{"id":294142,"date":"2025-07-26T00:17:14","date_gmt":"2025-07-26T00:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/294142\/"},"modified":"2025-07-26T00:17:14","modified_gmt":"2025-07-26T00:17:14","slug":"nahost-liveblog-erklaerung-von-berlin-paris-und-london-zu-gaza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/294142\/","title":{"rendered":"Nahost-Liveblog: ++ Erkl\u00e4rung von Berlin, Paris und London zu Gaza ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 25.07.2025 22:25 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Regierungen in Berlin, Paris und London fordern in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung ein Ende der &#8222;humanit\u00e4ren Katastrophe&#8220; im Gazastreifen. Regierungskreisen zufolge will Kanzler Merz das Sicherheitskabinett einberufen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen im Liveblog:<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 22:25 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Grossbritannien-will-schwer-kranke-Kinder-aus-dem-Gazastreifen-retten\"><br \/>\n        Gro\u00dfbritannien will schwer kranke Kinder aus dem Gazastreifen retten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie britische Regierung will schwer kranke Kinder aus dem Gazastreifen im Vereinigten K\u00f6nigreich behandeln lassen. Angesichts der &#8222;humanit\u00e4ren Katastrophe&#8220;\u00a0verst\u00e4rke Gro\u00dfbritannien die Bem\u00fchungen, &#8222;Kinder aus Gaza zu evakuieren, die dringend medizinische Hilfe ben\u00f6tigen&#8220;, sagte Premierminister Keir Starmer in einer auf der Plattform X verbreiteten Videobotschaft. Weitere Details zu dem Plan nannte Starmer nicht. Die Lage f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung dort sei &#8222;absolut erschreckend&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZudem k\u00fcndigte der Premier an, in Zusammenarbeit mit Jordanien britische Hilfslieferungen aus der Luft \u00fcber dem Gazastreifen abwerfen zu wollen. Daran werde mit Hochdruck gearbeitet. Die Lieferung \u00fcber den Luftweg gilt allerdings Hilfsorganisationen zufolge als die teuerste und ineffektivste Form humanit\u00e4rer Hilfslieferungen &#8211; auch, weil es dabei meist um relativ geringe Mengen geht.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 21:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Israel-faengt-erneut-Rakete-aus-dem-Jemen-ab\"><br \/>\n        Israel f\u00e4ngt erneut Rakete aus dem Jemen ab<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Angaben des israelischen Milit\u00e4rs ist am Abend eine Rakete aus dem Jemen auf Israel abgefeuert worden. Im S\u00fcden Israels sowie im Westjordanland wurde Luftalarm gegeben. Kurz darauf gab das Milit\u00e4r Entwarnung: Das israelische Luftabwehrsystem habe die Rakete erfolgreich abgefangen. Zu m\u00f6glichen Sch\u00e4den durch herabst\u00fcrzende Teile gab es bisher keine Informationen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSeit Beginn des Gaza-Kriegs im Oktober 2023 greifen Mitglieder der Huthi-Miliz im Jemen Israel regelm\u00e4\u00dfig mit Raketen und Drohnen an &#8211; nach eigenen Angaben als Ausdruck ihrer Solidarit\u00e4t mit der islamistischen Hamas im Gazastreifen.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 19:56 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Grossbritannien-will-Palaestinenserstaat-vorerst-nicht-anerkennen\"><br \/>\n        Gro\u00dfbritannien will Pal\u00e4stinenserstaat vorerst nicht anerkennen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGro\u00dfbritannien schlie\u00dft sich der Ank\u00fcndigung Frankreichs, Pal\u00e4stina als Staat anerkennen zu wollen, nicht an. Premierminister Keir Starmer teilte nach einem Telefonat mit Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz mit, eine Anerkennung m\u00fcsse &#8222;Teil eines umfassenderen Plans sein&#8220;, mit einer Zweistaatenl\u00f6sung und einem dauerhaften Frieden f\u00fcr Pal\u00e4stinenser und Israelis.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Gro\u00dfbritannien w\u00e4chst unterdessen der Druck auf Premier Starmer: Mehr als 220 Parlamentsabgeordnete verschiedener Parteien forderten die Regierung in einem Schreiben dazu auf, Pal\u00e4stina als Staat anzuerkennen, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 18:54 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Wadephul-nennt-Lage-im-Gazastreifen-voellig-inakzeptabel\"><br \/>\n        Wadephul nennt Lage im Gazastreifen &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAu\u00dfenminister Johann Wadephul nennt die humanit\u00e4re Situation im Gazastreifen &#8222;v\u00f6llig inakzeptabel&#8220;. Israel trage &#8222;nat\u00fcrlich eine zentrale Verantwortung&#8220;, dass Hilfe zu den Menschen gelange, sagt Wadephul dem ARD-Hauptstadtstudio. &#8222;Der Kampf gegen Hamas ist gerechtfertigt, aber man muss sehen, welches Leiden diese Auseinandersetzung mittlerweile hervorgerufen hat&#8220;, so Wadephul weiter. &#8222;Das f\u00fchrt uns dazu, dass wir Themen diskutieren m\u00fcssen, die wir bisher nicht diskutiert haben&#8220;, deutet er die M\u00f6glichkeit eines Kurswechsels der Bundesregierung an.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 18:28 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ranghoher-IS-Kommandeur-in-Syrien-getoetet\"><br \/>\n        Ranghoher IS-Kommandeur in Syrien get\u00f6tet<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVon den USA angef\u00fchrte Truppen haben in Syrien einen ranghohen Kommandeur der Terrormiliz &#8222;Islamischer Staat&#8220; (IS) get\u00f6tet. Das US-Zentralkommando teilte mit, neben Dhija Sauba Muslih al-Hardan seien bei einem Einsatz in der Stadt al-Bab in der Provinz Aleppo am Freitagmorgen auch dessen zwei erwachsene S\u00f6hne get\u00f6tet worden. Auch sie seien IS-Mitglieder gewesen. Die M\u00e4nner h\u00e4tten eine &#8222;Gefahr f\u00fcr die US- und Koalitionsstreitkr\u00e4fte sowie die neue syrische Regierung&#8220; dargestellt. Drei Frauen und drei Kinder am Einsatzort blieben den Angaben zufolge unverletzt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie in Gro\u00dfbritannien ans\u00e4ssige Syrische Beobachtungsstelle f\u00fcr Menschenrechte erkl\u00e4rte, es habe sich um einen Luftlandeeinsatz gehandelt &#8211; den ersten dieser Art der internationalen Koalition gegen den IS in diesem Jahr. Bodentruppen der kurdisch gef\u00fchrten Syrischen Demokratischen Kr\u00e4fte (SDF) sowie syrische Regierungstruppen seien beteiligt gewesen.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 18:22 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Aerzte-ohne-Grenzen-sehen-Einsatz-von-Hunger-als-Waffe-durch-Israel\"><br \/>\n        \u00c4rzte ohne Grenzen sehen Einsatz von &#8222;Hunger als Waffe&#8220; durch Israel<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Hilfsorganisationen \u00c4rzte ohne Grenzen (MSF) hat Israel vorgeworfen, die Bev\u00f6lkerung im Gazastreifen &#8222;vors\u00e4tzlich auszuhungern&#8220; und vor Mangelern\u00e4hrung in dem Gebiet gewarnt. &#8222;Der gezielte Einsatz von Hunger als Waffe durch die israelischen Beh\u00f6rden in Gaza hat ein beispielloses Ausma\u00df erreicht&#8220;, kritisierte die Organisation.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUntersuchungen in Einrichtungen der Organisation in den vergangenen Wochen h\u00e4tten ergeben, dass ein Viertel der Kinder im Alter von sechs Monaten bis f\u00fcnf Jahren sowie ein Viertel der behandelten schwangeren und stillenden Frauen unterern\u00e4hrt seien. Im Krankenhaus von \u00c4rzte ohne Grenzen in der Stadt Gaza habe sich die Zahl der wegen Mangelern\u00e4hrung behandelten Menschen seit Mitte Mai vervierfacht, teilte die Organisation mit. Neben den Patienten k\u00e4mpfe auch das medizinische Personal um sein \u00dcberleben, erkl\u00e4rte MSF. Die Organisation forderte, \u00a0die israelischen Beh\u00f6rden m\u00fcssten &#8222;dringend die Einfuhr von Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Hilfsg\u00fctern nach Gaza in ausreichendem Umfang zulassen&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 18:07 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Erklaerung\"><br \/>\n        Gemeinsame Erkl\u00e4rung von Berlin, Paris und London zur Lage im Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung haben die Regierungen in Berlin, Paris und London alle Parteien aufgefordert, den Krieg in Gaza zu durch einen sofortigen Waffenstillstand zu beenden. Weiterhin sollen die sofortige und bedingungslose Freilassung aller Geiseln, die gehalten werden, erfolgen. &#8222;Ein ausgehandelter Waffenstillstand ist die beste Chance, die Geiseln nach Hause zu bringen, das Leid ihrer Familien zu beenden und der Zivilbev\u00f6lkerung in Gaza endlich Erleichterung zu verschaffen&#8220;, hei\u00dft es in dem Texr.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Entwaffnung der Hamas sei zwingend erforderlich, die Hamas d\u00fcrfe im de Zukunft Gazas keine Rolle spielen. &#8222;Die humanit\u00e4re Katastrophe, die wir in Gaza erleben, muss jetzt ein Ende haben. Die grundlegendsten Bed\u00fcrfnisse der Zivilbev\u00f6lkerung, einschlie\u00dflich des Zugangs zu Wasser und Nahrungsmitteln, m\u00fcssen unverz\u00fcglich erf\u00fcllt werden. Die Vorenthaltung lebenswichtiger humanit\u00e4rer Hilfe f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung ist inakzeptabel.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie L\u00e4nder verlangen daher von der israelische Regierun, die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Hilfslieferungen unverz\u00fcglich aufzuheben sowie den Vereinten Nationen und humanit\u00e4ren Ninchtregierungsorganisationen dringend ihre Arbeit zu erm\u00f6glichen, um den Hunger zu bek\u00e4mpfen. Israel muss seinen Verpflichtungen aus dem humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrecht nachkommen. Zudem lehne man alle Bem\u00fchungen, die israelische Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die besetzten pal\u00e4stinensischen Gebiete durchzusetzen, entschieden ab.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 18:07 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ehemaliger-deutscher-Diplomat-lobt-Macron-Vorstoss\"><br \/>\n        Ehemaliger deutscher Diplomat lobt Macron-Vorsto\u00df<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ehemalige deutsche Botschafter Martin Kobler hat die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/frankreich-palaestinenserstaat-100.html\" title=\"Macron k\u00fcndigt Anerkennung Pal\u00e4stinas als Staat an\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00c4u\u00dferungen von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron zur Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates<\/a> als sehr positiv bewertet. Diese w\u00fcrden erstmals wieder den Blick auf die Politik lenken &#8211; und auf den Friedensprozess, der sich in den vergangenen 30 Jahren eigentlich nur im Negativen bewegt habe. Deswegen f\u00e4nde er die Initiative sehr f\u00f6rdernswert und sehr gut, sagte Kobler bei tagesschau24.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZun\u00e4chst m\u00fcsse jedoch das Hungerproblem im Gazastreifen gel\u00f6st werden. &#8222;Der Hunger in Gaza ist inakzeptabel, es muss gen\u00fcgend Nahrungsmittel, sauberes Wasser, Medizin und Treibstoff nach Gaza kommen. Das hat bisher nicht geklappt&#8220;, beklagte Kobler. Die Idee der Verteilzentren habe inzwischen Hunderte, manche sprechen von Tausenden Toten gekostet. &#8222;Das Ziel der israelischen Regierung scheint zu sein, den Gazastreifen v\u00f6llig unbewohnbar zu machen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKobler hatte mit zw\u00f6lf anderen Botschaftern an Bundesregierung appelliert, einen h\u00e4rteren Kurs gegen\u00fcber Israel zu fahren. &#8222;Die Sicherheit Israels geh\u00f6rt zu der deutschen Verpflichtung aus unserer Geschichte&#8220;, r\u00e4umt er ein &#8211; und er stehe voll dahinter. Das hei\u00dfe, dass man alles tun m\u00fcsse, Israel Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten, aber auch alles unterlassen sollte, was Israels Sicherheit gef\u00e4hrde. &#8222;Die v\u00f6lkerrechtswidrigen Handlungen in Gaza tragen sicherlich nicht zur Sicherheit Israels bei. Insofern m\u00fcssen wahre Freunde, keine falschen Freunde, auch eine h\u00e4rtere Gangart gegen\u00fcber der Netanjahu-Regierung einschlagen, damit V\u00f6lkerrechtsverletzungen unterbleiben.&#8220; Staatsr\u00e4son d\u00fcrfe nicht gegen V\u00f6lkerrecht ausgespielt werden.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 16:41 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-nennt-Macrons-Palaestinenserstaat-Ankuendigung-unbedeutend\"><br \/>\n        Trump nennt Macrons Pal\u00e4stinenserstaat-Ank\u00fcndigung unbedeutend<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/frankreich-palaestinenserstaat-100.html\" title=\"Macron k\u00fcndigt Anerkennung Pal\u00e4stinas als Staat an\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00c4u\u00dferungen von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron zur Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates<\/a> heruntergespielt. Macrons Ank\u00fcndigung habe &#8222;kein Gewicht&#8220; und werde nichts \u00e4ndern, sagte Trump. Macron will den Schritt im September bei der Generaldebatte der Vereinten Nationen in New York offiziell verk\u00fcnden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMacron sei &#8222;ein sehr guter Typ, ich mag ihn, aber diese Aussage hat kein Gewicht&#8220;, sagte Trump zu Journalisten vor seinem Abflug nach Schottland. &#8222;Was er sagt, ist unwichtig, es \u00e4ndert nichts&#8220;, betonte der Pr\u00e4sident. Deutlich sch\u00e4rfer hatte US-Au\u00dfenminister Marco Rubio auf Macrons Worte reagiert. Er sprach im Onlinedienst X von einer &#8222;r\u00fccksichtslosen Entscheidung&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 16:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Frankreichs-Justiz-hebt-Haftbefehl-gegen-Assad-auf\"><br \/>\n        Frankreichs Justiz hebt Haftbefehl gegen Assad auf<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas h\u00f6chste franz\u00f6sische Berufungsgericht hat einen von Frankreich erlassenen Haftbefehl gegen den inzwischen gest\u00fcrzten syrischen Machthaber Baschar al-Assad wegen seiner mutma\u00dflichen Mitverantwortung f\u00fcr einen Giftgasangriff in Syrien 2013 aufgehoben. Es gebe keine Ausnahmen f\u00fcr die Immunit\u00e4t eines amtierenden Pr\u00e4sidenten, auch nicht bei Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, befand das Kassationsgericht.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAls der Haftbefehl 2023 erlassen worden sei, sei Assad noch Staatschef gewesen, daher sei der Haftbefehl nicht &#8222;rechtm\u00e4\u00dfig&#8220;, sagte der Vorsitzende Richter, Christophe Soulard. Er f\u00fcgte jedoch hinzu, dass Assad nach seinem Sturz im Dezember 2024 nun kein Pr\u00e4sident mehr sei. &#8222;Neue Haftbefehle k\u00f6nnten oder k\u00f6nnen gegen ihn erlassen werden&#8220;, daher k\u00f6nnten die Ermittlungen zu dem Fall fortgesetzt werden. Menschenrechtsanw\u00e4lte hatten gehofft, dass die Immunit\u00e4t wegen der Schwere der Vorw\u00fcrfe nicht gelte.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 16:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Netanjahu-erwaegt-alternative-Methoden-zur-Geiselbefreiung\"><br \/>\n        Netanjahu erw\u00e4gt &#8222;alternative Methoden zur Geiselbefreiung&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/gaza-verhandlungen-usa-hamas-100.html\" title=\"Gespr\u00e4che mit Hamas \u00fcber Waffenruhe: USA und Israel ziehen Verhandler ab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">neuerlichen R\u00fcckschritt bei den indirekten Verhandlungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg<\/a> sieht Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu die islamistische Hamas als &#8222;Hindernis&#8220; f\u00fcr eine Einigung. Ein Waffenruheabkommen sollte auch zur Freilassung von Geiseln aus der Gewalt der Hamas f\u00fchren.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Zusammen mit unseren US-Verb\u00fcndeten erw\u00e4gen wir alternative Optionen, um unsere Geiseln nach Hause zu bringen, die Terrorherrschaft der Hamas zu beenden und dauerhaften Frieden f\u00fcr Israel und unsere Region zu sichern&#8220;, schrieb Netanjahu auf der Plattform X. Bisher ist unklar, was er damit meint.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 15:29 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Hamas-rechnet-mit-Wiederaufnahme-von-Waffenruhegespraechen\"><br \/>\n        Hamas rechnet mit Wiederaufnahme von Waffenruhegespr\u00e4chen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Verhandlungen \u00fcber eine Waffenruhe mit Israel werden nach Angaben eines Hamas-Funktion\u00e4rs voraussichtlich in der kommenden Woche fortgesetzt. Er habe erfahren, dass eine israelische Delegation Anfang n\u00e4chster\u00a0Woche zu Beratungen aufbrechen werde, sagte der Hamas-Funktion\u00e4r Bassem Naim. Gestern hatten die USA angek\u00fcndigt, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/gaza-verhandlungen-usa-hamas-100.html\" title=\"Gespr\u00e4che mit Hamas \u00fcber Waffenruhe: USA und Israel ziehen Verhandler ab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dass ihre Unterh\u00e4ndler aus Katar abgezogen werden<\/a>.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer US-Sondergesandte f\u00fcr den Nahen Osten, Steve Witkoff, warf der Hamas vor, nicht wirklich an einer Waffenruhe im Gaza-Krieg interessiert zu sein. Witkoff teilte auch mit, dass die USA \u00fcber &#8222;alternative Optionen&#8220; nachd\u00e4chten, um die restlichen Hamas-Geiseln aus dem Gazastreifen zu holen. Er machte keine n\u00e4heren Angaben dazu, wie diese Optionen aussehen k\u00f6nnten. Die Hamas h\u00e4lt die Geiseln, noch etwa rund 50, vermutlich an verschiedenen Orten fest, unter anderem in Tunneln.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 15:07 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Caritas-Zentrum-in-Gaza-durch-israelische-Angriffe-beschaedigt\"><br \/>\n        Caritas-Zentrum in Gaza durch israelische Angriffe besch\u00e4digt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas wichtigste humanit\u00e4re Zentrum der Caritas im S\u00fcden des Gazastreifens ist nach Angaben der Hilfsorganisation bei israelischen Angriffen auf das Gebiet in Deir al Balah schwer besch\u00e4digt. &#8222;Nach Angaben unserer Mitarbeiter haben israelische Panzer und Bulldozer die gesamte Umgebung dem Erdboden gleichgemacht, einschlie\u00dflich B\u00e4umen, Geb\u00e4uden und der gesamten umliegenden Infrastruktur&#8220;, hei\u00dft es in einer Mitteilung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDabei habe das Zentrum strukturelle Sch\u00e4den erlitten. Das medizinische Zentrum im Al-Burka-Gebiet von Deir al-Balah sei nach Aufforderung der israelischen Armee vergangene Woche evakuiert und wichtige medizinische Hilfsg\u00fcter vorsorglich in eine medizinische Versorgungsstelle im Lager Al-Nuseirat gebracht worden, so die Caritas.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 14:59 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#SPD-Fraktion-Deutsche-Anerkennung-Palaestinas-waere-verfrueht\"><br \/>\n        SPD-Fraktion: Deutsche Anerkennung Pal\u00e4stinas w\u00e4re &#8222;verfr\u00fcht&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie SPD hat sich nach der Ank\u00fcndigung Frankreichs zur Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates gegen einen baldigen derartigen Schritt Deutschlands ausgesprochen. &#8222;Eine heutige Anerkennung w\u00fcrde an der schrecklichen Situation in Gaza zun\u00e4chst nichts \u00e4ndern&#8220;, erkl\u00e4rte die stellvertretende Bundestags-Fraktionschefin Siemtje M\u00f6ller. &#8222;Sie w\u00e4re auch verfr\u00fcht mit Blick auf die Entwicklungen in den pal\u00e4stinensischen Gebieten.&#8220; Gleichwohl d\u00fcrfe eine Anerkennung &#8222;kein Tabu&#8220; sein.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 14:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Netanjahu-Erwaegen-mit-USA-andere-Optionen-fuer-Gazastreifen\"><br \/>\n        Netanjahu: Erw\u00e4gen mit USA andere Optionen f\u00fcr Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsrael erw\u00e4gt zusammen mit seinen US-Verb\u00fcndeten alternative Optionen, um seine Geiseln nach Hause zu bringen, die Herrschaft der Hamas im Gazastreifen zu beenden und einen dauerhaften Frieden f\u00fcr Israel zu sichern. Dies sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, ohne dabei zun\u00e4chst konkreter zu werden.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 14:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bericht-Israel-will-Hilfen-aus-der-Luft-fuer-Gaza-zulassen\"><br \/>\n        Bericht: Israel will Hilfen aus der Luft f\u00fcr Gaza zulassen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsrael will ausl\u00e4ndischen Staaten einem Medienbericht zufolge ab Freitag den Abwurf von Hilfsg\u00fctern \u00fcber dem Gazastreifen aus der Luft erlauben. Dies meldet der israelische Armeerundfunk unter Berufung auf einen Milit\u00e4rvertreter. Eine Stellungnahme des Milit\u00e4rs liegt zun\u00e4chst nicht vor. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wirft Israel vor, eine menschengemachte Massenhungersnot in dem Pal\u00e4stinensergebiet verursacht zu haben.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 14:42 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Europaeer-und-Iran-wollen-Atomgespraeche-fortsetzen\"><br \/>\n        Europ\u00e4er und Iran wollen Atomgespr\u00e4che fortsetzen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnterh\u00e4ndler Deutschlands, Gro\u00dfbritanniens und Frankreichs haben in Istanbul mit Vertretern Irans zu Gespr\u00e4chen \u00fcber das Atomprogramm der Islamischen Republik verhandelt. Im Mittelpunkt der vierst\u00fcndigen Gespr\u00e4che stand die M\u00f6glichkeit, die 2015 aufgehobenen Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft zu setzen. Der sogenannte Snapback-Mechanismus bleibe auf dem Tisch, sagte ein europ\u00e4ischer Diplomat.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer iranische Vizeau\u00dfenminister Kasem Gharibabadi beschrieb die ersten Atomgespr\u00e4che seit den milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und Iran im Juni als &#8222;ernsthaft, offen und ausf\u00fchrlich&#8220;. Beide Seiten h\u00e4tten \u00fcber die Aufhebung der Sanktionen und den Snapback-Mechanismus diskutiert. &#8222;Es wurde vereinbart, dass die Konsultationen zu diesem Thema fortgesetzt werden&#8220;, schrieb Gharibabadi auf X.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 13:40 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Zentralrat-der-Juden-gegen-Macrons-geplante-Palaestina-Anerkennung\"><br \/>\n        Zentralrat der Juden gegen Macrons geplante Pal\u00e4stina-Anerkennung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Zentralrat der Juden in Deutschland hat mit Kritik auf die Ank\u00fcndigung des\u00a0franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron reagiert, Pal\u00e4stina als eigenst\u00e4ndigen Staat anzuerkennen. &#8222;Vorst\u00f6\u00dfe zur Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates, die in der Propaganda der radikalislamischen Hamas als Erfolg gefeiert werden, sind zum aktuellen Zeitpunkt v\u00f6llig fehlgeleitet&#8220;, sagte Zentralratspr\u00e4sident Josef Schuster der Nachrichtenagentur AFP.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Der Fokus der politischen Debatte muss auf einem sofortigen Ende der Hamas-Herrschaft, der Freilassung aller israelischen Geiseln und damit einer Verbesserung der humanit\u00e4ren Lage der Zivilbev\u00f6lkerung im Gazastreifen liegen&#8220;, sagte Schuster weiter. &#8222;Israels Sicherheitsinteressen m\u00fcssen unverr\u00fcckbar im Zentrum jeder internationalen Initiative stehen.&#8220; Terror d\u00fcrfe nicht belohnt werden.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 13:29 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#UNICEF-warnt-vor-Hungerkrise-bei-Kindern-im-Gazastreifen\"><br \/>\n        UNICEF warnt vor Hungerkrise bei Kindern im Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKinder im umk\u00e4mpften Gazastreifen sind nach Darstellung des UN-Kinderhilfswerks Unicef am Verhungern. &#8222;Schwere Mangelern\u00e4hrung bei Kindern breitet sich schneller aus, als Hilfe sie erreichen kann&#8220;, hie\u00df es in einer Mitteilung von UNICEF Deutschland.\u00a0Das Papier zitierte Angaben des von der Hamas kontrollierten pal\u00e4stinensischen Gesundheitsministeriums, wonach die Zahl der gemeldeten Todesf\u00e4lle von Kindern aufgrund von Mangelern\u00e4hrung seit dem April von 52 auf 80 gestiegen sei.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nInnerhalb von nur 48 Stunden sind laut Beh\u00f6rden mindestens vier weitere Kinder verhungert. Insgesamt seien w\u00e4hrend des Gaza-Krieges mehr als 100 Menschen an Mangelern\u00e4hrung gestorben \u2013 80 Prozent davon sind Kinder. Im Juni seien bereits 6.500 Kinder in den Krankenh\u00e4usern wegen Mangelern\u00e4hrung behandelt worden \u2013 das sei der h\u00f6chste Wert seit Beginn des Konflikts. Allein in der Stadt Gaza habe sich der Anteil der akut mangelern\u00e4hrten Kinder im Vergleich zum Februar vervierfacht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Zahlen lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Experten und Helfer betrachten sie jedoch als relativ zuverl\u00e4ssig. UNICEF bezeichnete die Situation als &#8222;unertr\u00e4glich&#8220;. Um Todesf\u00e4lle und Unterern\u00e4hrung zu vermeiden, forderte die Organisation den ungehinderten Zugang f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe in den Gazastreifen.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 13:29 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Sicherheitskabinett\"><br \/>\n        Regierungskreise: Treffen des Sicherheitskabinetts geplant<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundeskanzler Friedrich Merz plant, eine Sitzung des Sicherheitskabinetts wegen der Entwicklung um Israel einzuberufen. Ein Treffen am Montagnachmittag\u00a0sei m\u00f6glich, k\u00f6nne aber noch nicht best\u00e4tigt werden, hie\u00df es aus Regierungskreisen in Berlin.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nOffenbar geht es darum, angesichts der franz\u00f6sischen Ank\u00fcndigung einer Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates, der Situation im Gazastreifen sowie der israelischen Debatte \u00fcber eine Annexion des besetzten pal\u00e4stinensischen Westjordanlandes eine geschlossene Haltung der Bundesregierung zu demonstrieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDem Sicherheitskabinett geh\u00f6ren neben dem Kanzler auch Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil, die Au\u00dfen-, Verteidigungs- und Innenminister, der Kanzleramtschef, Vertreter der Geheimdienste an, weitere Ministerinnen und Minister k\u00f6nnen dazu gebeten werden.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 12:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#AfD-gegen-Macrons-geplante-Palaestina-Anerkennung\"><br \/>\n        AfD gegen Macrons geplante Pal\u00e4stina-Anerkennung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie AfD hat kritisch auf die durch den franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron angek\u00fcndigte Anerkennung eines eigenst\u00e4ndigen Pal\u00e4stinenserstaats reagiert. &#8222;Die Entscheidung Macrons ist inhaltlich falsch, weil es den Pal\u00e4stinensischen Autonomiegebieten an der erforderlichen Staatsqualit\u00e4t mangelt&#8220;, sagte der au\u00dfenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Markus Frohnmaier, der Nachrichtenagentur AFP. &#8222;Die Aus\u00fcbung der Staatsgewalt ist von Israel abh\u00e4ngig, was gegen einen souver\u00e4nen Pal\u00e4stinenserstaat spricht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer AfD-Politiker Frohnmaier sieht in Macrons Ank\u00fcndigung innenpolitische Motive. &#8222;Aufgrund der massiven Islamisierung in Frankreich und dem Zuzug von immer mehr Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika&#8220; wolle Macron diese Bev\u00f6lkerungsgruppe &#8222;beschwichtigen&#8220;, sagte er. &#8222;Es ist damit ein weiterer Schritt zur Selbstaufgabe der s\u00e4kularen franz\u00f6sischen Republik und unserer europ\u00e4ischen Zivilisation, wenn Muslime und Migranten jetzt die franz\u00f6sische Au\u00dfenpolitik massiv beeinflussen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAfD-Chefin Alice Weidel hatte zuletzt im Bundestag auf eine schnelle Beendigung der &#8222;Kriegshandlungen im Nahen Osten&#8220; gedrungen. Dies sei &#8222;im dringendsten deutschen und europ\u00e4ischen Interesse&#8220;. F\u00fcr sie sei die Sicherheit Israels Teil der deutschen Staatsr\u00e4son, sagte sie im vergangenen Jahr der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 12:33 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Deutsch-Israelische-Gesellschaft-Macron-auf-politischem-Irrweg\"><br \/>\n        Deutsch-Israelische Gesellschaft: Macron auf &#8222;politischem Irrweg&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Deutsch-Israelische Gesellschaft hat die Pl\u00e4ne von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron zur Anerkennung eines Staates Pal\u00e4stina als &#8222;politischen Irrweg mit gravierenden Folgen&#8220; kritisiert. Sie komme einer &#8222;Belohnung&#8220; der radikalislamischen Hamas gleich, die f\u00fcr den \u00dcberfall auf Israel im Oktober 2023 verantwortlich sei, erkl\u00e4rte der Pr\u00e4sident der Gesellschaft, Volker Beck.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Eine Anerkennung zu diesem Zeitpunkt st\u00e4rkt nicht die Kr\u00e4fte des Friedens, sondern jene des Terrors.&#8220; Macron hatte gestern erkl\u00e4rt, er wolle bei der UN-Generalversammlung im September einen pal\u00e4stinensischen Staat offiziell anerkennen. Beck warf Macron eine &#8222;Au\u00dfenpolitiksimulation&#8220; vor.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Ein pal\u00e4stinensischer Staat als Nachbar Israels in gegenseitiger Anerkennung kann nur am Ende eines Verhandlungsprozesses stehen.&#8220; Derzeit gebe es weder ein klar definiertes pal\u00e4stinensisches Staatsgebiet noch eine effektive Staatsgewalt oder eine allgemein anerkannte Staatsf\u00fchrung.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 12:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Deutsch-Palaestinensische-Gesellschaft-fordert-deutsche-Anerkennung\"><br \/>\n        Deutsch-Pal\u00e4stinensische Gesellschaft fordert deutsche Anerkennung<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Deutsch-Pal\u00e4stinensische Gesellschaft (DPG) hat die Ank\u00fcndigung aus Frankreich zur Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staats begr\u00fc\u00dft und die Bundesrepublik aufgefordert, das ebenfalls zu tun.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Es ist an der Zeit, dass die Bundesregierung vollendete Tatsachen schafft und endlich den pal\u00e4stinensischen Staat ebenso anerkennt&#8220;, teilte der Verein gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP mit. &#8222;Die momentane deutsche Nahostpolitik ist nach unserer Auffassung nicht nachvollziehbar.&#8220;<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 12:24 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Strempel-Macron-hat-Anerkennung-schon-laenger-geplant\"><br \/>\n        Strempel: Macron hat Anerkennung schon l\u00e4nger geplant<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEigentlich wollte Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron schon im Juni ank\u00fcndigen, das sein Land Pal\u00e4stina als Staat ank\u00fcndigen will, berichtet ARD-Korrespondent Michael Strempel aus Paris. Damals sei eine Konferenz bei der UN in New York zur Zukunft des Staates Pal\u00e4stina geplant gewesen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Das ist dann wegen der israelischen Angriff auf Teheran abgesagt worden&#8220;, so Strempel. Seitdem liege der Plan in der Schublade und offenbar habe Macron gestern das Gef\u00fchl gehabt, jetzt sei der richtige Zeitpunkt f\u00fcr diese Ank\u00fcndigung.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 12:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Anerkennung\"><br \/>\n        Bundesregierung: &#8222;Kurzfristig&#8220; keine Anerkennung Pal\u00e4stinas<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Bundesregierung h\u00e4lt an ihrem Nahost-Kurs fest und h\u00e4lt die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates zum jetzigen Zeitpunkt f\u00fcr falsch. &#8222;Die Bundesregierung h\u00e4lt an der \u00dcberzeugung fest, dass nur eine verhandelte Zwei-Staaten-L\u00f6sung dauerhaft Frieden und Sicherheit f\u00fcr Israelis und Pal\u00e4stinenser bringen wird&#8220;, erkl\u00e4rt Regierungssprecher Stefan Kornelius.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates betrachtet sie weiter als einen der abschlie\u00dfenden Schritte auf dem Weg zur Verwirklichung einer Zwei-Staaten-L\u00f6sung. Israels Sicherheit habe dabei f\u00fcr die Bundesregierung &#8222;\u00fcbergeordnete Bedeutung&#8220;, betont Kornelius. &#8222;Die Bundesregierung plant insofern nicht kurzfristig einen pal\u00e4stinensischen Staat anzuerkennen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nJetzt stehe f\u00fcr sie im Vordergrund, \u00fcberf\u00e4llige Fortschritte zu den dringendsten Fragen zu erreichen, sagte Kornelius. Dazu z\u00e4hlte er einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg, die Freilassung der israelischen Geiseln durch die pal\u00e4stinensische Hamas und die Entwaffnung der Hamas. Der Regierungssprecher forderte Israel auch erneut auf, &#8222;die katastrophale humanit\u00e4re Lage in Gaza sofort und drastisch&#8220; zu verbessern.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 11:48 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Buckenmaier-Bisher-wenige-Reaktionen-aus-Berlin\"><br \/>\n        Buckenmaier: Bisher wenige Reaktionen aus Berlin<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBisher gebe es auf die Ank\u00fcndigung des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron, Pal\u00e4stina als eigenen Staat anzuerkennen, noch wenige offizielle Reaktionen aus dem politischen Berlin, sagt ARD-Korrespondentin Claudia Buckenmaier.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Mein Eindruck: die deutsche Regierung versucht sehr viel st\u00e4rker, hinter verschlossenen T\u00fcren Einfluss zu nehmen und spricht dar\u00fcber sehr wenig \u00f6ffentlich&#8220;, so Buckenmaier. Ob der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident den Bundeskanzler Friedrich Merz bei <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/macron-besuch-berlin-102.html\" title=\"Macron bei Merz in Berlin: Schulterklopfen allein reicht nicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">seinem Besuch in Berlin am Mittwoch <\/a>\u00fcber diesen geplanten Schritt informiert hat, sei bisher nicht bekannt.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 11:42 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Italien-Palaestinenser-Staat-muesste-auch-Israel-anerkennen\"><br \/>\n        Italien: Pal\u00e4stinenser-Staat m\u00fcsste auch Israel anerkennen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin Pal\u00e4stinenser-Staat kann nach Ansicht des italienischen Au\u00dfenministers Antonio Tajani nur dann anerkannt werden, wenn dieser zeitgleich auch Israel anerkennt. &#8222;Ein pal\u00e4stinensischer Staat, der Israel nicht anerkennt, bedeutet, dass das Problem nicht gel\u00f6st wird&#8220;, sagt Tajani bei einem Treffen seiner konservativen Partei Forza Italia in Rom.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 11:27 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#IAEA-Chef-optimistisch-mit-Blick-auf-Iran\"><br \/>\n        IAEA-Chef optimistisch mit Blick auf Iran<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Chef der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA), Rafael Grossi, zeigt sich optimistisch, dass seine Inspektoren noch in diesem Jahr in den Iran zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Es sei wichtig, nun mit Teheran die Einzelheiten f\u00fcr eine Wiederaufnahme der Inspektionen zu besprechen, sagt Grossi vor Journalisten. &#8222;Wir m\u00fcssen uns dar\u00fcber einigen, wohin wir gehen und wie wir es tun&#8220;, sagt er. &#8222;Wir m\u00fcssen uns anh\u00f6ren, welche Vorsichtsma\u00dfnahmen der Iran f\u00fcr notwendig h\u00e4lt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHintergrund ist der seit Jahren andauernde Streit \u00fcber das iranische Atomprogramm. Teheran hatte in der Vergangenheit die Arbeit der IAEA-Inspektoren wiederholt eingeschr\u00e4nkt oder die Experten des Landes verwiesen.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 11:25 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Frankreichs-Aussenminister-verteidigt-Macrons-Kurs\"><br \/>\n        Frankreichs Au\u00dfenminister verteidigt Macrons Kurs<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFrankreichs Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot hat den Kurs von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron zur Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates verteidigt. Frankreich gebe &#8222;dem Lager des Friedens&#8220; recht und nicht &#8222;dem Lager des Krieges&#8220;, schrieb Barrot im Onlinedienst X. &#8222;Die Hamas hat eine Zweistaatenl\u00f6sung immer ausgeschlossen. Indem Frankreich Pal\u00e4stina anerkennt, stellt es sich gegen diese terroristische Organisation&#8220;, schrieb er weiter.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 11:16 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Palaestinenser-begruessen-geplante-Anerkennung-durch-Frankreich\"><br \/>\n        Pal\u00e4stinenser begr\u00fc\u00dfen geplante Anerkennung durch Frankreich<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Pal\u00e4stinensische Autonomieverwaltung (PA) begr\u00fc\u00dft die Ank\u00fcndigung von Frankreichs Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron, Pal\u00e4stina als Staat anerkennen zu wollen. Dies best\u00e4tige, dass sich Frankreich dem internationalen Recht verpflichtet f\u00fchle, sagte PA-Vizepr\u00e4sident Hussein al-Scheich nach Angaben der pal\u00e4stinensischen Nachrichtenagentur Wafa. Paris unterst\u00fctze damit das Recht des pal\u00e4stinensischen Volkes auf Selbstbestimmung und auf einen eigenen Staat, sagte er weiter.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 11:03 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Union\"><br \/>\n        Union kritisiert Macrons Initiative zur Anerkennung Pal\u00e4stinas<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVertreter der Union haben die Ank\u00fcndigung des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron kritisiert, Pal\u00e4stina als eigenen Staat anzuerkennen. Dies sei zum jetzigen Zeitpunkt &#8222;das v\u00f6llig falsche Signal&#8220;, sagte CSU-Generalsekret\u00e4r Martin Huber dem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/es-ist-das-vollig-falsche-signal-csu-generalsekretar-huber-lehnt-anerkennung-palastinas-ab-14083235.html\" title=\"&quot;Es ist das v\u00f6llig falsche Signal&quot; - CSU-Generalsekret\u00e4r Huber lehnt Anerkennung Pal\u00e4stinas ab\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Tagesspiegel<\/a>. Damit werde die radikalislamische Hamas &#8222;f\u00fcr ihren Terror belohnt.&#8220; Huber betonte, eine Zweistaaten-L\u00f6sung sei nur m\u00f6glich, wenn die Hamas zerschlagen sei und das Existenzrecht Israels nicht mehr angezweifelt werde.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nCDU-Au\u00dfenpolitiker J\u00fcrgen Hardt betonte, es m\u00fcsse eine gemeinsame europ\u00e4ische Linie geben. &#8222;Ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, wenn wir zun\u00e4chst die Bewertung der EU im Blick auf die Zusagen Israels gegen\u00fcber der humanit\u00e4ren Hilfe abgewartet h\u00e4tten, wenn wir weitere Gespr\u00e4che mit Israel gef\u00fchrt h\u00e4tten und wenn wir dann eine gemeinsame europ\u00e4ische Linie einschlagen w\u00fcrden, die uns dann endlich zu dieser Zwei-Staatenl\u00f6sung f\u00fchrt&#8220;, sagte Hardt dem <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/mediathek\/audio\/wdr5\/wdr5-morgenecho-interview\/audio-deutsche-nahost-politik-waechst-der-druck-100.html\" title=\"CDU-Au\u00dfenpolitiker Hardt will gemeinsame europ\u00e4ische Linie\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WDR<\/a>.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 10:44 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Verband-der-Auslandspresse-fordert-Lebensmittel-fuer-Gaza\"><br \/>\n        Verband der Auslandspresse fordert Lebensmittel f\u00fcr Gaza<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nJournalisten im Gazastreifen droht nach Aussage des Verbandes der Auslandspresse in Israel und den pal\u00e4stinensischen Gebieten (FPA) der Hungertod. Wie alle Pal\u00e4stinenser im Gazastreifen st\u00fcnden auch die Journalisten &#8222;jeden Tag vor der gewaltigen Aufgabe, ihre Familien zu ern\u00e4hren&#8220;, erkl\u00e4rte die Lobbyorganisation. Sie schloss sich damit den weltweit gr\u00f6\u00dften Nachrichtenorganisationen an, die am Donnerstag vor einer Gefahr des Hungertodes ihrer Kollegen und Kolleginnen gewarnt hatten.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 10:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Herzog\"><br \/>\n        Israels Pr\u00e4sident Herzog hofft auf Waffenruhe f\u00fcr Gaza<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dem Abzug der israelischen und amerikanischen Verhandlungsdelegationen von den indirekten Waffenruhe-Verhandlungen f\u00fcr den Gazastreifen hat Israels Pr\u00e4sident Izchak Herzog dennoch die Hoffnung ge\u00e4u\u00dfert, dass es noch zu einer Einigung kommt. Ein Waffenruhe-Deal w\u00fcrde auch die Freilassung der verbliebenen Geiseln aus der Gewalt der islamistischen Hamas erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Ich bitte euch alle, zu beten, zu hoffen und den Entscheidungstr\u00e4gern zuzurufen (&#8230;), weiter daran zu arbeiten, dass alle Geiseln, bis zur letzten von ihnen, nach Hause kommen&#8220;, zitierte ihn das \u00f6ffentlich-rechtliche Kan-Radio.\u00a0 Im Gazastreifen befinden sich nach israelischen Angaben noch 50 Geiseln, von denen noch mindestens 20 am Leben sein sollen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Waffenruhe-Verhandlungen in der katarischen Hauptstadt Doha, bei denen die USA, \u00c4gypten und Katar vermitteln, waren am Donnerstag an einen weiteren Totpunkt gelangt.\u00a0Nach israelischer und amerikanischer Darstellung hatte die Hamas mit \u00fcberzogenen Forderungen die Verhandlungen zum Entgleisen gebracht. Die islamistische Organisation zeigte sich \u00fcberrascht, weil sie nach eigenem Daf\u00fcrhalten Israel zuletzt mit Zugest\u00e4ndnissen entgegengekommen sein will.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBislang hat niemand die Gespr\u00e4che f\u00fcr abgebrochen erkl\u00e4rt. Die Delegationen der USA und Israels wurden zu Konsultationen in ihre jeweiligen Hauptst\u00e4dte zur\u00fcckberufen, hie\u00df es. Zugleich ist aber auch nicht klar, ob und wann die Verhandlungen weitergehen.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 06:56 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Demonstranten-in-Israel-fordern-Ende-des-Krieges\"><br \/>\n        Demonstranten in Israel fordern Ende des Krieges<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Tel Aviv haben sich Tausende Demonstranten versammelt, um ein Ende des Gaza-Krieges zu fordern. Nach der Hauptdemonstration auf dem Habima-Platz blockierten die Teilnehmenden mehrere Stra\u00dfen in der Stadt, bevor sie von der Polizei auseinandergetrieben wurden. &#8222;Wir f\u00fchlen uns machtlos angesichts dessen, was passiert&#8220;, sagte Shon Breshef, ein 50-j\u00e4hriger Renovierungsunternehmer. &#8222;Es ist mir wichtig, dass die Welt davon erf\u00e4hrt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Demonstranten forderten ein Ende des Krieges und die sofortige Freilassung der von der Hamas im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln.\n                    <\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 03:16 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Hardt-Israel-an-seinen-Worten-messen\"><br \/>\n        Hardt: &#8222;Israel an seinen Worten messen&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit Blick auf die Lage im Gazastreifen sagte der Au\u00dfenpolitische Sprecher der Union, J\u00fcrgen Hardt, der S\u00fcddeutschen Zeitung,\u00a0entscheidend seien die n\u00e4chsten Tage. &#8222;Schlie\u00dflich hat die israelische Regierung der EU klare Zusagen bez\u00fcglich der humanit\u00e4ren Hilfe in Gaza gemacht.&#8220; Die EU und Deutschland k\u00e4men nicht darum herum, Israel an seinen Worten zu messen. &#8222;Eine Nichterf\u00fcllung fester Zusagen k\u00f6nnte nicht ohne Konsequenzen bleiben&#8220;, so Hardt.<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 01:46 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gauck\"><br \/>\n        Gauck kritisiert israelische Kriegsf\u00fchrung im Gazastreifen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAltbundespr\u00e4sident Joachim Gauck hat die Kriegsf\u00fchrung Israels im Gazastreifen als v\u00f6llig unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kritisiert &#8222;Es ist f\u00fcr mich ein unverantwortliches Handeln. Und es ist f\u00fcr mich deshalb unverantwortlich, weil es nicht verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ist&#8220;, sagte er in der Sendung Markus Lanz im ZDF. &#8222;Weil zu viel Leid \u00fcber zu viele Unschuldige gebracht wird, um Schuldige zu bestrafen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGauck betonte, er versp\u00fcre seit jeher eine innere N\u00e4he, Hingezogenheit und Bewunderung f\u00fcr Israel &#8211; &#8222;die wird nie aus meinem Herzen weichen&#8220;. Deshalb sei er &#8222;so v\u00f6llig entsetzt&#8220; dar\u00fcber, was die israelische Regierung, Regierungschef Benjamin Netanjahu und seine &#8222;wirklich schrecklichen Parteiverb\u00fcndeten&#8220; t\u00e4ten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsrael habe alles Recht gehabt, sich gegen den barbarischen \u00dcberfall der Hamas am 7. Oktober 2023 zu verteidigen, sagte Gauck. &#8222;Ich stehe nach wie vor dazu, dass Deutschland das letzte Land sein sollte, was die Solidarit\u00e4t mit Israel verl\u00e4sst, das letzte. Aber das hei\u00dft nicht, dass wir zu allem zu schweigen h\u00e4tten.&#8220; Mit dieser Kritik stehe Deutschland an der Seite &#8222;hochanst\u00e4ndiger Menschen&#8220; auf der ganzen Welt und auch in Israel selbst.\u00a0<\/p>\n<p>25.07.2025 \u2022 01:40 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Donnerstag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Donnerstag zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 25.07.2025 22:25 Uhr Die Regierungen in Berlin, Paris und London fordern in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung ein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":294143,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,411,3272,6000],"class_list":{"0":"post-294142","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-israel","12":"tag-liveblog","13":"tag-nahost"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114916664680401190","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/294142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=294142"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/294142\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/294143"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=294142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=294142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=294142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}