{"id":295602,"date":"2025-07-26T14:00:22","date_gmt":"2025-07-26T14:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295602\/"},"modified":"2025-07-26T14:00:22","modified_gmt":"2025-07-26T14:00:22","slug":"standortpatriotismus-automobilindustrie-findet-neue-heimat-in-ungarn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295602\/","title":{"rendered":"Standortpatriotismus? Automobilindustrie findet neue Heimat in Ungarn"},"content":{"rendered":"<p>                            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/79176_1-e91754dba8b71625.jpeg\"  width=\"1280\" height=\"720\"  alt=\"\" class=\"img-responsive\"\/><\/p>\n<p class=\"caption akwa-caption__text\">Klarer Wettbewerbsvorteil? Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n beim EU-Gipfel 2019. <a href=\"https:\/\/multimedia.europarl.europa.eu\/en\/photo\/ep-press-conference-briefing-before-the-eu-summit-press-conference-by-jozsef-szajer-epp-vice-chair-viktor-orban-prime-minister-of-hungary-gergely-gulyas-minister-of-the-prime-ministers-office-and-bertalan-havasi_20190320_EP-086808A_VVD_072\" target=\"_blank\" rel=\"external noopener\">Bild<\/a>: Vincent Van Doornick. \u00a9 European Union 2019 &#8211; Quelle: Europ\u00e4isches Parlament<\/p>\n<p class=\"lead beitraganriss\">&#8222;Made for Germany&#8220; \u2013 W\u00e4hrend Konzerne in Deutschland Milliarden versprechen, verlagern sie still ihre Werke nach Ungarn. Eine Analyse der gro\u00dfen Industrie-Migration.<\/p>\n<p>Bekenntnisse mit den Lippen, Abstimmung mit den F\u00fc\u00dfen? Die Zahnradfabrik Friedrichshafen (ZF) plant einem durchgestochenen Video zufolge, Produktionskapazit\u00e4ten nach Ungarn zu verlegen. <\/p>\n<p>Die Getriebefertigung soll demnach von der saarl\u00e4ndischen Landeshauptstadt Saarbr\u00fccken ins ungarische Eger abwandern. Der <a href=\"https:\/\/www.sr.de\/sr\/home\/nachrichten\/politik_wirtschaft\/zf_beschaeftigten_drohen_weitere_einschnitte_100.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Saarl\u00e4ndische Rundfunk<\/a> hatte vergangene Woche zuerst dar\u00fcber berichtet.<\/p>\n<p>Der mutma\u00dfliche Plan des baden-w\u00fcrttembergischen Automobilzulieferers, der am Standort Saarbr\u00fccken mit rund 9.500 Besch\u00e4ftigten als einer der gr\u00f6\u00dften Arbeitgeber gilt, ist auf erheblichen Widerspruch gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt, so berichtet das <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/zulieferer-verlagerung-nach-ungarn-saarbruecker-ob-beschwert-sich-bei-zf\/100143419.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Handelsblatt<\/a>, auf den Widerspruch von Oberb\u00fcrgermeister Uwe Conradt (CDU), der gegen\u00fcber ZF-Chef Holger Klein beklagte, &#8222;unzureichend informiert&#8220; gewesen zu sein.<\/p>\n<p>Auch die Gewerkschaft <a href=\"https:\/\/www.igmetall-bezirk-mitte.de\/aktuelles\/meldung\/zf-zeigt-sein-wahres-gesicht-schluss-mit-der-scheinheiligkeit\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">IG Metall<\/a> hat ihrer Emp\u00f6rung \u00fcber die Abkehr vom Standort Deutschland bereits mehrfach Ausdruck verliehen.<\/p>\n<p>Dieser zeichnete sich bereits Ende Juli 2024 ab, als die <a href=\"https:\/\/www.automobilwoche.de\/automobilzulieferer\/zf-baut-bis-ende-2025-bis-zu-2100-stellen-saarbrucken-a\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Zahnradfabrik Friedrichshafen (ZF) bekanntgab<\/a>, vor dem Hintergrund eines &#8222;dramatischen Auftragseinbruchs&#8220; in Saarbr\u00fccken bis Ende 2025 1.800 bis 2.100 Stellen abzubauen. In ganz Deutschland drohten bis 2028 bis zu 14.000 Jobs wegzufallen, hie\u00df es damals.<\/p>\n<p>Die ZF ist derweil nicht das erste Unternehmen, das seinen Blick in das ansonsten als &#8222;autorit\u00e4r&#8220; ge\u00e4chtete EU-Land wendet.<\/p>\n<p>Automobilindustrie schielt schon lange nach Ungarn<\/p>\n<p>Die Bayerischen Motorenwerke (BMW) haben 2022 bekanntgegeben, bis Ende 2022 mehr als zwei Milliarden Euro f\u00fcr den Aufbau eines Werks zur Produktion von Elektrofahrzeugen der &#8222;Neuen Klasse&#8220; zu investieren.<\/p>\n<p>Am Standort Dingolfing hat BMW im Januar zuletzt die Zeitarbeitsstellen auf 2.000, also <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/bayern\/bmw-zum-stellen-abbau-wichtig-flexibel-zu-reagieren-art-1031990\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">um die H\u00e4lfte reduziert<\/a>. Der Abbau von 6.000 weiteren Stellen soll <a href=\"https:\/\/www.business-on.de\/bmw-stellenabbau.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Berichten zufolge<\/a> durch &#8222;nat\u00fcrliche Fluktuation und freiwillige Vereinbarungen&#8220; erfolgen, um betriebsbedingte K\u00fcndigungen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Auch der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz plant bis 2026, eine Milliarde Euro in die Erweiterung des Werks im ungarischen Kecskem\u00e9t zu investieren, um dort bis zu 400.000 Fahrzeuge zu produzieren.<\/p>\n<p>Gleichzeitig soll die Produktion in Deutschland <a href=\"https:\/\/www.mercedes-fans.de\/magazin\/news\/mercedes-sparprogramm-kuendigungen-gehoeren-zum-plan-kosten-schrubben-mercedes-will-produktion-nach-ungarn-verlagern.21925\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">um 100.000 Fahrzeuge zur\u00fcckgeschraubt werden<\/a>.<\/p>\n<p>Die Ingolst\u00e4dter von Audi investieren seit Jahren kontinuierlich in Produktionskapazit\u00e4ten in Ungarn. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/audi-stellenstreichungen-100.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Audi plant<\/a> bis Ende 2029, insgesamt rund 7.500 Arbeitspl\u00e4tze &#8222;sozialvertr\u00e4glich abzubauen&#8220;, allerdings zun\u00e4chst in den Bereichen Verwaltung, Vertrieb und Entwicklung. In der Produktion selbst sind demnach keine K\u00fcrzungen vorgesehen.<\/p>\n<p>Der ebenfalls in Stuttgart beheimatete Traditionskonzern Bosch hat Anfang 2025 ein Logistik- und Lagerzentrum im ungarischen Miskolc fertiggestellt und im Februar 2025 offiziell er\u00f6ffnet. Die <a href=\"https:\/\/evertiq.de\/design\/2025-02-28-bosch-festigt-standort-ungarn-mit-neuem-logistikzentrum\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Investition<\/a> bel\u00e4uft sich auf rund 147,6 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Parallel dazu hat der Automobilzulieferer im April <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stellenabbau-bei-power-tools-bosch-schliesst-produktion-in-leinfelden-und-strebt-nach-ungarn.188c6847-f2d3-477f-88b8-7074d0294e55.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">f\u00fcr den Standort Leinfelden-Echterdingen (N\u00e4he Stuttgart) angek\u00fcndigt<\/a>, bis 2026 die Produktion bestimmter Elektrowerkzeuge zu schlie\u00dfen und diese Fertigung st\u00e4rker nach Ungarn zu verlagern.<\/p>\n<p>Telepolis hat bereits 2022 die potenziellen Auswirkungen einer Deindustrialisierung auf die Automobilzulieferer &#8222;im S\u00fcden Deutschlands&#8220; <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Folgt-der-Krise-die-Deindustrialisierung-7315775.html?seite=all\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">in den Blick genommen<\/a>.<\/p>\n<p>Das Schreckgespenst, welches damals gar in Zusammenhang mit russischer Desinformation gestellt wurde, scheint nun immer mehr k\u00f6rperliche Gestalt anzunehmen.<\/p>\n<p>Das Branchenportal <a href=\"https:\/\/www.ingenieur.de\/wirtschaft\/deindustrialisierung-ist-die-industrieflucht-noch-zu-verhindern\/#verlagerung-der-produktionen-ins-ausland\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Ingenieur.de<\/a> hat im Mai dieses Jahres festgehalten, dass die Folgen einer aus Sicht der Verfasserin nicht mehr zu bestreitenden Entwicklung weit \u00fcber blo\u00dfe Stellenk\u00fcrzungen hinaus gehen k\u00f6nnten:<\/p>\n<blockquote class=\"rte__textbox-blockquote\">\n<p>Dass an einzelnen Standorten von den gro\u00dfen Konzernen durch die Verlagerung der Produktionen ins Ausland viele Arbeitspl\u00e4tze verloren gehen, ist nicht wegzudiskutieren. <\/p>\n<p>Aber auch kleinere Unternehmen k\u00f6nnen die steigende Preise nicht mehr stemmen, so dass man auch da eine Pleitewelle zu bef\u00fcrchten hat, was dramatische Auswirkungen f\u00fcr viele deutsche St\u00e4dte mit sich bringt. <\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Ein Domino-Effekt der Energie-Krise k\u00f6nnte immer weitere Branchen lahmlegen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ingenieur.de\/wirtschaft\/deindustrialisierung-ist-die-industrieflucht-noch-zu-verhindern\/#verlagerung-der-produktionen-ins-ausland\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">ingenieur.de<\/a>\n   <\/p><\/blockquote>\n<p>        Lesen Sie auchMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>Warum Ungarn?<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.ihk.de\/osnabrueck\/servicemarken\/aktuell\/pressemeldungen\/pressemeldungen-2025\/juni-2025\/ihk-laendersommerabend-in-osnabrueck-6612312\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">deutsche Industrie- und Handelskammer (IHK)<\/a> hat erst im Juni von einem &#8222;Investitionsboom&#8220; durch eine &#8222;Wirtschaft First-Politik&#8220; in Ungarn geschrieben.<\/p>\n<p>Auf dem L\u00e4ndersommerabend Ungarn in Osnabr\u00fcck wird die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Vorsitzende der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer in Budapest, Barbara Zollmann, bez\u00fcglich der Standortvorteile in Ungarn folgenderma\u00dfen zitiert:<\/p>\n<blockquote class=\"rte__textbox-blockquote\">\n<p>&#8222;Gerade f\u00fcr produzierende Unternehmen ist Ungarn ein starker Auslandsstandort&#8220;, so Zollmann. Vorteile seien etwa qualifizierte Mitarbeiter zu wettbewerbsf\u00e4higen Kosten, eine vielf\u00e4ltige Hochschullandschaft, niedrige Steuern, eine gut ausgebaute Infrastruktur und eine umfassende Zulieferlandschaft. Vor allem aber sei die Wirtschaftspolitik auf die F\u00f6rderung von ausl\u00e4ndischen Investitionen insbesondere im produzierenden Sektor ausgerichtet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ihk.de\/osnabrueck\/servicemarken\/aktuell\/pressemeldungen\/pressemeldungen-2025\/juni-2025\/ihk-laendersommerabend-in-osnabrueck-6612312\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">IHK<\/a>\n   <\/p><\/blockquote>\n<p>Den Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber dem heimischen Standort fasste der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK, Marko Graf, folgenderma\u00dfen zusammen:<\/p>\n<blockquote class=\"rte__textbox-blockquote\">\n<p>In Deutschland wird Investoren leider viel zu selten der sprichw\u00f6rtliche rote Teppich ausgerollt und sp\u00e4testens in der Umsetzungsphase werden die Unternehmen von der deutschen B\u00fcrokratie eingeholt. Es ist deshalb gut, dass die neue Bundesregierung hier nun zu Ver\u00e4nderungen bereit ist.<\/p>\n<p>Marko Graf, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der IHK\n   <\/p><\/blockquote>\n<p>Zwar liegen die Lohnkosten bzw. Geh\u00e4lter in Ungarn mit durchschnittlich 1.500 (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.gtai.de\/de\/trade\/ungarn\/wirtschaftsumfeld\/loehne-und-gehaelter-1765164\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Germany Trade &amp; Invest<\/a>) zu 4.634 Euro (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/2025-07\/durchschnittsmensch-deutschland-statistisches-bundesamt\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Statistisches Bundesamt<\/a>) deutlich unter dem deutschen Niveau.<\/p>\n<p>Dieser Umstand allein scheint aber die Abwanderung nicht begr\u00fcnden zu k\u00f6nnen. Denn gleichzeitig sind auch die Lebenshaltungskosten <a href=\"https:\/\/dailynewshungary.com\/de\/lebenshaltungskosten-in-ungarn-2025-preise-gehalter-und-das-tagliche-leben\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">Berichten zufolge<\/a> um 40 bis 50 Prozent geringer, und spezialisierte Fachkr\u00e4fte erzielen oftmals \u00fcberdurchschnittlich hohe Geh\u00e4lter.<\/p>\n<p>Ein weiterer, m\u00f6glicherweise entscheidender Aspekt in Bezug auf den &#8222;roten Teppich&#8220; ist mit neun zu 15 Prozent niedrigere <a href=\"https:\/\/www.wko.at\/steuern\/steuersaetze-eu-laender\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6rperschaftssteuer<\/a>. Als EU-Land m\u00fcssen Unternehmen durch die Abwanderung nach Ungarn au\u00dferdem keine Abstriche beim Zugang zum EU-Binnenmarkt machen.<\/p>\n<p>Der Elefant im Raum d\u00fcrften allerdings die Energiekosten sein.<\/p>\n<p>Laut dem EU-Statistikamt Eurostat hatte Deutschland 2024 mit rund 39 Cent\/KWh die h\u00f6chsten Stromkosten in der gesamten EU, Ungarn mit 10 Cent \u2013 einem Viertel davon \u2013 <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/statistics-explained\/index.php?oldid=673676\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">die niedrigsten<\/a>. Gleiches <a href=\"https:\/\/www.swp.de\/panorama\/eu-gaspreise-energie-der-grosse-europa-vergleich-72090833.html\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">gilt f\u00fcr Gas<\/a>, mit 8,0851 Euro pro Gigajoule in Ungarn zu 22,3901 Euro\/Gigajoule in Deutschland \u2013 ein knappes Drittel.<\/p>\n<p>Standortpatriotismus oder Pragmatismus?<\/p>\n<p>Die deutsche Industrie machte zuletzt mit der Initiative <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/investitionsgipfel-investition-germany-deutschland-konzerne-wirtschaft-rezession-friedrich-merz-v5\/a-73358307\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Made for Germany&#8220;<\/a> von sich reden, in der insgesamt 61 Unternehmen sich mit der gewaltig anmutenden Investitionssumme von 631 Milliarden Euro dem zu verschreiben den Anschein machen, was der fr\u00fchere Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr\u00fcne) einmal &#8222;Standortpatriotismus&#8220; getauft hat.<\/p>\n<p>Die beabsichtigte Strahlkraft dieses \u00f6ffentlichen Bekenntnisses wird allerdings durch zwei Umst\u00e4nde getr\u00fcbt:<\/p>\n<p>Einer davon ist, dass viele der zugesicherten Investitionen bereits <a href=\"https:\/\/table.media\/berlin\/news\/made-for-germany-initiative-viele-investitionen-waren-bereits-geplant\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">vor dem Bekenntnis geplant waren<\/a> und daher keinen Vorsto\u00df im engeren Sinne darstellen.<\/p>\n<p>Der andere Aspekt ist aber entscheidender.<\/p>\n<p>Denn unter den unterzeichnenden 61 Unternehmen finden sich auch <a href=\"https:\/\/www.kom.de\/public-relations\/unternehmen-starten-initiative-made-for-germany\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">genau die oben genannten<\/a>, die offensichtlich der Druckwelle des ungarischen Investitions-Booms folgen. BMW, Mercedes-Benz und Bosch.<\/p>\n<p>Die Frage, die sich dabei aufdr\u00e4ngt, und die zu beantworten unsere geneigten Leser eingeladen sind: Wie passt das zusammen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Klarer Wettbewerbsvorteil? Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n beim EU-Gipfel 2019. 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