{"id":295034,"date":"2025-07-26T08:49:13","date_gmt":"2025-07-26T08:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295034\/"},"modified":"2025-07-26T08:49:13","modified_gmt":"2025-07-26T08:49:13","slug":"hasenpest-in-hessen-vorsicht-beim-kontakt-mit-feldhasen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295034\/","title":{"rendered":"Hasenpest in Hessen: Vorsicht beim Kontakt mit Feldhasen"},"content":{"rendered":"<p>            <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/rabbit-1903016_1920.jpg\" data-caption=\"(Symbolfoto: Pixabay)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"464\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" data-lazy- data-lazy- alt=\"\" title=\"ostern Hase Kaninchen Feldase Tier Feld Natur Klima\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/rabbit-1903016_1920.jpg\"\/><\/a>(Symbolfoto: Pixabay)<br \/>\n            Auch Menschen k\u00f6nnen sich mit der als Hasenpest bekannten Tular\u00e4mie infizieren<\/p>\n<p>Das Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Umwelt und l\u00e4ndliche Entwicklung in Hessen (HMLU) warnt vor dem Ausbruch der Hasenpest (Tular\u00e4mie). Die Tierseuche wurde unter anderem bereits im M\u00e4rz im Landkreis Gie\u00dfen in zwei F\u00e4llen gemeldet und jetzt aktuell im benachbarten Main-Kinzig-Kreis. Im Gegensatz zu vielen anderen Tierkrankheiten, wie zum Beispiel der Afrikanischen Schweinepest, kann die Hasenpest auch auf den Menschen \u00fcbertragen werden. \u201eDeshalb ist es wichtig, dass Menschen keine Feldhasen anfassen, insbesondere dann, wenn sie ein Tier sehen, das vermeintlich hilfsbed\u00fcrftig am Wegesrand liegt und keine Scheu zeigt\u201c, erkl\u00e4rt das Landwirtschaftsministerium in Wiesbaden.<\/p>\n<p>Feldhasen und andere Nagetiere betroffen<\/p>\n<p>Die Krankheit betrifft in erster Linie Feldhasen und wird durch St\u00e4bchenbakterien ausgel\u00f6st. Aber auch andere Nagetiere wie Kaninchen, M\u00e4use, Ratten oder Eichh\u00f6rnchen sind empf\u00e4nglich. Offizielle Ma\u00dfnahmen gegen die Ausbreitung der Tierseuche gibt es nicht. Bei Kontakt mit erkrankten oder toten Tieren sowie deren Ausscheidungen sollten unbedingt Einweghandschuhe und auch eine Schutzmaske getragen werden. Verd\u00e4chtige Tiere sollten zus\u00e4tzlich den Veterin\u00e4r\u00e4mtern gemeldet werden, damit eine Untersuchung durch das Hessische Landeslabor veranlasst werden kann, um das Seuchengeschehen besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Menschen sind angehalten, den besonders betroffenen Tierarten nicht n\u00e4her zu kommen. An Tular\u00e4mie erkrankte Tiere magern stark ab, schwanken beim Gehen oder wirken teilnahmslos. Erkrankte Hasen k\u00f6nnen sich auch weniger scheu gegen\u00fcber Menschen verhalten, was das Risiko eines ungewollten Kontakts erh\u00f6ht. Die Krankheit beginnt beim Menschen meist mit grippeartigen Symptomen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen.<\/p>\n<p>Das Veterin\u00e4ramt Frankfurt ist telefonisch unter 069\/212-47099 oder per E-Mail an <a href=\"https:\/\/www.rheinmainverlag.de\/2025\/07\/26\/hasenpest-in-hessen-vorsicht-beim-kontakt-mit-feldhasen\/mailto:veterinaerwesen@stadt-frankfurt.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">veterinaerwesen@stadt-frankfurt.de<\/a> erreichbar. Weitere Informationen sind unter <a href=\"http:\/\/frankfurt.de\/veterinaerwesen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">frankfurt.de\/veterinaerwesen<\/a> zu finden.<\/p>\n<p>Weitere Details zu den bisherigen F\u00e4llen der Hasenpest in Hessen gibt es auf der Website des Landwirtschaftsministeriums.<\/p>\n<p>(Text: PM Stadt Frankfurt)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rheinmainverlag.de\/author\/ahessberger\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" width=\"200\" height=\"200\" alt=\"\" itemprop=\"image\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Katja_Hessberger.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\u2026 erschlie\u00dft sich ihre Welt, indem sie viel Zeit in der Natur verbringt. Bei langen Fahrradtouren und sch\u00f6ne Wanderungen tankt sie Kraft. Lokale Themen sind ihre Welt. Sowohl in den Printprodukten als auch online informiert sie am liebsten \u00fcber Polizeiberichte, Tiergeschichten und Umweltthemen. Absolute Lieblingsbesch\u00e4ftigung in der Adventszeit: Pl\u00e4tzchen backen.<br \/>Mag: Tiere | Backen | Lokale Geschichten<\/p>\n<p>Set your Author Custom HTML Tab Content on your <a href=\"https:\/\/www.rheinmainverlag.de\/wp-admin\/profile.php#sabox-custom-job-title\" target=\"_blank\" class=\"clickable\" rel=\"nofollow noopener\">Profile page<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"(Symbolfoto: Pixabay) Auch Menschen k\u00f6nnen sich mit der als Hasenpest bekannten Tular\u00e4mie infizieren Das Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft, Umwelt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":295035,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,12,4544],"class_list":{"0":"post-295034","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-hessen","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114918677772992094","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295034","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=295034"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295034\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/295035"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=295034"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=295034"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=295034"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}