{"id":295847,"date":"2025-07-26T16:13:14","date_gmt":"2025-07-26T16:13:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295847\/"},"modified":"2025-07-26T16:13:14","modified_gmt":"2025-07-26T16:13:14","slug":"japan-korean-food-festival-in-duesseldorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/295847\/","title":{"rendered":"&#8222;Japan &#038; Korean Food Festival&#8220; in D\u00fcsseldorf"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Das war irgendwie zu erwarten: Beim \u201eJapan &amp; Korean Food Festival\u201c am Rheinufer zwischen Kasematten und Landtag war es vor allem am sonnigen Samstag zeitweise richtig rappelvoll. Zu gro\u00df war die Neugier, was die asiatische K\u00fcche alles so zu bieten hat abseits von dem, was man bereits kennt. Und das war so einiges.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kimchi geh\u00f6rt in Korea praktisch zu jeder Mahlzeit. Aber das speziell zubereitete Gem\u00fcse mit Chinakohl und Rettich im kulinarischen Kontext mit der h\u00f6llenscharfen Gochujang-Chillipaste und Bulgogi-Feuerfleisch ist wahrlich eine Herausforderung f\u00fcr jeden Gaumen. Dampfgegarte Gyoza-Teigtaschen klingen erst einmal so lala. Aber mit Ente, Wasabi-Joghurt und Preiselbeer-Sauce wird die Portion mit f\u00fcnf St\u00fcck f\u00fcr 7,50 Euro schnell zum Gedicht. Wer sich so gar nicht entscheiden kann, dem sei der gemischte Teller empfohlen: je zweimal Kimbap, Yakitori und Mandu mit Kimchi und Seegrassalat f\u00fcr zehn Euro geht immer.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auch die vietnamesische K\u00fcche war vertreten, auch wenn sie im Event-Titel geflissentlich ignoriert wurde. Zu empfehlen: Hinter B\u00e1nh Cu\u1ed1n verbergen sich Reismehlrollen mit Hackfleisch, Pilzen, vietnamesischer Wurst, knusprigen R\u00f6stzwiebeln und s\u00fc\u00dfsaurer Sauce \u2013 der Teller kostet zehn Euro. Und wo wir uns gerade von den eigentlichen L\u00e4ndern, die dem Festival den Namen geben, entfernen: Im thail\u00e4ndischen Panaeng Curry verschmelzen Zitronengras, Kaffirlimetten-Bl\u00e4tter, Kreuzk\u00fcmmel, Kardamom und rote Chilis zu einem harmonischen Potpourri. Da der Deutsche aber nur ungern auf Fleisch verzichtet, gibt\u2019s noch H\u00fchnchen dazu \u2013 ebenfalls zehn Euro.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Selbstverst\u00e4ndlich wird heutzutage stets auch eine vegane Variante angeboten: Veggiyaki ist zum Beispiel das g\u00e4nzlich fleischlose Gegenst\u00fcck zum japanischen Streetfood-Klassiker Takoyaki, wo sich der Oktopus in den Teigkugeln einrollt. Der Renner beim Food-Festival ist allerdings trotz 15 Euro pro Portion ganz klar der Wagyu-Burger im rosa Br\u00f6tchen. Wobei der Zusatz \u201eDiverse Frisdranken\u201c erahnen l\u00e4sst, dass auch hier Japan und Korea eher eine untergeordnete Rolle spielen \u2013 ja stimmt, der Koch kommt aus Amsterdam.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wer viel und vor allem Scharfes isst, muss auch trinken. Ein Sake geht nat\u00fcrlich immer, wobei ein japanisches Asahi-Bier wahrscheinlich erfrischender ist. Wer mit dem Essen bereits abgeschlossen hat, kann sich auch einen \u201ePornstar Martini\u201c g\u00f6nnen (tropische Passionsfrucht trifft im Glas mit Wodka und Champagner auf milde Vanillenoten), was dann sp\u00e4testens jetzt aber gar nichts mehr mit dem zu tun hat, wof\u00fcr man ja eigentlich ans Rheinufer gekommen ist. Aber das muss man ja auch nicht immer so eng sehen.<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Info<\/strong> Das \u201eJapan &amp; Korean Food Festival\u201c ist auch am Sonntag noch von 12 bis 22 Uhr ge\u00f6ffnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das war irgendwie zu erwarten: Beim \u201eJapan &amp; Korean Food Festival\u201c am Rheinufer zwischen Kasematten und Landtag war&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":295848,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[3364,29,3405,4788,5561,26094,86521,30,372,30979,48939,86522,53067,4927,1209,7968,26099,52385],"class_list":{"0":"post-295847","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-duesseldorf","11":"tag-euro","12":"tag-festival","13":"tag-food","14":"tag-gemischte","15":"tag-germany","16":"tag-japan","17":"tag-japanischen","18":"tag-japanisches","19":"tag-kimchi","20":"tag-korea","21":"tag-kueche","22":"tag-nordrhein-westfalen","23":"tag-rheinufer","24":"tag-streetfood","25":"tag-teller"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114920424146690821","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295847","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=295847"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/295847\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/295848"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=295847"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=295847"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=295847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}