{"id":295209,"date":"2025-07-26T10:22:11","date_gmt":"2025-07-26T10:22:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295209\/"},"modified":"2025-07-26T10:22:11","modified_gmt":"2025-07-26T10:22:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1148-ukraine-attackiert-werk-im-sueden-russlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295209\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:48 Ukraine attackiert Werk im S\u00fcden Russlands +++"},"content":{"rendered":"<p>In Stawropol im S\u00fcden Russlands hat die Ukraine letzte Nacht einen Industriebetrieb angegriffen. Das meldet unter anderem die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf eine ukrainische Geheimdienstquelle. Mehrere Geb\u00e4ude seien getroffen worden. Das Werk arbeite f\u00fcr den russischen milit\u00e4risch-industriellen Komplex, es sei auf die Herstellung verschiedener Arten von elektronischer Kriegsf\u00fchrungsausr\u00fcstung, Radar- und Funknavigationsger\u00e4ten sowie ferngesteuerter Funkausr\u00fcstung spezialisiert, hei\u00dft es weiter aus dem Inlandsgeheimdienst. Telegram-Kan\u00e4le ver\u00f6ffentlichten Videos, die den Treffer einer Drohne und eine Explosion zeigen. Der Gouverneur der Region Stawropol im S\u00fcden Russlands, Wladimir Wladimirow, schreibt bei Telegram, dass ein ukrainischer Drohnenangriff abgewehrt worden sei. Industrieanlagen seien angeflogen worden. Er gibt an, dass es einen &#8222;kleinen Brand&#8220; gegeben habe, der schnell gel\u00f6scht worden sei.<\/p>\n<p><b>+++ 11:14 Ukraine: Russland hat mit 27 Raketen und \u00fcber 200 Drohnen angegriffen +++<\/b><br \/>Russland hat bei seinen n\u00e4chtlichen Angriffen laut dem ukrainischen Milit\u00e4r 27 Raketen und Marschflugk\u00f6rper, sowie 208 Drohnen eingesetzt. Das Hauptziel sei die Region Dnipropetrowsk gewesen, teilen die Luftstreitkr\u00e4fte mit. Demnach wurden 17 Raketen abgewehrt, sowie 183 Drohnen abgeschossen oder durch andere Mittel unsch\u00e4dlich gemacht. Das Milit\u00e4r spricht von zehn Raketeneinschl\u00e4gen und 25 Drohnentreffern an neun Orten. Zudem st\u00fcrzten abgeschossene Wrackteile herab. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:41 Selenskyj will mit Langstrecken-Drohnen antworten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj reagiert auf die russischen Angriffe der letzten Nacht auf die Ukraine. &#8222;Solche Angriffe k\u00f6nnen sicherlich nicht ohne Reaktion bleiben, und ukrainische Langstrecken-Drohnen sorgen daf\u00fcr&#8220;, schreibt Selenskyj in sozialen Medien. Russische Milit\u00e4runternehmen, die Logistik und Flugh\u00e4fen m\u00fcssten erkennen, dass Russlands eigener Krieg nun mit realen Konsequenzen auf sie zur\u00fcckfalle. Laut ukrainischen Angaben hatte Russland letzte Nacht die St\u00e4dte Charkiw, Saporischschja, Dnipro, sowie das Gebiet Sumy mit Bomben, Raketen oder Drohnen attackiert. Mindestens drei Menschen starben in Dnipro und Umgebung. Mehr als ein Dutzend weitere Menschen wurden landesweit verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:54 Russland-Experten zu Hinrichtungen verletzter Soldaten +++<\/b><br \/>Der Russland-Experte J\u00f6rg Friedrich spricht \u00fcber Gewalt innerhalb der russischen Armee gegen\u00fcber verletzten Kameraden. &#8222;Das Regime Putins rekrutiert sich aus einer Struktur, die keinerlei Skrupel hat, weder moralisch noch religi\u00f6s oder rechtlich. Schon die Soldaten der Roten Armee hatten zwei Gegner: einen vor sich und einen im R\u00fccken&#8220;, sagt Friedrich der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. &#8222;Putin steht in bester Sowjet-Tradition: Wer nicht k\u00e4mpft, wird beseitigt.&#8220; Zuvor hatte die Zeitung \u00fcber ein neues ukrainisches Drohnen-Video berichtet, in dem ein russischer Soldat einen verletzten Kameraden in einem Graben erschlagen habe. Weitere Videos aus diesem und letztem Jahr sollen zeigen, wie verletzte russische Soldaten von Kameraden erschossen wurden. Der Osteuropa-Historiker Jan C. Behrends sagt der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung zu solchen Hinrichtungen, &#8222;die russische Armee ist eine Armee ohne Gesetzlichkeit&#8220;. Verwundete w\u00fcrden zu Ballast. &#8222;Wer sich nicht um Verwundete k\u00fcmmern muss, hat &#8211; zynisch gesagt &#8211; eine Sorge weniger.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 09:18 Russisches Rostow berichtet von Toten durch ukrainischen Drohnenangriff +++<\/b><br \/>Russlands Beh\u00f6rden melden zwei Tote bei einem ukrainischen Drohnenangriff in der s\u00fcdrussischen Grenzregion Rostow. Ein Fahrzeug sei durch den Angriff in Brand geraten, teilt Gouverneur Juri Sliusar auf Telegram mit. Zwei Menschen seien dabei get\u00f6tet worden. <\/p>\n<p><b>+++ 08:45 Kooperation bayerischer Hochschulen und Bundeswehr nimmt stark zu +++<\/b><br \/>Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume h\u00e4lt das Kooperationsgebot zwischen Hochschulen und der Bundeswehr f\u00fcr wirkungsvoll. &#8222;Seit das Gesetz zur F\u00f6rderung der Bundeswehr in Kraft getreten ist, wurden 26 neue Forschungsprojekte mit der Bundeswehr gestartet &#8211; fast eine Verdopplung&#8220;, sagt der CSU-Politiker dem &#8222;Spiegel&#8220;. Ihm zufolge kooperieren insgesamt sechs staatliche Hochschulen mit der Bundeswehr. Die Forschungsprojekte besch\u00e4ftigten sich etwa mit k\u00fcnstlicher Intelligenz, Cybersicherheit, Robotik und Drohnentechnologie. &#8222;Es geht um Zukunftstechnologien, nicht um Technologien des Krieges&#8220;, so Blume. Hochschulen in Bayern d\u00fcrfen ihre Forschung seit einem Jahr nicht mehr auf zivile Nutzung beschr\u00e4nken. Das Gesetz sieht vor, dass Hochschulen im Ernstfall zur milit\u00e4rischen Forschung gezwungen werden k\u00f6nnen. Kritiker werfen Bayerns Wissenschaftsminister vor, damit die Wissenschaftsfreiheit einzuschr\u00e4nken. Sie klagen vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof gegen das Gesetz.<\/p>\n<p><b>+++ 08:03 Charkiw meldet weitere Opfer bei stundenlangem Angriff +++<\/b><br \/>In der Stadt Charkiw steigt die Zahl der Opfer: B\u00fcrgermeister Ihor Terechow spricht von mindestens f\u00fcnf Verletzten, darunter drei Rettungskr\u00e4fte. Diese seien bei einem zweiten Angriff verletzt worden. Russland ziele auf diejenigen, die Leben retten und die Folgen der Bombardierungen beseitigen, schreibt Terechow. Das sei reiner Terror. Den ukrainischen Angaben zufolge wurde die Stadt bei dem fast dreist\u00fcndigen Angriff sowohl bombardiert als auch mit Raketen beschossen und von Drohnen angegriffen. Die Stadt meldet Sch\u00e4den an Wohnh\u00e4usern und Infrastruktur. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:26 Bericht: Ukrainisches Dorf befreit, Russen r\u00fccken im Osten voran +++<\/b><br \/>Dem ukrainischen Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/t.me\/DeepStateUA\/22226\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">&#8222;DeepState&#8220;<\/a> zufolge haben die ukrainischen Streitkr\u00e4fte das Dorf Kindratiwka in der Oblast Sumy befreit. Die russischen Einheiten h\u00e4tten w\u00e4hrenddessen gro\u00dfe Verluste erlitten, hei\u00dft es weiter. Laut <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#6\/49.4383200\/32.0526800\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;DeepStateMap&quot;\">&#8222;DeepStateMap&#8220;<\/a> r\u00fcckten die russischen Truppen an der Front im Osten der Ukraine vor &#8211; unter anderem in der N\u00e4he von Kupjansk in der Region Charkiw und nahe Kurdjumiwka in der Region Donezk.<\/p>\n<p><b>+++ 06:55 Ukraine meldet Toten und Verletzte nach n\u00e4chtlichen Angriffen +++<\/b><br \/>Die Ukraine beklagt weitere Opfer nach russischen Angriffen in der vergangenen Nacht. Der B\u00fcrgermeister von Dnipro best\u00e4tigt mindestens einen Toten. Demnach wurde ein Wohnhochhaus unter Beschuss genommen. Mindestens drei Verletzte werden zudem aus der Region Charkiw gemeldet. In der Stadt Saporischschja brachen laut Beh\u00f6rdenangaben infolge russischer Drohnenangriffe mehrere Br\u00e4nde aus, unter anderem in einem Wohngeb\u00e4ude. Verletzte werden jedoch nicht gemeldet.<\/p>\n<p><b>+++ 06:16 China und USA liefern sich Wortgefecht im UN-Sicherheitsrat +++<\/b><br \/>Die USA fordern China bei den Vereinten Nationen auf, &#8222;Russlands Aggression in der Ukraine nicht weiter anzuheizen&#8220;. Vor dem UN-Sicherheitsrat sagt die amtierende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Dorothy Shea, <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/china\/us-china-confront-each-other-ukraine-united-nations-2025-07-25\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Reuters\">am Freitag<\/a>, &#8222;die Behauptung Pekings, strenge Exportkontrollen f\u00fcr G\u00fcter mit doppeltem Verwendungszweck eingef\u00fchrt zu haben, bricht angesichts der t\u00e4glichen Bergung von in China hergestellten Komponenten in Drohnen, Waffen und Fahrzeugen, die Russland gegen die Ukraine einsetzt, zusammen&#8220;. China wirft den USA hingegen vor, eine Konfrontation zu sch\u00fcren, sowie eine Schuldverschiebung. China habe den Krieg in der Ukraine nicht begonnen, sei keine Konfliktpartei, habe niemals t\u00f6dliche Waffen geliefert und habe &#8222;doppelt verwendbare Materialien, einschlie\u00dflich des Exports von Drohnen, stets streng kontrolliert&#8220;, entgegnet Chinas stellvertretender UN-Botschafter Geng Shuang. <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/aerospace-defense\/chinese-engines-shipped-cooling-units-power-russian-drones-used-ukraine-2025-07-23\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Reuters\">Am Mittwoch<\/a> hatte die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass in China hergestellte Motoren \u00fcber Scheinfirmen heimlich an einen staatlichen Drohnenhersteller in Russland geliefert werden, wo sie als &#8222;industrielle K\u00fchlaggregate&#8220; deklariert werden, um trotz der westlichen Sanktionen nicht entdeckt zu werden.<\/p>\n<p><b>+++ 05:31 Feuer bricht nach n\u00e4chtlichem Raketenangriff in Ukraine aus +++<\/b><br \/>In der Stadt Kamjanske im s\u00fcd\u00f6stlichen Gebiet Dnipropetrowsk ist nach einem Raketenangriff in der Nacht ein Feuer ausgebrochen, wie Gouverneur Serhij Lysak auf Telegram mitteilt. Auch in der \u00f6stlichen Stadt Dnipro kommt es Medienberichten zufolge zu Explosionen. Details zu Sch\u00e4den gibt es zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 04:08 Erneut Verletzte nach russischen Angriffen auf Charkiw +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen mit Drohnen und Raketen sind in der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw erneut mehrere Menschen verletzt worden. Das teilt B\u00fcrgermeister Ihor Terechow mit. Genauere Angaben macht er zun\u00e4chst nicht. Bereits am sp\u00e4ten Abend hatte Terechow von Sch\u00e4den an Wohnh\u00e4usern, Lagerhallen und Fahrzeugen berichtet. In den vergangenen Tagen war Charkiw wiederholt unter Beschuss geraten. Dutzende Menschen wurden dabei verletzt. Charkiw ist nur etwa 25 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 02:36 Mehrere Nato-Staaten und Georgien halten gemeinsame Milit\u00e4r\u00fcbung nahe Tiflis ab +++<br \/><\/b>In Georgien haben ungeachtet gewachsener Spannungen mit dem Westen gemeinsame Man\u00f6ver der Armee mit mehr als 2000 Soldaten aus sieben Nato-Staaten sowie aus der Ukraine und Moldau stattgefunden. Die nahe der georgischen Hauptstadt Tiflis abgehaltenen Man\u00f6ver sind Teil der \u00dcbung &#8222;Agile Spirit&#8220;, die neben der Kaukasusrepublik auch in der T\u00fcrkei stattfindet und bis 8. August andauern soll. An der \u00dcbung sind alleine 800 Soldaten aus den USA beteiligt, auch die Bundeswehr nimmt daran teil. Die Man\u00f6ver begannen nach Angaben des US-Milit\u00e4rs mit einer gemeinsamen Luftlandeoperation von t\u00fcrkischen und US-Fallschirmj\u00e4gern im t\u00fcrkischen Adana. Die US-Armee wolle damit ihr Engagement zur Unterst\u00fctzung der Sicherheit in der Region demonstrieren, erkl\u00e4rt sie.<\/p>\n<p><b>+++ 00:25 Selenskyj: Heftige K\u00e4mpfe um Pokrowsk +++<br \/><\/b>Um die Stadt Pokrowsk im Osten der Ukraine finden laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj erneut heftige K\u00e4mpfe statt. Die Lage dort erhalte zurzeit die &#8222;gr\u00f6\u00dfte Aufmerksamkeit&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Ukrainische Truppen seien zudem weiterhin in der n\u00f6rdlichen Grenzregion Sumy im Einsatz. Russische Streitkr\u00e4fte versuchen seit Monaten den Stra\u00dfen- und Eisenbahnknotenpunkt Pokrowsk einzukreisen. Am Donnerstag hatte das russische Verteidigungsministerium Erfolge in der Region gemeldet.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 22:18 &#8222;T\u00e4glich 1000 get\u00f6tete und verst\u00fcmmelte russische Soldaten&#8220; +++<br \/><\/b>Die russischen Invasionstruppen verlieren nach ukrainischen Angaben t\u00e4glich etwa tausend Soldaten in der Ukraine. Die Zahl nennt der Kommandeur der ukrainischen Armee, Olexander Syrskyj, nach einem <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/CinCAFofUkraine\/posts\/1064731035822381\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Bericht<\/a> der ukrainischen Armee. Syrskyj bezieht sich auf &#8222;get\u00f6tete und verst\u00fcmmelte russische Soldaten&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 22:05 Bericht: Russland sagt Marineparade ab +++<\/b><br \/>Russland hat die traditionelle Marineparade abgesagt, die normalerweise allj\u00e4hrlich am &#8222;Tag der Seekriegsflotte&#8220; in Sankt Petersburg stattfindet. Das berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.rbc.ua\/rus\/news\/rosiyi-poyasnennya-prichin-skasuvali-golovniy-1753471313.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">RBC<\/a>. Einen Grund f\u00fcr die Absage habe die russische Regierung nicht genannt. Die Parade h\u00e4tte in diesem Jahr am 27. Juli stattfinden sollen. Bereits im vergangenen Jahr fiel die Marineparade kleiner aus als \u00fcblich.<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 Bei Erdo\u011fans Ank\u00fcndigung geht es um Putin und Selenskyj +++<\/b><br \/>Das t\u00fcrkische Pr\u00e4sidialamt hat \u00c4u\u00dferungen des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Erdo\u011fan pr\u00e4zisiert. Erdo\u011fan werde sich darum bem\u00fchen, Putin und Selenskyj in Istanbul zusammenzuf\u00fchren, <a href=\"https:\/\/x.com\/iletisim\/status\/1948770646378291372\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">schrieb<\/a> das Pr\u00e4sidialamt auf X. Im Bem\u00fchen um ein solches Treffen treffe Erdo\u011fan sich m\u00f6glicherweise &#8222;mit Herrn Putin und auch mit Herrn Trump&#8220;. Die \u00c4u\u00dferung des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten war als Ank\u00fcndigung eines m\u00f6glichen Treffens von Putin und Trump verstanden worden (siehe Eintrag 15.11 Uhr). So hatte Erdo\u011fan das dem Pr\u00e4sidialamt zufolge nicht gemeint.<\/p>\n<p><b>+++ 21:15 Ukrainischer Anti-Korruptions-Chef rechnet mit weiterem Druck +++<\/b><br \/>Der Leiter der ukrainischen Anti-Korruptionsbeh\u00f6rde NABU, Semen Krywonos, rechnet trotz einer politischen Kehrtwende von Pr\u00e4sident Selenskyj mit weiterem Widerstand gegen seine Arbeit. &#8222;Alle waren sich darin einig, unsere Unabh\u00e4ngigkeit zu zerst\u00f6ren&#8220;, sagt Krywonos der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;Das war ein Schock f\u00fcr mich &#8211; wie gro\u00df der Drang war, uns zu zerst\u00f6ren.&#8220; Wer nach seiner Ansicht hinter dem Vorsto\u00df steckte, sagt Krywonos nicht. Er sprach lediglich von &#8222;verschiedenen Vertretern der Regierung, verschiedenen Finanzgruppen&#8220;. Er erwarte, dass die Drahtzieher ihre &#8222;schmutzige Informationskampagne&#8220; gegen seine Beh\u00f6rde nun verst\u00e4rken w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/00-25-Selenskyj-Heftige-Kaempfe-um-Pokrowsk--article25926169.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Stawropol im S\u00fcden Russlands hat die Ukraine letzte Nacht einen Industriebetrieb angegriffen. 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