{"id":296609,"date":"2025-07-26T23:20:13","date_gmt":"2025-07-26T23:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296609\/"},"modified":"2025-07-26T23:20:13","modified_gmt":"2025-07-26T23:20:13","slug":"so-erkennen-sie-frueh-wenn-etwas-nicht-stimmt-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/296609\/","title":{"rendered":"So erkennen Sie fr\u00fch, wenn etwas nicht stimmt"},"content":{"rendered":"<p>Sind die Nieren krank, bleibt das oft lange unerkannt. Studien zeigen einen Anstieg der Nierenerkrankungen. Da sich zerst\u00f6rte Nieren nicht regenerieren, muss man fr\u00fch eingreifen. Denn funktionieren die Nieren nicht mehr, bleibt oft nur die Dialyse \u2013 und die verk\u00fcrzt die Lebenserwartung erheblich, warnt Nierenexperte Prof. Michael Fischereder.<\/p>\n<p>Einen zu <a href=\"https:\/\/www.24vita.de\/gesundheit\/erklaert-schlaganfall-vorbeugen-blutdruck-messen-zuhause-kardiologie-zr-92841708.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;hohen Blutdruck&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.24vita.de\/gesundheit\/erklaert-schlaganfall-vorbeugen-blutdruck-messen-zuhause-kardiologie-zr-92841708.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:18}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hohen Blutdruck<\/a> haben viele. Deshalb rechnete Ottmar Leitenberger vor gut zwei Jahrzehnten nicht damit, dass er ernsthaft krank war, erz\u00e4hlt der 79-j\u00e4hrige M\u00fcnchner. In seinem Beruf als Experte f\u00fcr Informationstechnologie hatte er viel zu tun, und deshalb nahm er die Alarmzeichen f\u00fcr seine Erkrankung nicht so gut wahr. \u201eIch dachte, das ist einfach der Stress\u201c, erinnert sich der M\u00fcnchner. Erst als er beruflich k\u00fcrzertrat, merkte er, dass er sich schlechter f\u00fchlte als fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Seine Haus\u00e4rztin wurde stutzig, da sie in einer Urinprobe Eiwei\u00df feststellte \u2013 und mahnte, man m\u00fcsse dem auf den Grund gehen, auch wegen des erh\u00f6hten Blutdrucks. \u201eIch bin dankbar, dass die Haus\u00e4rztin und dann auch mein Urologe so hartn\u00e4ckig waren und mich dr\u00e4ngten, der Ursache auf den Grund zu gehen\u201c, sagt Ottmar Leitenberger. \u201eDas hat mich gerettet!\u201c Die \u00c4rzte schickten ihn zum Nierenexperten Prof. Michael Fischereder, und der stellte fest, dass die Nieren des damals 58-J\u00e4hrigen schlecht arbeiteten, da er an einer Nierenerkrankung litt. \u201eBefindet sich Eiwei\u00df im Urin, ist die Filterleistung der Niere schlecht\u201c, erkl\u00e4rt Prof. Michael Fischereder, der seit 15 Jahren die Nephrologie am LMU-Klinikum leitet. Die Nierenerkrankung von Ottmar Leitenberger entdeckte er in der Nephrologischen Ambulanz im LMU-Klinikum in der Innenstadt. Sein Patient litt an IgA-Nephritis, auch Morbus Berger genannt. Das ist eine Autoimmunerkrankung, bei dem das Immunsystem f\u00e4lschlicherweise die Nieren angreift und dort eine Entz\u00fcndung ausl\u00f6st.<\/p>\n<p>Prof. Fischereder behandelte Ottmar Leitenberger damals mit Cortison, um die Entz\u00fcndung zu hemmen. Heute gibt es viel gezielter wirkende und weniger belastende Medikamente bei Nierenerkrankungen, erkl\u00e4rt Prof. Fischereder. \u201eDurch das Stoppen der Entz\u00fcndung verhinderten wir, dass die Nieren des Patienten noch mehr Schaden nehmen konnten, und ersparten ihm so, dass er sein Blut k\u00fcnstlich reinigen lassen muss, also per Dialyse\u201c, erkl\u00e4rt der Nierenexperte. Prof. Fischereder betont: \u201eDie Dialyse kostet jeden Patienten in jedem Alter zwei Drittel seiner Lebenserwartung \u2013 je j\u00fcnger, desto mehr Jahre.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Die Dialyse ist noch relativ neu, am LMU-Klinikum gab es sie erst ab 1960. Und sie ist wertvoll f\u00fcr Menschen, deren Nieren unumkehrbar gesch\u00e4digt sind. Erkennt man die Nierenerkrankung fr\u00fch, so wie bei Ottmar Leitenberger, kann ein fortschreitender und unumkehrbarer Nierenschaden verhindert werden. <\/p>\n<p>Chefarzt erkl\u00e4rt die gr\u00f6\u00dften Gefahren f\u00fcr unser Entgiftungsorgan und wie es gesund bleibt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Immer mehr Menschen entwickeln eine fortschreitende <a href=\"https:\/\/www.hna.de\/lokales\/fritzlar-homberg\/borken-hessen-ort305278\/wachruetteln-weltnierentag-leben-mit-transplantierter-niere-borkener-will-93621906.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Nierenfunktionsst&#xF6;rung.&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.hna.de\/lokales\/fritzlar-homberg\/borken-hessen-ort305278\/wachruetteln-weltnierentag-leben-mit-transplantierter-niere-borkener-will-93621906.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:18,&quot;storyElementCount&quot;:18}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nierenfunktionsst\u00f6rung.<\/a> Doch bleibt Niereninsuffizienz, also Nierenschw\u00e4che, oft lange unbemerkt. Denn die Niere arbeitet im Stillen, warnt Prof. Michael Fischereder, Leiter der Nephrologie am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">In Deutschland leiden laut Barmer Institut f\u00fcr Gesundheitssystemforschung (BIFG) mehr als 3,4 Millionen Menschen unter einer chronischen Nierenerkrankung, zwei Millionen von ihnen sind \u00e4lter als 70 Jahre. Kann die Niere nicht gerettet werden, sind sie schlie\u00dflich auf eine Dialyse (k\u00fcnstliche Blutw\u00e4sche oder Bauchfelldialyse) oder eine Nierentransplantation angewiesen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753299675_922_38707318-durch-die-nieren-fliessen-pro-minute-rund-liter-blut-es-durchstroemt-das-nierengewebe-welch.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Durch die Nieren flie&#xDF;en pro Minute rund 1,2 Liter Blut &#x2013; es durchstr&#xF6;mt das Nierengewebe, welches Wasser und Endprodukte unseres Stoffwechsels wie Harnstoff oder Harns&#xE4;ure herausfiltert.  \"\/>Pro Minute lie\u00dft mehr als einen Liter Blut durch die Nieren, die Harnstoff und Harns\u00e4ure herausfiltern.  \u00a9\u00a0Panthermedia stock-image-403130036-XL.jpgDie Aufgaben der Niere<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die Nieren reinigen das Blut, regulieren den Blutdruck, den Salz- und Wasserhaushalt und produzieren wichtige Hormone. Anzeichen, dass sie nicht mehr ausreichend funktionieren, zeigen sich oft erst sp\u00e4t. Im schlimmsten Fall droht die Dialyse, und die reduziert die Lebenserwartung gewaltig, warnt Prof. Michael Fischereder. Die Niere ist zust\u00e4ndig f\u00fcr das Gleichgewicht gel\u00f6ster Substanzen im Blut, in der Fachsprache nennt man das Hom\u00f6ostase. Sie hat viele Funktionen, unter anderem stabilisiert sie den Blutdruck, den Wasserhaushalt, den pH-Wert des Blutes und zum Teil auch den Hormonhaushalt.<\/p>\n<p>Die Diagnose<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">\u201eEine wichtige M\u00f6glichkeit, fr\u00fchzeitig St\u00f6rungen zu sehen, ist ein Urintest\u201c, betont Prof. Fischereder. Denn die Niere ist ein komplexes Filtersystem, das leck werden kann \u2013 durch eine Erkrankung, aber auch durch ein \u00dcberma\u00df an Salz, Zucker, Nikotin oder zu hohen Blutdruck. \u201eWenn die Niere nicht mehr ausreichend funktioniert, gelangt Eiwei\u00df in den Urin\u201c, erkl\u00e4rt der Nierenexperte. Er r\u00e4t deshalb jedem, im Rahmen des allgemeinen Gesundheitschecks beim Hausarzt auch den Urin untersuchen zu lassen. Und nicht nur das: \u201eIch pers\u00f6nlich w\u00fcrde sogar jedes Jahr eine Urinprobe checken lassen, das Geld ist auf alle F\u00e4lle gut investiert.\u201c Eiwei\u00df im Urin ist ein Alarmsignal, dass die Niere in ihrer Funktion gest\u00f6rt ist, erkl\u00e4rt Prof. Fischer\u3220eder. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Ein Warnsignal ist es, wenn der Urin sch\u00e4umt oder blutig ist. \u201eAn der Urinfarbe kann man eine Nierenfunktionsst\u00f6rung aber nicht gut erkennen, denn sie variiert, unter anderem wegen der Trinkmenge\u201c, sagt Prof. Fischer\u3220eder. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Im Blut kann man erst sp\u00e4t sehen, wenn die Nieren nicht ausreichend arbeiten, sagt Prof. Fischereder. Ist dies der Fall, kann der Blutharnstoffwert erh\u00f6ht sein \u2013 ebenso der Kreatininwert. Je mehr Harnstoff und Kreatinin im Blut nachgewiesen werden, desto schw\u00e4cher ist die Filterfunktion der Nieren. Der Kreatinin-Normalwert liegt bei 0,8-1,2 Milligramm pro 100 Milliliter (ml) Blut, die normale Harnstoffkonzentration im Blut zwischen 20 und 45 Milligramm pro 100 ml. Aber Achtung: Der Kreatinin-Wert steigt erst, wenn die Nierenfunktion bereits um mehr als 50 Prozent eingeschr\u00e4nkt ist. Insbesondere bei \u00e4lteren Menschen kann sich ein zu hoher Kreatininwert innerhalb weniger Monate so verschlechtern, dass Dialyse notwendig wird. Deshalb ruft Nierenexperte Prof. Fischereder eindringlich dazu auf, die Nierengesundheit genauso ernst zu nehmen wie die des Herzens.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Der wichtigste Blutwert, um zu sehen, wie gut die Niere arbeitet, ist die glomerul\u00e4re Filtrationsrate (GFR). Sie zeigt die Menge an Blutplasma, die von den Nierenk\u00f6rperchen vom Blut gefiltert wird. Im Laborbefund findet man diese als eGFR: Das ist eine Sch\u00e4tzung der Filtrationsmenge, die anhand bestimmter Kriterien wie dem Gehalt der Serumkreatinins, dem Alter und dem Geschlecht, berechnet wird.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Alarmsignale wie hoher Blutdruck, stechende Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Wasseransammlungen in den Beinen, Nierenschmerzen und Konzentrationsst\u00f6rungen k\u00f6nnen auch auf eine gest\u00f6rte Nierenfunktion hinweisen \u2013 aber auch auf diverse andere Gesundheitsprobleme. Zudem stellt Prof. Fischereder klar: Zeigen sich k\u00f6rperliche Symptome, dann ist die Niere bereits sehr gesch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Das sch\u00e4digt die Niere<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">\u201eNiere und Herz h\u00e4ngen eng zusammen, deshalb ist auch f\u00fcr die Niere die Gesundheit der Gef\u00e4\u00dfe entscheidend\u201c, sagt Prof. Fischereder. Arteriosklerose, Bluthochdruck und Diabetes sch\u00e4digen nicht nur die Herzkranzgef\u00e4\u00dfe, sondern auch die sehr feinen Gef\u00e4\u00dfe der Nieren. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Auch \u00dcbergewicht setzt den Gef\u00e4\u00dfen in der Niere zu, unter anderem wegen der stillen Entz\u00fcndungen, die Fettgewebe im Bauchraum oft verursacht. Die mit \u00dcbergewicht verbundene Steigerung der Filtrationsleistung f\u00fchrt zudem mittelfristig oft zu einer \u00dcberlastung der Nieren. Au\u00dferdem wird mit zunehmendem Alter beobachtet, dass die Nierenfunktion abnimmt.  <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Rauchen gef\u00e4hrdet die Niere, ebenso kann die Niere sch\u00e4digen, wer \u00fcber l\u00e4ngere Zeit Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac einnimmt \u2013 Paracetamol und Novalgin dagegen sch\u00e4digt die Niere nicht. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Weiterhin gibt es unz\u00e4hlige Erkrankungen, die die Niere sch\u00e4digen k\u00f6nnen, manche sind genetisch verursacht. Auch Autoimmunerkrankungen k\u00f6nnen die Niere angreifen oder zumindest in Mitleidenschaft ziehen. <\/p>\n<p>Vorbeugung und Therapie<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Ist die Niere bereits schwer gesch\u00e4digt, l\u00e4sst sich das meist nicht mehr r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Umso wichtiger ist eine fr\u00fche Diagnose, betont Prof. Fischereder. Denn mit neuen Medikamenten l\u00e4sst sich ein Nierenschaden oft bremsen. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Um eine Erkrankung hinauszuz\u00f6gern, r\u00e4t der Experte zudem zu viel Bewegung und einer nierengesunden Ern\u00e4hrung mit vielen Ballaststoffen und wenig Fett. Meiden sollten die Betroffenen insbesondere verarbeitete und stark salzhaltige Speisen und phosphatreiche Lebensmittel wie Schmelzk\u00e4se, Kondensmilch und Fertiggerichte. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Liegt die Funktion der Niere bei unter zehn Prozent, dann hilft nur noch eine Dialyse oder die Transplantation einer Niere.  Prof. Fischereder betont: \u201eDie Dialyse kostet jeden Patienten in jedem Alter zwei Drittel seiner Lebenserwartung \u2013 je j\u00fcnger, desto mehr Jahre.\u201c Spendernieren sind selten. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">In Deutschland ist zudem die Lebendnierenspende derzeit erlaubt zwischen Familienangeh\u00f6rigen und Personen, die in besonderer pers\u00f6nlicher Verbundenheit stehen (Verwandte ersten oder zweiten Grades, Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Verlobte oder enge Freunde). Hier ist eine Gesetzes\u00e4nderung geplant, die den Personenkreis weiter fassen soll. Die Lebendnierenspende ist m\u00f6glich, da Menschen mit nur einer Niere auskommen k\u00f6nnen. Voraussetzung ist aber, dass der Spender eine exzellente Gesundheit aufweist. Es ist sogar eine Transplantation m\u00f6glich, wenn der Spender zun\u00e4chst  hinsichtlich Gewebe und Blutgruppe nicht zum Empf\u00e4nger passt, wenn dieser medizinisch auf die Spende vorbereitet wird.  <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1753299675_596_38707173-klinikum-grosshadern-nephrologie-nieren-experte-prof-dr-michael-fischereder-Qfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Klinikum Gro&#xDF;hadern Nephrologie Nieren-Experte Prof. Dr. Michael Fischereder \"\/>Prof. Michael Fischereder, Nieren-Experte, Klinikum Gro\u00dfhadern Nephrologie \u00a9\u00a0Marcus Schlaf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sind die Nieren krank, bleibt das oft lange unerkannt. Studien zeigen einen Anstieg der Nierenerkrankungen. 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