{"id":295504,"date":"2025-07-26T13:07:29","date_gmt":"2025-07-26T13:07:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295504\/"},"modified":"2025-07-26T13:07:29","modified_gmt":"2025-07-26T13:07:29","slug":"grossbritannien-will-palaestina-vorerst-nicht-als-staat-anerkennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295504\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfbritannien will Pal\u00e4stina vorerst nicht als Staat anerkennen"},"content":{"rendered":"<p>Druck auf Premier Starmer w\u00e4chst<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien will Pal\u00e4stina vorerst nicht als Staat anerkennen<\/p>\n<p>App \u00f6ffnen<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX ArticleHeadstyled__ArticleSubHeadline-sc-tdzyy5-11 fXdZot\">Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland haben sich in einem Gespr\u00e4ch zur Lage in Nahost abgestimmt. Sie fordern ein Ende der \u201ehumanit\u00e4ren Katastrophe\u201c im Gazastreifen. Der Druck auf Israel w\u00e4chst.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">London. Gro\u00dfbritannien schlie\u00dft sich der Ank\u00fcndigung Frankreichs, Pal\u00e4stina als Staat anerkennen zu wollen, nicht an. Premierminister Keir Starmer teilte nach einem Telefonat mit Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz mit, eine Anerkennung m\u00fcsse \u201eTeil eines umfassenderen Plans sein\u201c, mit einer Zweistaatenl\u00f6sung und einem dauerhaften Frieden f\u00fcr Pal\u00e4stinenser und Israelis. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die \u201ehumanit\u00e4re Katastrophe\u201c im Gazastreifen m\u00fcsse ein Ende finden, hie\u00df es in einer gemeinsamen Mitteilung nach dem Gespr\u00e4ch. Die Grundbed\u00fcrfnisse der Zivilbev\u00f6lkerung, inklusive Zugang zu Nahrungsmitteln und Trinkwasser, m\u00fcssten unverz\u00fcglich gew\u00e4hrt werden. Der Zivilbev\u00f6lkerung grundlegende humanit\u00e4re Hilfe vorzuenthalten, sei \u201einakzeptabel\u201c. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In Gro\u00dfbritannien w\u00e4chst unterdessen der Druck auf Premier Starmer: Mehr als 220 Parlamentsabgeordnete verschiedener Parteien forderten die Regierung in einem Schreiben dazu auf, Pal\u00e4stina als Staat anzuerkennen, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete. <\/p>\n<p>Anerkennung auch f\u00fcr Deutschland keine Option<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die drei Staaten bekr\u00e4ftigten unterdessen ihre Forderung nach einer Waffenruhe im Gazastreifen und einer Zweistaatenl\u00f6sung. \u201eWir fordern alle Beteiligten auf, dem Konflikt durch einen sofortigen Waffenstillstand ein Ende zu setzen\u201c, hie\u00df es. Dies sei \u201edie beste M\u00f6glichkeit, die Geiseln nach Hause zu bringen, das Leiden ihrer Familien zu beenden und der Zivilbev\u00f6lkerung in Gaza endlich Erleichterung zu verschaffen\u201c. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In Anspielung auf j\u00fcdische Siedlungen warnten die drei Staaten, jegliche Versuche, die israelische Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber die besetzten pal\u00e4stinensischen Gebiete auszuweiten, w\u00fcrden die Aussicht auf eine Zweistaatenl\u00f6sung untergraben. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Auch f\u00fcr Deutschland ist eine Anerkennung Pal\u00e4stinas vorerst keine Option. Die Bundesregierung sehe die Anerkennung \u201eals einen der abschlie\u00dfenden Schritte\u201c auf dem Weg zu einer Zweistaatenl\u00f6sung, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Freitag in Berlin.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">RND\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Druck auf Premier Starmer w\u00e4chst Gro\u00dfbritannien will Pal\u00e4stina vorerst nicht als Staat anerkennen App \u00f6ffnen Gro\u00dfbritannien, Frankreich und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":295505,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,13,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-295504","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-uk","15":"tag-united-kingdom","16":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","17":"tag-vereinigtes-koenigreich","18":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","19":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114919692532777258","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295504","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=295504"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295504\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/295505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=295504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=295504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=295504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}