{"id":296519,"date":"2025-07-26T22:29:15","date_gmt":"2025-07-26T22:29:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296519\/"},"modified":"2025-07-26T22:29:15","modified_gmt":"2025-07-26T22:29:15","slug":"goldpreis-rutscht-ab-kein-grund-zur-panik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296519\/","title":{"rendered":"Goldpreis rutscht ab &#8211; kein Grund zur Panik!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Zollfront-gegen-USA-darum-steigt-gold-wieder-an-26-07-2025-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-358360 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Zollfront-gegen-USA-darum-steigt-gold-wieder-an-26-07-2025-scaled.jpg\" alt=\"Donald Trump vor Containern und US-Flagge mit Schriftzug zum Zollkrieg und Goldpreis.\" width=\"1200\"\/><\/a>ChatGPT<\/p>\n<p>Der globale Handelskonflikt nimmt ab August Fahrt auf. Die USA versch\u00e4rfen ihre Zollpolitik und wollen zus\u00e4tzlich Strafz\u00f6lle als Drittstaaten-Sanktionen gegen Handelspartner Russlands durchsetzen. Doch weltweit bildet sich gerade eine m\u00e4chtige Zollfront ganz anderer Art \u2013 n\u00e4mlich gegen die USA: Gegenz\u00f6lle, Importrestriktionen, neue Allianzen gegen Washington von China \u00fcber Brasilien, die T\u00fcrkei, Indien, S\u00fcdkorea und sogar die EU.<\/p>\n<p>Dieser aufkommende Zollkrieg <strong>gegen die USA<\/strong> hat gerade erst begonnen und wird weitreichende weltwirtschaftliche Folgen haben. Und auch eine klare Konsequenz an den M\u00e4rkten, die das Ausma\u00df des Zollkriegs epochal untersch\u00e4tzen: Der Goldpreis zieht wieder an, wenn den M\u00e4rkten d\u00e4mmert, das <strong>einer gegen alle<\/strong> nicht funktionieren wird. Zumal die USA kurz vor dem n\u00e4chsten technischen Staatsbankrott stehen und die m\u00e4chtigen Anleihem\u00e4rkte langsam ihre Muskeln gegen die hoch verschuldeten Vereinigten Staaten spielen lassen.<\/p>\n<p>Goldpreis atmet nach \u201eZoll-Deal\u201c mit Japan durch \u2013 Zollfront anti USA etabliert sich<\/p>\n<p>Der Preis des gelben Edelmetalls musste nach dem j\u00fcngsten Zoll-Deal zwischen den USA und Japan erneut einen R\u00fcckschlag hinnehmen: Nach einer schnellen Kurserholung seit Mitte letzter Woche scheiterte der <a href=\"https:\/\/www.goldpreis.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Goldpreis<\/a> am Dienstag und Mittwoch zum vierten Mal knapp unter der Widerstandszone von 3.450 US-Dollar pro Unze.<\/p>\n<p>Aufgrund von Hoffnungen auf weitere positive Nachrichten von der Handelskriegsfront und kurzfristiger \u201e\u00dcberkauftheit\u201c rutschten die Notierungen seit Mittwoch weiter ab und standen zum Wochenultimo bei 3.337,43 US-Dollar pro Feinunze (31,1g Gold) knapp unter dem gleitenden 50-Tage-Durchschnitt (SMA 50):<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-358385\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Goldpreis-in-US-Dollar-25-07-2025-1-scaled.jpg\" alt=\"Goldpreis in US-Dollar auf Tagesbasis bleibt trotz Konsolidierung im Aufw\u00e4rtstrend.\" width=\"1200\" height=\"675\"  \/><\/p>\n<p>Schaut man sich die Entwicklung beim Goldpreis seit Beginn des Handelskriegs am 2. April und aus zeitlich etwas weiterer Perspektive an, besteht kein Grund zur Panik \u2013 bisher halten die Aufw\u00e4rtstrends. Zudem zeigt der obere Tageschart etliche horizontale Unterst\u00fctzungen. Somit handelt es sich bei der bisherigen Entwicklung lediglich um eine normale Korrektur nach dem starken Anstieg Ende M\u00e4rz\/ Anfang April dieses Jahres.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-358382\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Goldpreis-in-US-Dollar-auf-Wochenbasis-25-07-2025-1-scaled.jpg\" alt=\"Goldpreis in US-Dollar im Wochenchart weiterhin \u00fcber den mittel- und langfristigen Aufw\u00e4rtstrends-25-07-2025\" width=\"1200\" height=\"675\"  \/><\/p>\n<p>Der weitere Verlauf des globalen Handelskriegs wird neben anderen geopolitischen und geo\u00f6konomischen Entwicklungen f\u00fcr die Preisgestaltung bei Gold entscheidend sein.<\/p>\n<p>Eskalation des Zollstreits: Die USA provozieren die gesamte Weltgemeinschaft<\/p>\n<p>Die USA setzen unter dem Banner des \u201eAmerica First\u201c-Prinzips vermehrt auf protektionistische Ma\u00dfnahmen. Neue Strafz\u00f6lle gegen China, Brasilien, Kanada, Indien, die EU und andere L\u00e4nder sollen amerikanische Unternehmen sch\u00fctzen und Russland bestrafen \u2013 so die Theorie. Doch in Wahrheit destabilisiert diese Politik den weltweiten Handel mit unabsehbaren Folgen.<\/p>\n<p>Trump droht mit 100 Prozent Strafz\u00f6llen \u2013 zus\u00e4tzlich. Damit w\u00e4ren die von den M\u00e4rkten jetzt gefeierten Pseudo-Zoll-Deals f\u00fcr wichtige Handelspartner wie Japan obsolet. Japan und Russland betreiben gemeinsam ein bedeutendes Gasfeldprojekt: Sakhalin\u202fII mit einem hohen Anteil an LNG\u2011Exporten nach Japan. Zus\u00e4tzlich existieren Pipelinepl\u00e4ne, die eine direkte Verbindung zwischen den Gasfeldern auf Sakhalin und dem japanischen Festland erm\u00f6glichen sollen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Volkswirtschaften wie China, Indien oder Brasilien antworten bereits mit schmerzhaften Gegenma\u00dfnahmen auf den Zollkrieg der USA. Selbst enge Verb\u00fcndete wie Kanada oder die EU zeigen sich zunehmend kompromisslos. Diese Eskalation l\u00f6st noch keine Unsicherheit an den Finanzm\u00e4rkten aus \u2013 aber das kann sich sehr schnell \u00e4ndern und Anleger zur\u00fcck in die \u201esichere H\u00e4fen\u201c wie Gold treiben.<\/p>\n<p>Auffallend ist, dass sowohl die BRICS-Staaten, als auch die EU, S\u00fcdkorea, die T\u00fcrkei und andere wichtige Handelspartner der USA langsam beginnen, sich gegen den Zollkrieger USA zu formieren: Das \u201eInstitut f\u00fcr Weltwirtschaft\u201c (<a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">IfW<\/a>) in Kiel ver\u00f6ffentlichte j\u00fcngst ein Paier mit dem Titel: \u201eStrategische Allianz: Gemeinsame Gegenz\u00f6lle gegen die USA unter F\u00fchrung der EU\u201c. Um den Z\u00f6llen der USA entgegenzuwirken, sollten gro\u00dfe Volkswirtschaften demnach unter F\u00fchrung der EU eine <a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/wirtschaftsforscher-plaedieren-fuer-internationale-zoll-allianz-gegen-die-usa-358266\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">strategische Allianz<\/a> gr\u00fcnden, die gemeinsam Gegenz\u00f6lle gegen US-Exporte verh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Die Wirtschaftsforscher stellen klar, dass eine gemeinsame Handelskoalition der\u00a0<strong>EU, Kanadas, Mexikos, Brasiliens und S\u00fcdkoreas,<\/strong> Volkswirtschaften, die zusammen \u00fcber 50 Prozent der US-Warenexporte stellen, eine Anti-USA-Zoll-Allianz bilden k\u00f6nnten. Es ist davon auszugehen, dass sich weitere Staaten, wie Indien, die T\u00fcrkei und China dieser Allianz anschlie\u00dfen w\u00fcrden. Dann st\u00fcnden die Vereinigten Staaten vor einem \u00f6konomischen Desaster. Vor allem die extrem exportabh\u00e4ngige Luft- und Raumfahrtindustrie, die Agrarindustrie, die Digitaldienstleister (Google &amp; Co.) sowie die US-Pharmaindustrie.<\/p>\n<p>Wirtschaftliche Folgen: Inflation und Nachfrageschock<\/p>\n<p data-start=\"2121\" data-end=\"2392\">Z\u00f6lle verteuern Importe, behindern Lieferketten und verlangsamen den globalen Warenfluss. F\u00fcr Unternehmen steigen die Produktionskosten, f\u00fcr Konsumenten die Preise \u2013 Inflation ist die direkte Folge. Gleichzeitig bremsen Gegenma\u00dfnahmen das Exportgesch\u00e4ft vieler US-Firmen und verhindern Investitionen, auch in Deutschland.<\/p>\n<p data-start=\"2121\" data-end=\"2392\">Was an den M\u00e4rkten noch komplett ignoriert wird, sich aber bereits in harten Zahlen niederschl\u00e4gt, ist der <strong>Nachfrageschock<\/strong> in Folge von <strong>Vorzieheffekten<\/strong> in Erwartung der US-Z\u00f6lle (die Lager sind bis zum Bersten gef\u00fcllt \u2013 nun droht eine Auftragsklippe):<\/p>\n<p data-start=\"2121\" data-end=\"2392\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-358373\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/USA-Auftragseingang-langlebige-Gueter-Juni-2025.jpg\" alt=\"USA-Auftragseingang-langlebige-G\u00fcter-Juni-2025\" width=\"1084\" height=\"608\"  \/><\/p>\n<p data-start=\"2394\" data-end=\"2699\">In dieser Gemengelage drohen Rezessions\u00e4ngste auf beiden Seiten des Atlantiks. Die Weltbank warnt bereits vor einem R\u00fcckgang des weltweiten BIP-Wachstums. In solchen Szenarien suchen Investoren nach stabilen Werten \u2013 Gold gilt dabei traditionell als Schutz vor Inflation und wirtschaftlicher Instabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Gold als sicherer Hafen: Das Comeback des Edelmetalls<\/p>\n<p data-start=\"2772\" data-end=\"3117\">Der Goldpreis hat in der Vergangenheit immer dann zugelegt, wenn politische und wirtschaftliche Spannungen eskalierten. Auch diesmal deutet alles auf ein neues \u201eGoldfenster\u201c hin. Die Preisentwicklung der letzten Monate zeigt einen deutlichen Trend nach oben \u2013 getragen von geopolitischer Unsicherheit und wachsendem Misstrauen in die Bonit\u00e4t und geopolitische Verl\u00e4sslichkeit der USA.<\/p>\n<p data-start=\"2772\" data-end=\"3117\">Es scheint, als w\u00fcrde Donald J. Trump sowohl das wirtschaftliche als auch das politische Gewicht seines Landes im globalen Kontext\u00a0 kolossal \u00fcbersch\u00e4tzen. Andernfalls w\u00fcrde er sich nicht mit der gesamten restlichen Welt gleichzeitig in einen Zollkrieg begeben, w\u00e4hrend zeitgleich die heimischen Defizite aus dem Ruder laufen und die Schuldenst\u00e4nde nahezu t\u00e4glich neue astronomische Rekordst\u00e4nde erreichen.<\/p>\n<p data-start=\"3119\" data-end=\"3366\">Bereits seit geraumer Zeit setzen Institutionelle Investoren, Zentralbanken und private Anleger verst\u00e4rkt auf Goldreserven \u2013 zulasten des US-Dollars und US-Staatsanleihen. Besonders in L\u00e4ndern, die vom Zollkrieg betroffen sind, wird Gold zur strategischen Absicherung genutzt. Dieser Effekt d\u00fcrfte die Notierungen weiterhin st\u00fctzen.<\/p>\n<p>US-Dollar unter Druck: Goldpreis profitiert vom Vertrauensverlust<\/p>\n<p data-start=\"3443\" data-end=\"3698\">Der US-Dollar gilt zwar als Weltleitw\u00e4hrung, doch seine Dominanz steht zunehmend unter Druck. Der aggressive Wirtschaftskurs Washingtons f\u00fchrt dazu, dass immer mehr L\u00e4nder Alternativen suchen \u2013 sowohl im Zahlungsverkehr als auch in der Reservehaltung.<\/p>\n<p data-start=\"3700\" data-end=\"4021\">China und Russland stocken ihre Goldreserven gezielt auf, um unabh\u00e4ngiger vom US-Dollar zu werden. Gleichzeitig sinkt das Vertrauen internationaler M\u00e4rkte in die politische und finanzielle Stabilit\u00e4t der USA. Und wie reagiert Trump darauf? Er droht mit einem BRICS-Strafzoll, da sich die Staatengruppe gegen den US-Dollar wende. Als ob es ein internationales Gesetzt g\u00e4be, das den US-Dollar f\u00fcr alle Zeiten als Weltleitw\u00e4hrung festschreibe. Doch das Gegenteil ist der Fall: der US-Dollar ist auf dem absteigenden Ast, ebenso wie die USA \u2013 \u00f6konomisch und als verl\u00e4sslicher Partner.<\/p>\n<p data-start=\"3700\" data-end=\"4021\">Dieser Trend spielt dem Goldpreis direkt in die Karten \u2013 denn je gr\u00f6\u00dfer der Vertrauensverlust in die USA und den US-Dollar, desto attraktiver ist Gold als Wertspeicher.<\/p>\n<p>Strategien f\u00fcr Anleger: Jetzt Gold-Engagement pr\u00fcfen<\/p>\n<p data-start=\"4093\" data-end=\"4384\">F\u00fcr Anleger bedeutet der aktuelle Zollkrieg eine klare Handlungsaufforderung. Wer sein Portfolio gegen wirtschaftliche Turbulenzen absichern m\u00f6chte, sollte \u00fcber eine Goldposition nachdenken. Ob physisches Gold, Gold-<a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/boersenlexikon\/etf\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ETFs<\/a> oder Minenaktien \u2013 der Markt bietet zahlreiche Einstiegsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p data-start=\"4386\" data-end=\"4672\">Wichtig ist eine langfristige Perspektive: Gold ist kein kurzfristiges Spekulationsobjekt, sondern eine Krisenversicherung. Gerade in Zeiten multipler Unsicherheiten \u2013 Zollkonflikte, geopolitischer Spannungen, Inflationsrisiken und Kriegen gewinnt das Edelmetall wieder an strategischer Bedeutung.<\/p>\n<p>Fazit: Der Zollkrieg sch\u00fcrt Unsicherheit \u2013 Gold gewinnt an Glanz<\/p>\n<p data-start=\"4753\" data-end=\"5153\">Der Zollkrieg der USA ist mehr als ein handelsstrategisches Scharm\u00fctzel. Er offenbart die strukturellen Br\u00fcche im globalen Wirtschaftssystem und macht deutlich, wie verletzlich selbst gro\u00dfe Volkswirtschaften sind.<\/p>\n<p data-start=\"4753\" data-end=\"5153\">In diesem Spannungsfeld zeigt sich erneut die St\u00e4rke des Goldes: Als Schutzschild gegen Inflation, W\u00e4hrungsrisiken und politische Eskalationen bleibt das Edelmetall ein wichtiger Bestandteil beim Verm\u00f6gensschutz.<\/p>\n<p data-start=\"5155\" data-end=\"5250\">Wer heute klug investiert, setzt auf Sicherheit \u2013 und Gold steht dabei weit oben auf der Liste.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"eoc btn\" href=\"#comments\">Kommentare lesen und schreiben, hier klicken<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"ChatGPT Der globale Handelskonflikt nimmt ab August Fahrt auf. 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