{"id":294816,"date":"2025-07-26T06:43:14","date_gmt":"2025-07-26T06:43:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/294816\/"},"modified":"2025-07-26T06:43:14","modified_gmt":"2025-07-26T06:43:14","slug":"wo-man-noch-richtig-gut-torte-essen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/294816\/","title":{"rendered":"Wo man noch richtig gut Torte essen kann"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> \u201eSie treffen sich t\u00e4glich um Viertel nach drei<br aria-hidden=\"true\"\/>Am Stammtisch im Eck in der Konditorei, <br aria-hidden=\"true\"\/>Und blasen zum Sturm auf das Kuchenbuffet<br aria-hidden=\"true\"\/>Auf Schwarzw\u00e4lder Kirsch und auf Sahne-Baiser<br aria-hidden=\"true\"\/>Auf Fr\u00fcchteeis, Ananas, Kirsch und Banane<br aria-hidden=\"true\"\/>Aber bitte mit Sahne\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Was Udo J\u00fcrgens in seinem Ohrwurm aus den 1970er-Jahren besungen hat, ist heute eher die Ausnahme. Nur noch etwa 18 reine Konditoreien gibt es im gesamten Kreis <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/mettmann\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mettmann<\/a> \u2013 und gerade einmal sechs junge Menschen, die derzeit dort eine Ausbildung machen. Die Zahlen, die Lutz Denken, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Konditoren-Innung Bergisches Land und D\u00fcsseldorf, nennt, zeigen deutlich: Gute Konditoreien sind selten geworden. \u201eEs waren einmal mehr\u201c, sagt Denken. Wer sich heute als traditioneller Konditoreibetrieb behaupten will, m\u00fcsse sich weiterentwickeln. \u201eSonst passt das manchmal nicht mehr in die Zeit.\u201c Trotzdem: Es gibt sie noch \u2013 die Orte, an denen Sahnetorten frisch geschichtet, Fr\u00fcchte saisonal verarbeitet und Geb\u00e4cke in Handarbeit gefertigt werden. Und wo zur Torte auf Wunsch noch ein K\u00e4nnchen Kaffee serviert wird. Wir haben uns im Kreis umgesehen.<\/p>\n<p>Konditorei Caf\u00e9 Karnstedt, Haan      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die familiengef\u00fchrte Konditorei Karnstedt besteht seit 1962. \u201eWir machen ganz klassische Konditorei, also Geb\u00e4cke, Pralinen, Torten und so weiter\u201c, sagt Inhaber Olaf Karnstedt, der den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau Birgit f\u00fchrt. Besonders gefragt sei immer das, was zur Saison passe: Momentan laufe alles rund um die <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/erdbeere\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erdbeere<\/a> besonders gut, bald werde wohl die Pflaume folgen. Mit sinkenden Temperaturen steige dann die Nachfrage nach Buttercreme. Das Publikum sei bunt gemischt, sagt Karnstedt: \u201eVon jung bis alt ist alles mit dabei.\u201c Ausbildungspl\u00e4tze bietet die Konditorei derzeit nicht an. Sorgen um die Zukunft hat der Inhaber keine: \u201eWir werden gut gebucht. Ich denke, das geht so weiter.\u201c Ge\u00f6ffnet ist die Konditorei Karnstedt montags, dienstags, donnerstags, freitags und samstags jeweils von 9 bis 17 Uhr, sonntags von 11 bis 17 Uhr; mittwochs ist Ruhetag.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Adresse: Neuer Markt 27, Haan<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die B\u00e4ckerei Suckow in famili\u00e4rer Hand gibt es seit 1990. \u201eMein Mann ist Konditormeister, der ist aber inzwischen in Rente\u201c, sagt Susanne Suckow. Heute f\u00fchrt ihr Sohn den Betrieb, sie selbst arbeitet weiterhin mit im Gesch\u00e4ft. Dass vor allem \u00e4ltere Kundinnen und Kunden die Konditorei besuchen, best\u00e4tigt sich hier: \u201eJedenfalls im Caf\u00e9\u201c, sagt Susanne Suckow. Die Torten selbst seien jedoch auch bei J\u00fcngeren gefragt \u2013 vor allem leichte Varianten. \u201eWir haben haupts\u00e4chlich fluffige Torten oder Sahnest\u00fccke. Cremetorten sind nicht mehr so in.\u201c Deutlich sp\u00fcrbar ist hier der Fachkr\u00e4ftemangel. \u201eWir finden leider gar kein Personal\u201c, sagt sie. Deshalb k\u00f6nne man nicht alle Auftr\u00e4ge annehmen. Trotzdem glaubt sie an die Zukunft klassischer Konditoreien. Was f\u00fcr sie dazugeh\u00f6rt? \u201eF\u00fcr mich ist am wichtigsten, dass es schmeckt. Und man muss auch mal was Neues wagen.\u201c Die B\u00e4ckerei Suckow hat montags bis freitags von 6 bis 18 Uhr ge\u00f6ffnet, samstags von 6 bis 13 Uhr und sonntags von 7.30 bis 13 Uhr.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Adresse: Sankt-Konrad-Allee 13, Hilden<\/p>\n<p><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">B\u00e4ckerei und Konditorei <\/strong><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Willeke<\/strong><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">, Langenfeld<\/strong>      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Konditorei Willeke in Langenfeld-Reusrath ist eine Institution f\u00fcr feines Naschwerk \u2013 liebevoll auch \u201eunsere s\u00fc\u00dfe Stube\u201c genannt. Hier verschmelzen traditionelle Backkunst, hochwertige Rohstoffe und kreative Ideen zu einem Genusserlebnis. Ob klassische Sahnetorte oder exotisches T\u00f6rtchen: Alles ist handgemacht. Besonders hervorzuheben sind die Pralinen und Schokoladen \u2013 kunstvoll veredelt vom Inhaber Stefan Willeke, der nicht nur Konditormeister, sondern auch ausgebildeter Schokoladen-Sommelier ist. Die Filiale l\u00e4dt t\u00e4glich zum Verweilen ein: montags bis freitags von 6 bis 18.30 Uhr, samstags bis 14 Uhr und an Sonn- &amp; Feiertagen sogar ab 7 Uhr. Aktuell sind jedoch Betriebsferien, bis zum 3. August.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Adresse: Trompeter Stra\u00dfe 7, 40764 Langenfeld<\/p>\n<p><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Patisserie<\/strong><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\"> Mit Liebe, Monheim<\/strong>      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mitten in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/monheim\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Monheim<\/a> verf\u00fchrt die \u201ePatisserie Mit Liebe\u201c ihre G\u00e4ste mit handgemachten K\u00f6stlichkeiten aus der franz\u00f6sischen Backkunst. Hier erwarten die Besucher liebevoll gestaltete T\u00f6rtchen mit raffinierten Aromen, elegante Macarons, saftige K\u00fcchlein, aromatische Cannel\u00e9s und vieles mehr. Die Vitrine ist stets reich gef\u00fcllt \u2013 von klassischen Kuchen \u00fcber moderne Kreationen bis hin zu individuell gefertigten Festtagstorten. Ob Hochzeit, Geburtstag oder Taufe: Das Team begleitet die Kunden auf dem Weg zur pers\u00f6nlichen Traumtorte. Die \u00d6ffnungszeiten (montags bis freitags 10 bis 18.30 Uhr, samstags 10 bis 18 Uhr, sonntags 11 bis 16 Uhr) laden t\u00e4glich zum Genie\u00dfen ein. Bestellungen sind unkompliziert per Mail oder telefonisch m\u00f6glich \u2013 ideal auch bei kurzfristigem Tortenbedarf.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Adresse: Heinestra\u00dfe 3a, Monheim<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mit Leckereien aus dem Marktcaf\u00e9 sind inzwischen Generationen gro\u00df geworden. Gegr\u00fcndet wurde das Caf\u00e9 im Jahr 1950 und wurde \u00fcber drei Generationen von Familienhand gef\u00fchrt, bis Josef und Dagmar Frik das Haus 2021 \u00fcbernahmen. Eine Konditorin zaubert immer noch eine Vielzahl verschiedener Creme- und Sahnetorten, gebackener Torten und mehrerer Obsttorten, \u201edarunter auch Klassiker wie Schwarzw\u00e4lder Kirsch oder Frankfurter Kranz\u201c, so Inhaberin Dagmar Frik. \u201eWir probieren aber auch immer mal etwas Neues aus.\u201c Spezialit\u00e4t des Hauses ist feine Konfiserie: Tr\u00fcffel, Pralinen oder Konfekt f\u00fcr jeden Geschmack f\u00fcllen normalerweise die Theke, m\u00fcssen in den Sommermonaten allerdings in der K\u00fchlung auf Leckerm\u00e4ulchen warten. \u201eAlle Produkte sind hausgemacht\u201c, verspricht Frik. In dem Caf\u00e9 im Herzen der Ratinger Altstadt treffen sich alle Altersklassen. Und auch f\u00fcr die G\u00e4ste, die es herzhaft m\u00f6gen, hat das Marktcaf\u00e9 ein Angebot: \u201eWir bieten Fr\u00fchst\u00fcck, Mittagsmen\u00fc und dreierlei Suppen, Pfannkuchen, Quiche oder Strammen Max\u201c, so Frik. W\u00e4hrend der Sommerferien \u00f6ffnet das Caf\u00e9 montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 17.30 Uhr.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Adresse: Brunostra\u00dfe 1, Ratingen<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eEs muss nicht immer Sonntag sein, um sich ein St\u00fcckchen Kuchen zu g\u00f6nnen\u201c \u2013 so steht es auf der Homepage des Caf\u00e9 Meiners in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/wuelfrath\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">W\u00fclfrath<\/a> und das wird hier auch gelebt. Denn an jedem \u00d6ffnungstag gibt es s\u00fc\u00dfe Leckereien in der Theke. Gezaubert werden sie von Konditorin und Inhaberin Cynthia Meiners in der Backstube, die sich im ersten Obergeschoss des Fachwerkhauses direkt am Heumarkt in der Stadtmitte befindet. Er\u00f6ffnet hat sie das Caf\u00e9 im Dezember 2019. Am Wochenende erwarten die G\u00e4ste bis zu zw\u00f6lf verschiedene Tortenkreationen. Hinzu kommen weitere, kleine Geb\u00e4ckst\u00fccke wie Macarons, spezielle Zimtschnecken, Eclairs oder auch Mokka-Buttercreme-Rollen. Trotz der gro\u00dfen Experimentierfreude von Meiners d\u00fcrfen gewisse Klassiker nat\u00fcrlich nicht fehlen. Dazu geh\u00f6ren Apfel-Streusel-, Himbeere-Vanille- und K\u00e4sekuchen. Doch auch der Schokomousse-Kuchen hat viele Liebhaber. Dazu kommen dann Torten wie Peanutbutter-Cheese-Cake, Lemon Curd oder Salted-Caramel-Cake. Es gibt auch glutenfreie Kuchen, auf Bestellung auch vegane. Montags und mittwochs ist geschlossen \u2013 da wird n\u00e4mlich gebacken. \u00d6ffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag: 9.30 bis 18.30 Uhr, Samstag 9 bis 19.30 Uhr, Sonntag 10 bis 18.30 Uhr.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Adresse: Wilhelmstra\u00dfe 149, W\u00fclfrath<\/p>\n<p><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">B\u00e4ckerei Konditorei Schmitz, W\u00fclfrath<\/strong>      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dieser Familienbetrieb ist eine echte Institution in W\u00fclfrath: die B\u00e4ckerei Konditorei Schmitz. Zugegeben, Schmitz ist nicht die klassische Konditorei, wie man sie sich vorstellt. Denn hier werden auch Brot und Br\u00f6tchen noch nach traditionellem Handwerk gebacken. Das gilt aber ebenso f\u00fcr die Kuchen und Torten. Die s\u00fc\u00dfen Leckereien lassen das Herz jeder Naschkatze und jedes Kuchenliebhabers h\u00f6herschlagen. Beliebt sind zum Beispiel die saisonalen Berliner Ballen, die sich nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich von der Konkurrenz abheben. Nat\u00fcrlich gibt es hier auch andere Teilchen, Torten und Geb\u00e4ck \u2013 alles von Familie Schmitz handgefertigt. \u00d6ffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 6 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr, Samstag 6 bis 12.30 Uhr, Sonntag 8 bis 11 Uhr, 14 bis 16 Uhr, montags Ruhetag.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Adresse: Mettmanner Stra\u00dfe 115, W\u00fclfrath<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eSie treffen sich t\u00e4glich um Viertel nach dreiAm Stammtisch im Eck in der Konditorei, Und blasen zum Sturm&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":294817,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1834],"tags":[3364,29,3688,30,15946,1209],"class_list":{"0":"post-294816","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-essen","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen","11":"tag-germany","12":"tag-mettmann","13":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114918182361143266","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/294816","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=294816"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/294816\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/294817"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=294816"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=294816"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=294816"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}