{"id":295506,"date":"2025-07-26T13:08:14","date_gmt":"2025-07-26T13:08:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295506\/"},"modified":"2025-07-26T13:08:14","modified_gmt":"2025-07-26T13:08:14","slug":"lage-im-gazastreifen-bundeskanzler-merz-kuendigt-in-abstimmung-mit-frankreich-und-grossbritannien-weitere-schritte-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295506\/","title":{"rendered":"Lage im Gazastreifen &#8211; Bundeskanzler Merz k\u00fcndigt in Abstimmung mit Frankreich und Gro\u00dfbritannien weitere Schritte an"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron (links) mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem britischen Premierminister Keir Starmer \" alt=\"Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron (links) mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem britischen Premierminister Keir Starmer \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/merz-macron-starmer-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron (links) mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem britischen Premierminister Keir Starmer (Archivbild) (picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS \/ Kin Cheung)<\/p>\n<p>Man werde weiter eng zusammenarbeiten. Die britische Regierung teilte mit, sie wolle in Zusammenarbeit mit Jordanien Hilfsg\u00fcter \u00fcber dem Gazastreifen abwerfen lassen. Laut Starmer werde es sich in erster Linie um Milchpulver und Lebensmittel handeln. Aus israelischen Sicherheitskreisen verlautete, das Milit\u00e4r werde die Luftabw\u00fcrfe koordinieren. Auch die Bundeswehr hatte sich im vergangenen Jahr an solchen Hilfsfl\u00fcgen beteiligt.<\/p>\n<p>                &#8222;Humanit\u00e4re Katastrophe m\u00fcsse jetzt enden&#8220;<\/p>\n<p>Gestern hatten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien die israelische Regierung in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung dazu aufgerufen, alle Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Hilfslieferungen in den Gazastreifen aufzuheben. Die humanit\u00e4re Katastrophe m\u00fcsse jetzt enden.<\/p>\n<p>Israel blockiert seit Wochen Hilfslieferungen in gr\u00f6\u00dferem Umfang f\u00fcr den Gazastreifen, unter anderem mit der Begr\u00fcndung, diese w\u00fcrden von der militant-islamistischen Hamas instrumentalisiert. Laut Weltern\u00e4hrungsprogramm ist die gesamte Bev\u00f6lkerung Gazas &#8211; und damit etwa zwei Millionen Menschen &#8211; von akuter Ern\u00e4hrungsunsicherheit betroffen.<\/p>\n<p>In der gemeinsamen Erkl\u00e4rung Deutschlands, Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens wird zudem zu einem sofortigen Waffenstillstand in dem Pal\u00e4stinensergebiet und zur bedingungslosen Freilassung aller Geiseln aufgerufen.<\/p>\n<p>                Gespr\u00e4che \u00fcber Waffenstillstand abgebrochen<\/p>\n<p>Zuvor hatten die USA und Israel ihre Delegationen aus den indirekten Gespr\u00e4chen mit der Hamas in Doha \u00fcber einen Waffenstillstand abgezogen. Der israelische Ministerpr\u00e4sident Netanjahu sagte, man erw\u00e4ge nun andere Optionen, um die Geiseln nach Hause zu bringen und die Herrschaft der Hamas zu beenden. US-Pr\u00e4sident Trump erkl\u00e4rte, die Hamas wolle keine Einigung. Die Hamas wies die Darstellung zur\u00fcck und erkl\u00e4rte, die Unterh\u00e4ndler h\u00e4tten Fortschritte gemacht. Der nun offenbar gescheiterte Vorschlag sah eine 60-t\u00e4gige Feuerpause vor. W\u00e4hrend dieser Zeit h\u00e4tten zus\u00e4tzliche Hilfsg\u00fcter in den Gazastreifen gelangen und ein Teil der verbliebenen 50 Geiseln im Austausch gegen pal\u00e4stinensische Gefangene freikommen sollen.<\/p>\n<p>                Mehr zum Thema:<br \/>\n                <a title=\"Link auf: Gemeinsame Erkl\u00e4rung von Merz, Macron und Starmer\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/gaza-gemeinsame-erklaerung-von-merz-macron-und-starmer-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/gaza-gemeinsame-erklaerung-von-merz-macron-und-starmer-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Gemeinsame Erkl\u00e4rung von Merz, Macron und Starmer&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Lage im Gazastreifen - Bundeskanzler Merz k\u00fcndigt in Abstimmung mit Frankreich und Gro\u00dfbritannien weitere Schritte an&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">Gemeinsame Erkl\u00e4rung von Merz, Macron und Starmer<\/a> (Audio)<br \/>\n                <a title=\"Link auf: Gaza: Eine Woche, die f\u00fcr die Bundesregierung viel ver\u00e4ndert hat\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/gaza-eine-woche-die-fuer-die-bundesregierung-viel-veraendert-hat-100.html\" class=\"click-tracking-paragraph\" data-tracking=\"{&quot;name&quot;:&quot;Link in Beitrag&quot;,&quot;chapter1&quot;:&quot;https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/gaza-eine-woche-die-fuer-die-bundesregierung-viel-veraendert-hat-100.html&quot;,&quot;chapter2&quot;:&quot;Gaza: Eine Woche, die f\u00fcr die Bundesregierung viel ver\u00e4ndert hat&quot;,&quot;chapter3&quot;:&quot;Lage im Gazastreifen - Bundeskanzler Merz k\u00fcndigt in Abstimmung mit Frankreich und Gro\u00dfbritannien weitere Schritte an&quot;,&quot;level2&quot;:2}\" rel=\"nofollow noopener\">Gaza: Eine Woche, die f\u00fcr die Bundesregierung viel ver\u00e4ndert hat<\/a> (Audio)<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 26.07.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron (links) mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem britischen Premierminister Keir Starmer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":294706,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-295506","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114919696180717050","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=295506"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295506\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/294706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=295506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=295506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=295506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}