{"id":29578,"date":"2025-04-13T20:51:09","date_gmt":"2025-04-13T20:51:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/29578\/"},"modified":"2025-04-13T20:51:09","modified_gmt":"2025-04-13T20:51:09","slug":"blueten-ausstellung-jede-blume-ein-fenster-zur-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/29578\/","title":{"rendered":"Bl\u00fcten-Ausstellung: Jede Blume ein Fenster zur Welt"},"content":{"rendered":"<p>    Inhalt<br \/>\n    <a class=\"article-toc__fullview z-text-button\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/kunst\/2025-04\/blueten-ausstellung-japan-kunst-fruehling-berlin\/komplettansicht\" data-ct-label=\"all\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n        Auf einer Seite lesen    <\/a><\/p>\n<p>                        Inhalt<\/p>\n<ol class=\"article-toc__list\">\n<li class=\"article-toc__list-item\">\n<p>Seite 1Jede Blume ein Fenster zur Welt<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"article-toc__list-item\"><a class=\"article-toc__item article-toc__link\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/kunst\/2025-04\/blueten-ausstellung-japan-kunst-fruehling-berlin\/seite-2\" data-ct-label=\"2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    Seite 2Das japanische Pathos der Dinge<br \/>\n                <\/a><\/li>\n<li class=\"article-toc__list-item\"><a class=\"article-toc__item article-toc__link\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/kunst\/2025-04\/blueten-ausstellung-japan-kunst-fruehling-berlin\/seite-3\" data-ct-label=\"3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                    Seite 3Kirschbl\u00fcten f\u00fcr Nationalisten<br \/>\n                <\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n<p>Neben allem anderen ist Fru\u0308hling. Wie der Weltlage zum Trotz blu\u0308ht die<br \/>\nPrimel. Doch in die Tagesthemen schafft es das krautige Pfla\u0308nzchen nur,<br \/>\nwenn nach Trump, Putin und der deutschen Deindustrialisierung noch ein<br \/>\npaar Sendesekunden fu\u0308r Wachstum bleiben. Wie ein Nice-to-have, so wirkt<br \/>\nder Fru\u0308hling in Deutschland. Derart lieblos geht man hierzulande mit ihm<br \/>\num, dass man ihn leicht fu\u0308r banal halten kann.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Doch es geht auch anders, jahreszeitensensibler, das zeigt eine kleine, feine<br \/>\nWechselausstellung im Berliner Humboldtforum: Elegante Blu\u0308ten.<br \/>\nDarstellung von Flora und Fauna in Kunst aus Japan hei\u00dft sie und wirkt auf<br \/>\nden ersten Blick so unscheinbar wie die deutsche Primel neben<\/p>\n<p>der japanischen Sakura, der Kirschblu\u0308te: kein Katalog, nur einige Vitrinen,<br \/>\ndie sich in der dortigen Sammlung fu\u0308r ostasiatische Kunst verlieren. Kurz:<br \/>\nWer in dieser Ausstellung Masse sucht, wird entta\u0308uscht. Dafu\u0308r findet sich<br \/>\netwas anderes hier: Ruhe. Auch wenn Alexander Hofmann, Kurator von<br \/>\nElegante Blu\u0308ten, lieber von Konzentration und Reduktion spricht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Als Hofmann das sagt, sind wir fast schon einmal durch die Ausstellung<br \/>\ndurch, haben vor Ogata Korins Blumen-Fa\u0308chern im dekorativen Rimpa-Stil<br \/>\nho\u0308flich gestaunt (Gustav Klimt lie\u00df sich von dem ganzen Gold angeblich<br \/>\ninspirieren) und sind endlich angekommen beim Ho\u0308hepunkt der Schau,<br \/>\nbei Katsushika Hokusai (1760 bis 1849).\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dieser gilt wegen der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/video\/2021-01\/6225921916001\/die-grosse-welle-vor-kanagawa-vom-souvenir-zur-weltikone\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gro\u00dfen<br \/>\nWelle vor Kanagawa<\/a> heute als Posterboy des japanischen Holzschnitts.<br \/>\nSogar als Lego-Bastel-Set kann man sich die Gro\u00dfe Welle mittlerweile<br \/>\nu\u0308bers Sofa ha\u0308ngen.<\/p>\n<p>Zum Glu\u0308ck wurden die Lilien, der scho\u0308nste Hokusai im Humboldtforum,<br \/>\nnicht derart zu Tode reproduziert.\u00a0\n<\/p>\n<p>                1 \/ 8<br \/>\n            Pfeil nach links<br \/>\n            Pfeil nach rechts<\/p>\n<p>                                1\/8<br \/>\n        Katsushika Hokusai \u845b\u98fe\u5317\u658e (1760\u20131849), Gimpel und Trauerkirsche aus der Serie &#8222;Blumen und V\u00f6gel&#8220; ca. 1834, Farbholzschnitt, 25,3 \u00d7 18,8 cm<\/p>\n<p>                \u00a9\u00a0Staatliche Museen zu Berlin, Museum f\u00fcr Asiatische Kunst\/\u200b CC BY-SA 4.0<\/p>\n<p>                                2\/8<br \/>\n        Katsushika Hokusai \u845b\u98fe \u5317\u658e (1760\u20131849): &#8222;Prunkwinden und Laubfrosch&#8220;, ca. 1833\/34<br \/>\n                \u00a9\u00a0Heritage Images\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                3\/8<br \/>\n        Katsushika Hokusai \u845b\u98fe \u5317\u658e (1760\u20131849): &#8222;Blutbrustgimpel&#8220;<br \/>\n                \u00a9\u00a0Heritage Images\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                4\/8<br \/>\n        Katsushika Hokusai \u845b\u98fe \u5317\u658e (1760\u20131849): &#8222;Kuckuck und Azalee&#8220;, Farbholzschnitt, 1828<br \/>\n                \u00a9\u00a0Print Collector\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                5\/8<br \/>\n        Katsushika Hokusai \u845b\u98fe \u5317\u658e (1760\u20131849): &#8222;Mohnblumen&#8220;<br \/>\n                \u00a9\u00a0Barney Burstein\/\u200bCorbis\/\u200bVCG\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                6\/8<br \/>\n        Katsushika Hokusai \u845b\u98fe \u5317\u658e (1760\u20131849): &#8222;Hortensie und Schwalbe (aus der Serie &#8222;Gro\u00dfe Blumen&#8220;)&#8220;, ca. 1833, Farbholzschnitt<br \/>\n                \u00a9\u00a0Heritage Images\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                7\/8<br \/>\n        Katsushika Hokusai \u845b\u98fe \u5317\u658e (1760\u20131849): &#8222;Lilien (aus der Serie &#8222;Gro\u00dfe Blumen&#8220;)&#8220;, ca. 1833, Farbholzschnitt<br \/>\n                \u00a9\u00a0Heritage Images\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>                                8\/8<br \/>\n        Katsushika Hokusai \u845b\u98fe \u5317\u658e (1760\u20131849): &#8222;Orchideen (aus der Serie &#8222;Gro\u00dfe Blumen&#8220;)&#8220;, ca. 1832\u20131834, Farbholzschnitt<br \/>\n                \u00a9\u00a0Heritage Images\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Je la\u0308nger man sie betrachtet, desto<br \/>\nna\u0308her kommt sie: die Natur. Rosa Blu\u0308ten, gru\u0308ne Bla\u0308tter: Das war&#8217;s! Kein<br \/>\nkleinteiliger Hintergrund, nur diffus-blauer Freiraum. Man meint, nicht<br \/>\nmit der Weltkunst hinter Glas allein im Humboldtforum zu sein, sondern<br \/>\nsteht plo\u0308tzlich neben Hokusai im Garten und spu\u0308rt den Wind, der wie auf<br \/>\ndem Bild die Blu\u0308ten bewegt. Glaubt man dem Journalisten <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2017\/27\/lafcadio-hearn-japan-romane-reportagen\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lafcadio Hearn<\/a><br \/>\n(1850 bis 1904), ist ein japanischer Garten mehr als die Summe seiner Pfla\u0308nzchen. Er sei Gema\u0308lde wie Gedicht. Ja, mehr Gedicht als Gema\u0308lde.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Deshalb sind die Lilien auch keine botanische Zeichnung im Stile<br \/>\nAlexander von Humboldts, kein strenger Naturalismus gedacht fu\u0308r die<br \/>\nBiologiebu\u0308cher dieser Welt, sondern a\u0308sthetische Verfremdung, oder mit<br \/>\neinem Wort: Kunst.<\/p>\n<p>                            Der Journalist Lafcadio Hearn kam 1890 nach Japan und verliebte sich in das Land, seine Kultur und in die Tochter eines Samurai.                \u00a9\u00a0GRANGER\/\u200bimago images<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Lafcadio Hearn, der als irisch-griechischer Journalist<br \/>\n1890 nach <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/japan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Japan<\/a> kam, die Tochter eines Samurai heiratete und sich als<br \/>\nKoizumi Yakumo zum japanischen Nationalisten wandelte, sah es a\u0308hnlich:<br \/>\n&#8222;So ist mir die unsagbare Lieblichkeit eines einzelnen Blu\u0308tenzweigs erst<br \/>\naufgegangen, als ich ihn so angeordnet sah, wie ihn nur ein Japaner<br \/>\nanordnen kann.&#8220; Dies geschehe gerade nicht durch &#8222;Hineinpfropfen des<br \/>\nZweigs in eine Vase, sondern durch wiederholtes, vielleicht eine Stunde<br \/>\ndauerndes liebevolles Mu\u0308hen, za\u0308rtliches Probieren und Vergleichen, bis<br \/>\nmit dem Zweig die gro\u0308\u00dftmo\u0308gliche Scho\u0308nheitswirkung erzielt wird&#8220;. <\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZEIT ONLINE<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Nat\u00fcrlich intelligent<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">K\u00fcnstliche Intelligenz ist die wichtigste Technologie unserer Zeit. 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Da<br \/>\nsind etwa die von Tawaraya Sotatsu (ca. 1600 bis 1640) wunderscho\u0308n gestalteten Waka-Gedichte aus dem fru\u0308hen 17.<br \/>\nJahrhundert, etwa dieses mit einem Text von Sessho Dajodaijin (1169 bis 1206) : &#8222;Im scho\u0308nen Yoshimo \/ liegen die Berge im Nebel, \/ wo Schnee lag, \/ ins alte, vergessene Dorf, \/ ist der Fru\u0308hling gekommen.&#8220;\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Waka, in der Kurzform auch Tanka genannt, gibt es in Japan seit der Nara-<br \/>\nund fru\u0308hen Heian-Zeit, also seit mehr als 1.300 Jahren. Bereits Mitte des 9.<br \/>\nJahrhunderts dichtete die gro\u00dfe Ono no Komachi, die in Japan zu den<br \/>\nSechsunddrei\u00dfig Unsterblichen der Dichtkunst geho\u0308rt: &#8222;Die Blu\u0308tenfarben \/<br \/>\nsind la\u0308ngst verblasst, derweil ich \/ gedankenverloren \/ mit Blick in den<br \/>\nendlosen Regen \/ leichtfertig durchs Leben ging.&#8220; <\/p>\n<p>                            Tawaraya Sotatsu \u4ff5\u5c4b\u5b97\u9054 (ca. 1600\u20131640), Maler*in, Hon&#8217;ami Koetsu \u672c\u963f\u5f25\u5149\u60a6 (1558\u20131637), Kalligraf*in: Album mit Waka-Gedichten auf Bildern von Blumen und Gr\u00e4sern der Vier Jahreszeiten,  ca. 1610, Set von 36 Gedichtbl\u00e4ttern (Shikishi), Tusche, Farben, Gold und Silber auf Papier, Bildma\u00df: je 18,3 x 16,2 cm, Blattma\u00df: Je Doppelblatt 18,3 x 35,2 cm                <a href=\"https:\/\/id.smb.museum\/object\/2046007\/album-mit-waka-gedichten-auf-bildern-von-blumen-und-gr%C3%A4sern-der-vier-jahreszeiten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a9\u00a0Staatliche Museen zu Berlin, Museum f\u00fcr Asiatische Kunst \/\u200b J\u00fcrgen LiepeCC BY-SA 4.0<\/a><\/p>\n<p>                            Tawaraya Sotatsu \u4ff5\u5c4b\u5b97\u9054 (ca. 1600\u20131640), Maler*in, Hon&#8217;ami Koetsu \u672c\u963f\u5f25\u5149\u60a6 (1558\u20131637), Kalligraf*in: Album mit Waka-Gedichten auf Bildern von Blumen und Gr\u00e4sern der Vier Jahreszeiten, ca. 1610, Set von 36 Gedichtbl\u00e4ttern (Shikishi), Tusche, Farben, Gold und Silber auf Papier, Bildma\u00df: je 18,3 x 16,2 cm, Blattma\u00df: Je Doppelblatt 18,3 x 35,2 cm,                 <a href=\"https:\/\/id.smb.museum\/object\/2046007\/album-mit-waka-gedichten-auf-bildern-von-blumen-und-gr%C3%A4sern-der-vier-jahreszeiten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a9\u00a0Staatliche Museen zu Berlin, Museum f\u00fcr Asiatische Kunst \/\u200b J\u00fcrgen LiepeCC BY-SA 4.0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Inhalt Auf einer Seite lesen Inhalt Seite 1Jede Blume ein Fenster zur Welt Seite 2Das japanische Pathos der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":29579,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,2076,296,16556,29,214,30,2273,372,80,2075,1794,215],"class_list":{"0":"post-29578","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-ausstellung","10":"tag-berlin","11":"tag-blueten-ausstellung","12":"tag-deutschland","13":"tag-entertainment","14":"tag-germany","15":"tag-humboldt-forum","16":"tag-japan","17":"tag-kultur","18":"tag-kunst","19":"tag-kunst-und-design","20":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114332636588639926","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29578","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29578"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29578\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29579"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29578"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29578"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29578"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}