ\u00e4ischer Nummer in der Ukraine fallen dann keine Roaming-Geb\u00fchren mehr an. Dies gilt auch umgekehrt f\u00fcr ukrainische Handys in der EU. Die EU-Roaming-Verordnung schreibt vor, dass Mobilfunkanbieter Telefonate, Textnachrichten und mobile Datennutzung in der EU nur zu den Konditionen des jeweiligen nationalen Tarifs abrechnen d\u00fcrfen. Die Regelung gilt ab 1. Januar 2026 auch f\u00fcr die Republik Moldau.<\/p>\n<p><b>+++ 19:10 Russische Sabotage stieg 2024 sprunghaft an &#8211; aktuell gehen Zahlen zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die Zahl der mutma\u00dflichen russischen Sabotage-Operationen in Europa hat sich 2024 im Vergleich zum Vorjahr fast vervierfacht. Das berichtet der &#8222;Economist&#8220; unter Berufung auf Zahlen der europ\u00e4ischen Denkfabrik International Institute for Strategic Studies (IISS). Mehr als 30 Vorf\u00e4lle seien im vergangenen Jahr registriert worden, darunter Angriffe auf Unterseekabel in der Ostsee und Manipulationen der Wasserversorgung in Deutschland.<\/p>\n<p>\u00dcberraschend an der IISS-Analyse sei, dass die Zahlen in diesem Jahr zur\u00fcckzugehen scheinen. Als m\u00f6gliche Gr\u00fcnde nennt das Institut verst\u00e4rkte Patrouillen in der Ostsee sowie eine R\u00fccksichtnahme des Kreml auf die Gespr\u00e4che mit den USA. Eine dritte M\u00f6glichkeit sei, dass die russischen Geheimdienste denken k\u00f6nnten, sie seien mit einigen Operationen zu weit gegangen &#8211; etwa bei Explosionen von Paketen in DHL-Lagern. Ziel der Sabotage ist zwar, Unruhe zu stiften. Eine direkte Konfrontation mit der Nato will Russland der Analyse zufolge aber vermeiden. Allerdings warnt das IISS, dass der R\u00fcckgang auch nur zeitlich begrenzt sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 18:48 Fast jeder dritte Slowake h\u00e4lt Beitritt zu Russland f\u00fcr eine Option +++<\/b><br \/>Fast jeder dritte Slowake h\u00e4lt einen k\u00fcnftigen Beitritt der Slowakei zu Russland f\u00fcr m\u00f6glich. Das geht aus einer Meinungsumfrage hervor, \u00fcber die der slowakische Nachrichtensender <a href=\"https:\/\/www.ta3.com\/clanok\/1004843\/prieskum-kazdy-siedmy-slovak-si-zela-byt-sucastou-ruska-neutralitu-za-kazdu-cenu-podporuje-este-viac-ludi\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">TA3<\/a> berichtet. Demnach w\u00fcrden 14 Prozent der Befragten einem Anschluss an Russland voll und ganz zustimmen. Weitere knapp 18 Prozent sehen eine solche M\u00f6glichkeit. Studenten und Arbeitslose bef\u00fcrworten einen Anschluss an Russland am ehesten. Dem Sender zufolge zeigt dies, dass vor allem wirtschaftliche Unsicherheit der Grund f\u00fcr die ge\u00e4u\u00dferte Ansicht ist, weniger eine ideologische N\u00e4he zu Russland. Die Slowakei ist Mitglied der Europ\u00e4ischen Union und der Nato.<\/p>\n<p><b>+++ 18:10 Trump: Treffen von Putin und Selenskyj wird stattfinden +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump sagt, dass ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj stattfinden wird, obwohl der Kreml Gespr\u00e4che zwischen den beiden Staatschefs in naher Zukunft ausschlie\u00dft. &#8222;Es wird stattfinden. Aber es h\u00e4tte schon vor drei Monaten stattfinden sollen&#8220;, sagt Trump im Gespr\u00e4ch mit Reportern kurz vor einer Reise nach Schottland. Trump erneuert zudem seine Drohung, sekund\u00e4re Sanktionen gegen Russland zu verh\u00e4ngen. Diese Ma\u00dfnahme w\u00fcrde L\u00e4nder und Unternehmen treffen, die weiterhin Gesch\u00e4fte mit Russland machen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25925882-1753459608000\/16-9\/750\/ef1c865a17330db1e8f8a33ce5a49653.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Trump reist heute f\u00fcr mehrere Tage nach Schottland, wo ihm zwei Golfpl\u00e4tze geh\u00f6ren. Ein dritter soll am 13. August ver\u00f6ffentlicht werden.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/ef1c865a17330db1e8f8a33ce5a49653.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Trump reist heute f\u00fcr mehrere Tage nach Schottland, wo ihm zwei Golfpl\u00e4tze geh\u00f6ren. Ein dritter soll am 13. August ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/Anadolu Agency)<\/p>\n<p><b>+++ 17:39 Ukraine verurteilt Mann wegen Spionage f\u00fcr Russland zu 15 Jahren +++<\/b><br \/>Ein ukrainisches Gericht verurteilt einen 32-J\u00e4hrigen aus der westukrainischen Stadt Chmelnyzkyj wegen Spionage f\u00fcr Russland zu 15 Jahren Haft. Das <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/rus\/news\/chergoviy-agent-rosiyi-prisiv-15-rokiv-gotuvav-1753455671.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">meldet<\/a> die ukrainische Nachrichtenagentur RBC. Das Gericht erkl\u00e4rt ihn f\u00fcr schuldig, in russischem Auftrag Terroranschl\u00e4ge auf ukrainische Soldaten geplant zu haben. Der Mann sei wegen Diebstahls und Drogenhandel vorbestraft gewesen und auf der Suche nach &#8222;leicht verdientem Geld&#8220; ins Visier des russischen Geheimdienstes FSB geraten.<\/p>\n<p><b>+++ 17:07 Ukraine soll 1000 Abfangdrohnen pro Tag produzieren +++<\/b><br \/>Pr\u00e4sident Selenskyj fordert von den ukrainischen Drohnen-Herstellern eine deutliche Steigerung der Produktionsleistung. &#8222;Das Ziel f\u00fcr die Hersteller ist klar formuliert: Die Ukraine muss in der Lage sein, zu einem festgelegten Zeitpunkt mindestens 1000 Abfangdrohnen pro Tag einzusetzen&#8220;, <a href=\"https:\/\/t.me\/V_Zelenskiy_official\/15292\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">schreibt<\/a> Selenskyj nach einem Besuch bei einem Drohnen-Hersteller in seinem Telegram-Kanal. <\/p>\n<p><b>+++ 16:42 Tote durch russische Angriffe in der S\u00fcdostukraine +++<\/b><br \/>In den ukrainischen Regionen Donezk und Saporischschja sind durch russische Angriffe mindestens drei Zivilisten get\u00f6tet worden. In den St\u00e4dten Pokrowsk und Myrnohrad seien zwei M\u00e4nner russischen Drohnenangriffen zum Opfer gefallen, teilt der Gouverneur von Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit. Eine Person sei in Pokrowsk verletzt worden. F\u00fcnf weitere Verletzte habe es durch russischen Artilleriebeschuss in den St\u00e4dten Kostjantyniwka und Druschkiwka gegeben. Im angrenzenden Gebiet Saporischschja wurde nach Beh\u00f6rdenangaben ein Mann durch eine Drohnenattacke get\u00f6tet. Dies sei im Dorf Poltawka im Landkreis Polohy geschehen, schreibt der Gebietsgouverneur Iwan Fedorow auf Telegram. Infolge russischer Artillerieattacken seien im Landkreis Saporischschja im Dorf Wesseljanky und in der weiter s\u00fcdlich gelegenen Stadt Stepnohirsk zwei Menschen verletzt worden. Russische Truppen sollen Medienberichten zufolge bereits am Rand von Stepnohirsk stehen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 16:14 Tote bei Gasexplosion in Russland +++<\/b><br \/>Bei einer Gasexplosion in einem Wohnblock in der s\u00fcdrussischen Stadt Saratow kommen mindestens f\u00fcnf Menschen ums Leben. Unter den Toten ist nach Angaben des Zivilschutzes mindestens ein Kind. Einsatzkr\u00e4fte retten demnach eine Person unter den Tr\u00fcmmern des Hauses, dort k\u00f6nnten sich noch weitere Menschen befinden, hei\u00dft es. In Russland kommt es immer wieder zu Explosionen von Gasleitungen in Wohnh\u00e4usern mit schweren Sch\u00e4den und Opfern. Oft gelten marode Leitungen oder die mangelhafte Wartung der Infrastruktur als Ursache.<\/p>\n<p><b>+++ 15:54 Ukrainischer Generalstab meldet 85 Gefechte an der Front +++<\/b><br \/>Im Laufe des heutigen Tages kam es nach ukrainischen Angaben zu 85 Zusammenst\u00f6\u00dfen zwischen der ukrainischen Armee und den russischen Invasionstruppen. Auf Facebook teilt der ukrainische Generalstab mit, dass vor allem Grenzd\u00f6rfer vor Russland aus mit Artillerie beschossen worden seien, vor allem Siedlungen in den Regionen Tschernihiw und Sumy.<\/p>\n<p><b>+++ 15:37 Selenskyj k\u00fcndigt Drohnen-Deal mit USA im Wert von bis zu 30 Milliarden Dollar an +++<\/b><br \/>Selenskyj zufolge gibt es eine Einigung mit den USA \u00fcber den Verkauf von Drohnen an die Ukraine. Der noch nicht fertige Vertrag k\u00f6nne ein Volumen von 10 bis 30 Milliarden Dollar haben, sagt Selenskyj nach Angaben des <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-plans-drone-deals-with-us-valued-at-up-to-30-million-zelensky-says\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 15:11 Erdo\u011fan bem\u00fcht sich um Treffen von Putin und Trump +++<\/b><br \/>In einer Runde mit Journalisten nach dem Freitagsgebet sagt Erdo\u011fan nach Angaben der t\u00fcrkischen Zeitung &#8222;H\u00fcrriyet&#8220;, er werde sich bem\u00fchen, Putin und Trump &#8222;vielleicht noch in dieser Woche&#8220; zu treffen, &#8222;um zu sehen, ob wir diese beiden Staats- und Regierungschefs in Istanbul zusammenbringen k\u00f6nnen&#8220;. Trump und Putin haben seit Amtsantritt des US-Pr\u00e4sidenten zwar schon mehrfach telefoniert, sich aber nicht pers\u00f6nlich getroffen.<\/p>\n<p><b>+++ 14:48 Bericht: Elon Musk lie\u00df Starlink abschalten, um Ukrainer zu stoppen +++<\/b><br \/>Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters ordnete Starlink-Eigent\u00fcmer Elon Musk im Herbst 2022 an, seinen Satellitendienst in einzelnen Regionen in der Ukraine abzuschalten, als die ukrainische Armee dort gerade auf dem Vormarsch war. Ende September 2022 habe Musk den Befehl gegeben, die Abdeckung in Gebieten wie Cherson zu stoppen &#8211; w\u00e4hrend eines entscheidenden Vorsto\u00dfes der Ukraine zur R\u00fcckeroberung von Gebieten von den russischen Invasionstruppen. Mindestens hundert Starlink-Terminals seien deaktiviert worden. Neben Cherson habe die Ma\u00dfnahme auch andere von Russland besetzte Gebiete betroffen, darunter Teile der weiter \u00f6stlich gelegenen Provinz Donezk.<\/p>\n<p><b>+++ 14:25 Polnische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polen, der angeblich f\u00fcr Russland k\u00e4mpft +++<\/b><br \/>Die Staatsanwaltschaft im polnischen Bezirk Krakau hat Ermittlungen gegen einen TikToker eingeleitet, der auf seinem Profil davon gesprochen hatte, der russischen Armee beigetreten zu sein und in der Ukraine gek\u00e4mpft zu haben. Das berichtet der polnische Sender <a href=\"https:\/\/www.rmf24.pl\/regiony\/krakow\/news-polak-w-sluzbie-rosyjskiej-armii-prokuratura-wszczela-sledzt,nId,8003513\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">RMF24<\/a>. Ermittelt werde unter anderem wegen Zusammenarbeit mit dem russischen Geheimdienst. Der Mann h\u00e4lt sich angeblich derzeit in Russland auf.<\/p>\n<p><b>+++ 14:02 Neues Anti-Korruptionsgesetz soll n\u00e4chste Woche durchs Parlament +++<\/b><br \/>Das ukrainische Parlament wird am kommenden Donnerstag, 31. Juli, \u00fcber ein von Pr\u00e4sident Selenskyj eingereichtes Gesetz abstimmen, das die Unabh\u00e4ngigkeit der Anti-Korruptionsbeh\u00f6rden wiederherstellen soll. Die Novelle solle sofort in Eilform angenommen werden, schreibt Parlamentspr\u00e4sident Stefantschuk bei Facebook. Nach Protesten hatte Selenskyj gestern den Entwurf im Parlament eingereicht. Erst am Dienstag hatte die Oberste Rada in ungew\u00f6hnlicher Eile ein Gesetz verabschiedet, welches das Nationale Anti-Korruptionsb\u00fcro und die Spezialisierte Anti-Korruptionsstaatsanwaltschaft faktisch dem Generalstaatsanwalt unterstellt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:46 Ukraine meldet Angriff auf Krankenhaus mit Todesopfer +++<\/b><br \/>Bei einem Bombenangriff auf eine Klinik in Charkiw sind ein Mensch get\u00f6tet und sechs weitere Personen verletzt worden. Das berichtet das Portal Ukrainska Pravda unter Berufung auf die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden. Aus Cherson wird ebenfalls ein Todesopfer gemeldet. Bei den dortigen Drohnen- und Artillerie-Angriffen seien zudem sieben weitere Menschen verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:31 Ukraine braucht j\u00e4hrlich 25 Milliarden Dollar f\u00fcr die Drohnen-Produktion +++<\/b><br \/>Selenskyj beziffert den Finanzbedarf seines von Russland angegriffenen Landes auf umgerechnet mehr als 55 Milliarden Euro j\u00e4hrlich. &#8222;Die Ukraine muss ein Defizit von 40 Milliarden (US-Dollar) schlie\u00dfen. Die ukrainische Drohnen-Produktion ben\u00f6tigt heute 25 Milliarden (US-Dollar) im Jahr. Das sind bereits 65, um das alles abzudecken&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident. <\/p>\n<p><b>++ 13:15 Deutschland liefert bisher 60 Geparde an Ukraine +++<\/b><br \/>Deutschland hat der Ukraine bereits \u00fcber 60 Flugabwehrpanzer des Typs Gepard geliefert. &#8222;Das hei\u00dft, die Mehrzahl der Geparden, die man in den W\u00e4ldern der gesamten Welt fangen kann, wurden eingefangen und sie weiden auf ukrainischem Grasland&#8220;, sagt der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, in Kiew. Der Diplomat lobt das System f\u00fcr seine Effektivit\u00e4t bei der Bek\u00e4mpfung russischer Drohnen. <\/p>\n<p><b>+++ 12:30 Kreml d\u00e4mpft erneut Erwartungen an baldiges Treffen mit Selenskyj +++<\/b><br \/>W\u00e4hrend der ukrainische Pr\u00e4sident betont, es werde \u00fcber ein direktes Treffen mit Putin verhandelt, bekr\u00e4ftigt der Kreml, vor Ende August sei dies unwahrscheinlich. Ein Gipfeltreffen k\u00f6nne nur den Schlusspunkt unter ein von Experten ausgehandeltes Abkommen setzen und nicht umgekehrt, sagt der Sprecher des russischen Pr\u00e4sidialamts Peskow. <\/p>\n<p><b>+++ 11:39 Selenskyj zeigt sich nach Protesten gespr\u00e4chsbereit +++<\/b><br \/>Nach den Protesten gegen die Beschr\u00e4nkung von Antikorruptionsbeh\u00f6rden in der Ukraine betont Selenskyj seine Bereitschaft zu \u00c4nderungen. &#8222;Es ist v\u00f6llig normal, zu reagieren, wenn Menschen etwas nicht wollen, oder wenn ihnen etwas nicht gef\u00e4llt&#8220;, erkl\u00e4rt der Pr\u00e4sident. &#8222;F\u00fcr mich war es sehr wichtig, dass wir zugeh\u00f6rt und angemessen reagiert haben.&#8220; Mittlerweile hat er einen neuen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Unabh\u00e4ngigkeit der Beh\u00f6rden sicherstellen soll. Noch offen ist, wie das gr\u00f6\u00dftenteils Selenskyj-loyale Parlament \u00fcber den Entwurf abstimmt.<\/p>\n<p><b>+++ 11:03 Ukraine fordert zehn Patriots &#8211; ist aber weit davon entfernt +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat um zehn <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Patriot-Raketensysteme-sind-Mangelware-article25909191.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Patriot-Flugabwehrsysteme<\/a> gebeten, konnte sich bisher aber nur drei sichern. So zitiert der &#8222;Kyiv Independent&#8220; Pr\u00e4sident Selenskyj. Kiew arbeite weiter daran, zehn Systeme zu erhalten. Von Deutschland habe er die Zusage f\u00fcr zwei bekommen, von Norwegen f\u00fcr ein Patriot-System. Mit den Niederlanden werde derzeit daran gearbeitet, ein weiteres zu sichern.<\/p>\n<p><b>+++ 10:24 Unterh\u00e4ndler verhandeln \u00fcber &#8222;Treffen der Anf\u00fchrer&#8220; Putin und Selenskyj +++<\/b><br \/>Unterh\u00e4ndler aus Russland und der Ukraine haben nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj Gespr\u00e4che \u00fcber ein m\u00f6gliches Treffen von ihm mit Putin begonnen. &#8222;Wir m\u00fcssen den Krieg beenden und das beginnt vermutlich mit einem Treffen der Anf\u00fchrer&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung Selenskyjs. Es werde bereits \u00fcber ein m\u00f6gliches Format eines solchen Treffens beraten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-Verhandeln-ueber-Treffen-mit-Putin-article25924613.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Ruhe vor dem n\u00e4chsten Sturm? Russische Angriffe in der Nacht \u00fcberschaubar +++<\/b><br \/>Zumindest im Vergleich zu den j\u00fcngst massiven russischen Attacken mit Hunderten Geschossen war die vergangene Nacht eher ruhig. Die russische Luftwaffe z\u00e4hlte 61 Drohnen und 2 Raketen, wie das Portal Ukrainska Pravda meldet. Sieben Einschl\u00e4ge von Drohnen sowie herabfallende Tr\u00fcmmer an zwei Orten wurden demnach registriert.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:15 Russland rekrutiert mehr als im Vorjahr +++<\/b><br \/>Nach Berechnungen von Janis Kluge, Russland-Experte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, rekrutiert Russland seit dem Fr\u00fchjahr etwas mehr Soldaten als im Vorjahreszeitraum. Kluge f\u00fchrt das auf die gestiegenen Bonuszahlungen zur\u00fcck. Ende des vergangenen und Anfang dieses Jahres war die Einstellungsrate demnach besonders hoch.<\/p>\n<p><b>+++ 08:25 Ex-Oberbefehlshaber Saluschnyj warnt vor Krieg bis 2034 +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere Oberbefehlshaber und gegenw\u00e4rtige ukrainische Botschafter in Gro\u00dfbritannien, Walerij Saluschnyj, warnt eindringlich davor, einen Waffenstillstand zu schlie\u00dfen, ohne die k\u00fcnftige Verteidigungsf\u00e4higkeit aufzubauen. Denn in diesem Fall w\u00fcrde der Krieg noch bis zum Jahr 2034 dauern &#8211; &#8222;so Gott will&#8220;, zitiert der &#8222;Kyiv Independent&#8220; aus einem Interview des ukrainischen Portals LB.ua. 2014 habe dieser begonnen. Damals hatte Russland v\u00f6lkerrechtswidrig die Krim annektiert. Saluschnyjs Einsch\u00e4tzung nach setzt Russland inzwischen mehr auf einen Zerm\u00fcrbungskrieg als auf direkte Angriffe.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/24791272-1709903756000\/16-9\/750\/Der-vor-rund-einem-Monat-als-Oberbefehlshaber-entlassene-General-Walerij-Saluschnyj-soll-neuer-Botschafter-in-Grobritannien-werden.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Walerij Saluschnyj\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Der-vor-rund-einem-Monat-als-Oberbefehlshaber-entlassene-General-Walerij-Saluschnyj-soll-neuer-Botsc.jpeg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Walerij Saluschnyj<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Uncredited\/Ukrainian Presidentia)<\/p>\n<p><b>+++ 07:51 USA werden wichtiger Energie-Lieferant f\u00fcr Europa +++<\/b><br \/>Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine und dem Verbot f\u00fcr russisches \u00d6l und Gas sind die USA zu einem wichtigen Lieferanten fossiler Energien f\u00fcr die EU geworden, wie aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervorgeht. Im vergangenen Jahr waren Erd\u00f6lerzeugnisse die h\u00e4ufigsten eingef\u00fchrten US-Waren, gefolgt von medizinischen und pharmazeutischen Produkten sowie nicht-elektrischen Motoren. <\/p>\n<p><b>+++ 07:01 Krim dient h\u00e4ufig russischen Milit\u00e4r\u00fcbungen +++<\/b><br \/>In der ersten Jahresh\u00e4lfte hat Russland mindestens 45 Milit\u00e4r\u00fcbungen auf der v\u00f6lkerrechtswidrig besetzten Krim durchgef\u00fchrt. Wie die staatliche ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf die Menschenrechtsorganisation Crimean Tatar Resource Center berichtet, ist das zwar eine niedrigere Zahl als im Vorjahreszeitraum, aber deutlich mehr als in den Jahren zuvor. 2024 wurden demnach in dem Zeitraum 68 \u00dcbungen gez\u00e4hlt, in den beiden Jahren davor 10 beziehungsweise 20. Die Aktivisten beklagen eine systematische Militarisierung der Halbinsel.<\/p>\n<p><b>+++ 06:09 Starlink-Ausfall trifft ukrainische Truppen an der Front +++<\/b><br \/>Der weltweite Starlink-Ausfall hat auch die ukrainische Armee getroffen, wie der &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet. Das Milit\u00e4r teilte demnach mit, die Verbindung entlang der Frontlinien sei verloren gegangen. Die Truppen sind dem Bericht zufolge an der gesamten Front darauf angewiesen. Elon Musks Satelliten-Kommunikationsdienst war f\u00fcr rund zweieinhalb Stunden weitgehend ausgefallen, Ausl\u00f6ser waren laut der Betreiberfirma SpaceX Software-Probleme. <\/p>\n<p><b>+++ 04:09 Pistorius: &#8222;Europa braucht mehr denn je einen starken, funktionierenden deutsch-franz\u00f6sischen Motor&#8220; +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sieht Frankreich als wichtigen Partner in der Verteidigungspolitik. &#8222;Europa braucht mehr denn je einen starken, funktionierenden deutsch-franz\u00f6sischen Motor, mehr denn je auch und gerade in der Verteidigungspolitik&#8220;, sagt der SPD-Politiker nach einem Gespr\u00e4ch mit seinem franz\u00f6sischen Amtskollegen S\u00e9bastien Lecornu in Osnabr\u00fcck. Das gelte auch f\u00fcr gemeinsame R\u00fcstungsprojekte. Im Streit \u00fcber die gemeinsame Entwicklung des Luftkampfsystems FCAS zeigt sich Pistorius zuversichtlich, die Probleme z\u00fcgig ausr\u00e4umen zu k\u00f6nnen. &#8222;Daher wollen wir bis zum Ende des Jahres auch Klarheit schaffen bei FCAS&#8220;, so der Minister. Er sehe hier keine H\u00fcrden &#8222;\u00fcber die wir nicht hin\u00fcberk\u00e4men&#8220;. Bei dem geplanten Luftkampfsystem, das beide L\u00e4nder zusammen mit Spanien entwickeln, gibt es unterschiedliche Vorstellungen \u00fcber die jeweilige Beteiligung. 2040 soll es an den Start gehen. Pistorius hatte Lecornu zu Gespr\u00e4chen in seiner Heimatstadt eingeladen. Neben der milit\u00e4rischen Zusammenarbeit ging es dabei auch um die Lage in der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 01:27 Norwegen will eine Milliarde Euro f\u00fcr Beschaffung von Drohnen bereitstellen +++<\/b><br \/>Die Ukraine und Norwegen erzielen eine \u00dcbereinkunft \u00fcber milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung. Das berichtet der ukrainische Verteidigungsminister Denis Schmyhal auf X. Er habe mit seinem norwegischen Amtskollegen Tore O. Sandvik gesprochen. Norwegen werde dieses Jahr eine Milliarde Euro f\u00fcr die Beschaffung von Drohnen bereitstellen. Davon seien 400 Millionen Euro f\u00fcr ukrainische Drohnen, so Schmyhal. Vereinbart ist neben einer St\u00e4rkung der Luftverteidigung auch die gemeinsame Drohnenproduktion und die Ausbildung ukrainischer Soldaten.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Gro\u00dfhandelspreise gehen in Russland durch die Decke &#8211; Kreml plant Verbot von Benzinexport +++<br \/><\/b>Die russische Regierung plant ein strengeres Verbot von Benzinexporten. Damit sollen die inl\u00e4ndischen Kraftstoffpreise stabilisiert werden, berichtete <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/sustainability\/boards-policy-regulation\/russia-set-impose-harsher-gasoline-export-restrictions-soon-sources-say-2025-07-24\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Reuters<\/a> unter Berufung auf drei mit den Pl\u00e4nen vertraute Quellen aus der Industrie. &#8222;Es ist bereits alles entschieden [mit dem Verbot]. Im Moment gilt es f\u00fcr August und September&#8220;, sagt eine Quelle. Eine andere Quelle gibt an, dass die Verordnung noch vor Ende des Monats unterzeichnet werden k\u00f6nnte. Das B\u00fcro des stellvertretenden Premierministers Alexander Novak lehnt eine Stellungnahme zu den anstehenden Beschr\u00e4nkungen ab. Novak sagte Anfang des Monats, dass die Beh\u00f6rden ein Benzin-Exportverbot in Erw\u00e4gung z\u00f6gen, dass aber jede Entscheidung von der Entwicklung des Marktes abh\u00e4ngen w\u00fcrde. Die Gro\u00dfhandelspreise f\u00fcr Benzin an der St. Petersburger International Mercantile Exchange sind seit letzter Woche acht Mal in Folge gestiegen. Am heutigen Donnerstag erreichten die Gro\u00dfhandelspreise f\u00fcr AI-95-Benzin einen historischen H\u00f6chststand. Ende Januar verl\u00e4ngerte Russland ein vor\u00fcbergehendes Benzinexportverbot bis Februar, von dem nur Kraftstoffhersteller ausgenommen waren.<\/p>\n<p><b>+++ 21:31 Mehr als 40 Staaten fordern Untersuchung m\u00f6glicher Folter ukrainischer Kriegsgefangener +++<\/b><br \/>Die Niederlande und 40 weitere Staaten der Organisation f\u00fcr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) fordern eine unabh\u00e4ngige Untersuchung mutma\u00dflicher Folter und Misshandlung ukrainischer Kriegsgefangener durch russische Streitkr\u00e4fte. &#8222;Durch die Aktivierung des sogenannten &#8218;Moskauer Mechanismus&#8216; leisten die Niederlande und die Partnerl\u00e4nder einen Beitrag zur Wahrheitsfindung und zur Rechenschaft f\u00fcr russische Kriegsverbrechen in der Ukraine&#8220;, teilt der niederl\u00e4ndische Au\u00dfenminister <a href=\"https:\/\/x.com\/ministerBZ\/status\/1948397321462382694\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Caspar Veldkamp auf X mit<\/a>. Welche L\u00e4nder sich dem Antrag angeschlossen haben, f\u00fchrt er nicht aus. Die OSZE ist eine Organisation von 57 Staaten, der neben L\u00e4ndern in Europa, Zentralasien und Nordamerika auch die ehemaligen Gegner des Kalten Krieges, die USA und Russland, angeh\u00f6ren. Russland nimmt vorerst aber nicht mehr an der Parlamentarischen Versammlung der Organisation teil.<\/p>\n<p><b>+++ 20:51 St\u00f6rattacken im Ostseeraum bef\u00fcrchtet &#8211; Estland: Russen verst\u00e4rken elektronische Kriegsf\u00fchrung +++<\/b><br \/>Wie der estnische Innenminister Igor Taro laut <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2025-07-24\/russia-moves-jamming-systems-closer-to-nato-border-estonia-says?taid=6882229ea6489000018c2c60&amp;utm_campaign=trueanthem&amp;utm_content=business&amp;utm_medium=social&amp;utm_source=twitter\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bloomberg<\/a> mitteilt, hat Russland zus\u00e4tzliche Ausr\u00fcstung f\u00fcr die elektronische Kriegsf\u00fchrung in die N\u00e4he seiner Grenze zu Estland verlegt. Die Systeme, die in der N\u00e4he der russischen Stadt Kingisepp &#8211; etwa 20 Kilometer von der estnischen Ostgrenze entfernt &#8211; stationiert sind, dienen dazu, die Kommunikation zu st\u00f6ren, Radarsysteme zu unterbrechen und die Kontrolle \u00fcber das elektromagnetische Spektrum zu \u00fcbernehmen. Taro sagt, die estnische Beh\u00f6rde f\u00fcr innere Sicherheit habe das russische Milit\u00e4r wegen des Einsatzes kontaktiert. Moskau wird seit Langem der St\u00f6rung von GPS-Signalen in der baltischen Region beschuldigt, aber im Jahr 2024 gab es eine starke Zunahme solcher Vorf\u00e4lle, insbesondere \u00fcber der Ostsee. Finnland, Polen und NATO-Beamte haben ihre Besorgnis \u00fcber die verst\u00e4rkten russischen St\u00f6raktivit\u00e4ten zum Ausdruck gebracht. <\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/06-09-Starlink-Ausfall-trifft-ukrainische-Truppen-an-der-Front--article25924008.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Um die Stadt Pokrowsk im Osten der Ukraine finden laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj erneut heftige K\u00e4mpfe&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-294062","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114916491640521207","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/294062","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=294062"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/294062\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=294062"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=294062"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=294062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}